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Diskussion : VfB Stuttgart
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VfB Stuttgart
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Allgemein
VfB Stuttgart 1893 e. V. --- Logo bis zur Klärung von Lizenzfragen entfernt --- Vereinsdaten Gründung 9
September 1893 Adresse/Kontakt Mercedesstraße 10970372 StuttgartTel.: (01805) 83 25 463 Fax: (0711) 55 00 7-33 Präsident Erwin Staudt Vorstand Ulrich Ruf Mitglieder 27.833 (Stand 23
Februar 2005) Vereinsfarben Weiß-Rot Fußball-Abteilung Spielklasse Fußball-Bundesliga Spielstätte Gottlieb-Daimler-Stadion (nach Umbau 57.000 Plätze) Abteilungsleiter - Chef-Trainer Matthias Sammer Spielkleidung   Erste Wahl   Zweite Wahl Vereinserfolge 4× Deutscher Meister: 1950
1984
1958
1997 Saison 2003/04 Platz 4 (1
19923× DFB-Pokal: 1954
1952
Bundesliga) Internet Website www.vfb.de E-Mail - Der VfB Stuttgart (offiziell: Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V.) ist ein Sportverein in Stuttgart
Der VfB ist mit über 25.000 Mitgliedern der mitgliederstärkste Verein Baden-Württembergs
Leichtathletik und Tischtennis
Hockey
Der Verein hat Abteilungen für Faustball
die zu den Traditionsmannschaften der Fußball-Bundesliga zählt und insgesamt vier Mal Deutscher Meister wurde
Bekannt ist aber vor allem seine Fußball-Abteilung
das 1933 erbaut wurde
zuvor Adolf-Hitler-Kampfbahn)
Seine Heimspiele bestreitet der Verein heute im städtischen Gottlieb-Daimler-Stadion (früher: Neckarstadion
Es liegt im Stadtbezirk Bad Cannstatt am Kreuzungspunkt zwischen der B 10 von Stuttgart nach Ulm und der B 14 von Stuttgart nach Nürnberg
Das Stadion fasst nach dem Abschluss der derzeit laufenden Umbauarbeiten (Ende 2005) 54.000
bei Nutzung mit Stehplätzen ca
57.000 Zuschauer
Bis zur Fußball WM 2006 wird zudem das VfB-Event-Center gebaut
"Verbergen") 1 Geschichte 1.1 1893 bis 1912 1.2 1912 bis 1945 1.3 1945 bis 1963 1.4 1963 bis 1976 1.5 1977 bis heute 2 Wichtige Personen 3 Größte Erfolge 4 Platzierungen in der Bundesliga 5 Personen 5.1 Präsidenten 5.2 Fußballtrainer 5.3 Team 2004/05 5.4 Bekannte ehemalige und heutige Spieler 6 Weblinks [Bearbeiten]
vergleichbar mit einem Einkaufscenter mit Discos und Restaurants. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Geschichte
[Bearbeiten]
1893 bis 1912
Die Wurzeln des VfB gehen zurück bis 1893
als am 9
September im Stuttgart-Bad Cannstatter Gasthaus Zum Becher der Stuttgarter FV 93 gegründet wurde. Gegründet wurde der FV als Rugby-Klub
wechselte aber schon 1894 auf den Cannstatter Wasen
Zunächst spielte man auf der Stöckach-Eisbahn
Die Mannschaft setzte sich hauptsächlich aus Schülern der Stuttgarter Realschulen und Gymnasien zusammen und errang schnell erste Erfolge: 1909 wurde der FV Deutscher Vizemeister im Rugby
verschiedene Spieler kamen zu internationalen Einsätzen
Dennoch verlor Rugby im Verein gegenüber Fußball (dem damaligen Association) zusehends an Boden
1909 trat der Verein dem Süddeutschen Fußballverband bei
In der Folge stellte sich für den Verein aber hauptsächlich die Platzfrage: Nachdem die Militärverwaltung das Spielen auf dem Wasen untersagte
war der FV heimatlos - erst der Bau des „Rugbyfeldes“ auf dem Adelsberg brachte eine zwischenzeitliche Lösung
so dass erstmals die Idee einer Fusion mit dem 1897 gegründeten Kronen-Klub Cannstatt aufkam
welcher in Stuttgart-Münster einen eigenen Fußballplatz besaß
Für Ligaspiele war das Rugbyfeld allerdings wenig geeignet
Am 2
April 1912 vereinigten sich beide Klubs zum VfB Stuttgart 1893 e. V.
