Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Willard Van Orman Quine
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Willard Van Orman Quine
Stichpunkte
Allgemein
Willard Van Orman Quine (* 25
Juni 1908 in Akron
Ohio; †25
Massachusetts) war ein US-amerikanischer Philosoph
Dezember 2000 in Boston
Er war ein bedeutender Vertreter der Analytischen Philosophie und des Naturalismus. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Werdegang 2 Positionen 3 Hauptwerke 4 Sekundärliteratur 4.1 Monographien 5 Weblinks 6 Siehe auch [Bearbeiten]
Werdegang
1926-30 Studium am Oberlin College (Ohio)
Schwerpunkte: Mathematik
Philosophie und Philologie
1930-32 Studium in Harvard
Prag und Warschau
Abschluss: Ph.D. in Philosophie; Mentor: Alfred North Whitehead; Titel der Dissertation: "The Logic of Sequences: A Generalization of Principia Mathematica." 1932-33 Als Sheldon Traveling Fellow Reise nach Wien
1933-36 Junior Fellow in Harvard
Ab 1936 Fellow in Harvard. 1942-45 Kriegsdienst bei der U.S
Marine
Ab 1948 Professor in Harvard. Ab 1956 Edgar Pierce Lehrstuhl für Philosophie in Harvard University
1978 Emeritierung. [Bearbeiten]
Positionen
wandte sich aber in den späten 1940er Jahren immer mehr Themen der Erkenntnistheorie zu
Als junger Wissenschaftler beschäftigte sich Quine hauptsächlich mit mathematischer Logik
1951 griff er in einem Aufsatz mit dem Titel Two Dogmas of Empiricism zwei Überzeugungen an
dass die Wahrheit mancher Sätze (der analytischen) auf der Synonymie der Ausdrücke beruht
die innerhalb der damaligen Analytischen Philosophie breite Anerkennung fanden
sondern immer nur Theorien als ganze empirisch gerechtfertigt werden können (Duhem-Quine-These
die sie verwenden
Holismus) und dass zur Identifizierung von Synonymie innerhalb von Sätzen immer auch die empirischen Umstände maßgeblich sind
dass eine Theorie in Einzelaussagen zerlegt werden könne
nämlich den erkenntnistheoretischen Reduktionismus und die Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen Sätzen. Der erkenntnistheoretische Reduktionismus besagt
die je für sich empirisch überprüft werden könnten. Die Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen Sätzen besagt
die die Äußerung solcher Sätze begleiten
wohingegen die Wahrheit der anderen Sätze (der synthetischen) von deren Übereinstimmung mit der Wirklichkeit herrührt. Quine hält diesen beiden Dogmen entgegen
dass niemals einzelne Sätze
Mit seinem Argumentationsgang trug Quine maßgeblich zur so genannten "pragmatischen Wende" in der Analytischen Philosophie bei
selbst jene nicht
die nahe an der empirischen Peripherie einer wissenschaftlichen Theorie liegen: "Jede Aussage kann als wahr gelten
Unbestimmtheit der Übersetzung
Gleichwohl zeigte Quine aber auch die Grenzen eines empirischen Verifikationismus auf: demnach können Aussagen niemals restlos veri- oder falsifiziert werden
Unerforschlichkeit der Bezugnahme [Bearbeiten]
wenn nur im System genügend drastische Anpassungen vorgenommen werden." - Quine To-Do: Unterbestimmtheit empirischer Theorien
Hauptwerke
Mathematical Logic (1940) Word and Object (1960) From a Logical Point of View (1961) Ontological Relativity and Other Essays (1969) The Roots of Reference (1974) Theories and Things (1981) Persuit of Truth (1990) From Stimulus to Science (1995) [Bearbeiten]
Sekundärliteratur
[Bearbeiten]
Monographien
Heidelberg 1999/2003
Sprache und Erfahrung: eine Studie zur Quineschen Erkenntnistheorie
http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/3548. E
Dieter Köhler: Sinnesreize
Diss.
Runggaldier und C
Kanzian: Grundprobleme der analytischen Ontologie [Bearbeiten]
Weblinks
http://www.wvquine.org/ - Douglas Boynton Quine: Willard Van Orman Quine 1908 - 2000 http://www.kolumbus.fi/heikki.j.koskinen/ - Heikki J
Koskinen: Quinology Site [Bearbeiten]
Siehe auch
Verfahren nach Quine und McCluskey Vorlage:Personendaten da:Willard van Orman Quine en:W
VQ
uine fr:Willard van Orman Quine sv:Willard van Orman Quine
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Willard Van Orman Quine
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Gasmaske
Max von Sydow
Semantik
Kieler Sprotten
Gotland.jpg
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt