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Diskussion : Yes (Band)
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Yes (Band)
Stichpunkte
Allgemein
Yes ist eine britische Musik-Band
die Progressive Rock spielt
Lake & Palmer und King Crimson prominenteste Vertreter des Progressive Rocks bzw. des Art Rocks
Yes waren in den 1970er Jahren zusammen mit Genesis
Emerson
in der Reihenfolge ihres Beitritts 2 Bandgeschichte 2.1 1968-1980 2.2 1980-1990 2.3 1990-heute 3 Discographie 4 Weblinks [Bearbeiten]
Diese vier Bands
waren stilbildend für das Genre und sind auch heute noch Haupteinfluß vieler neueren Progressive Rock Bands wie Spock's Beard und IQ oder auch Progressive Metal Gruppen wie Dream Theater. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Band-Mitglieder
oft als die großen vier des Progressive Rocks bezeichnet
Band-Mitglieder, in der Reihenfolge ihres Beitritts
Jon Anderson - Gesang/Gitarre/Harfe (1968-1979; 1983-1988; 1991-heute) Chris Squire - Bass/Gesang (1968-heute) Tony Kaye - Keyboards (1968-1971; 1983-1994) Peter Banks - Gitarre (1968-1970) Bill Bruford - Schlagzeug (1968-1972; 1991-1992) Steve Howe - Gitarre/Gesang (1970-1981; 1991-1992; 1995-heute) Rick Wakeman - Keyboards (1971-1973; 1977-1979; 1991-1992; 1995-1997; 2002-heute) Alan White - Schlagzeug (1972-heute) Patrick Moraz - Keyboards (1974-1977) Geoff Downes - Keyboards (1980-1981) Trevor Horn - Gesang/Bass (1980-1981) Trevor Rabin - Gitarre/Gesang/Keyboards (1982-1994) Billy Sherwood - Gitarre/Keyboards/Gesang (1996-2001) Igor Khoroshev - Keyboards (1997-2001) [Bearbeiten]
Bandgeschichte
[Bearbeiten]
1968-1980
Die Geschichte von Yes ist von wiederholten Umbesetzungen in der Band und teilweise erheblichen Stiländerungen geprägt
Peter Banks und Bill Bruford hinzu
Als kreativer und künstlerischer Höhepunkt von Yes gelten die 1970er Jahre
in denen einige der herausragendsten Alben des Progressive Rocks aufgenommen wurden
kurze Zeit später kamen Tony Kaye
während der größte kommerzielle Erfolg 1983 gelang. Im Juni 1968 trafen sich Jon Anderson und Chris Squire in einem Londoner Club und beschlossen gemeinsam Musik zu machen
Die erste Yes-Formation hatte sich gefunden
so sein Zitat
The Beatles oder Pink Floyd geprägt. Auf dem zweiten Album gab es eine zusätzliche Streicherunterstützung
nichts anfangen konnte
der mit dem "Geigengeschmuse"
Die ersten beiden Alben Yes (1969) und Time And A Word (1970) waren noch vom Beat und Psychedelic im Stile von The Who
was dem Gitarristen Peter Banks nicht gefiel
Derart unzufrieden mit der eingeschlagenen Richtung der Band verließ er Yes 1970 als erstes Mitglied
das erfolglos geblieben war
die nach dem zweiten Album
Die Verpflichtung von Steve Howe als neuer Gitarrist entpuppte sich als Glücksfall für Yes
mit dem dritten Album endlich einen ersten Erfolg zu erzielen
auch den Druck der Plattenfirma spürten
Steve Howe sollte Yes mit seinem virtuosen und vielseitigen Stil bereichern und die folgenden Kompositionen wurden länger
komplexer und vielschichtiger
Die Lieder erreichten nun die Zehnminutenmarke und ließen etlichen Spielraum für Soloeinlagen
Steve Howes Gitarrenspiel avancierte schnell zu einem der Markenzeichen von Yes
Jon Andersons Falsetto-Gesang und Chris Squires Bassspiel vervollständigten den Sound der Band
Chris Squire entwickelte in der Folge den Bass zum gleichberechtigten Soloinstrument und übernahm auch melodieführende Aufgaben
