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USA
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United States of America Vereinigte Staaten von Amerika Bild nicht gefundenFlagge der USA Bild nicht gefundenWappen der USA (Details) (Details) Wahlspruch: (ab 1776): E pluribus unum (Aus Vielen Eines) (ab 1956): In God we trust (Wir vertrauen auf Gott) Amtssprache Englisch¹ Hauptstadt Washington D.C. Präsident George W
Bush Vizepräsident Richard B
Cheney Größte Stadt New York Fläche 9.363.155 km² Einwohnerzahl 295.267.686 (Stand Januar 2005) Bevölkerungsdichte 29 Einwohner pro km² Nationalfeiertag 4
Juli Währung 1 US-Dollar = 100 Cents Zeitzone UTC -5 bis -10 Nationalhymne The Star-Spangled Banner Kfz-Kennzeichen USA Internet-TLDs .us (auch: .gov [Behörden]
kurz: USA) sind eine föderale Republik in Nordamerika
.edu [Bildungseinrichtungen] und .mil [Militär]) Vorwahl +1 Stromnetz 60 Hertz mit 110 / 120 Volt Bild nicht gefunden375px Bild nicht gefunden375px Die Vereinigten Staaten von Amerika (engl.: United States of America
Sie grenzen im Norden an Kanada und - über die 100 km breite Beringstraße mit dem Bundesstaat Alaska - an Russland
in Louisiana Französisch
regionale Umgangssprachen sind Spanisch
und Deutsch in Pennsylvania
im Süden an Mexiko
im Osten an den Atlantik und im Westen an den Pazifik. Die wichtigste Verkehrssprache ist Englisch
Die USA haben keine offiziell festgelegte Amtssprache
"Verbergen") 1 Geografie 1.1 Fläche 2 Bevölkerung 2.1 Religion 3 Politik 4 Innenpolitik 4.1 Indianerpolitik 4.2 Sklaverei und Rassentrennung 4.3 Industrialisierung 4.4 Börsenkrach und New Deal 4.5 Nachkriegszeit 4.6 Gesellschaftlicher Umbruch: 1960er und 1970er 4.7 1980er 4.8 Nach dem Ende des Kalten Kriegs 4.9 Gesundheitssystem 5 Außenpolitik 5.1 Früher Isolationismus 5.2 Frühes 20
doch alle amtlichen Schriftstücke und Gesetzestexte werden auf Englisch verfasst. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Jahrhundert 5.3 1920 bis zur Nachkriegszeit 5.4 Kalter Krieg 5.5 Die "Neue Weltordnung" seit 1990 6 Geschichte 7 Kunst und Kultur 8 Wirtschaft und Verkehr 9 Gliederung 9.1 Außengebiete 10 Militär 11 Wissenschaft 12 Sport 13 Siehe auch 14 Weblinks [Bearbeiten]
Geografie
Hauptartikel: Geografie der USA Außer Alaska und Hawaii liegen 48 der 50 Staaten der USA und der District of Columbia zusammen innerhalb einer gemeinsamen Grenze und bilden das Kernland der USA
Hawaii liegt zudem auf dem asiatischen Kontinent. Das Landschaftsbild ist sehr vielfältig: Waldgebiete und Mittelgebirge an der Ostküste
große Gebirgszüge wie die Rocky Mountains oder die Appalachen
gemäßigte Regenwälder im Nordwesten und Küstengebirge an der Westküste der USA
weite Ebenen im Zentrum des Landes
die Flusssysteme von Mississippi und Missouri
Mangrovenwälder im subtropischen Florida
trockene Wüsten im Südwesten
Hinzu kommen die arktische Region der Tundra in Alaska und die tropischen Inseln von Hawaii mit dem 4.170 Meter hohen Vulkan Mauna Loa
Das Kernland der USA liegt zwischen dem 24. und 48. nördlichen Breitengrad und zwischen dem 67. und 125. westlichen Längengrad und ist in vier Zeitzonen eingeteilt
sowie die politisch an die USA angeschlossen Außengebiete (beispielsweise Puerto Rico und Guam) liegen außerhalb dieser Zone
Alaska und Hawaii
Die USA haben Grenzen zu Kanada und Mexiko
im Süden an Mexiko und an den Golf von Mexiko
Im Norden grenzen die 48 zusammenhängenden Staaten an Kanada
Im Osten liegt der Atlantische Ozean und im Westen der Pazifik
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 2.500 km
Zwischen Atlantik und Pazifischem Ozean liegen rund 4.500 km
Hawaii ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean und Alaska liegt nordwestlich von Kanada und ist durch die Beringstraße von Russland getrennt. * Grenze zu Kanada: 8.893 km (davon 2.477 km zwischen Alaska und Kanada) * Grenze zu Mexiko: 3.326 km * Küstenlinie: 19.924 km [Bearbeiten]
Fläche
Die Vereinigten Staaten sind der flächenmäßig drittgrößte Staat der Erde
halb so groß wie Russland und 2½ mal so groß wie Westeuropa. * Fläche der 50 Bundesstaaten (inkl
Das Land ist ein wenig kleiner als Kanada
District of Columbia): 9.629.091 km² o Landmasse: 9.158.960 km² o Wasserfläche: 470.131 km² Siehe auch: Liste der US-amerikanischen Staaten nach Fläche sortiert [Bearbeiten]
Bevölkerung
Die USA gelten traditionell als Schmelztiegel (melting pot) der Völker
englischer
französischer
deutscher und irischer Herkunft
Die ersten kolonialen Einwanderer auf dem von Indianern besiedelten Kontinent waren Europäer; anfänglich vorrangig spanischer
Skandinavien und Osteuropa
Später folgten Einwanderer aus anderen Regionen Europas
vor allem Italien
Die europäisch-stämmigen US-Amerikaner bilden noch heute über 70% der Bevölkerung der USA
z
Asiatische Einwanderer
B. aus China
zog es seit dem 19
Japan
Korea und den Philppinen
Jahrhundert vor allem an die Westküste der USA
Sie bilden jedoch insgesamt eine relativ kleine Gruppe (ca
4%)
Die Einwanderungspolitik war gegenüber Asiaten besonders restriktiv
Nachfahren der afrikanischen Sklaven
Die Afro-Amerikaner
stellen etwas mehr als 13 % Bevölkerungsanteil
Sie leben vor allem im Süden der USA und in den großen Industriestädten des Nordens
wie z.B
Detroit. Vor allem im Süd-Westen der USA gibt es einen hohen Bevölkerungsanteil lateinamerikanischer (hispanischer) Herkunft
unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft
Sie werden in den Statistiken separat geführt
Ihr Anteil wuchs in den letzten Jahrzehnten stetig (bis 2004 auf knapp 13%)
da viele Lateinamerikaner vor der wirtschaftlichen Not ihrer Heimatländer in den Norden fliehen
Sie leben oft als illegale Einwanderer und halten stark an ihrer Kultur und Sprache fest. Die Indianer ("Native Americans") (siehe auch indigene Völker Nordamerikas) bilden heute eine kleine
jedoch langsam wieder wachsende Minderheit; nur in Alaska erreichen sie eine zweistellige Prozentzahl der Bevölkerung
Ebenfalls relativ viele Indianer leben in South Dakota und Oklahoma. siehe auch: Gesellschaft der USA – Deutsche Sprache in den USA – Deutsche in den USA – Das amerikanische Spanisch der USA [Bearbeiten]
Religion
5% waren explizit Atheisten oder Agnostiker)
2% waren Mormonen 2 bis 3% Juden und weniger als 2% moslemisch
3 bis 0
10% gaben keine religiöse Überzeugung an (aber nur 0
In den USA bezeichneten sich 54% der Bevölkerung als protestantisch
25% als römisch-katholisch
3% waren Mitglied einer orthodoxen Kirche
Kleinere Gruppen
je 0
% bezeichneten sich als Buddhist
Hindu oder hingen dem Unitarismus an
3 bis 0
der United Methodist Church und den Mormonen. Die Zahl der Christen ist für ein westliches Industrieland sehr hoch
Die größte einzelne Konfession war die römische-katholische Kirche
gefolgt von der Southern Baptist Convention
Allerdings hat auch ihr der Bevölkerungsanteil
2%) bis 2004 (81%) abgenommen. [Bearbeiten]
der sich zum Christentum bekennt in den Jahren von 1990 (86
Politik
Hauptartikel: Politisches System der USA Die USA haben ein präsidiales Regierungssystem mit einem Präsidenten (seit 2001 George W
Bush
Sohn George Bushs
Präsident von 1989-1993) an der Spitze der Exekutive. Die Legislative ist der Kongress
2004 wiedergewählt
Er setzt sich aus gewählten Repräsentanten aller 50 Bundesstaaten zusammen
Laut Verfassung hat der aus zwei Kammern bestehende US-Kongress die Budgethoheit sowie das Recht zur Gesetzesinitiative
Der Kongress hat unter anderem infolge des ihm zustehenden Budgetrechts wesentlichen Einfluss auf die US-amerikanische Politik
Allein dem Kongress kommt das Recht zu
Bundesgesetze zu erlassen
Kriegserklärungen auszusprechen und Verträge mit fremden Ländern zu unterzeichnen. Die Mitglieder des Repräsentantenhauses werden für zwei Jahre gewählt
Jeder Repräsentant vertritt einen Wahlbezirk seines Bundesstaates
Die Anzahl der Wahlbezirke wird durch eine alle zehn Jahre durchgeführte Volkszählung festgelegt
Senatoren werden für sechs Jahre gewählt
das heißt alle zwei Jahre wird ein Drittel des Senats neu gewählt
Ihre Wahlen finden gestaffelt statt
Die Verfassung sieht vor
dass der Vizepräsident dem Senat vorsteht
außer bei Stimmengleichheit. Für den Fall der Abwesenheit des Vizepräsidenten
Er hat dabei kein Stimmrecht
benennt der Senat einen "Pro Tempore-Vorsitzenden"
einen Vorsitzenden auf Zeit
Die Mitglieder des Repräsentantenhauses wählen ihren eigenen Vorsitzenden
den "Speaker of the House"
Der Sprecher (das Amt wird derzeit von Dennis Hastert bekleidet) und der Pro Tempore-Vorsitzende (zur Zeit Senator Ted Stevens) sind Mitglieder der jeweils stärksten Partei ihrer Kammer. Um Gesetz werden zu können
muss eine Gesetzesvorlage sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat durchlaufen haben
Die Vorlage wird zunächst in einer der beiden Kammern vorgestellt
abgeändert
von einem oder mehreren Ausschüssen geprüft
im Ausschuss abgelehnt oder angenommen und danach in einer der beiden Kammern diskutiert
Sobald sie in dieser Kammer angenommen ist
wird sie an die andere Kammer weitergeleitet
Erst wenn beide Kammern die gleiche Version der Gesetzesvorlage angenommen haben
wird sie dem Präsidenten zur Zustimmung vorgelegt
An der Spitze der Judikative steht als oberster Gerichtshof der Supreme Court
deren Bestimmungen einklagbar sind
Die 1787 in Kraft getretene Verfassung
hat eine große Bedeutung im politischen System der USA
dass sie bislang nur 27 Änderungen (Amendments) erfahren hat
Es spricht für den Erfolg und die Stabilität dieser Verfassung
ein Zweiparteiensystem gebildet
In den USA hat sich
durch das einfache Mehrheitswahlrecht begünstigt
Diese Parteien sind die Demokraten und die Republikaner
Sie stellen bereits Koalitionen von unterschiedlichen Strömungen dar
Neue politische Strömungen versuchen eher
Einfluss auf die Abgeordneten beider Großparteien zu nehmen
als selbstständige Parteien zu gründen
Ein Beispiel hierfür sind die American Civil Liberties Union (Demokraten) oder die fundamental-christliche Moral Majority (Republikaner)
Kleinere Parteien wie die Grünen oder die Libertäre Partei sind unbedeutend
wenn auch bei Präsidentschaftswahlen mitunter die für den Kandidaten der Grünen abgegebenen Stimmen als – womöglich entscheidender – Nachteil für den demokratischen Kandidaten wahrgenommen werden
der im In- und Ausland einen hohen Bekanntheitsgrad genießt. Siehe auch: Gesellschaft der USA
Einer der Hauptexponenten der Grünen Partei der USA ist Ralph Nader
Gerichtsorganisation in den USA [Bearbeiten]
US-Präsidentschaftswahlen 2004
Innenpolitik
Zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges lebten etwa zwei Millionen Weiße und 500.000 versklavte Schwarze in den ursprünglichen 13 Kolonien
Jenseits der Appalachen erstreckte sich ein Gebiet von kontinentalen Ausmaßen
das etwa zehn Millionen Ureinwohner („Indianer“) bewohnten
Aus dieser Konstellation ergaben sich seit Anbeginn zwei wesentliche Aspekte US-amerikanischer Innenpolitik: Die Landnahme Richtung Westen zu Lasten der Indianer sowie der Kampf der schwarzen Sklaven um die Bürgerrechte. [Bearbeiten]
Indianerpolitik
Spanien und Frankreich fortsetzte
Die US-Indianerpolitik wurde bis etwa 1820 von einer vorsichtigen Kolonisierung geprägt
Großbritannien
die im wesentlichen den Imperialismus der europäischen Mächte in den USA
Erst mit der Präsidentschaft Andrew Jacksons und dem Trail of Tears begann eine offensivere Politik
die zu kriegerischen Auseinandersetzungen führte
und 1900 wurden nur noch 237.000 Indianer gezählt
Die Indianer-Kriege zogen sich bis zum Massaker von Wounded Knee in South Dakota 1890 hin
dauerte es bis 1924. [Bearbeiten]
Bis auch die Ureinwohner des Kontinents volle Bürgerrechte erhielten
Sklaverei und Rassentrennung
Die Zahl der Sklaven hatte sich bis 1860 auf etwa vier Millionen erhöht
Die Sklavenfrage entzweite zunehmend die Süd- von den Nordstaaten
dagegen die Südstaaten mit ihren riesigen Baumwollplantagen auf die Sklaverei angewiesen zu sein glaubten
da in den Nordstaaten die Industrialisierung einsetzte
starken Zulauf
stand doch diese in deutlichem Widerspruch zur Verheißung der Unabhängigkeitserklärung "all men are created equal" (alle Menschen sind gleich geschaffen)
die die Abschaffung der Sklaverei forderten
Im Norden gewannen Bewegungen wie die Abolitionists
Die bis dahin die Politik dominierende Demokratische Partei spaltete sich an der Frage der Sklaverei
traten elf Südstaaten aus der Union aus
Nachdem 1860 Abraham Lincoln für die neu gegründeten Republikaner zum Präsidenten gewählt wurde
Dies bedeutete den Beginn des Sezessionsskrieges (1861–1865)
und die Sklaverei wurde abgeschafft
Die Nordstaaten gingen als Sieger daraus hervor
Die Schwarzen erhielten mit dem Civil Rights Act 1866 formal das volle Bürgerrecht. Jedoch standen den Afro-Amerikanern noch 100 Jahre Bürgerrechtskampf bevor
bis die letzten formellen Ungleichbehandlungen aufgehoben wurden
Ein sehr wesentlicher Schritt dahin war die Aufhebung der Rassentrennung in öffentlichen Einrichtungen durch den Supreme Court 1954 (Brown v
Board of Education)
im öffentlichen Leben insbesondere im Süden herrschte weiterhin faktische Rassentrennung
womit die Bürgerrechte allerdings noch nicht de facto durchgesetzt waren. Der Schulbesuch von Schwarzen in "Weißen Schulen" musste teilweise mit Hilfe der Nationalgarde durchgesetzt werden
In Louisiana zum Beispiel war es nicht ungewöhnlich
dass Ku-Klux-Klan-Mitglieder ins Parlament gewählt wurden
und 1963 hielt er anlässlich eines Protestmarschs seine berühmte „I have a Dream...“-Rede
Martin Luther King war die Galionsfigur der gewaltlosen Bürgerrechtsbewegung
1968 wurde er ermordet
In den folgenden Jahrzehnten kam es wiederholt zu starken Rassenunruhen
Heute zeigen sich weiterhin sozialstrukturell große Unterschiede zwischen weißer und schwarzer Bevölkerung: Schwarzen haben im Durchschnitt weniger Geld
leben kürzer
haben eine schlechtere Ausbildung und landen öfter im Gefängnis
Die Ursachen dafür und mögliche Wege der Problembehebung sind innerhalb der USA heftig umstritten
In den Südstaaten sind Wohngegenden und nicht-öffentliche Einrichtungen wie die sozial wichtigen Kirchen oder private Organisationen oft noch nach Rassen getrennt. [Bearbeiten]
Industrialisierung
1890 wurde die frontier für geschlossen erklärt: die Gebiete im Osten und im Westen des Kontinents waren faktisch zusammengewachsen
Der "Wilde Westen" war somit Geschichte
die in ihrer Machtentfaltung auch die Regierungsgewalt beeinflussten
