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Diskussion : Xenon
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Xenon
Stichpunkte
Allgemein
p Aussehen farblos Atomar Atommasse 131
Eigenschaften Iod - Xenon KrXeRn Vorlage:Periodensystem [Kr]4d105s25p6 131 54 Xe Periodensystem Allgemein Name
5
18
Xe
18
8
8 Oxidationszustände (Oxide) 0 (schwach sauer) Elektronegativität 2
Periode
6 (Pauling-Skala) 1
293 Atomradius (berechnet) - (108) pm Kovalenter Radius 130 pm van der Waals-Radius 216 pm Elektronenkonfiguration [Kr]4d105s25p6 Elektronen pro Energieniveau 2
54 Serie Edelgase Gruppe
Symbol
Ordnungszahl Xenon
Block 18 (VIIIA)
4 kJ/mol 2
Ionisierungsenergie 1170
4 kJ/mol 3
Ionisierungsenergie 2046
636 kJ/mol Schmelzwärme 2
7 T 55
00276 Larmorfrequenz bei B = 4
3 MHz 16
9 % Xe ist stabil mit 78 Neutronen 134Xe 10
399 · 107 2
1 % Xe ist stabil mit 70 Neutronen 126Xe 0
7 °C) Siedepunkt 165
4 K (-111
gelten die angegebenen Daten bei Normbedingungen. Xenon (von altgriech. ξÎνος = fremd) ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Xe und der Ordnungszahl 54
92 · 10-6 m3/mol Verdampfungswärme 12
4 MHz Soweit möglich und gebräuchlich
1 K (-108
09 % Xe ist stabil mit 72 Neutronen 128Xe 1
9 kg/m3 (273 K) (-) Magnetismus unmagnetisch Schmelzpunkt 161
Ionisierungsenergie 3099
91 % Xe ist stabil mit 74 Neutronen 129Xe 26
29 % Xe ist stabil mit 77 Neutronen 132Xe 26
9 % 2
4 kJ/mol Physikalisch Aggregatzustand gasförmig Kristallstruktur kubisch flächenzentriert Dichte (Mohshärte) 5
15 K Verschiedenes Spezifische Wärmekapazität 158 J/(kg · K) Elektrische Leitfähigkeit - Wärmeleitfähigkeit 0
00569 W/(m · K) Isotope Isotop NH t1/2 ZM ZE ZP 124Xe 0
193 · 107 Empfindlichkeit 0
4 % Xe ist stabil mit 80 Neutronen 136Xe 8
297 kJ/mol Dampfdruck - Schallgeschwindigkeit 1090 m/s bei 293
0 °C) Molares Volumen 35
36 · 1021 a β-β- - 136Ba NMR-Eigenschaften 129Xe 131Xe Kernspin 1/2 3/2 gamma / rad/T 7
1 % Xe ist stabil mit 76 Neutronen 131Xe 21
4 % Xe ist stabil mit 75 Neutronen 130Xe 4
werden SI-Einheiten verwendet.Wenn nicht anders vermerkt
0212 0
"Verbergen") 1 Eigenschaften 2 Anwendungen 3 Geschichte 4 Quellen 5 Herstellung 6 Verbindungen 7 Vorsichtsmaßnahmen 8 Weblinks [Bearbeiten]
Das farb- und geruchlose Gas gehört zu den chemisch extrem reaktionsträgen Edelgasen. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Eigenschaften
Xenon lässt sich zu einer farblosen Flüssigkeit kondensieren
Als Feststoff ist es kristallin
Unter Druck von mehreren hundert Kilobar lässt sich Xenon in eine metallische Struktur überführen
Die Löslichkeit in Wasser ist mit etwa 230 ml/l recht hoch
Auch Klathrate (Gaseinschlussverbindungen) können aus Wasser und Xenon hergestellt werden
Als Füllung in Gasentladungsröhren erzeugt Xenon violettes Licht
Als vollkommen inertes Gas kann Xenon nicht mehr gelten
Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen herzustellen
Seit Anfang der 1960er ist es gelungen einige Halogen-
+6 und +8 vor. [Bearbeiten]
beim Erwärmen zersetzen sie sich
+4
manche auch explosiv.In seinen Verbindungen liegt Xenon in den Oxidationsstufen +2