Das schlicht betitelte Yes-Album aus dem Jahr 1971 geriet zum großen Durchbruch von Yes
Die Band hatte ihre eigene Identität gefunden und machte sich daran
das Progressive Rock Genre maßgeblich zu definieren
Nach dem erfolgreichen Yes-Album drehte sich das Personalkarussel weiter bei Yes
Keyboarder Tony Kaye verließ die Band und gründete die wenig erfolgreiche Band Badger
Als neuer Keyboarder wurde der klassisch ausgebildete Rick Wakeman verpflichtet
Wie schon bei Steve Howe zuvor
sollte sich auch Wakemans Verpflichtung als Glücksfall für Yes herausstellen
der etliche klassische Elemente in den eklektischen Sound von Yes einbrachte
Das Album Fragile (1971) führte die Entwicklung des Vorgängeralbums weiter
Der Progressive Rock wirkte noch gereifter
was für eine albumorientierte Band wie Yes ein seltener Erfolg war. 1972 schließlich wurde das Album Close to the Edge veröffentlicht
Mit Roundabout ergab sich auch ein moderater Singlehit
dessen erste LP-Seite die mehr als 18minütige gleichnamige Komposition ausmachte
Yes befanden sich nun auf einem kreativen Höhepunkt und ließen ihren Ideen auf den Alben freien Lauf
ungehindert von kommerziellen Zwängen oder Forderungen der Plattenfirma
Close To The Edge gilt im Allgemeinen als eines der besten Werke von Yes
stellvertrend für die symphonisch-klassische Variante des Progressive Rock
daß er zur Ansicht gelangte
Schlagzeuger Bill Bruford war vom Werk Close To The Edge dermaßen überzeugt
daß sein eigener künstlerischer Gipfel mit der Band nun erreicht sei
um bei King Crimson zu spielen
Er suchte sich deshalb eine neue Herausforderung und verließ Yes
Yes
die zu dem Zeitpunkt auf Tour waren
zeigten sich kurz geschockt
konnten aber recht schnell mit Alan White einen neuen Schlagzeuger gewinnen
White hatte zuvor u.a. in der John Lennon Band gespielt
Alan White sollte nach Bill Brufords Jazzansatz mehr Rockelemente in die Musik von Yes integrieren
das die überragenden Livefähigkeiten der Band zur Schau stellte
1973 veröffentlichten Yes zuerst das Livetripelalbum Yessongs
Wenige Monate später erschien dann das Magnum Opus von Yes
Tales From Topographic Oceans
Das sehr ambitionierte Doppelalbum war von fernöstlicher Mystik und Philosophie beeinflußt
die jeweils knapp 20 Minuten Spieldauer aufwiesen
Es beinhaltete lediglich vier Kompositionen
die man heutzutage als Weltmusik bezeichnen würde
Innerhalb der Lieder verließ man teilweise traditionelle westliche Hörgewohnheiten und erkundete dabei Einflüsse
was einigen Tumult in der englischen Musikpresse erzeugte
Keyboarder Rick Wakeman zeigte sich unzufrieden mit der Musik auf Tales From Topographic Oceans
was schließlich in seiner Trennung von der Band mündete
Yes ließen sich aber auch von diesem empfindlichen Verlust nicht aufhalten
Die Suche nach einem Keyboarder führte zuerst zum Griechen Vangelis
um weiterhin seine Soloarbeiten verfolgen zu können
Als dieser aber ablehnte
verpflichtete man schließlich den Schweizer Patrick Moraz
Zusammen mit Moraz nahm man das Album Relayer auf
das 1974 veröffentlicht wurde
Relayer kehrte zum Format von Close To The Edge zurück
Das Album bestand aus einer seitenfüllenden Komposition und zwei Liedern um die 10 Minuten. The Gates Of Delirium basierte auf Leo Tolstois Krieg und Frieden und zeigte Yes von der sehr dynamischen Seite
während man auf Sound Chaser Ausflüge in den Fusion Jazz unternahm
Nach der folgenden Tour hatte man sich innerhalb der Band darauf geeinigt
in der jedes der einzelnen Bandmitglieder ein Soloalbum aufnehmen wollte
eine kleine Auszeit zu nehmen
Von diesen sind vor allem Jon Andersons Olias Of Sunhillow
Steve Howes Beginnings und Fish Out Of Water von Chris Squire erwähnenswert
Yes fanden sich 1977 zu den Aufnahmen eines neuen Studioalbums zusammen
ehe er aus nicht ganz geklärten Gründen ausschied
Patrick Moraz war anfangs noch dabei
Yes holten sich zuerst nur als Sessionmusiker Rick Wakeman wieder an Bord
der aber bald darauf zum regulären Bandmitglied ernannt wurde
Mit Going For The One erfolgte ein erster Schritt hin zu etwas kürzeren Kompositionen
wenn auch hier noch das 15minütige Awaken deutlich dem Progressive Rock zuzuordnen war
Die aufkommende Punkwelle und der sich damit veränderte Musikgeschmack zeigten weiterhin ihre Wirkung
1978 war der einst kommerziell sehr erfolgreiche Progressive Rock im Niedergang begriffen
kunstvollen Stücken der vergangenen Jahre darstellte
indem sie auf dem Album Tormato sich an kürzeren und geradlinigeren Lieder versuchten
Yes versuchten sich dem Zeitgeist anzupassen
was eine endgültige Abkehr von den überlangen
Als 1979 aufgrund innerer Spannungen Bemühungen der Band scheiterten
verließen Sänger Jon Anderson und Keyboarder Rick Wakeman Yes
in Paris ein neues Album aufzunehmen
Aber auch jetzt ließ sich
der bisher eine der zentralen Figuren bei Yes gewesen war
der Rest der Band nicht irritieren
trotz des Abgangs von Jon Anderson
der sich später als Produzent diverser Popbands (u.a
rekrutierte: Trevor Horn
Yes versuchten es erneut
indem man als Ersatz die Mitglieder des Popduos The Buggles
die zuvor mit Video Killed The Radio Star bekannt geworden waren
Frankie Goes To Hollywood oder aktueller auch T.A.T.U. aus Russland) einen Namen machen sollte
während Geoff Downes die Keyboards übernahm
ersetzte Jon Anderson als Sänger
Diese Formation brachte mit Drama (1980) lediglich ein Album heraus
hatte aber erhebliche Schwierigkeiten bei den zahlreichen Klassikern der Gruppe
Trevor Horn paßte zwar gut zum neu komponierten Material
dass man künstlerisch in einer Sackgasse gelandet war und die Band löste sich offiziell auf. [Bearbeiten]
Yes erkannten
1980-1990
Während Jon Anderson zwischenzeitlich mit Vangelis zusammenarbeitete
widmete sich Steve Howe dem Mainstreamrock und wurde Gitarrist bei Asia
die Anfang der 1980er Jahre zu den kommerziell erfolgreichsten Bands zählten
Chris Squire und Alan White blieben zusammen
Jimmy Page
unter dem Namen XYZ
Man probte kurzzeitig mit dem ehemaligen Gitarristen von Led Zeppelin
was aber zu keinem langfristigen Engagement geriet
Unter dem Projektnamen Cinema probten Squire und White weiter
ehe ihnen der südafrikanische Gitarrist Trevor Rabin vorgestellt wurde
Als man auch noch den ehemaligen Yes-Keyboarder Tony Kaye dazugewann nahm das Projekt konkretere Gestalt an
Immer noch unter dem Namen Cinema
und unter der kreativen Führung des jungen Trevor Rabin
ehe Jon Anderson plötzlich wieder dazustieß
bereitete man ein neues Album vor
für die Band zu singen
Anderson zeigte sich von den neuen Liedern angetan und bot an
den Namen Yes zu reaktivieren
Logischerweise entschied man sich nun dafür
die nun relativ geradlinige Rockmusik spielten
die auch problemlos im Radio gespielt werden konnte
Das 1983er Album 90125 geriet zum millionenfach verkauften Erfolg für Yes
Der Progressive Rock vergangener Tage war zu diesem Zeitpunkt überholt
Folgerichtig wurde die Albumauskopplung "Owner Of A Lonely Heart" auch zum größten Singlehit der Band
Das Livevideo der folgenden Konzerttournee wurde für einen Grammy nominiert
Verantwortlich für den kommerziellen Erfolg zeichnete vor allem Trevor Rabin
der einen Großteil der Lieder komponierte und die musikalische Leitung der Band übernommen hatte
nachdem zuvor Jon Anderson diese Rolle bei Yes gespielt hatte
Als kongenialer Produzent des Albums hatte sich Trevor Horn betätigt
das den Erfolg von 90125 aber nicht wiederholen konnte
Yes nahmen mit Big Generator 1987 ein weiteres Rockalbum auf
Ein größerer Singlehit blieb ebenfalls aus
Jon Anderson war zunehmend unzufrieden mit seiner Rolle in der Gruppe
weshalb dieser Yes 1988 zum zweiten Mal verließ. Es folgte die wohl kurioseste Episode der Bandgeschichte
Trevor Rabin dominierte Yes und wollte viele Ideen von Anderson nicht zulassen
um ein neues Album aufzunehmen
Jon Anderson versammelte die ehemaligen Yesmitglieder Steve Howe
Bill Bruford und Rick Wakeman um sich
Tony Kaye und Alan White weiter
Chris Squire
Gleichzeitig jedoch probten Trevor Rabin
Es existierten somit zwei Bands
die beide von sich behaupten konnten
Yes zu sein
was den Bandnamen betrifft
Es gab einige Auseinandersetzungen vor Gericht
Die Namensrechte an Yes lagen allerdings bei Chris Squire
der diese auch nicht hergeben wollte
Howe veröffentlicht werden mußte
Wakeman
Bruford
weshalb das 1989er Album von Jon Anderson und Kollegen als Anderson
wieder etwas progressiver zu klingen
litt aber unter einer sterilen Produktion. [Bearbeiten]
Das Album bemühte sich
1990-heute
Anfang der 1990er Jahre bereiteten beide Yesfraktionen neue Stücke vor
ehe es 1991 zum Zusammenschluß beider Lager kam
Steve Howe
Es wurde das Album Union (1991) herausgebracht
Chris Squire
Tony Kaye und Trevor Rabin vertreten sind
Rick Wakeman
Alan White
Bill Bruford
auf dem zwar Jon Anderson
ohne dabei aber jemals im Studio gemeinsam gespielt zu haben
Tatsächlich wurden die Lieder getrennt produziert und aufgenommen
Es folgte eine Welttournee mit allen acht Mitgliedern
Unmittelbar nach der Tournee wurde nicht zuletzt auf Druck der Plattenfirma die Besetzung der Band ausgedünnt
Steve Howe
Rick Wakeman und Bill Bruford mußten gehen
Man versprach sich größeren kommerziellen Erfolg mit Trevor Rabin als Bandleader
das allerdings keinen großen Erfolg mehr für sich verbuchen konnte
Es folgte 1994 das Album Talk
Die Wege von Trevor Rabin und Yes trennten sich daraufhin
Während Trevor Rabin sich in der Folge einen Namen als Filmkomponist machte (vor allem für Filme des Produzenten Jerry Bruckheimer)
bemühten sich Yes zum wiederholten Male um einen Neubeginn
Chris Squire
Steve Howe
Die klassische Besetzung mit Jon Anderson
Rick Wakeman und Alan White fand wieder zusammen
Es wurden 1996 und 1997 zwei Alben mit aktuellen Liveaufnahmen und neuen Studiotracks veröffentlicht
die eine Rückkehr zum Progressive Rock der 1970er Jahre einläuteten
die Alben Open Your Eyes und The Ladder
Rick Wakeman verließ allerdings nach den beiden Alben Keys To Ascension 1+2 mal wieder die Band
aber dafür mit Billy Sherwood (Gitarre) und Igor Khoroshev (Keyboards)
es folgten ohne Wakeman
Sowohl Sherwood als auch Khoroshev verließen Yes danach
