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Diskussion : Xanten
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Xanten
Stichpunkte
Allgemein
Position von Xanten hervorgehoben Basisdaten Bundesland: Nordrhein-Westfalen Regierungsbezirk: Düsseldorf Kreis: Wesel Fläche: 72
Wappen Karte Bild nicht gefundenWappen fehlt Wappenabbildungauf ngw.nl (http://www.ngw.nl/int/dld/x/xanten.htm) Bild nicht gefundenDeutschlandkarte
39 km² Einwohner: 21.305 (30
Juni 2004) Bevölkerungsdichte: 294
3 Einwohner je km² Geografische Lage: 51° 40' n
B.06° 27' ö
"Verbergen") 1 Geographie 2 Geschichte 2.1 Römische Vorgeschichte 2.2 Neubesiedlung Xantens im frühen Mittelalter 2.3 Entwicklung im Hoch- und Spätmittelalter 2.4 Renaissance und frühe Neuzeit 2.5 19. und frühes 20
L. Höhe: 24 - 75 m über NN Postleitzahl: 46509 Telefonvorwahlen: 0 28 01 und0 28 04 (Marienbaum) Kfz-Kennzeichen: WES Gemeindeschlüssel: 05 1 70 052 Stadtgliederung: 6 Stadtbezirke Hausanschrift derStadtverwaltung: Karthaus 246509 Xanten Website: www.rathaus-xanten.de E-Mail-Adresse: post@rathaus-xanten.de (mailto:post@rathaus-xanten.de) Politik Bürgermeister: Christian Strunk (CDU) Bild nicht gefunden Blick von der "Hees" auf XantenDie Stadt Xanten liegt am unteren Niederrhein im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Stadt des Kreises Wesel im Regierungsbezirk Düsseldorf. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Jahrhundert 2.6 Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg 2.7 Geschichte Xantens nach 1945 3 Demographie 3.1 Bevölkerungsstruktur 3.2 Bevölkerungsentwicklung 4 Politik 4.1 Stadtrat 4.2 Stadtwappen 4.3 Städtepartnerschaften 5 Kultur 5.1 Sehenswürdigkeiten 5.2 Freizeit und Natur 5.3 Opern
Theater und sonstige Aufführungen 5.4 Volksfeste 5.5 Brauchtum 6 Wirtschaft 6.1 Gewerbebetriebe 6.2 Tourismus 7 Infrastruktur 7.1 Bildungseinrichtungen 7.2 Medizinische Einrichtungen
Seniorenheime 7.3 Verkehr 8 Persönlichkeiten 9 Weiterführendes 9.1 Literatur 9.2 Weblinks [Bearbeiten]
Geographie
Xanten liegt bei 51° 40' nördlicher Breite und 6° 27' östlicher Länge in der niederrheinischen Tiefebene 35 km nordwestlich von Duisburg. Stadtgebiet Bild nicht gefundenBezirke Xantens Die Stadt selbst teilt sich in die 3 Ortsteile Hochbruch
Niederbruch und den eigentlichen Stadtkern Xantens
Weitere Ortschaften
sind in die 6 Stadtbezirke Birten
Marienbaum
die zur Stadt gehören
Lüttingen
Wardt (mit Mörmter und Willich) und Xanten (mit Beek und Ursel) eingeteilt
Vynen (mit Obermörmter)
Im Nordosten wird das Stadgebiet durch den Rhein begrenzt
Zwischen diesem und der Ortschaft Birten trennt der Xantener Altrhein
das Naturschutzgebiet Bislicher Insel vom restlichen Stadtgebiet und bildet die Grundlage der dortigen Auenlandschaft
ein nur über den Graben „Göt“ mit dem Rhein verbundener Mäander
teils bewaldete Hügelkette setzt sich diese über das Waldstück „Hees“ bis zur so genannten „Sonsbecker Schweiz“ südwestlich von Xanten fort
Zwischen Birten und Xanten gelegen bildet der „Fürstenberg“ eine der wenigen Erhöhungen im ansonsten meist ebenen Stadtgebiet. Über eine schmale
Entstanden ist dieser Höhenzug als Endmoräne in der Saale-Eiszeit
Nördlich von Xanten befindet sich die Ortschaft Lüttingen
einem durch Kiesaushebungen entstandenen Baggersee. Über einen schmalen Kanal ist dieser mit der „Xantener Nordsee“
verbunden
Nordöstlich an den Rhein grenzend liegt diese unmittelbar an der „Xantener Südsee“
welche ebenfalls durch Kiesaushebungen entstand
Die Ortschaft Wardt liegt auf einer „Insel“ zwischen dem Rhein auf der nordöstlichen und den beiden Seen samt Kanal auf der südwestlichen Seite
Nordwestlich der Xantener Nordsee liegt an diese angrenzend die Ortschaft Vynen
Dem Verlauf des Rheins nach Norden folgend liegt die Ortschaft Obermörmter
Westlich von Vyen gelegen beginnt in der Umgebung der Ortschaft Marienbaum der Uedemer Hochwald
Ursel und Willich
Zwischen Marienbaum und Xanten liegen die Bauernschaften Mörmter
Nachbargemeinden und -städte Das Xantener Stadtgebiet wird begrenzt durch die Stadt Rees im Norden
die Stadt Wesel im Osten