Die Fusionsversammlung fand im Cannstatter Hotel Concordia statt
Erster Vorsitzender wurde Wilhelm Hinzmann. [Bearbeiten]
1912 bis 1945
Der 1
Weltkrieg brachte das Vereinsleben fast zum Erliegen
In den 1920ern stieg die Mitgliederzahl jedoch schnell über 1.000 - v.a
Jugendliche waren im Verein aktiv
die mit Spielern wie Richard „Molly“ Schauffele (später u. a
Durch die gute Jugendarbeit gelang dem VfB der Aufbau einer erfolgreichen ersten Mannschaft
Präsident der Stuttgarter Kickers u.a
1926 württembergisch-badischer Meister wurde
1929 kam es jedoch zu einem Eklat: Durch die Zahlung von Zuwendungen an die Spieler hatte der VfB gegen die Amateurstatuten verstoßen
Nach Selbstanzeige wurde der Verein vom Verband mit einer hohen Strafe belegt - die betreffenden Spieler wurden nicht mehr berücksichtigt
Dennoch gelang einer tiefgreifend verjüngten Mannschaft unter dem damaligen Trainer Dr
Kovac 1930 die Württembergische Meisterschaft
Die Zeit des Nationalsozialismus gehört zu den dunklen Kapiteln der Vereinsgeschichte
Willig stellten die Vereinsoberen ihren damaligen Platz an den drei Pappeln für NSDAP-Kundgebungen zur Verfügung
Die weitgehende Identifikation mit den neuen Machthabern ermöglichte dem VfB jedoch eine kontinuierliche Fortentwicklung auf sportlichem Gebiet
1933 wurde der Verein Süddeutscher Pokalmeister
1935 wieder Württembergischer Meister
in dem man aber in Köln den überlegenen Schalkern mit 4:6 unterlag
Im selben Jahr drang man sogar bis ins Endspiel um die Deutsche Meisterschaft vor
1937 folgten die 3
Württembergische Meisterschaft und der dritte Platz in der Deutschen Meisterschaft
Neue Möglichkeiten eröffnete zusätzlich die 1933 zum Deutschen Turnfest errichtete Adolf-Hitler-Kampfbahn. [Bearbeiten]
1945 bis 1963
Der Zweiten Weltkrieg stellte eine Zäsur für den Verein dar
Die eigenen Sportanlagen waren weitestgehend zerstört
viele Vereinsmitglieder waren im Krieg gefallen
Dennoch gelang es dem VfB
in der 1945 neu gegründeten Süddeutschen Oberliga gleich den ersten Titel zu gewinnen
Unter dem damaligen Präsidenten Dr
Fritz Walter erlebte der VfB dann seine erfolgreichste Ära
welches er in Berlin gegen Kickers Offenbach mit 2:1 gewann
1950 zog der VfB zum zweiten Mal in ein Endspiel um die Deutsche Meisterschaft ein
Spieler der damaligen Meistermannschaft waren u. a
Erich Retter
Robert Schlienz
Karl Barufka
Im Tor stand Otto Schmid (genannt Gummischmid)
Trainer war Georg Wurzer
das man in Ludwigshafen gegen den 1
1952 wurde man erneut Süddeutscher Meister und erreichte zum dritten Mal das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft
FC Saarbrücken gewann
Die Mannschaft entsprach in weiten Teilen der Meistermannschaft von 1950 - im Tor jedoch stand nun Karl Bögelein
in Berlin am 1
Ein Jahr später scheiterte man
erneut im Finale
FC Kaiserslautern. In den 1950ern folgten noch zwei weitere große Titel: 1954 gewann der VfB erstmals den DFB-Pokal - im Finale von Ludwigshafen besiegte man den 1
FC Köln mit 1:0 nach Verlängerung
Vier Jahre später gewann der VfB denselben Wettbewerb nocheinmal - mit einem 4:3 nach Verlängerung gegen Fortuna Düsseldorf in Kassel. [Bearbeiten]
1963 bis 1976
1963 zählte der VfB zu den 16 Gründungsmitgliedern der Fußball-Bundesliga
Knapp qualifizierte sich der Verein als Sechster in der Süddeutschen Oberliga und wurde dem FC Bayern vorgezogen
In den ersten Jahren zählte der VfB nicht zu den „Großen“ der Liga
Bis 1978 erreichte der Verein zwar zweimal einen fünften Platz - konnte aber nie um den Titel mitspielen
in dem man an Feyernoord Rotterdam scheiterte
Dennoch erreichte man 1974 das Halbfinale des UEFA-Pokals
1968 trat Hans Weitpert die Nachfolge von Dr
Fritz Walter als VfB-Präsident an
Albert Sing oder auch Branko Zebec
Prominente Trainer in den ersten Bundesligajahren waren Rudi Gutendorf
Im April 1975 räumte Weitpert seinen Präsidentenposten
Aus einer hitzigen und denkwürdigen Mitgliederversammlung ging Gerhard Mayer-Vorfelder als neuer starker Mann des Vereins hervor
Der VfB befand sich zu dieser Zeit in einer enorm schwierigen sportlichen Verfassung - man war als Tabellen-16. auf einem Abstiegsplatz
Wenige Stunden nach der Amtsübernahme erlebte „MV“ mit einem 2:2 gegen Werder Bremen den Anfang vom Ende - am Saisonschluss stieg der VfB aus der 1
Liga ab
Die kommende Saison sollte zum sportlich trostlosesten Kapitel der VfB-Geschichte werden - der Verein belegte in der 2
Liga lediglich Platz 10. [Bearbeiten]
1977 bis heute
Zur Saison 76/77 verpflichtete der VfB dann Jürgen Sundermann
Dies sollte sich als Glücksfall für den Verein erweisen
Aus finanziellen Zwängen musste der VfB v.a. auf junge Spieler setzen
Mit dem damaligen Hundert-Tore-Sturm gelang dem VfB die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus
In den kommenden Jahren gehörte der VfB zu den stärksten Teams der Liga
Ein vierter
drei dritte und ein zweiter Platz brachten den Verein in bis dahin nicht gekannte Bundesliga-Höhen
Insbesondere der 4
Platz als Aufsteiger in der Saison 77/78 blieb aufgrund des damaligen Bundesliga-Zuschauerschnitt-Rekords von über 54.000 in Erinnerung
Diese Marke wurde erst Mitte der 90er Jahre von Borussia Dortmund eingestellt
Legendäre Spieler dieser Zeit waren Hansi Müller
Karlheinz und Bernd Förster
Dieter Hoeneß oder Hermann Ohlicher
Karl Allgöwer
in dem Geschäftsstelle/Verwaltung
Restaurant mit Nebenzimmer und Kegelbahn sowie der gesamte Sportbereich untergebracht sind
Nicht nur sportlich war der VfB top - auch die Infrastruktur wurde angepasst: 1981 bezog der VfB nach knapp zweijähriger Bauzeit ein neue Clubzentrum mit rund 3500 m² Nutzfläche
Kostenaufwand damals: ca
2 Millionen Euro. 1984 feiert der Verein unter Trainer Helmut Benthaus als Krönung dieser Phase seine dritte Deutsche Meisterschaft
5
Erstmalig im Europapokal der Landesmeister vertreten scheitert der VfB gleich in der ersten Runde
Dennoch gaben die sportlichen Erfolge der kommenden Jahren dem VfB weitere Möglichkeiten zu internationalen Auftritten
1986 erreichte der Verein unter den Trainern Baric und Entenmann zum dritten Mal ein DFB-Pokal-Finale
in welchem aber die Bayern mit 5:2 klar die Oberhand behielten
Ende der 80er Jahre qualifizierte sich der VfB mit Spielern wie Buchwald
Klinsmann
Sigurvinsson oder Immel und Trainer Arie Haan mehrfach für den Europacup
In die Chronik des Vereins eingegangen ist dabei v.a. das UEFA-Pokal-Finale von 1989 gegen den SSC Neapel
Nach einer fragwürdigen Schiedsrichter-Leistung hatte der VfB das Hinspiel in Neapel mit 1:2 gegen den Maradona-Klub verloren - ein 3:3 im Rückspiel reichte dann nicht mehr zum Titelgewinn
1990 kam Christoph Daum als Trainer zum VfB
1992 wurde der VfB unter Daum mit Spielern wie Guido Buchwald
Fritz Walter oder Matthias Sammer zum vierten Mal Deutscher Meister
In einem Herzschlag-Finale setzten sich die Stuttgarter durch einen Treffer in der 86
Minute des letzten Spieltags im Fernduell gegen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund durch
In der Folgesaison unterlief Trainer Daum jedoch in der ersten Runde des Europacups gegen Leeds United ein folgenschwerer Fehler: Er wechselte einen (damals nicht gestatten) vierten Ausländer ein
Das Spiel wurde gegen den VfB gewertet und der Verein schied nach einem Wiederholungspiel bereits zum zweiten Mal in seiner Geschichte in der ersten Runde des Europacups der Landesmeister aus
Damit verpasste der VfB die Fleischtöpfe der Champions League - ein Schicksal
das möglicherweise die kommenden Jahre hätte anders laufen lassen
Erst unter Joachim Löw konnte der VfB wieder an frühere Erfolge anknüpfen
Das so genannte Magische Dreieck um Krassimir Balakov
Giovane Elber und Fredi Bobic sorgte in der Bundesliga für Furore und gewann 1997 gegen Energie Cottbus den DFB-Pokal
Ein Jahr später stand der VfB im Finale des Europapokals der Pokalsieger
das er in Stockholm unglücklich mit 0:1 gegen Chelsea London verlor
Die folgenden Jahre brachten mehr sportlichen Misserfolg als Erfolg
der aber mit Platz 15 und erhöhter Abstiegsgefahr im Frühjahr 2001 endete
Unter Trainer Ralf Rangnick wurde ein sportlicher Konsolidierungsprozess eingeleitet
Manfred Haas
der Nachfolger von Gerhard Mayer-Vorfelder (der den Verein 2000 in Richtung DFB verlassen hatte)
fand einen Verein mit großen sportlichen und finanziellen Problemen vor
Rangnick wurde entlassen
Sein Nachfolger wurde Felix Magath. Unter Magath schaffte der VfB am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt und qualifizierte sich über den UI-Cup in der kommenden Saison für den UEFA-Pokal
das sich hervorragend entwickelte
Alexander Hleb oder Christian Tiffert bildeten ein Team
Aufgrund der finanziellen Engpässe musste der VfB wie Mitte der 70er Jahre auf die eigene Jugend setzen - Spieler wie Andreas Hinkel
Timo Hildebrand
Kevin Kuranyi
2003 wurde die Mannschaft überraschend Vizemeister hinter Bayern München und qualifizierte sich damit erstmals für die Champions League
Dort zeigten die Jungen Wilden ihre Klasse u.a. durch einen 2:1-Sieg gegen Manchester United sowie durch das Erreichen des Achtelfinals
2003 wurde Erwin Staudt neuer Präsident
Im Sommer 2004 wechselte Trainer Magath zum FC Bayern München
sein Nachfolger in Stuttgart wurde Matthias Sammer. [Bearbeiten]
Wichtige Personen
Präsident ist seit 2003 Erwin Staudt. Vorstand für Finanzen und Verwaltung ist Ulrich Ruf seit 1990. Trainer ist seit 1
Leiter Sport ist Jochen Schneider. [Bearbeiten]
Juli 2004 Matthias Sammer (Vertrag bis 2007). Co-Trainer ist seit 2004 Günther Schäfer. Sportmanager ist Herbert Briem
Größte Erfolge
Bild nicht gefunden VfB Stuttgart Münze Bild nicht gefunden VfB-Spieler Silvio Meissner (rechts) im Gottlieb Daimler Stadion (Feb
2003) Deutscher Meister 1950 (gegen Kickers Offenbach)
1952 (gegen 1
1953 (gegen 1
1992 Deutscher Vizemeister 1935 (gegen FC Schalke 04
1984
FC Saarbrücken)
2003 UEFA-Cupfinalist 1989 (gegen SSC Neapel) UEFA-Cup-Halbfinalist 1974 (gegen Feyenoord Rotterdam) Finalist im Europapokal der Pokalsieger 1998 (gegen Chelsea London) UI-Cup-Sieger 2000
FC Kaiserslautern)
2002 DFB-Pokalsieger 1954 (gegen 1
1979
1954 Württembergisch-badischer Meister 1926 Württembergischer Meister 1930
1984
2001 Deutscher B-Jugendmeister 1986
1991
1981
1988
1941 Deutscher Amateurmeister 1963
1997 (gegen FC Energie Cottbus) DFB-Pokalfinalist 1986 (gegen FC Bayern München) Deutscher Superpokalsieger 1992 Süddeutscher Meister 1946
1975
1952
1958 (gegen Fortuna Düsseldorf)
1938
1937
1935
2003 Deutscher A-Jugendpokalsieger 1997
2004 [Bearbeiten]
1994
FC Köln)
1999
1980 Deutscher A-Jugendmeister 1973
1990
1995
1989
Platzierungen in der Bundesliga
2003/04 - Platz 4 2002/03 - Platz 2 2001/02 - Platz 8 2000/01 - Platz 15 1999/00 - Platz 8 1998/99 - Platz 11 1997/98 - Platz 4 1996/97 - Platz 4 1995/96 - Platz 10 1994/95 - Platz 12 1993/94 - Platz 7 1992/93 - Platz 7 1991/92 - Deutscher Meister 1990/91 - Platz 6 1989/90 - Platz 6 1988/89 - Platz 5 1987/88 - Platz 4 1986/87 - Platz 12 1985/86 - Platz 5 1984/85 - Platz 10 1983/84 - Deutscher Meister 1982/83 - Platz 3 1981/82 - Platz 9 1980/81 - Platz 3 1979/80 - Platz 3 1978/79 - Platz 2 1977/78 - Platz 4 1976/77 - Aufstieg in die 1
Bundesliga 1975/76 - 2
Bundesliga 1974/75 - Platz 16 - Abstieg in die 2
Bundesliga 1973/74 - Platz 9 1972/73 - Platz 6 1971/72 - Platz 8 1970/71 - Platz 12 1969/70 - Platz 7 1968/69 - Platz 5 1967/68 - Platz 8 1966/67 - Platz 12 1965/66 - Platz 11 1964/65 - Platz 12 1963/64 - Platz 5 [Bearbeiten]
Personen
[Bearbeiten]
Präsidenten
Fv Stuttgart 93 Carl Kaufmann: 1893 - 1894 Alexander Gläser: 1894 - 1908 Julius Dempf: 1908 - 1910 Fritz Hengerer: 1910 - 1911 Wilhelm Hinzmann: 1912 - 1914 * Kronenclub: Hermann Schmid:1897 - 1901 Karl Hahn :1901 - 1905 Hans Bittner :1905 - 1908 Richard Reissner: 1909 - 1910 Eugen Imberger: 1910 - 1912 * VfB Stuttgart Dr
Gustav Schumm: 1918 - 1919 Egon Reichsgraf von Berlodingen: 1919 - 1923 Dr
Adolf Deubler: 1923 - 1931 Albert Bauer: 1931 - 1932 Hans Kiener: 1932 - 1944 Dr
Fritz Walter: 1944 - 1968 Hans Weitpert: 1969 - 1975 Gerhard Mayer-Vorfelder: 1975 - 2000 Manfred Haas: 2000 - 2003 Erwin Staudt: seit 26
Juni 2003 [Bearbeiten]
Fußballtrainer
Edward Tom Hanney: Sommer 1924 - Anfang 1927 Dr
Ludwig Kovacs: September 1927 - Mitte 1930 Emil Fritz: 1930 - 1933 Willi Rutz: 1933 Fritz Teufel: 1933 - 1936 Lony Seiderer: 1936 - 1939 Fritz Teufel: 1945 - 1947 Georg Wurzer: 1947 - 1960 Kurt Baluses: 1
Juli 1963 - 24
Februar 1965 Franz Seybold: 25
Februar 1965 - 7
März 1965 Rudi Gutendorf: 8
März 1965 - 6
Dezember 1966 Albert Sing: 7
Dezember 1966 - 30
Juni 1967 Gunther Baumann: 1
Juli 1967 - 30
Juni 1969 Franz Seybold: 1
Juli 1969 - 30
Juni 1970 Branko Zebec: 1
Juli 1970 - 18
April 1972 Karl Bögelein: 19
April 1972 - 30
Juni 1972 Hermann Eppenhoff: 1
Juli 1972 - 1
Dezember 1974 Fritz Millinger: 2
Dezember 1974 - 13
Dezember 1974 Albert Sing: 14
Dezember 1974 - 30
Juni 1975 Istvan Sztani: 1
Juli 1975 - 31
März 1976 Karl Bögelein: 1
April 1976 - 30
Juni 1976 Hans-Jürgen Sundermann: 1
Juli 1976 - 30
Juni 1979 Lothar Buchmann: 1
Juli 1979 - 30
Juni 1980 Hans-Jürgen Sundermann: 1
Juli 1980 - 30
Juni 1982 Helmut Benthaus: 1
Juli 1982 - 30
Juni 1985 Otto Baric: 1
Juli 1985 - 4
März 1986 Willi Entenmann: 5
März 1986 - 30
Juni 1986 Egon Coordes: 1
Juli 1986 - 30
Juni 1987 Arie Haan: 1
Juli 1987 - 26
März 1990 Willi Entenmann: 27
März 1990 - 19
November 1990 Christoph Daum: 20
November 1990 - 10
Dezember 1993 Jürgen Röber: 15
Dezember 1993 - 25
April 1995 Jürgen Sundermann: 26
April 1995 - 30
Juni 1995 Rolf Fringer: 1
Juli 1995 - 13
August 1996 Joachim Löw: 14
August 1996 - 30
Juni 1998 Winfried Schäfer: 1
Juli 1998 - 4
Dezember 1998 Wolfgang Rolff: 5
Dezember 1998 - 31
Dezember 1998 Rainer Adrion: 1
Januar 1999 - 2
Mai 1999 Ralf Rangnick: 3
Mai 1999 - 23
Februar 2001 Felix Magath: 24
Februar 2001 - 30
Juni 2004 Matthias Sammer: seit 1
Juli 2004 [Bearbeiten]
Team 2004/05
Emanuel Centurión
Alexander Hleb
Cacau
Marco Streller
Dirk Heinen Abwehr: Steffen Dangelmayr
Christian Tiffert
Markus Babbel Mittelfeld: Zvonimir Soldo
Martin Stranzl
Fernando Meira
Horst Heldt
Jurica Vranjes
Diego Benaglio
Imre Szabics
Andreas Hinkel
Mathieu Delpierre
Tobias Rathgeb
Philipp Lahm
Marco Caliguri Sturm: Kevin Kuranyi
Tor: Timo Hildebrand
Hakan Yakin
Mario Gomez [Bearbeiten]
Boris Zivkovic
Heiko Gerber
Silvio Meissner
Bekannte ehemalige und heutige Spieler
Karl Allgöwer Krassimir Balakov Karl Barufka Fredi Bobic Karl Bögelein Marcelo Bordon Guido Buchwald Carlos Dunga Giovane Elber Willi Entenmann Bernd Förster Karlheinz Förster Erwin Hadewicz Karl-Heinz Handschuh Roland Hattenberger Timo Hildebrand Andreas Hinkel Dieter Hoeneß Dragan Holcer Eike Immel Srecko Katanec Walter Kelsch Thomas Kempe Jürgen Klinsmann Kevin Kuranyi Horst Köppel Bernd Martin Silvio Meissner Hansi Müller Dieter Müller Kurt Niedermayer Hermann Ohlicher Erich Retter Helmut Roleder Matthias Sammer Günter Sawitzki Günther Schäfer Robert Schlienz Otto Schmid Asgeir Sigurvinsson Didier Six Imre Szabics Christian Tiffert Georg Volkert Erwin Waldner Hans Müller [Bearbeiten]
Weblinks
Internetpräsenz des VfB (http://www.vfb.de/) Leichtathletik-Abteilung (http://www.vfb.de/leichtathletik) http://www.hefleswetzkick.de/VFB/index_vfb.htm http://www.vfblivetalk.de/ Vorlage:Navigationsleiste Vereine der deutschen Fußball-Bundesliga en:VfB Stuttgart ja:VfBシュトゥットガルト sv:VfB Stuttgart
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