Teilweise sind sie nur bei tiefen Temperaturen beständig
Anwendungen
Wegen seines hohen Preises wird Xenon nur dann verwendet
wenn die leichteren Edelgase nicht "gut genug" sind
Der größte Teil wird als Gasfüllung in lichterzeugenden Lampen verwendet
Lichtquelle in Fotokopierern Andere Anwendungen: Füllung von Thyratron-Röhren Narkosegas Blasenkammern Ionenantrieb Diagnostisches Hilfsmittel zur Darstellung von Durchblutungsstörungen [Bearbeiten]
Flutlichtanlagen
wenn ein helles weißes Licht benötigt wird: bactericidal lamps? Stroboskoplampen Blitzlichtlampen Halogenlampen Gasentladungslampen Xenon-Hochdrucklampen für Filmprojektoren
Geschichte
Xenon (griechisch xenos für fremd) wurde am 12
Juli 1898 durch William Ramsay und Morris William Travers aus Rohkrypton abgetrennt. [Bearbeiten]
Quellen
Ein m3 Luft enthält etwa 0
08 ml Xenon. [Bearbeiten]
Herstellung
Die Gewinnung erfolgt durch wiederholte Destillation aus der höhersiedenden Sauerstofffraktion beim Linde-Verfahren. [Bearbeiten]
Verbindungen
als chemische Stoffe die keine Verbindungen eingehen
Vor 1962 galten alle Edelgase als inert
Chlor oder Stickstoff bekannt sind
Auch diatomare Elementverbindungen
wie sie von den gasförmigen Nichtmetallen Sauerstoff
gehen die Edelgase nicht ein
Ebenfalls weisen die niedrigen Siede- und Schmelzpunkte auf Einzelatome hin
Anfang 1962 versuchte Neil Bartlett Xenon mit dem stärksten damals bekannten Oxidationsmittel Platinhexafluorid PtF6 zu oxidieren
Es bildete sich eine gelbe bis rote Substanz in nicht stöchiometrischer Zusammensetzung (keine definierte chemische Verbindung)
Im gleichen Jahr gelang Rudolf Hoppe in Münster die Synthese von Xenon(II)-fluorid durch Umsetzung der Elemente unter Kühlung in einer elektrischen Entladung
in denen Xenon mit den Elementen Stickstoff und Kohlenstoff und sogar mit Gold direkte Bindungen eingeht
Zwischzeitlich sind viele weitere Verbindungen bekannt geworden: Xenon(II)-chlorid Xenon(IV)-chlorid Xenon(II)-fluorid (Xenondifluorid) XeF2 Xenon(IV)-fluorid (Xenontetrafluorid) XeF4 Xenon(VI)-fluorid (Xenonhexafluorid) XeF6 Xenonfluoridoxide Xenon(VI)-oxid (Xenontrioxid) XeO3 Natriumperxenat Na4XeO6 Kompliziertere Verbindungen sind bekannt
letzteres jedoch nur im supersauren Medium. [Bearbeiten]
Vorsichtsmaßnahmen
Xenon ist nicht giftig
sind explosiv. [Bearbeiten]
besonders die sauerstoffhaltigen
es wirkt in bestimmten Konzentrationsbereichen narkotisch und bei höheren Konzentrationen erstickend. Xenonverbindungen sind starke Oxidationsmittel! Einige Verbindungen
Weblinks
Los Alamos National Laboratory - Xenon (http://periodic.lanl.gov/elements/54.html) WebElements.com - Xenon (http://www.webelements.com/webelements/elements/text/Xe/index.html) EnvironmentalChemistry.com - Xenon (http://environmentalchemistry.com/yogi/periodic/Xe.html) bg:КÑ?енон ca:Xenó cs:Xenon da:Xenon en:Xenon eo:Ksenono es:Xenón et:Ksenoon fr:Xénon he:×§×¡× ×•×Ÿ it:Xeno ja:ã‚セノン ms:Xenon nl:Xenon no:Xenon pl:Ksenon pt:Xenônio ru:КÑ?енон simple:Xenon sl:Ksenon sv:Xenon
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Xenon
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