die Gemeinden Alpen und Sonsbeck im Süden sowie die Städte Uedem und Kalkar im Westen. [Bearbeiten]
Geschichte
Eine erste Besiedlung des heutigen Stadtgebiets läßt sich bereits um das Jahr 2000 v
Chr. belegen. [Bearbeiten]
Römische Vorgeschichte
13/12 v
Chr. wurde das römische Legionslager Castra Vetera auf dem Fürstenberg nahe dem heutigen Birten gegründet
Es sollte als Ausgangspunkt für Feldzüge in das rechtsrheinische Germanien dienen und war bis zu seiner Vernichtung im Rahmen des Bataveraufstands im Jahr 70 n
Chr. dauerhaft durch 8.000 bis 10.000 Legionäre besetzt
Nach der Zerstörung der Vetera I wurde nahe diesen ein zweites Lager
Archäologischer Park Unweit nordwestlich der Vetera I entstand zur gleichen Zeit eine Siedlung
die von 10.000 bis 15.000 meist ehemaligen Legionären und deren Angehörigen bewohnt wurde
Tricensimae
"Castra Vetera II"
auf der Bislicher Insel errichtet. Bild nicht gefundenColonia Ulpia Traiana
Der römische Kaiser Marcus Ulpius Traianus verlieh ihr 110 die Rechte einer Colonia
Ihm verdankte die Siedlung auch ihren Namen Ulpia Traiana
Die Niederlassung entwickelte sich zum zweitwichtigsten Handelsposten der Provinz Germania inferior (deutsch: "Niedergermanien") nach Claudia Ara Agrippinensium (dem heutigen Köln)
Im Jahr 275 wurde die Colonia durch Franken beinahe vollständig zerstört
dafür aber besser befestigt und leichter zu verteidigen war
welche zwar kleiner
Die Bewohner errichteten draufhin auf dem Gebiet der Colonia eine neue Stadt namens "Tricensimae"
Zu Beginn des 5
dass die Siedlung endgültig aufgegeben wurde. Der Nibelungensage nach ist Siegfried von Xanten nach Aufgabe der Colonia in den Ruinen der Stadt geboren worden
Jahrhunderts nahmen die Überfälle durch germanische Stämme jedoch dermaßen zu
Der christliche Legionär Viktor von Xanten soll zusammen mit 360 weiteren Angehörigen der Thebäischen Legion im Jahr 363 bei Birten hingerichtet worden sein
da er sich weigerte den römischen Göttern zu opfern
Viktor von Xanten gilt seitdem als Märtyrer und späterer Schutzpatron des über seiner vermuteten Grabstätte errichteten St
Viktor-Doms
Die vermutlichen Gebeine des heiligen Viktor werden jedoch seit dem 12
Jahrhundert in einem Schrein aufbewahrt. [Bearbeiten]
Neubesiedlung Xantens im frühen Mittelalter
Bild nicht gefunden Der St
Viktor-Dom Im 5
Jahrhundert begannen Franken sich auf dem Gebiet des heutigen Xantens niederzulassen
gründeten jedoch keine städtische Siedlung
In der zweiten Hälfte des 8
Jahrhunderts wurde um die über dem Friedhof der Colonia errichtete Kirche ein Stift angelegt
dessen Name "Sanctos (super Rhenum)" (oft auch "ad Sanctos" genannt) zuerst um 838 belegt ist
Diese Bezeichnung als "Ort der Heiligen" leitete sich aus dem an dieser Stelle vermuteten Grab des Märtyrers Viktor von Xanten ab und bildet die Grundlage des heutigen Stadtnamens "Xanten"
Erst nach Gründung des Stifts entwickelte sich südlich an diesen angrenzend der heutige Stadtkern
939 besiegten Truppen unter König Otto I. in der "Schlacht bei Xanten" fränkische
sächsische und lothringer Truppen unter Heinrich I
Zusammen mit der "Schlacht bei Andernach" im gleichen Jahr und der "Schlacht bei Birten" im Jahr 936 besiegelte dies die Zugehörigkeit des Rheinlands zum Reich Ottos I
erscheint der weltliche Ort bereits im Jahr 1122 als Teil eines kaufmännischen Netzwerkes am Niederrhein
Während Xanten mit seinem durch Grundbesitz und Kirchenschätze bedeutenden Viktorstift noch 863 von Normanneneinfällen betroffen war
Kurz darauf wird das Kloster Hagenbusch gegründet
Am 15
Juli 1228 verlieh der Kölner Erzbischof Heinrich von Molenark Xanten die Stadtrechte. [Bearbeiten]
Entwicklung im Hoch- und Spätmittelalter
Bild nicht gefunden Der Viktorstift innerhalb Xantens im 15
JahrhundertFriedrich von Hochstaden legte 1263 den Grundstein für den Bau des gotischen St
welcher nach 281 Jahren schließlich vollendet werden sollte
Viktor-Doms
der südliche Teil verblieb vorerst im Besitz des Erzbischofs von Köln
Nachdem der Herzog von Kleve bereits Vogt des 1116 gegründeten Kloster Fürstenberg worden war gelangte 1392 auch der nördliche Teil der Stadt in dessen Besitz
Zu Beginn der Soester Fehde 1444 fiel auch der südliche Teil Xantens an den Herzog von Kleve
Von der Teilung der Stadt zeugt noch heute das über einen Wehrgang mit dem Meertor verbundene
1392 erbaute Mitteltor
Kurz zuvor war bereits die Stadtbefestigung errichtet worden
Nach der Übernahme des Stadtregiments durch die klevischen Herzöge sank die Einwohnerzahl Xantens bedingt durch Kriege und Missernten von 5.000 zu Beginn des 16
Jahrhunderts bis zum Ende des 18
Jahrhunderts auf etwa 2.500
welcher bis dahin Grundlage des Xantener Handels gewesen war
führte zusätzlich zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation und zerstörte mehrere Male die Ortschaft Birten. Bild nicht gefunden Die Wallfahrtskirche St
Die Verlagerung des Rheins
Mariä Himmelfahrt im Ortsteil MarienbaumBild nicht gefunden Die evangelische Kirche am Großen MarktBild nicht gefunden Das Klever Tor am NordwallBild nicht gefunden Die KriemhildmühleBild nicht gefunden Das "Gotische Haus" Nachdem bereits 1402 das Agnetenkloster Xanten von Franziskanerinnen gegründet worden war stieg der Ortsteil Marienbaum zwischen 1430 und 1441 zum ältesten Wallfahrtsort des Niederrheins auf
dessen Abteikirche St
1460 entstand dort ein Kloster der Birgitten
Mariä Himmelfahrt heute als Pfarrkirche dient. [Bearbeiten]
Renaissance und frühe Neuzeit
1572 entstand in Xanten eine evangelische Gemeinde
der jedoch bis ins 20
Jahrhundert hinein nur knapp 5% der Bevölkerung angehörten; bis zum Beginn des 21
Jahrhundert wuchs die Gemeinde auf 20% an
1547 war bereits im Ortsteil Mörmter eine evangelische Gemeinde entstanden
was bis ins Jahr 1811 zu zwei getrennten reformierten Kirchengemeinden führte
1609 wurde das Jesuitenkloster Xanten gegründet
Als Xanten im 17
Jahrhundert als Teil des Herzogtums Kleve an die Kurfürsten von Brandenburg fiel wurde die Evangelische Kirche mit dem Vertrag von Xanten am 12
November 1614 mit der Katholischen Kirche gleichgestellt
1647 wurde auf dem "Großen Markt" eine Kirche errichtet und 1662 durch einen Kirchturm erweitert
1628 verlegten Kartäuser ihr Kloster von Wesel nach Xanten und gründeten die Kartause Xanten. [Bearbeiten]
19. und frühes 20. Jahrhundert
1802 ließ Napoléon Bonaparte den Viktorstift säkularisieren und die Bibliotheken der aufgehobenen Klöster mit der Stiftsbibliothek Xanten vereinigen
Daraufhin setzte eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage ein
1825 das "Scharntor" und weite Teile der Stadtmauer abgerissen
Aus Kostengründen wurde 1821 das "Marstor"
Der Abriss des Klever Tors und der Kriemhildmühle konnte jedoch 1843 durch den Xantener Stadtrat verhindert werden
so dass zwischen 1819 und 1844 Ausgrabungen durchgeführt wurden
weckten zu dieser Zeit erstmals das Interesse von Archäologen
welche seit der Aufgabe der Siedlung als Steinbruch dienten
Die Ruinen der Colonia Ulpia Traiana
Auch die ehemaligen Castra Vetera wurden in dieser Zeit untersucht
1885 lebten in Xanten 3.621 Einwohner
Seit 1922 existiert wieder ein Kloster im Stadtgebiet
das Kloster Mörmter
Fünf Jahre später
feierte die katholische Kirchengemeinde ihr 1.600jähriges Bestehen; 1937 verlieh Papst Pius XI. dem St
im September 1927
Viktor-Dom den Titel einer Basilika minor. [Bearbeiten]
Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg
als der damalige Bürgermeister Heinrich Wagner wegen angeblicher Vetternwirtschaft bei Kreditgeschäften angeklagt und im "Meerturm" eingesperrt worden war
Die Zeit des Nationalsozialismus begann in Xanten im Jahr 1933
während der Posten des stellvertretenden Bürgermeisters von nun an durch Heinrich Prang jr. bekleidet werden sollte
Sein Nachfolger wurde Friedrich Karl Schöneborn
Prang hatte bereits 1925 die Ortsgruppe Xanten der NSDAP gegründet
Als daraufhin die lokale Fraktion der Zentrumspartei aufgelöst wurde schlossen sich 3 der ehemals 8 Fraktionsangehörigen der NSDAP an
Die verbliebene Opposition aus kommunistischen und liberalen Politikern wurde hierdurch handlungsunfähig. Die jüdische Gemeinde Xantens hatte sich bereits nach dem ungeklärten Mord an einem fünfjährigen Jungen wenige Jahrzehnte zuvor stark verkleinert
So war 1891 die Leiche eines Jungen mit durchtrennter Kehle in einer Scheune aufgefunden und im Folgenden der jüdische Schächter Adolf Buschhoff des Mordes verdächtigt worden
Zu einer Anklage kam es jedoch erst als Buschhoff in Folge von Übergriffen gegen ihn und seine Familie seine eigene Verhaftung anstrebte
Als Buschhoff nach fünf Monaten Haft am 14
Juli 1892 schließlich freigesprochen wurde war sein Eigentum in Xanten bereits zerstört worden
Als sich die Übergriffe im Folgenden auf die gesamte jüdische Gemeinde ausweiteten verkleinerte sich diese von 80 Mitgliedern im Jahr 1890 auf 46 im Jahr 1895 und weiter auf 14 im Jahr 1925. Der ungeklärte Mord wurde im Jahr 1934 durch die antisemitische Zeitung Der Stürmer erneut aufgegriffen; zu diesem Zeitpunkt zählte die jüdische Gemeinde Xantens noch 8 Mitglieder
Im Folgenden kam es zu erneuten Übergriffen gegen die noch in Xanten verbliebene jüdische Bevölkerung
Hervorzuheben ist hierbei die Zerstörung der Betstube und die Verwüstung mehrerer Wohnungen am 9
November 1938
Nach diesen Ereignissen floh die gesamte jüdische Bevölkerung aus Xanten
Die Stadt wurde zu dieser Zeit als Geburtsort Siegfrieds aus dem Nibelungenlied instrumentalisiert und Ausgrabungen unter dem Xantener Dom vorgenommen
bei denen schließlich zwei Märtyrergräber entdeckt und in die neu angelegte Krypta eingebunden wurden. Während des Zweiten Weltkrieges errichtete die Luftwaffe eine Munitionsfabrik in einem der Stadt nahe gelegenen Waldstück
genannt "Die Hees"
Arbeiteten dort zunächst beinahe ausschließlich Xantener Bürger
vor allem jedoch Ausländer zur Zwangsarbeit herangezogen
so wurden im Laufe des Krieges vermehrt Frauen und Kinder
Bei Zwischenfällen auf dem Gelände der Fabrik kam es sowohl im November 1942 als auch im Oktober 1944 zur Explosion von Teilen der gelagerten Munition
die mehrere Arbeiter das Leben kostete
Im Mai 1940 wurde die 256
Infanterie-Division nach Xanten verlegt um von dort am bevorstehenden Einmarsch in die Niederlande teizunehmen
Als sich alliierte Truppen im Februar 1945 Xanten näherten verließ Bürgermeister Schöneborn die Stadt; mit ihm floh beinahe die gesamte Stadtverwaltung in rechtsrheinische Gebiete
bei der vor allem Zivilisten umkamen und weite Teile der Stadt zerstört wurden
Im selben Monat kam es zur Bombardierung Xantens
Auch der St
Viktor-Dom wurde von Fliegerbomben getroffen und schwer beschädigt. Schließlich konnte Xanten am 8
März 1945 durch kanadische Truppen eingenommen werden
Das kanadische Militär verlor dabei nach eigenen Angaben 400 Soldaten im Kampf gegen die verteidigenden Fallschirmjäger der Wehrmacht
Die Stadt
die zu diesem Zeitpunkt bereits zu 85% zerstört worden war
wurde daraufhin durch britische Truppen besetzt und die Bevölkerung in Vorbereitung auf die Überquerung des Rheins bei Wesel nach Bedburg-Hau evakuiert
Durch Wehrmachtsverbände am rechten Rheinufer abgefeuerte Artillerie-Geschosse verwüsteten Xanten in dieser Zeit zusätzlich
Als die Rheinüberquerung und der Sturm auf die "Festung Wesel" am 23./24
März 1945 gelang war der Zweite Weltkrieg in Xanten beendet. [Bearbeiten]
Geschichte Xantens nach 1945
Der Wiederaufbau Xantens und die detailgetreue Rekonstruktion des St
dauerten bis 1966
Viktor-Doms
welche erst durch den Archäologen und Denkmalschützer Walter Bader realisiert werden konnte
Durch sich in Xanten ansiedelnde Flüchtlinge aus den nach dem Krieg abgetretenen Gebieten stieg die Bevölkerung Xantens in dieser Zeit um beinahe 40% an
Obermörmter
so dass innerhalb der Stadtgrenzen circa 16.000 Einwohner lebten
Lüttingen
Vynen und Wardt in die Stadt eingegliedert
Im Zuge der kommunalen Neuordnung 1969 wurden die Ortschaften Birten
Marienbaum
wurde 1977 der "APX" (Archäologischer Park Xanten) als teilweiser Wiederaufbau der römischen Colonia Ulpia Traiana eröffnet und touristisch erschlossen
Die Fläche der Stadt vergrößerte sich von 8 km² auf 72 km²; wirtschaftliche Grundlage blieb neben der nur spärlich vorhandenen Industrie jedoch die Landwirtschaft. Da Xanten im Gegensatz zu vielen anderen ehemals römischen Siedlungen nicht auf dem Gelände der Colonia
sondern abseits davon entstanden war
Weiterhin wurden verschiedene historische Gebäude des Xantener Stadtkerns restauriert und an "Xantener Südsee" und "Xantener Nordsee"
zwei durch einen Kanal verbundene Seen nahe der Ortschaften Wardt und Vynen
im Jahr 1982 das "FZX" (Freizeitzentrum Xanten) errichtet
Am 28
November 1988 erhielt Xanten
welches im gleichen Jahr von rund 800.000 Touristen besucht wurde
als erste Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf den Titel eines "Staatlich anerkannten Erholungsortes". [Bearbeiten]
Demographie
39 km² betrug die Bevölkerungsdichte am 30
Bei 21.305 in Xanten lebenden Einwohnern bei einer Größe des Stadtgebiets von 72
3 Einwohner je Quadratkilometer. [Bearbeiten]
Juni 2004 294
Bevölkerungsstruktur
Am 31
Dezember 2003 hatte die Bevölkerungsdichte bei 21.281 Einwohnern 293
9 Einwohner je km² betragen während die Wohnfläche im Stadtgebiet im gleichen Jahr 3
45 km² umfasste
25 km² im Jahr 2000 hatte sich diese um 18
Von einer Wohnfläche von 2
516 zwischen 16 und 18
91 km² 1990 über 3
5% vergrößert während die Einwohnerzahl von 16.930 um circa 25% auf 21.281 anstieg. 2003 lag das Alter von 1.218 Einwohnern unter 6 Jahren
2.690 waren zwischen 6 und 16 Jahren alt
Die Gruppe der 18 bis 25jährigen umfaßte zeitgleich 1.477 Einwohner
die der 25 bis 45jährigen 6.135
Während 5.528 Einwohner der Gruppe der zwischen 45 und 65jährigen angehörten umfasste die Gruppe der über 65jährigen 3.717 Einwohner
10.961 weiblich. Die ausländische Bevölkerung Xantens umfasste 2003 637 Männer und 497 Frauen
24% der Gesamteinwohnerzahl ausmachte
was 5
10.320 Einwohner waren männlich
48%
1987 hatte diese 3
04% betragen
1995 6
Knapp ein Viertel der in Xanten wohnhaften Ausländer stammten aus den Niederlanden. Am 31
98% der evangelischen Konfession an
Dezember 2002 gehörten 63
77% der Bevölkerung der katholischen und 19
Der Anteil sonstiger Religionen betrug 16
25%. [Bearbeiten]
Bevölkerungsentwicklung
Amtliche Einwohnerzahlen am 31
Dezember: Jahr Einwohnerzahl 1500¹ ca
5.000 1800¹ ca
2.500 1885 3.621 1969¹ ca
16.000 1987 16.013 1988 16.097 1989 16.497 1990 16.930 Jahr Einwohnerzahl 1991 17.041 1992 17.504 1993 17.798 1994 18.691 1995 18.902 1996 19.319 1997 19.868 1998 20.199 Jahr Einwohnerzahl 1999 20.443 2000 20.575 2001 20.841 2002 20.979 2003 21.281 2004² 21.305 ¹ nichtamtliche Angabe² amtliche Einwohnerzahl am 30
Juni [Bearbeiten]
Politik
Die Stadt hatte 2003 bei 33.852.000 € Bruttoeinnahmen und 32.027.000 € Bruttoausgaben Schulden in Höhe von 9.579.000 €. [Bearbeiten]
Stadtrat
Zum Bürgermeister der Stadt wurde 1999 mit 53
1% der Stimmen Christian Strunk (CDU) gewählt und 2004 mit 53
8% der Stimmen in seinem Amt bestätigt
Die Sitzverteilung im Stadtrat nach den Ergebnissen der Kommunalwahlen (insgesamt 38 Sitze): Partei Sitze im Stadtrat1999 Wahlergebnis1999 Sitze im Stadtrat2004 Wahlergebnis2004 Christlich Demokratische Union 21 54
8% Bündnis 90/Die Grünen 2 5
6% Freie Bürgerinitiative 4 11
9% 5 13
2% 19 50
0% 9 23
6% 3 8
9% [Bearbeiten]
2% Sozialdemokratische Partei Deutschlands 10 26
3% 2 3
5% Freie Demokratische Partei 1 2
Stadtwappen
sich kreuzende Schlüssel auf silbernem Grund innerhalb eines schwarzen und mit elf goldenen Kugeln besetzen Schilds
Das Xantener Stadtwappen zeigt zwei schwarze
Oberhalb der Schlüsselbärte befindet sich zudem ein schwarzes Kreuz
Sowohl das Kreuz als auch die Schlüssel
welche zuerst im Stadtwappen von 1320 erschienen
welches diese als Attribute des Bistums-Schutzpatrons Petrus führte und zur Zeit der Verleihung der Stadtrechte die Herrschaft über Xanten besaß.Das Stadtwappen wurde 1953 genehmigt
gehen auf das Erzbistum Köln zurück
Abbildung des Wappens der Stadt Xanten auf ngw.nl (http://www.ngw.nl/int/dld/x/xanten.htm) [Bearbeiten]
Städtepartnerschaften
Es besteht eine Städtepartnerschaft mit Geel in Belgien seit 1990 sowie eine Partnerschaft mit der Stadt Saintes in Frankreich seit 2002
Zudem ist Xanten Teil des Regionalverbands Ruhr und des Landschaftsverbands Rheinland. [Bearbeiten]
Kultur
[Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten
Bild nicht gefunden Türme des Xantener DomsVon der römischen Vergangenheit Xantens zeugen heute der Archäologische Park Xanten (APX) und das „Amphiteather“ in Birten
Erstgenannter ist der teilweise Wiederaufbau der im Jahr 275 zerstörten und als „Tricensimae“ wiedererrichteten Colonia Ulpia Traiana
rekonstruierten „Großen Thermen“ der Colonia sowie das „Regionalmuseum Xanten“
Weitere Teile des APX sind die außerhalb des eigentlichen Parks gelegenen
Das letztgenannte Regionalmuseum stellt im Domkapitel gelegen zumeist Funde aus der römischen Geschichte Xantens aus und soll aufgrund dieser Themengleichheit mit dem APX ins Innere des Parks verlegt werden
Das Amphitheather in Birten stellt den einzig rekonstruierten Teil der Castra Vetera dar. Von der mittelalterlichen Blütezeit Xantens zeugt vor allem der gotische St
Viktor-Dom mit der Stiftsbibliothek und dem Dommuseum
das reiche Kunstschätze ausstellt
Ab 1263 erbaut gilt St
Viktor als „Größter Dom zwischen Köln und dem Meer“
das „Gotischen Haus“ sowie das Karthaus und weitere historische Gebäude prägen das Bild des mittelalterlichen Stadtkerns
das Klever Tor
die Kriemhildmühle
Der Dom
Aber auch in den Xantener Ortsteilen gibt es weitere Sehenswürdigkeiten
So wurde nahe der Ortschaft Birten mit der Wasserburg Winnenthal die älteste erhaltene Wasserburg des Niederrheins errichtet; das Gnadenbild der Maria in der Wallfahrtskirche St
Mariä Himmelfahrt zieht noch heute jährlich 15.000 Wallfahrer in den Ortsteil Marienbaum. [Bearbeiten]
Freizeit und Natur
Das 1982 eröffnete Freizeitzentrum Xanten (FZX) ist ein Naherholungszentrum bestehend aus der „Xantener Nordsee“ und der „Xantener Südsee“ mit dem „Nibelungenbad“
den Freizeithäfen in Wardt und Vynen und einer Vielzahl weiterer Angebote
Der 2005 zum 21. mal stattfindende „Nibelungen-Triathlon“ wird im und um das FZX ausgetragen
Das zu Teilen im Stadtgebiet gelegene Naturschutzgebiet Bislicher Insel ist eine der wenigen Auenlandschaften Deutschlands
welche zu den wichtigsten Winterquartieren arktischer Gänse zählt und die einzige Biber-Population des Niederrheins beherbergt. [Bearbeiten]
Opern, Theater und sonstige Aufführungen
Auf den Freilichtbühnen in der rekonstruierten Arena des APX und im Amphitheater der ehemaligen Castra Vetera richtet die „Arena GmbH“ jährlich die „Xantener Sommerfestspiele“ aus
Diese zeichenen sich durch ein jährlich wechselndes Programm aus Musicals und Opern aus und finden meist von Juni bis August statt
2005 werden die Sommerfestspiele zum 23. mal ausgerichtet
unter anderem mit den Opern Carmen und Carmina Burana
Im Rahmen der Sommerfestspiele werden seit 2003 zudem Theaterstücke wie Jedermann vor der Kulisse des Xantener Doms aufgeführt. Im Inneren des St
Viktor-Doms finden monatlich klassische Konzerte statt
Vor der Kulisse des Klever Tors wird zudem jährlich das sogenannte „Siegfriedspektakel“ ausgerichtet
in dessen Rahmen die Legende des Siegfried von Xanten aufgeführt wird. [Bearbeiten]
Volksfeste
Im APX wird jährlich der „Tag der Begegnung“ begangen
1998 erstmals stattfindend lockt dieses größte Volksfest seiner Art in Deutschland inzwischen über 20.000 behinderte und nichtbehinderte Menschen auf das Gelände des APX
Der Tag der Begegnung geht auf eine Initiative des Landschaftsverbands Rheinland zurück
der damit auf ein Urteil des Oberlandesgerichtes Köln vom 8
Januar des gleichen Jahres reagierte
Dieses hatte in Folge einer Klage wegen Lärmbelästigung durch eine Wohnsiedlung behinderter Menschen festgestellt „Bei den Lauten
ist der „Lästigkeitsfaktor“ besonders hoch“
die die geistig schwerbehinderten Heimbewohner von sich geben
bei dem beispielsweise 2003 auch Die Prinzen auftraten. Der jährlich von Ende November bis zum letzten Adventssonntag vor Heiligabend auf dem „Kleinen Markt“ stattfindende Weihnachtsmarkt profitiert vor allem von der Atmosphäre des mittealterlichen Stadtbilds
Für „mehr Akzeptanz und ein normales Miteinander zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten“ wurde daraufhin der Tag der Begegnung ins Leben gerufen
Ebenfalls jährlich wird die Xantener Kirmes auf dem „Großen“ und dem „Kleinen Markt“ ausgerichtet
Während des traditionellen „Blutwurstsonntags“ findet jedes zweite Jahr am Tag vor Rosenmontag der Karnevals-Umzug im Xantener Stadtkern statt
Weiterhin werden auf dem Gelände des FZX jährlich das „Oktoberfest“ und ähnliche Feste veranstaltet. [Bearbeiten]
Brauchtum
Zum traditionellen Brauchtum der Stadt Xanten zählt insbesondere die alle 25 Jahre stattfindende „Viktortracht“ genannte Prozession
in der der Domschatz feierlich durch die Stadt getragen wird (zuletzt 1991)
Zudem besteht eine Vielzahl von Komitees die zur Freude der Kinder zahlreiche Martinszüge im Stadtgebiet organisieren
in dessen Rahmen am Heiligen Abend auf den Türmen des St
Weiterhin findet jährlich das sogenannte „Turmblasen“ statt
Viktor-Doms weihnachtliche Blasmusik gespielt wird
Ein von vielen Xantener Bürgern gepflegter Brauch spiegelt sich in den vielen vorhandenen Pumpennachbarschaften und den damit verbundenen Straßenfesten wieder
Eine ebenfalls durch zahlreiche Bürger betriebene Tradition findet sich in zahlreichen Schützenvereinen und den jährlichen Schützenfesten
Viele der volkstümlichen Fest im Stadtgebiet werden durch Xantener Tambourcorps begleitet. [Bearbeiten]
Wirtschaft
2%) im verarbeitenden Gewerbe und 2.335 (62
von denen 104 (2
8%) in der Landwirtschaft
Im Jahr 2002 zählte die Stadt bei 6.276 in Xanten wohnenden Sozialversicherungspflichtigen 699 Arbeitslose und 3.708 in Xanten beschäftigte Sozialversicherungspflichtige
1.269 (34
9%) im Dienstleistungssektor tätig waren
Damit besitzt die auf den Tourismus ausgelegte Stadt Xanten die zweithöchste Quote der Beschäftigten im Dienstleistungssektor im Kreis Wesel. [Bearbeiten]
Gewerbebetriebe
welche vornehmlich durch Handelsunternehmen wie Aldi oder Lidl genutzt werden
Die Stadt Xanten verfügt über zwei Gewerbegebiete
den „Gewerbepark Sonsbecker Staße“ mit einer Fläche von 110.623 m² in Xanten sowie das „Gewerbegebiet Birten“ mit einer Fläche von 98.907 m²
Aber auch kleinere Betriebe aus den Bereichen Anlagen- und Apparatebau
Maschinen- und Stahlbau sowie Textil- und Bekleidungsgewerbe sind in Xanten ansässig
Größere Unternehmen sind die „Wessel GmbH“ (Kessel- und Apparatebau) und die „Schwartz GmbH“ (Spezialkunststoffe)
Im Bereich des Hoch- und Tiefbau waren im Stadtgebiet 2002 17 Unternehmen vertreten. [Bearbeiten]
Tourismus
zumeist wegen des mittelalterlichen Stadtkerns
Jährlich besuchen rund 800.000 Touristen die Stadt
des Archäologischen Parks oder des Freizeitzentrums
Letzgenannte stellen zugleich die wichtigsten Arbeitgeber im Bereich Tourismus dar
2003 bestanden neben zahlreichen Gastronomiebetrieben 10 Herbergen mit 358 Betten
Diese verbuchten bei 23.903 Gästen 43.601 Übernachtungen
Rund 7.000 dieser Mehrtagestouristen besuchten die durch die „Arena GmbH“ jährlich ausgerichteten „Sommerfestspiele“
in deren Rahmen 2005 unter anderem die Oper Carmen in der römischen Arena des Archäologischen Parks aufgeführt wird. Zur Förderung des Tourismus steht derzeit die Einrichtung eines weiteren Freizeithafens als Teil des Freizeitzentrums an der „Xantener Südsee“ zur Diskussion
Ebenfalls geplant ist die Erweiterung des Archäologischen Parks
der daraufhin das gesamte Areal der ehemaligen Colonia Ulpia Traiana umfassen soll
durch das bestimmte gewerbliche Neuansiedlungen
Betriebserweiterungen und sonstige Investitionen in die touristische Wirtschaft gefördert werden
Derzeit durchquert die Bundesstraße 57 das Gelände und trennt dabei auch die ebenfalls wiedererrichteten „Großen Thermen“ vom Rest des Parks. Xanten gehört zum Fördergebiet des „Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms“ (RWP)
Insbesondere bei Investitionen im Bereich des Gastgewerbes sind finanzielle Zuschüsse durch das RWP möglich. [Bearbeiten]
Infrastruktur
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Bildungseinrichtungen
Marienbaum („Marienschule“) und Vynen („Martinschule“)
die „Gemeinschaftsgrundschule Viktor“ in Xanten sowie vier katholische Grundschulen in den Ortschaften Birten
In Xanten existieren 13 Kindergärten
Lüttingen („Hagelkreuzschule“)
die „Walter Bader-Realschule“
die private Mädchen-Realschule „Marienschule“ sowie das „Städtische Stiftsgymnasium Xanten“
