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Diskussion : W.A.S.P.
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Impressum
W.A.S.P.
Stichpunkte
Allgemein
z.B. "We Are Sexual Perverts" oder "White Anglo-Saxon Protestants"
W.A.S.P. ist eine US-amerikanische Metal-Band. Über die Bedeutung der Abkürzung W.A.S.P. wird viel spekuliert
als er auf eine Wespe trat
Laut dem "Buch Bang Your Head : The Rise and Fall of Heavy Metal" war es Rik Fox der die Idee hatte die Band WASP zu nennen
W.A.S.P. wurden 1982 gegründet
brachten 1984 ihr erstes Album heraus und waren in den achtziger Jahren einer der beliebtesten Metal/Rock-Acts aus den USA
zum Beispiel "I Wanna Be Somebody" oder "L.O.V.E
Einige Hitsingles werden heute noch in vielen Metaldiscos gespielt
Machine"
Das Album "The Crimson Idol" (1992) war kommerziell wenig erfolgreich
gilt aber unter Kennern als eines der besten Konzeptalben im Metalbereich
Durch provozierende Texte und eine bluttriefende Bühnenshow erregten W.A.S.P. die Gemüter ähnlich wie ein rundes Jahrzehnt später Marilyn Manson oder Slipknot
dass auf Sänger und Songwriter Blackie Lawless mindestens ein (glücklicherweise erfolgloses) Attentat verübt wurde
Das ging so weit
W.A.S.P.-Konzerte wurden regelmäßig von verschiedenen Behörden untersagt
Heute (2003) sind W.A.S.P. kommerziell bei weitem nicht mehr so erfolgreich wie in den achtziger Jahren
können sich aber auf eine treue Fanbasis verlassen
Frankie Banali hat die Band verlassen nachdem es Streitigkeiten über die Vergütung für die "Neon God"-Tour gab
"Verbergen") 1 Aktuelle Besetzung 2 Frühere Mitglieder 3 Diskographie 4 Weblinks [Bearbeiten]
Stet Howland sprang fuer ihn ein. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Aktuelle Besetzung
Gitarre Darrell Roberts - Gitarre Mike Duda - Bass Stet Howland - Schlagzeug [Bearbeiten]
Blackie Lawless - Gesang
Frühere Mitglieder
Tony Richards - Schlagzeug Johnny Rod - Bass Frankie Banali - Schlagzeug Chris Holmes - Gitarre Randy Piper - Gitarre Steve Riley - Schlagzeug Bob Kulick - Gitarre Doug Blair - Gitarre Rik Fox - Bass [Bearbeiten]
Diskographie
W.A.S.P. (1984) The Last Command (1985) Inside the electric circus (1986) Live...in the raw (Livemitschnitt) (1987) The Headless Children (1989) The Crimson Idol (1992) First Blood...Last Cuts (Best Of) (1993) Still Not Black Enough (1995) Kill F**k Die (1997) Double Live Assassins (Livemitschnitt) (1998) Helldorado (1999) The Best Of The Best (Best Of) (2000) The Sting (Livemitschnitt) (2000) Unholy Terror (2001) Dying for the world (2002) The Neon God: The Rise (20
April 2004) The Neon God: The Demise (28
September 2004) [Bearbeiten]
Weblinks
http://www.waspnation.com/ http://www.wasparmy.com/ http://www.snappermusic.com/wasp http://www.stethowland.com/ en:W.A.S.P.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
W.A.S.P.
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
W. A. S. P.
Frederick Matthias Alexander
Ziehharmonika
Neil Tennant
Volt
Varianzanalyse
Syndikalismus
Leopold III. (Österreich)
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