Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Digital Subscriber Line
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Digital Subscriber Line
Stichpunkte
Allgemein
Bild nicht gefunden T-DSL-Modem Digital Subscriber Line (DSL
deutsch: "Digitale Teilnehmeranschlussleitung") bezeichnet verschiedene Techniken für eine vergleichsweise breitbandige digitale Verbindung über ein Telefon-Zugangsnetz
Die grundlegende Idee der DSL-Techniken besteht darin
die Übertragungskapazität der aus Kupferdoppeladern bestehenden Anschlussleitungen des Telefonnetzes mit einem geeigneten Modulationsverfahren zu erhöhen
Bisher wurden nur Übertragungsfrequenzen unterhalb von 20 kHz (bei einem analogen Telefonanschluss) und unterhalb von 130 kHz (bei einem ISDN Anschluss) genutzt. Über die Doppelader lassen sich aber auch Frequenzen bis zu 1 MHz und höher übertragen
Diese höheren Frequenzen können mit fortgeschrittenen Leitungscodes benutzt werden und so zusätzliche Bandbreite für digitale Datenübertragung zur Verfügung stellen
In den 1990er Jahren wurden eine Reihe solcher Verfahren der Übertragungstechnik entwickelt
Um zu verhindern
werden in der Regel nicht alle Doppeladern eines Kabelbaums mit DSL-Abschlüssen beschaltet
dass durch Nebensprechen benachbarte Doppeladern in einem Kabelbaum von einer DSL-Übertragung beeinträchtigt werden
so dass auch in der Folge andere breitbandige Internetzugänge (zum Beispiel über Satellit) als »DSL« vermarktet werden
In Deutschland wurde die Bezeichnung DSL als Synonym für einen breitbandigen Internetzugang (meist über ADSL) bekannt
Die DSL-Techniken wurden jedoch auch für andere Anwendungen als den Internetzugang konzipiert. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Verbreitung 2 Arten von DSL-Verfahren 3 Andere als »DSL« bezeichnete Verfahren 4 Reichweite 5 Anwendungen 6 xDSL-Geräte 7 Schnittstellen und Spezifikationen 8 Protokolle 9 Weiterführende Angaben 9.1 Siehe auch 10 Weblinks [Bearbeiten]
Verbreitung
2 Mio. praktisch verdoppeln. Ein Ende des Wachstums ist nicht absehbar
4 Millionen DSL-Anschlüsse in Deutschland gegenüber nur 85.000 Kabelmodems. Die DSL-Anschlüsse werden sich laut Bitkom-Studie bis 2006 auf rund 8
Nach einer Bitkom-Studie gibt es 4
Weltweit gab es Ende 2003 58 Mio
DSL-Anschlüsse gegenüber 90 Mio
davon wiederum 23 Mio. per Kabelmodem. Quelle: Bitkom-Studie "Daten zur Informationsgesellschaft" 2004 [1] (http://www.bitkom.org/files/documents/ACF1CC0.pdf) Zum Ende des Geschäftsjahres 2003 meldete die Deutsche Telekom eine Steigerung der DSL-Anschlüsse auf 4 Millionen
was einer Steigerung von 40% gegenüber dem Vorjahr bedeutet
Breitband-Anschlüssen insgesamt
Laut Angaben der Telekom-Festnetztochter T-Com ist vier Jahre nach Beginn der Vermarktung am 23
September 2004 der fünfmillionste DSL-Anschluss in Betrieb genommen worden
2 Mio.) und die USA (10
0 Mio.)
Bis 2007 will die Telekom die DSL-Anschlüsse auf zehn Millionen verdoppeln. Führend bei DSL sind laut Statistik von DSLprime.com prozentual Südkorea (28%)
6 Mio)
Taiwan (20%) und Belgien (17%) und nach absoluten Anschlusszahlen China (14
Japan (11
Deutschland wird dort mit 4
8 Mio
Anschlüssen aufgeführt (oder laut og
Stand Juni 2004
4 Mio. und 9 je 100 Einwohner). Quelle: DSLprime.com
Zahlen gerundet [2] (http://isp-planet.com/cplanet/tech/2004/prime_letter_040622_1_stats.html) [Bearbeiten]
Bitkom-Studie 4
Arten von DSL-Verfahren
eine asymmetrische Datenübertragungstechnologie mit Datenraten zwischen 1
3 Mbit/s symmetrisch
04 Mbit/s; SDSL - Symmetrical Digital Subscriber Line
Es gibt verschiedene Arten von DSL-Techniken
54 und 2
das heißt im Download wie auch im Upload; bei 4-adriger Anschaltung (2*Cu-Doppelader) können max
die unter der Bezeichnung »xDSL« zusammengefasst werden: ADSL - Asymmetric Digital Subscriber Line
eine symmetrische Datenübertragungstechnologie mit Bitraten von bis zu 2
eine asymmetrische Datenübertragungstechnologie mit Bitraten bis 8 Mbit/s zum Teilnehmer (downstream) und 1 Mbit/s in der Gegenrichtung (upstream); G.SHDSL - Global Standard for Single-Pair High Data Rate Digital Subscriber Line
Weiterentwicklung von SDSL mit bis zu 30 Prozent erhöhte Reichweite; HDSL - High Data Rate Digital Subscriber Line
4 Mbit/s übertragen werden
6 bis 2
Alternativ kann mit 4-adriger Anschaltung auch die Reichweite auf Kosten der Bandbreite erhöht werden. VDSL - Very High Speed Digital Subscriber Line
UDSL - Unidirectional Digital Subscriber Line Beim ISDN handelt es sich nicht um ein DSL-Verfahren
8 Mbit/s (downstream) beziehungsweise 1
sondern um ein Kommunikationsnetz
das Wählverbindungen ermöglicht
9 bis 51
3 Mbit/s (upstream); RADSL - Rate Adaptive Digital Subscriber Line eine asymmetrische Datenübertragungstechnologie mit Bitraten von 6 Mbit/s (downstream) beziehungsweise 640 kbit/s (upstream). UADSL
eine asymmetrische Datenübertragungstechnologie mit Bitraten von 12
Man könnte allenfalls die Verbindung zwischen NTBA und Vermittlungsstelle (UK0 beim Basisanschluss) als DSL-Verfahren bezeichnen. [Bearbeiten]
Andere als »DSL« bezeichnete Verfahren
IDSL - ISDN Digital Subscriber Line verwendet vorhandene ISDN-Technik und ermöglicht Datenraten bis zu 160 kbit/s. cableDSL - Markenname der Strato AG für einen Internetzugang über Kabelanschluss. skyDSL - Markenname der Strato AG für einen Internetzugang über Satellit. T-DSL via Satellit - Markenname der T-Com für einen Internetzugang über Satellit. Der Zugang über den Satelliten ermöglicht bei den genannten Produkten lediglich den Downstream von Daten
zum Senden wird ein herkömliches Modem oder eine ISDN-Verbindung verwendet. PortableDSL Internet via Funk [Bearbeiten]
Reichweite
xDSL ist aufgrund der physikalischen Eigenschaften der Leitung in der Reichweite begrenzt
Generell gilt: Je höher die Bitrate
um so geringer die Reichweite
Für alle xDSL-Varianten sind daher Modi definiert
mit denen durch Verringerung der Bitrate - teilweise sogar dynamisch adaptiv - die Reichweite erhöht werden kann. [Bearbeiten]
Anwendungen
die Netzbetreiber für den schnellen Internet-Zugang von Privatkunden installiert haben
Während ISDN in erster Linie für die Telefonie mit zwei Amtsleitungen genutzt wird