Weiterführende Schulen sind die „Gemeinschaftshauptschule Xanten“
Zudem bestehen im „Engelbert-Humperdinck-Förderzentrum für Lernbehinderte und Erziehungshilfe“ eine Sonderschule und im „Placidahaus Xanten“ ein Berufskolleg der katholischen Propstgemeinde
Ausserdem besteht eine Volkshochschule in Gemeinschaft mit den Nachbargemeinden Alpen
Rheinberg und Sonsbeck
Die „Stadtbücherei Xanten“ ist mittwochs bis samstags geöffnet. [Bearbeiten]
Medizinische Einrichtungen, Seniorenheime
Die medizinische Versorgung wird durch das „Sankt Josef-Hospital“ mit 159 Betten gewährleistet
Zudem unterhalten 5 Ärzte für Allgemeinmedizin
11 Fachärzte und 7 Zahnärzte in Xanten ihre Praxen und es existieren 5 Apotheken
In Xanten werden drei Seniorenheime betrieben
Diese sind das „Evangelische Altenzentrum“ am Stadtpark
das katholische „Elisabeth-Haus“ in der Nähe des Fürstenbergs und die „Seniorenresidenz Burg Winnenthal“ bei Birten. [Bearbeiten]
Verkehr
Xanten verfügt über einen Bahnhof in der Nähe des Stadtzentrums
Von dort verkehrt im Schienenpersonennahverkehr die Regionalbahn "Der Niederrheiner" (RB 31) im Stundenrhythmus
Als Triebwagen wird überwiegend ein Bombardier Talent (DB Baureihe 643) genutzt
jedoch ist Xanten über die Anschlussstellen 5 (Sonsbeck) und 6 (Alpen) der Bundesautobahn 57 (E 31) und die Bundesstraße 57 angebunden
Mit der Kreisstadt Wesel besteht im Kommunalen Personennahverkehr eine Schnellbus-Verbindung (SB 6). Eine eigene Autobahnanbindung existiert nicht
„Rheinkönigin“ und „River Lady“ nutzen
Neben dem bei Rheinkilometer 823 betriebenen Anleger
den auch die Fahrgastschiffe „Stadt Rees“
verbindet die Personenfähre „Keer Tröch II“ von Karfreitag bis zum 31
freitags
samstags und an Sonn- und Feiertagen die Stadt Xanten mit dem Weseler Stadtteil Bislich
Oktober jeden Jahres mittwochs
Diese Fährverbindung wurde bereits im 12
Jahrhundert als regelmäßige Verbindung erwähnt. [Bearbeiten]
Persönlichkeiten
Märtyrer und Angehöriger der Thebäischen Legion Der Heilige Norbert von Xanten
Erzbischof von Magdeburg Der Kulturphilosoph Cornelis de Pauw stirbt am 7
Im Nibelungenlied wird Xanten als Heimatort von Siegfried dem Drachentöter erwähnt. Der Heilige Viktor von Xanten
Juli 1799 als Xantener Kanoniker
Zu seinem Gedenken wurde auf Geheiß Napoléons der Obelisk de Pauw auf dem Domplatz errichtet. Georg Bleibtreu wurde 1828 in Xanten geboren Der Historiker Johannes Janssen wurde 1829 in Xanten geboren. Der Archäologe Walter Bader lebte und wirkte in Xanten Xanten ist Willi Fährmanns Wahlheimat und oftmaliges Motiv für seine Jugendbücher [Bearbeiten]
Weiterführendes
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Literatur
hrsg. von der Stadt Xanten
Ingo Runde
2
Xanten im frühen und hohen Mittelalter (http://www.uni-duisburg.de/FB1/GESCHICHTE/Xanten-Mittelalter.html) Sagentradition - Stiftsgeschichte - Stadtwerdung (= Rheinisches Archiv 147; Geschichte der Stadt Xanten 2)
Köln / Weimar / Wien 2003 . Studien zur Geschichte der Stadt Xanten 1228-1978
Aufl
Köln 1983 [1978]
Band 1: 1990-1992
hrsg. vom Verein zur Erhaltung des Xantener Domes e.V.
Duisburg 1994ff. (die Beiträge der Reihe werden als Einzelhefte und in Sammelbänden publiziert (http://www.uni-duisburg.de/Institute/InKuR/Institut/AKX-Bibliographie.htm/)) Eine gänzlich zerstörte Stadt - Nationalsozialismus
Krieg und Kriegsende in Xanten
Xanten 1993; Band 2ff.: hrsg. von Dieter Geuenich
Xantener Vorträge zur Geschichte des Niederrheins
Waxmann Verlag
Ralph Trost
2004 [Bearbeiten]
Weblinks
Virtuelles Rathaus der Stadt Xanten (http://www.rathaus-xanten.de) Internetpräsenz der Touristeninformation Xanten (http://www.xanten.de) Virtueller 360° Rundgang durch Xanten auf ipix-foto.de (http://www.ipix-foto.de/xanten) Der APX auf den Seiten des Landschaftsverbands Rheinland (http://www.lvr.de/kultur/apx) Arbeitskreis Xanten an der Universität Duisburg (http://www.uni-duisburg.de/Institute/InKuR/Institut/AK-Xanten.htm) Vorlage:Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Wesel da:Xanten en:Xanten nl:Xanten
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Xanten
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