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Diskussion : Uschhorod
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Uschhorod
Stichpunkte
Allgemein
Bild nicht gefunden Das Wappen von Uschhorod symbolisiert einen wichtigen Kultur- und Wirtschaftsfaktor der Region: den Weinanbau
slowakisch und tschechisch Užhorod
2003 Bild nicht gefunden Kultur- und Sportzentrum in Uschhorod
heute als Philharmonie genutzt Bild nicht gefunden 2004 neu erbautes Bahnhofsgebäude Bild nicht gefunden Kirschblüte in Uschhorod Bild nicht gefunden Gebäude der Oblastverwaltung
russisch Ужгород (Uschgorod)
jiddisch ×?×•× ×’×°×™×¨ (Ungwir
Yngwyr)) ist die Hauptstadt der Oblast Transkarpatien (Karpato-Ukraine) in der Ukraine
Ingwer
davor Denkmal Taras Schewtschenko Bild nicht gefunden Kirche mit Zwiebeltürmen und Denkmal am Kirilla-i-Mefodja-Platz
2003 Uschhorod (ukrainisch Ужгород (Uschhorod)
ungarisch Ungvár
Foto des Reliefs im neuen Bahnhofsgebäude (2004) der Stadt. Bild nicht gefunden Griechisch-Katholische Kathedrale Bild nicht gefunden Jüdische Synagoge in Uschhorod
ruthenisch Ужгородъ (Uschhorod)
deutsch Ungwar
Der Name der Stadt (ukrainisch horod) rührt von ihrer Lage am Fluss Usch (ukrainisch Уж) her
wird aber volksetymologisch mit dem ukrainischen Wort für Natter (usch) in Verbindung gebracht
der Slowakei und der Ukraine
direkt an der slowakischen Grenze
Sie liegt am Dreiländereck zwischen Ungarn
Fachhochschulen
Sie hat 117.300 Einwohner (Volkszählung 2001) und ist Sitz eines griechisch-katholischen Bistums (Oberhaupt der ruthenischen Kirche). Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Berufsakademien 5 Städtepartnerschaften 6 Kultur und Sehenswürdigkeiten 6.1 Museen 7 Siehe auch 8 Weblinks [Bearbeiten]
"Verbergen") 1 Geschichte 2 Konfessionen 3 Wirtschaft und Verkehr 4 Universitäten
Geschichte
Uschhorod und Transkarpatien waren im Laufe der letzten Jahrhunderte zahlreichen Herrschaftsgebieten zugehörig und seine Bewohner vielen Grenzverschiebungen ausgesetzt. Erste Ansiedlungen auf dem heutigen Stadtgebiet werden aufgrund von archäologischen Funden für das frühe Paläolithikum (100.000 Jahre v
auch aus der Bronze- und Eisenzeit gibt es Siedlungsnachweise. Nach der Völkerwanderungszeit zogen in das Gebiet Slawen ein
Chr.) vermutet
Archäologischen Funden zufolge ist die Burgstätte Uschhorod an der Wende des 8. und 9
Jahrhunderts entstanden und wurde dann zu einer wichtigen Burgstätte von Großmähren
Schriftliche Chroniken dokumentieren die Existenz der Burg(stätte) zum ersten Mal im Jahr 903 n
Chr. (eher umstritten ist die Erwähnung vom Jahr 872)
Vom 10. bis zum 11
Jahrhundert n
Chr. war Uschhorod der südwestliche Vorposten der Kiewer Rus. In der Mitte des 11
Jahrhunderts wurde es von Ungarn erobert
Die Eroberung des restlichen Transkarpatien war dann bis zum 13
Jahrhundert abgeschlossen
Bis 1918/19 gehörte die Stadt mit wechselnden Fürsten zum Königreich Ungarn und somit ab 1526 auch zur österreichischen Monarchie bzw. ab 1867 zu Österreich-Ungarn
Innerhalb Ungarns hieß die Stadt Ungvár und war Hauptstadt des Komitats Ung (Usch)
Im Rahmen des Friedensvertrags von Trianon fiel Uschhorod 1919 mit der Karpato-Ukraine an die neu gegründete Tschechoslowakei
1938–39 war Uschhorod Hauptstadt der autonomen Karpato-Ukraine innerhalb der Tschechoslowakei
Durch den Ersten Wiener Schiedsspruch vom 2
November 1938 wurde Uschhorod mitsamt dem ganzen südlichen Streifen der Karpato-Ukraine wieder ungarisch
Gegen Ende des 2
Weltkrieges
am 27
wurde Uschhorod von der Roten Armee eingenommen
Oktober 1944
Im Juni 1945 wurde die Stadt von der Tschechoslowakei der Sowjetunion überlassen und dort 1946 zum Zentrum des neu gegründeten Oblast Transkarpatien innerhalb der Ukrainischen Sowjetrepublik der UdSSR
Seit August 1991 ist es Teil der neu gegründeten Ukraine. [Bearbeiten]
Konfessionen
der griechisch-katholischen Kirche und der ukrainisch-orthodoxen Kirche Kiewer Patriarchats
Die meisten Bewohner Uschhorods gehören zwei (von drei) großen ukrainischen Konfessionen an
Die ungarischstämmige Bevölkerung ist überwiegend römisch-katholisch oder gehört zu der Reformierten Kirche
Außerdem sind unter den Protestanten Baptisten stark vertreten
z.B
Seit der ukrainischen Unabhängigkeit haben sich auch zahlreiche andere christliche Konfessionen und Bewegungen etabliert
Pfingstler
Zeugen Jehovas u.a
Adventisten
In der Sowjetzeit ist eine jüdische Synagoge nach dem Krieg in eine Konzerthalle umgebaut worden. [Bearbeiten]
Wirtschaft und Verkehr
Maschinen- und Elektrogerätebau
Möbelherstellung
Schuhfabrik
chemische
Nahrungsmittelindustrie
Die Stadt besitzt einen Flughafen und ist ein sehr wichtiger Straßengrenzübergang zur Slowakei (und damit auch zur EU). [Bearbeiten]
Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien
Akademien und die Staatliche Universität Ushhorod
Uschhorod beherbergt viele Schulen
Fachschulen
gegründet 1946. [Bearbeiten]
Städtepartnerschaften
Seit 1992 ist Darmstadt die deutsche Partnerstadt von Uschhorod. [Bearbeiten]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Architektonisch erinnert der Stadtkern von Uschhorod in vielem an das alte Österreich-Ungarn
private Wohnhäuser
die keinerlei Bauplänen unterworfen zu sein scheinen
Dazu kommen in den Verwaltungsgebäuden und in den Außenbezirken einerseits die typischen sowjetischen und postsowjetischen Plattenbauten und andererseits neue
Im Frühjahr sind die Straßen der Innenstadt von verschwenderisch blühenden japanischen Kirschblüten (Sakura) durchzogen
die besonders nachts einen betäubenden Duft verströmen
Den ganzen Sommer über blüht entlang des Flusses Usch (slowakisch und ruthenisch Uh) Europas längste Lindenallee und lädt zum Flanieren ein. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die alte Burg aus dem 9
Jh. n
Chr. und das in der Nähe errichtete Freilichtmuseum
in dem die typische transkarpatische Holzarchitektur präsentiert wird
Zu diesem Zweck sind Originalbauwerke
eine Kirche
eine Schule und regionaltypische Bauernhäuser aus dem gesamten Oblast hierhin transportiert und wieder aufgebaut worden. [Bearbeiten]
Museen
Kunstmuseum
Heimatmuseum. [Bearbeiten]
Museum für transkarpatische Holzarchitektur
Siehe auch
Geschichte der Karpato-Ukraine Geschichte der Slowakei Geschichte der Tschechoslowakei Geschichte der Ukraine Geschichte Ungarns Liste der historischen Komitate Ungarns [Bearbeiten]
Weblinks
Die Uschtalstiftung: УжанÑ?ький Фонд (http://stiftung.uzhtal.de/uzhtalstiftung.htm) Historische Karte des Komitats Ung (http://lazarus.elte.hu/hun/maps/1910/ung.jpg) Vorlage:Navigationsleiste Orte in der Oblast Transkarpatien en:Uzhhorod fr:Uzhhorod hu:Ungvár uk:Ужгород
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Uschhorod
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
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Konstantin I. (Rom)
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Schottisches Gambit
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