ist ADSL die erste Technologie
SDSL ist für beide Bereiche geeignet und kommt hauptsächlich für Geschäftskunden zum Einsatz
Die Tendenz geht dahin
Internet-Zugang und Video. [Bearbeiten]
mehrere Dienste über eine einzige Doppelader übertragen zu können - idealerweise das "Triple Play" aus Telefonie
xDSL-Geräte
um Daten- und Sprachfrequenzband zu trennen
Für den xDSL-Zugang werden (sowohl auf Kunden- als auch auf Seite der Telefongesellschaft) folgende Hardwarebauteile benötigt: DSL-Modem oder ATU-R (ADSL Transceiver Unit - Remote) Splitter oder BBAE (Breitband-Anschlusseinheit) je nach Leitungstyp einen der Folgenden POTS-Splitter sind (passive) Frequenzweichen
wobei das C für Central site steht Dazu kann je nach technischer Realisierung weiteres Equipment wie RADIUS-Server für die Benutzeranmeldung
jedoch ist ihre Grenzfrequenz bei 130 kHz. DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) oder ATU-C (ADSL Transceiver Unit - Central Office) DSL-AC (Digital Subscriber Line Access Concentrator) oder auch Breitband-PoP Mit ATU-C wird das Modem in der Vermittlungsstelle bezeichnet
Ihre Grenzfrequenz bildet sich aus 4 kHz Sprachband und 12 kHz für den Gebührenimpuls und liegt somit bei 16 kHz. ISDN-Splitter haben die gleiche Funktion wie POTS-Splitter
-Verwaltung und Billing (Verbrauchsdatenspeicherung zum Zwecke der Rechnungserstellung) oder Splitter zur Abtrennung von ISDN-/POTS-Signalen kommen
Im erweiterten Sinne gehört auch noch der PC oder der Router des Kunden zur DSL-Ausrüstung
weil dort die PPPoE-Strecke vom DSL-AC terminiert. [Bearbeiten]
Schnittstellen und Spezifikationen
Schnittstellen und Spezifikationen für xDSL-Technologien sind beispielsweise: U-R2 (1TR112) - Ende 2001 von der Telekom definierte Schnittstelle für die Interoperabilität von ADSL-Endgeräten [3] (http://www.telekom.de/dtag/downloads/1/1TR112_U-R2-V5_2.pdf) ETSI TS 1010338 und ETSI TS102 080 Annex B (ADSL over ISDN) und Annex A (ADSL over PSTN) ITU-T G.992.1 (auch hier Annex A und B) [Bearbeiten]
Protokolle
das die Kapselung von PPP-Paketen in Ethernet-Frames regelt; PPPoE wird zum Beispiel von der Deutschen Telekom für T-DSL verwendet. PPP over ATM-Protokoll (PPPoA)
das einen Tunnel über eine PPP-Verbindung herstellt
das die Kapselung von PPP-Paketen in ATM-Zellen regelt. Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP)
Protokolle für xDSL-Technologien sind beispielsweise: PPP over Ethernet-Protokoll (PPPoE)
PPTP wird in Deutschland selten für DSL verwendet
zum Beispiel in München von M"net bei älteren Anschlüssen
Neue Anschlüsse verwenden auch hier PPPoE
eine Umstellung vorhandener Anschlüsse ist kostenfrei möglich
Häufig wird PPTP jedoch in Österreich verwendet. [Bearbeiten]
Weiterführende Angaben
[Bearbeiten]
Siehe auch
DSL-by-Call
Internet
SkyDSL [Bearbeiten]
Breitbandkommunikation
Modem
T-DSL
Kommunikation
Weblinks
Tarifrechner des ZDF-Wirtschaftsmagazins WISO (http://www.teltarif.de/db/zdf_dsla.html) Vorlage:WikiReader Internet da:Digital subscriber line en:Digital Subscriber Line es:Digital Subscriber Line fi:DSL fr:Digital Subscriber Line ja:DSL pl:DSL sv:DSL
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Digital Subscriber Line
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
West Side Story
Helios
Frenulum breve
Kreiskolbenmotor
AliAlkohol
Zierpflanze
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt