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Sieben Tipps zur Selbstmotivation PDF Drucken E-Mail
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Magazin - Karriere
Eine hohe Selbstmotivation zu haben bedeutet nicht, überdreht und hektisch durch die Welt zu laufen und "manisch" die Welt zu erleben. Eine hohe Selbstmotivation bedeutet, mit Interesse, Spaß und Freude die Dinge anzugehen und einen Sinn in seiner Tätigkeit zu sehen...

Eine hohe Selbstmotivation bedeutet auch, mit Begeisterung die notwendigen Aufgaben zu erledigen. Wobei eine hohe Selbstmotivation nicht bedeutet, jede Sekunde des Tages motiviert zu sein. Es gibt in jedem Job auch Tätigkeiten, die einem mehr und andere die einem weniger Spaß machen.

Letztendlich hat Selbstmotivation viel mit Selbststeuerung, Selbstmanagement und Persönlichkeitsentwicklung zu tun. Je besser Sie sich kennen und wahrnehmen, umso besser können Sie sich auch steuern. Je stärker Sie Ihre Anliegen, Wünsche und Bedürfnisse kennen, desto mehr können Sie für die Erfüllung Ihrer Wünsche tun.

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Was können Sie konkret tun, um Ihre Selbstmotivation für bestimmte Ziele zu erhöhen?


1. Bauen Sie Ihre Demotivatoren ab

Statt nur dahin zu schauen, wie Sie sich selbst stärker motivieren, ist es mindestens genauso wichtig zu erkennen, was Sie im Moment demotiviert.

Demotivation kann unterschiedliche Ursachen haben: Es kann ein Chef sein mit dem Sie nicht klar kommen, es kann zu viel Routine in Ihrem Job sein, es kann Ihre eigene Einstellung zur Arbeit sein oder es können auch Arbeitskollegen, mit denen Sie gerade eine Auseinandersetzung haben, dazu beitragen. Auch die allgemeinen Arbeitsbedingungen können demotivierend wirken. Wenn Ihr PC fünfmal am Tag abstürzt oder viel zu langsam ist, trägt dies nicht gerade zu einer positiven Einstellung zur Arbeit bei.

Machen Sie sich Ihre Demotivatoren bewusst und entwickeln Sie Maßnahmen, um diese abzubauen. Es ist immer wichtiger, die eigentliche Ursache für ein Problem zu erkennen, als nur die Symptome abzubauen. Manchmal kann hier ein Gespräch mit einem kompetenten Coach helfen.


2. Finden Sie Ihre persönlichen Motivatoren heraus

Was jeden einzelnen motiviert ist höchst unterschiedlich. Für den einen ist Geld oder eine Herausforderung wichtig, für den anderen Status oder soziale Anerkennung. Denken Sie selbst darüber nach, was Sie motiviert. Machen Sie sich eine Liste Ihrer Motivatoren. Beobachten Sie sich eine Woche lang selbst.

Wenn Sie Klarheit darüber haben, was Sie motiviert, können Sie die entsprechenden Bedingungen gestalten. Während des Studiums können das zum Beispiel Lerngruppen sein, weil Sie dort nach ihren Aufgaben gefragt werden und Sie dies für die Vorbereitung anspornt. Im Berufsleben könnten an Stelle von Lerngruppen Projekttreffen oder feste Termine treten, um Sie für die entsprechenden Aufgaben zu motivieren.


3. Belohnen Sie sich selbst und feiern Sie Erfolge

Belohnungen können motivieren. Dies wissen Eltern, Lehrer und Vorgesetzte. Sie können dieses Prinzip auch für sich selbst anwenden. Belohnen Sie sich, wenn Sie etwas gut getan haben - beschenken Sie sich nach dem Erreichen eines Ziels - gönnen Sie sich etwas, wenn Sie Erfolg hatten.

Dies können auch kleine Dinge sein wie ein Buch, eine DVD oder ein Gang ins Kino. Erst durch das Feiern eines Erfolges bekommt der Erfolg den richtigen Stellenwert.


4. Setzen Sie sich inspirierende Ziele

Nichts motiviert mehr als ein inspirierendes Ziel. Es gibt genug Geschichten von Menschen, die sich in Ihrer Jugend ein Ziel gesetzt haben und dieses verfolgt haben, bis sie es erreicht haben.

Überlegen Sie sich, was Sie dieses Jahr erreichen wollen. Denken Sie darüber nach, wie Ihr Leben in zehn Jahren aussehen wird. Stellen Sie sich vor, wie Ihr Leben aussieht, wenn Sie diese Ziele erreicht haben. Ziele haben eine gewaltige Motivationskraft. Auch ein gewisser Zeitdruck als Zielsetzung ist für manche Menschen eine wichtige Motivation. Setzen Sie sich selbst Termine und kommunizieren Sie diese.


5. Unterstützen Sie sich selbst auf dem Weg zum Ziel

Viel Selbstmotivation geht durch den eigenen "inneren Kritiker" verloren. Viele kennen vielleicht das Phänomen, dass wir selbst unsere schärfsten Kritiker sind. Wir vergleichen uns ständig mit anderen und manchmal glauben wir selbst nicht an unseren eigenen Erfolg.

Solche destruktiven inneren Dialoge sind Gift für unsere Selbstmotivation.Vergleichen Sie sich nicht mit anderen, sondern konzentrieren Sie sich auf Ihre eigenen Entwicklungen und Fortschritte. Erinnern Sie sich häufiger an die Erfolge in Ihrer Vergangenheit - dies gibt Ihnen Kraft für das Erreichen Ihrer zukünftigen Ziele.


6. Machen Sie sich den Sinn Ihrer Tätigkeit klar

Jede Tätigkeit hat irgendeinen Sinn oder Zweck. Häufig verlieren wir den Sinn einer Tätigkeit aus den Augen. Wenn Sie sich wieder neu den Sinn einer Tätigkeit vor Augen führen, gewinnen Sie die Energie für die Erledigung der Aufgaben zurück. Was ist der Sinn Ihrer Tätigkeit aus einer übergeordneten Perspektive?


7. Gewinnen Sie Ihren Spaß an der Tätigkeit zurück

Wenn eine Tätigkeit Spaß macht, wird keiner nach mehr Selbstmotivation fragen. Menschen, die Tätigkeiten haben, die Ihnen Spaß bereiten, brauchen keinen teuren Motivationstrainer. Klären Sie, was Ihnen Spaß im Job macht und versuchen Sie, sich stärker in dieses Tätigkeitsfeld hinein zu bewegen. Machen Sie Ihren Beruf zur Berufung. Es reicht nicht aus, nur für Ziele zu arbeiten, auch der Weg zu einem Ziel sollte eine gewisse Befriedigung bringen.

Erfolgreiche Menschen gehen in ihrer Tätigkeit auf. Wenn Sie voll in Ihrer Tätigkeit aufgehen, spielt Zeit keine Rolle mehr und Sie machen sich keine Gedanken über Selbstmotivation.

coachacademyDieser Artikel wurde uns von unserem Partner CoachAcademy zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf www.coachacademy.de




 
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