ehe dann 2001 Yes zum ersten Mal in der Bandgeschichte ohne eigenen Keyboarder das Album Magnification herausbrachten
Die Band versuchte sich an einer Fusion aus Rockinstrumenten und Symphonieorchester
Die orchestrale Musik von Yes schien prädestiniert für diese Herangehensweise zu sein
Es folgte eine Yessymphonic Tour
in der auch Klassiker der Band mit Orchesterunterstützung präsentiert wurden
zum vierten Mal Yes beizutreten
2002 schließlich entschied sich Rick Wakeman dafür
Seitdem geben Yes regelmäßig Konzerte in den USA und Europa
Ein neues Album ist im Gespräch. [Bearbeiten]
Discographie
incl
1969 Yes (Anderson Squire Bruford Kaye Banks) 1970 Time and a Word (Anderson Squire Bruford Kaye Banks) 1971 The Yes Album (Anderson Squire Bruford Kaye Howe) 1972 Fragile (Anderson Squire Bruford Howe Wakeman) Close to the Edge (Anderson Squire Bruford Howe Wakeman) 1973 Yessongs (live Triplealbum - Anderson Squire Bruford White Howe Wakeman) Tales from Topographic Oceans (Doppelalbum - Anderson Squire White Howe Wakeman) 1974 Relayer (Anderson Squire White Howe Moraz) 1975 Yesterdays (Compilation der ersten beiden Alben
Paul Simon's America) 1976 Jedes der Bandmitglider startete ein Solo-Projekt: Ramshackled (Alan White) Olias of Sunhillow (Jon Anderson) Beginnings (Steve Howe) Fish out of Water (Chris Squire) Story of I (Patrick Moraz) 1977 Going for the One (Anderson Squire White Howe Wakeman) 1978 Tormato (Anderson Squire White Howe Wakeman) 1980 Drama (Horn Squire White Howe Downes) Yesshows (live Doppelalbum - Anderson Squire White Howe Wakeman Moraz) 1981 Classic Yes (Compilation) 1983 90125 (Anderson Squire White Kaye Rabin) 1985 9012Live: The Solos (live - Anderson Squire White Kaye Rabin) 1987 Big Generator (Anderson Squire White Kaye Rabin) 1989 Anderson Bruford Wakeman Howe* (Anderson Bruford Wakeman Howe) 1991 Union (Anderson Squire White Howe Wakeman Kaye Bruford Rabin) Yesyears (4-CD Compilation) 1992 Yesstory (2-CD Auszug aus Yesyears) 1993 Highlights — The Very Best of Yes (Compilation) An Evening of Yes Music Plus* (live - Anderson Bruford Wakeman Howe) 1994 Talk (Anderson Squire White Kaye Rabin) 1996 Keys to Ascension (live/Studio - Anderson Squire White Howe Wakeman) 1997 Keys to Ascension 2 (live/Studio - Anderson Squire White Howe Wakeman) Keys to Ascension Volume 1 & 2 (live/Studio - Anderson Squire White Howe Wakeman) Open Your Eyes (Anderson Squire White Howe Sherwood with Khoroshev) Something's Coming / Beyond and Before (altes Live-Material - Anderson Squire Bruford Kaye Banks) 1999 The Ladder (Anderson Squire White Howe Sherwood Khoroshev) 2000 The Masterworks — Mix Your Own CD (Compilation) House Of Yes - Live from the House of Blues (live) The Best of (Compilation) 2001 Keystudio (Compilation von Studio-Material) Magnification (Anderson Squire White Howe mit Orchester) 2002 Yestoday (Anderson Squire White Howe Sherwood Khoroshev) In a Word — Yes (5-CD Compilation) 2003 Yes Remixes 2004 TBA (Anderson Squire White Howe mit Orchester) [Bearbeiten]
Weblinks
Yesworld: Offizielle Seite von Yes (http://www.yesworld.com) Bandgeschichte und Rezensionen auf den Babyblauen Seiten (http://www.babyblaue-seiten.de/index.php?content=band&bandId=1&left=leitfaden&top=leitfaden&leitfaden=1) en:Yes eo:Yes fr:Yes it:Yes nl:Yes pl:Yes
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