Als Folge der nach dem Sezessionskrieg einsetzenden stürmischen Industrialisierung bildeten sich riesige Trusts
Daher wurde 1890 der Antitrust Act verabschiedet
als dessen Folge viele Großkonzerne zerschlagen wurden
Prominentes Beispiel: Standard Oil von John D
Rockefeller
Zwischen 1880 und 1910 wurde die riesige Zahl von 18 Millionen Einwanderern in die USA aufgenommen
und die USA wurden zur größten Industrienation der Welt. [Bearbeiten]
Börsenkrach und New Deal
welche die USA in die bisher größte innenpolitische Krise stürzte
Auf den New Yorker Börsenkrach im Oktober 1929 folgte die Weltwirtschaftskrise
1932 waren etwa 15 Millionen US-Amerikaner arbeitslos
Präsident Franklin D
Roosevelt legte daraufhin das Sozial- und Investitionsprogramm New Deal auf
Flughäfen oder zum Beispiel auch das Tennessee Valley Staudamm-Projekt enthielt
Brücken
das den Social Security Act von 1935 sowie zahlreiche öffentliche Projekte wie Straßen
Dennoch dauerte es bis Ende der 1930er Jahre
bis die Krise überwunden war. [Bearbeiten]
Nachkriegszeit
Eine innenpolitische Folge des Kalten Krieges nach 1945 war die "McCarthy-Ära"
Politikern und Militärs vermutete
dass er eine paranoide Hexenjagd auf angebliche Kommunisten veranstaltete
Der republikanische Senator Joseph McCarthy profilierte sich im Senatsausschuss für unamerikanische Aktivitäten (HUAC) dadurch
die er besonders unter Filmschaffenden
Die zu diesem Zweck inszenierten Anhörungen wurden auch oft im Fernsehen übertragen
Wer die Aussage verweigerte
musste mit Berufsverbot rechnen
wurde er 1954 vom Senat entmachtet. [Bearbeiten]
Als McCarthy sogar den Präsidenten Eisenhower verdächtigte
Gesellschaftlicher Umbruch: 1960er und 1970er
Die 1950er und 1960er Jahre waren geprägt von ökonomischer Prosperität sowie dem Auftreten der Bürgerrechtsbewegung der Afro-Amerikaner
Im Zuge eines gesamtgesellschaftlichen Umbruchs entwickelte sich in den 60er Jahren auch eine starke Bewegung gegen den Vietnamkrieg und um 1970 auch eine starke Frauenrechtsbewegung
Durch diese Bewegungen modernisierten sich die gesellschaftlichen Werte der Vereinigten Staaten
entwickelte sich zum größten Skandal der US-amerikanischen Nachkriegsgeschichte
von dem Präsident Richard Nixon wahrscheinlich gewusst hat
und bei dem er die FBI-Ermittlungen zu behindern versuchte
Die Watergate-Affäre um einen Einbruch in den Watergate-Gebäudekomplex der Demokratischen Partei
trat Nixon 1974 zurück. [Bearbeiten]
Um der drohenden Amtsenthebung zu entgehen
1980er
In den 1970er und 1980er Jahren war ein Konjunkturabschwung und ein Verfall der Bausubstanz infolge von Kriminalität und Verwahrlosung zu verzeichnen
das für drei Bagatelldelikte 25 Jahre Haft vorsieht
Zum Teil wurde auf die Kriminalität mit drakonischen Gesetzen wie dem kalifornischen „Three strikes and you are out“ geantwortet
die alle direkt gewählt werden
ist ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Wahl von Politikern
Staatsanwälten oder Sheriffs
Richtern
die in manchen Bundesstaaten häufig verhängt wird
Die Haltung zur der in 38 der 50 Bundesstaaten gesetzlich vorgesehenen Todesstrafe
weil in den betreffenden Bundesstaaten die weit überwiegende Mehrheit der Bevölkerung diese befürwortet. [Bearbeiten]
Die Verhängung der Todesstrafe hat also auch populistische Gründe
Nach dem Ende des Kalten Kriegs
In den 1990er Jahren unter dem demokratischen Präsidenten Bill Clinton (1993–2001) erlebten die USA dann einen länger anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung ("New Economy")
als der Bezug von Sozialhilfe auf zwei Jahre in Folge und insgesamt fünf Jahre verkürzt wurde
Die weitere Verwahrlosung der Städte wurde aufgehalten - so erwachten die New Yorker Stadtteile Bronx und Harlem zu neuem Leben. Einen wesentlichen Eingriff in die Sozialgesetzgebung gab es 1996
So kam es zu einem beträchtlichen Rückgang der Anzahl der Sozialhilfe-Empfänger
Seit 1913 übernimmt das Federal Reserve System (Fed) die Aufgaben einer staatlichen Notenbank
Vorsitzender des Fed ist zur Zeit Alan Greenspan. [Bearbeiten]
Gesundheitssystem
in anderen Teilen aber in einem desolatem Zustand
Das Gesundheitssystem der USA ist teilweise Weltspitze
Es werden jährlich circa 1
5 Milliarden US-Dollar für Gesundheit aufgewendet
Das ist im Vergleich zu Deutschland nahezu das Doppelte pro Kopf
Die Versorgungslage ist aber unzureichend: über 41 Millionen der ca
293 Millionen US-Amerikaner sind nicht krankenversichert
die ebenfalls keine Krankenversicherung haben
Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer an illegalen Einwanderern
müssen bei sämtlichen ärztlichen Leistungen zuzahlen
die versichert sind
Selbst diejenigen
1993 scheiterte Präsident Bill Clinton mit dem Versuch der Einführung einer gesetzlichen Krankenkasse. [Bearbeiten]
Außenpolitik
der Überzeugung
sowie einer seit dem Zweiten Weltkrieg offenen Betonung der Rolle als Supermacht im Sinne des politischen Realismus. [Bearbeiten]
Die Außenpolitik der USA ist von drei großen Traditionen geprägt
die wechselnd an Einfluss gewinnen: Dem Isolationismus
ein Vorreiter für Demokratie und Menschenrechte zu sein und diese auf der Welt zu verbreiten
Früher Isolationismus
die verkürzt auf den Nenner „Amerika den Amerikanern“ gebracht wurde und postulierte
Die frühe US-amerikanische Außenpolitik wurde von der 1823 verkündeten Monroe-Doktrin des Präsidenten James Monroe geprägt
bei gleichzeitiger Nicht-Einmischung der USA in die Angelegenheiten anderer Staaten
dass sich die europäischen Mächte aus dem amerikanischen Kontinent heraushalten sollten
Ende des 19
Jahrhunderts waren die USA jedoch zur Großmacht aufgestiegen und die frontier
war 1890 für geschlossen erklärt worden. [Bearbeiten]
das heißt die Grenze zum "unzivilisierten" Westen
Frühes 20. Jahrhundert
Der erste Schritt in Richtung einer imperialistischen Außenpolitik war der spanisch-amerikanische Krieg von 1898
der den USA die Philippinen
Puerto Rico
Hawaii und Kuba einbrachte
Eine offen interventionistische Politik betrieb Präsident Theodore Roosevelt (1901–1909)
der das Recht der USA beanspruchte
sich in den lateinamerikanischen Staaten als „internationaler Polizist“ zu betätigen
Diese big stick policy äußerte sich zum Beispiel darin
um sich von dem neu gebildeten Staat die Souveränität über die Panama-Kanal-Zone abtreten zu lassen. Während der Zeit der Weltkriege betrieben die USA die längste Zeit eine isolationistische Politik und traten erst nach der Verkündung des uneingeschränkten deutschen U-Boot-Krieges (1917) in den Ersten Weltkrieg ein
dass die USA 1903 Panama aus Kolumbien herauslösten
Das industrielle Gewicht der USA entschied den Krieg
um dort eine Nachkriegs-Ordnung zu etablieren
Präsident Woodrow Wilson (1913–1921) reiste nach Europa
Sein 14-Punkte-Programm sah unter anderem die Beachtung des Selbstbestimmungsrechts der Völker sowie die Bildung eines Völkerbunds vor
Wilson konnte sich mit seinen Ideen bei Engländern und Franzosen aber nicht durchsetzen und der US-Senat verweigerte sogar den Beitritt zum Völkerbund. [Bearbeiten]
1920 bis zur Nachkriegszeit
Während der nächsten zwei Jahrzehnte betrieben die USA wieder eine isolationistische Politik
Auch bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs blieben die USA zuerst neutral
jedoch wurde die formale Neutralität von Präsident F. D. Roosevelt schon ab März 1941 unterlaufen
da im Rahmen des Leih- und Pachtgesetzes (lend-lease bill) England massiv mit Waffenlieferungen unterstützt wurde
Am 7
Dezember 1941 traten die USA nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor in den Krieg ein
Kurz darauf erklärte das mit Japan verbündete Hitler-Deutschland den USA den Krieg
Wie schon im Ersten Weltkrieg brachte das industrielle Potential der USA die Entscheidung
Die Atombomben-Abwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 beendeten den Zweiten Weltkrieg
Bis heute heftig umstritten ist die Frage
ob die Atombombenabwürfe zur Erzwingung der japanischen Kapitulation tatsächlich unumgänglich waren
jedoch hätte eine US-amerikanische Invasion der japanischen Hauptinseln noch zu schweren Verlusten führen können
Japan hatte zu diesem Zeitpunkt den USA militärisch nichts mehr entgegenzusetzen
Die USA waren maßgeblich an der Gründung der UNO am 26
Juni 1945 in San Francisco beteiligt
die noch im Einvernehmen mit der Sowjetunion stattfand
Bald jedoch zeichnete sich eine Konfrontation mit Stalin ab
die schließlich in den Kalten Krieg mündete
Durch den Präsidenten Harry S
Truman wurde eine Politik des „roll back“
das heißt der Zurückdrängung des Kommunismus verkündet
die in der „Truman-Doktrin“ ihren Ausdruck fand
Die sagte allen Ländern zur Bewahrung ihrer Unabhängigkeit Militär- und Wirtschaftshilfe zu
der Westeuropa wirtschaftlich auf die Beine helfen sollte
sowie dem Marshall-Plan
Dies war eine klare Abkehr von der isolationistischen Monroe-Doktrin und fand seinen Ausdruck in der Unterstützung von Griechenland und der Türkei
Der Kalte Krieg erreichte einen ersten Höhepunkt mit der sowjetischen Berlin-Blockade 1948/49
auf die die USA mit der Luftbrücke antworteten
Kanada und Westeuropa gegründet. [Bearbeiten]
1949 wurde die NATO als Militärbündnis zwischen den USA
Kalter Krieg
das beiden Seiten ab den 60er Jahren eine mehrfache „Overkill-Kapazität“ verschaffte
Es kam in den folgenden Jahrzehnten zu einem atomaren Wettrüsten zwischen der NATO und dem Warschauer Pakt
bei der die Welt nur knapp einem Dritten Weltkrieg entging
Gefährliche Konfrontationen des Kalten Krieges waren der Korea-Krieg (1950-53) und die Kuba-Krise (1962)
die gefährliche Situation zu entschärfen
Durch den Kernwaffen-Sperrvertrag (1968) und die SALT-Verhandlungen (1969) wurde versucht
Der Vietnam-Krieg
und die Niederlage wurde mit dem Abzug der US-Truppen 1973 besiegelt
in den die USA 1964 eingriffen
entwickelte sich zu einem militärischen und moralischen Fiasko
den kommunistischen Machtbereich einzudämmen
wurde in den 60er und 70er Jahren oft die Glaubwürdigkeit als Verbreiter demokratischer Werte geopfert
Der beherrschenden Maxime der US-Außenpolitik
so lange sie nur antikommunistisch waren
Pinochet in Chile
Marcos auf den Philippinen oder Mobutu in Zaire unterstützt
nach dem Motto: „Ja
aber er ist unser Schweinehund“ (Noam Chomsky)
er ist ein Schweinehund
Es wurden Militärdiktatoren und Kleptokraten wie Somoza in Nicaragua
Ab den 1970er-Jahren bestand US-Außenpolitik zum Teil aus taktisch begründeter Unterstützung von Regierungen autoritärer Regime
die gegen andere Regime ausgespielt werden sollten
was sich später als schwerer Fehler erweisen sollte
Die mangelnde Voraussicht dieser Politik zeigte sich auch darin
dass die US-Unterstützung oft den aus heutiger Sicht falschen Leuten zugute kam: So wurde nach dem Ausbruch des ersten Golfkriegs zwischen Iran und Irak (1980–88) aus Angst vor den Mullahs in Teheran der irakische Diktator Saddam Hussein massiv unterstützt
aber so auch radikal-islamische Gruppen gestärkt. Unter Präsident Ronald Reagan (1981–89) strebte die ideologische Auseinandersetzung mit der Sowjetunion dem Finale zu
wurde zwar erreicht
Auch die Geld- und Waffenlieferungen an die Mujaheddin in Afghanistan erwiesen sich als zweischneidig: Das Ziel
die Sowjetunion in die Knie zu zwingen
das es zu Tode zu rüsten gelte
Reagan bezeichnete die Sowjetunion wiederholt in Anlehnung an religiöse Terminologie als „Reich des Bösen“ (evil empire)
Die Rüstungsausgaben wurden erhöht und ein so genanntes „Star-Wars-Programm“ aufgelegt
1985 und 1986 traf er sich jedoch auch mit seinem sowjetischen Amtskollegen Gorbatschow zu Abrüstungsverhandlungen unter der Bezeichnung START (Strategic Arms Reduction Talks)
Letztlich war diese Politik erfolgreich
denn mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion (1991) war der Kalte Krieg beendet. [Bearbeiten]
Die "Neue Weltordnung" seit 1990
Die USA sind seither die einzige Supermacht und nach eigener Auffassung Ordnungsmacht der Welt
Seit den Terror-Anschlägen am 11
sehen sich die USA in einem weltweiten Krieg gegen den Terrorismus
die von radikalen Islamisten durchgeführt wurden
September 2001 auf das World Trade Center in New York
beherbergt hatte. Ebenfalls im Namen des Krieges gegen den Terrorismus begann im März 2003 der Krieg (sog
das den mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge
Im Oktober 2001 wurde durch einen Feldzug in Afghanistan das radikal-islamische Taliban-Regime verjagt
Osama bin Laden
den Diktator Saddam Hussein zu stürzen
Dritter Golfkrieg) gegen den Irak mit dem Ziel
womit sich die Frage nach einer bewussten Täuschung der Weltöffentlichkeit durch die Bush-Administration erhebt. Dem US-amerikanischen Militär gelang es schnell
Die USA warfen dem Irak u. a. vor
wodurch der Irak eine Bedrohung für die Welt gewesen sei. Insbesondere der Krieg gegen den Irak ist völkerrechtlich umstritten
Massenvernichtungswaffen zu besitzen und Kontakte zu Bin Laden zu unterhalten
da er ohne ein explizites UNO-Mandat erfolgte und die Kriegsbegründungen (Massenvernichtungswaffen und Kontakte zu Bin Laden) sich im Nachhinein als unzutreffend herausstellten
den Irak militärisch zu besiegen und das Regime Saddam Husseins zu stürzen
Dennoch konnte der Irak bislang nicht befriedet werden
dass sich einige Staaten der Koalition der Willigen bereits im Frühling 2004 wieder aus dem Irak zurückzogen
Zahlreiche zum Teil von Selbstmordattentätern durchgeführte Sprengstoffanschläge forderten auf Seiten der US-Truppen inzwischen mehr Todesopfer als die eigentlichen Kampfhandlungen bis Mai 2003
was dazu führte
Im Juni 2004 wurde die Regierungsgewalt an eine irakische Übergangsregierung übergeben. Zur Zeit ist das US-Militär-Budget so hoch wie das der in der Liste nachfolgenden neun Staaten zusammen
Siehe auch: Außenpolitisches System der USA | Kategorie:US-Außenpolitik | US-Interventionen im Ausland [Bearbeiten]
Geschichte
Hauptartikel Geschichte der USA Seit dem 16
Jahrhundert siedelten immer mehr Europäer in Nordamerika und verdrängten die indigene Bevölkerung
Die kolonisierten Teile an der Ostküste standen unter britischer Staatshoheit
1773 kulminierten die Spannungen zwischen den Kolonien und Großbritannien in der Boston Tea Party
Mit der Unabhängigkeitserklärung am 4
Juli 1776 von Thomas Jefferson lösten sich die dreizehn britischen Kolonien schließlich von Großbritannien
Nach dem Unabhängigkeitskrieg
der im Vertrag von Paris 1783 wurden die USA durch Großbritannien als eigenständiger Staat anerkannt
um das Überleben des jungen Staatenbunds zu gewährleisten
die den USA damit die modernste Verfassung der damaligen Zeit gab
wurde 1787 die Philadelphia Convention verabschiedet
Nachdem sich die 1777 verabschiedeten und 1781 ratifizierten Konföderationsartikel als zu schwach erwiesen hatten
Heute ist es die älteste noch gültige geschriebene Staatsverfassung der Welt
Konföderierte Staaten von Amerika
Siehe auch: Amerikanischer Bürgerkrieg
Deutsche in den USA [Bearbeiten]
Indianerpolitik der USA
Kunst und Kultur
geprägt
Die US-amerikanische Kultur ist von der Vielfalt der ethnischen Einflüße und Traditionen
die diverse Einwandergruppen mitbrachten
Diese führten auf allen Gebieten zu künstlerischen Höchstleistungen
Erst in den 1930er Jahren bildete sich durch die Massenmedien eine einheitliche US-amerikanische Populärkultur heraus
die aber aufgrund der neuen
Bis heute werden in den ethnischen Gruppen traditionelle kulturelle Eigenarten intensiv gepflegt. Die frühe Kulturproduktion in den USA war vor allem durch die englische "Leitkultur" geprägt
einzigartigen Verhältnisse schnell an Eigenständigkeit gewann
Den afrikanischen Sklaven wurde eine Ausübung ihrer kulturellen Traditionen und eine eigene Kulturproduktion verboten
so das sie sich stark an europäischen Mustern orientieren mußten
Jedoch konnten Elemente ihrer Ursprungskulturen im Geheimen aufrecht erhalten werden
Auch die anderen Einwandererkulturen brachten Eigenes mit
Elemente der indianischen Kulturen hinterließen Spuren in der US-amerikanischen Kulturproduktion
Die nicht-europäischen Elemente der US-Kultur erfuhren jedoch erst in der 2
Hälfte des 20
Jahrhunderts gebührende Anerkennung. Im 20
Jahrhundert lösten sich US-amerikanische Künstler von den Vorbildern der Alten Welt
Die unterschiedlichen kulturellen Disziplinen wurden in neue Richtungen erweitert – mit eindrucksvollen und innovativen Ergebnissen
des Blues und des Country
aus deren Zusammenführung in den 1950er Jahren der Rock 'n' Roll enstand
der als erste eigenständige Musikform der USA gilt
Ein wesentlicher Beitrag der USA zur Weltkultur ist die Entwicklung des Jazz
Diese Musikkultur ist einzigartig durch den Zusammenfluss afro-amerikanischer mit europäischer Folklore
Er bildet heute eine zentrale Grundlage der populären Kultur der Westlichen Welt. Literatur
Musik (Rock
ebenso wie andere Arten künstlerischen Ausdrucks wurden angereichert und verändert
Tanz und Architektur
Theater
Blues und Country) Filmkunst
Zur zeitgenössischen Kunst- und Unterhaltungsszene in den USA gehörten die Verjüngung der Musik
aber ganz anders als in Frankreich - kein zentrales Kultusministerium
Neuentwicklungen im Modernen Tanz
die Verwendung ureigener amerikanischer Themen im Theater
das eine landesweite Kulturpolitik steuert
die Filmproduktion in ihrer ganzen Bandbreite und die Globalisierung der Bildenden Künste. Es gibt in den Vereinigten Staaten - ähnlich wie in Deutschland
dass es wichtige Bereiche im gesellschaftlichen Leben gibt
bei denen die Regierung nur eine kleine oder gar keine Rolle spielen sollte
In dieser Tatsache spiegelt sich die Überzeugung wider
Die zwei nationalen Stiftungen für Kunst und Geisteswissenschaften – 'National Endowment for the Arts' (NEA) und 'National Endowment for the Humanities' (NEH) – unterstützen mit Zuschüssen sowohl einzelne Künstler und Wissenschaftler als auch Institutionen
die im Bereich der Kunst und Geisteswissenschaften tätig sind
verhältnismäßig bescheiden ist
verglichen mit der Kulturförderung anderer Länder
Während das Budget der NEA
so machen seit jeher private Spenden den Großteil der Kulturförderung aus
das sich 2003 auf $115 Millionen Dollar beläuft
Diese privaten Spenden wurden für das Jahr 2002 auf ungefähr $12.1 Milliarden Dollar geschätzt
Während ihres 40-jährigen Bestehens hat die NEA ihre Gelder dazu benutzt
um private Schenkungen zu ermutigen
und dadurch allen US-Amerikanern einen Zugang zu den Künsten und Geisteswissenschaften zu ermöglichen. siehe auch: Medien in den USA – Kunst in den USA – Liste amerikanischer Schriftsteller – Feiertage der USA [Bearbeiten]
Wirtschaft und Verkehr
383 Billionen $ die größte Volkswirtschaft der Welt sowie das Land mit dem weltweit vierthöchsten Pro-Kopf- Bruttosozialprodukt (nach Luxemburg
(zum Vergleich: Deutschland: 22.740 $)
Norwegen und der Schweiz) mit (2003: 37.800 Dollar (31.250 Euro))
Die USA sind mit einem BIP von (2003) 10
zum Vergleich: Deutschland: 12
6%)
Die Arbeitslosenrate betrug (2003: 6%)
Die USA zählen zu den am stärksten deregulierten und privatisierten Volkswirtschaften der Welt
Die Armutsschwelle wird bei einem Jahreseinkommen von 18.810 Dollar (15.550 Euro) für eine vierköpfige Familie und von 9.393 Dollar (7.760 Euro) für eine alleinstehende Personen angesetzt
Jeder achte Einwohner der USA lebt demnach laut Angaben der US-Zensusbehörde in Armut
9 Millionen
im Jahr 2003 um 1
die unterhalb der Armutsgrenze leben
So stieg die Zahl der Menschen
3 Millionen auf 35
Dies entspricht einer Zunahme um 0
5 Prozent
4 Punkte auf 12
0%. siehe auch: Wirtschaft der USA; Transport und Verkehr in den USA [Bearbeiten]
Es war das dritte Jahr in Folge
dass die Armut in den USA zunahm und die höchste Armutsrate seit 1998
als die Quote bei 12
7 Prozent lag. Außenhandel: Der Import belief sich 2003 auf Güter im Wert von 1263 Mrd. $
der Export auf 714 Mrd. $
womit ein hohes Handelsbilanzdefizit ausgewiesen ist. Die Inflationsrate lag (1990-2001) bei 2
Gliederung
Kreise
Schul- und andere Bezirke
Siedlungen
Bild nicht gefunden Karte der USA mit Namen der US-Bundesstaaten Im Jahr 2002 gab es laut Zensus- beziehungsweise Volkszählungsbüro 87.900 lokale Regierungseinheiten in den Vereinigten Staaten
einschließlich Ortschaften
Mehr als drei Viertel der Bürger der Vereinigten Staaten leben in großen Städten oder deren Vorstädten (Liste der Städte in den USA). Bild nicht gefunden Karte der USA mit Staats- und County-Grenzen Das County ist eine Untereinheit des Bundesstaates
meistens – aber nicht immer – bestehend aus zwei oder mehreren Gemeinden und einigen Dörfern
bundesstaatlicher und Kreisebene
Ein Verwaltungsrat erlässt Steuern
beaufsichtigt Wahlen
verleiht Geld und treibt es ein
baut und unterhält Straßen und Brücken und verwaltet Sozialhilfeprogramme auf nationaler
bestimmt die Gehälter der Angestellten des Kreises
Ein besonderer Aspekt bei den Städteregierungen
ist das "town meeting"
überwiegend in den Neuenglandstaaten
diskutieren die Lokalpolitik und erlassen Gesetze für das Funktionieren der Regierung
Einmal im Jahr – bei Bedarf auch häufiger – kommen alle registrierten Wähler einer Stadt zu einer öffentlichen Versammlung und wählen Beamte
Steuern und den Stadthaushalt
Errichtung von öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen
Als Gruppe beschließen sie Straßenbau und -ausbesserung
das schon seit zwei Jahrhunderten existiert
Das "town meeting"
in der Regierungsgewalt nicht delegiert
ist oft die reinste Form der Demokratie
sondern direkt und regelmäßig von allen Bürgern ausgeübt wird. [Bearbeiten]
Außengebiete
das Kingmanriff
die Jarvisinsel
Guam
BahÃa de Guantánamo
Neben diesen Staaten und dem District of Columbia gibt es auch noch folgende Gebiete mit unterschiedlich geregelter Autonomie: In der Karibik die US-Amerikanischen Jungferninseln
die Bakerinsel
die Howlandinsel
das Palmyra-Atoll und Wake [Bearbeiten]
die Midwayinseln
das Johnstonatoll
die Nördlichen Marianen
Navassa und Puerto Rico Im Pazifik Amerikanisch-Samoa
Militär
Die Streitkräfte der USA sind unterteilt in Luftwaffe (Air Force; ca
370.000 Soldaten)
Heer (Army; ca
Marine (Navy; ca
500.000 Soldaten)
370.000 Soldaten)
Marineinfanterie (Marine Corps; ca
172.000 Soldaten) und Küstenwache (Coast Guard; ca
wobei letztere im Kriegsfall der Marine unterstellt wird
39.000 Mann)
aber auch bei internationalen Konflikten eingesetzt werden
welche normalerweise dem Gouverneur des jeweiligen Bundesstaates unterstellt sind
Darüber hinaus unterhält jeder Bundesstaat Einheiten der Nationalgarde (National Guard)
In den USA existiert die Wehrpflicht
Sie wurde allerdings nach dem Vietnamkrieg "ausgesetzt"
Im Kriegs- und Verteidigungsfall setzt die USA seither ihre starke Berufsarmee ein
auch wenn während des II
Eine Wiederaufnahme der Wehrpflicht gilt im Allgemeinen als eher unwahrscheinlich
dass die Wehrpflicht wieder angewandt werden könnte
Irakkrieges in den USA Vermutungen formuliert wurden
und sind der einzige Staat
Die Vereinigten Staaten von Amerika waren die erste Atommacht der Welt
der – in Hiroshima und Nagasaki – jemals Atombomben gegen einen Gegner eingesetzt hat
Auch auf dem Gebiet der konventionellen Rüstung sind sie jedem anderen Staat deutlich überlegen
in allen Kontinenten der Erde
Das US-Militär betreibt außerhalb der Vereinigten Staaten mehr als 700 Stützpunkte in mehr als 130 Ländern
Auf dem Territorium der USA gibt es hingegen keine einzige militärische Basis eines anderen Landes
Siehe auch: Atomstreitkräfte US-Interventionen im Ausland
[Bearbeiten]
Liste verdeckter US-Operationen im Ausland
Wissenschaft
der Verbreitung von Wissen und durch die Aufnahme kreativer Menschen aus aller Welt Wissenschaft und Erfindungen gefördert
Seit den Anfängen als unabhängige Nation haben die Vereinigten Staaten durch Ermöglichung des freien Austausches von Ideen
Die Verfassung spiegelt den Wunsch nach wissenschaftlicher Aktivität wider
indem Urhebern und Erfindern für eine begrenzte Zeit das Exklusivrecht auf ihre jeweiligen Schriften und Entdeckungen zugesichert wird"
Sie gibt dem Kongress die Befugnis
"den Fortschritt der Wissenschaft und nützlicher Künste zu fördern
Diese Bestimmung ist Grundlage für das Patent- und Warenzeichensystem der Vereinigten Staaten. Zwei der Gründerväter der USA waren selbst namhafte Wissenschaftler
und erfand den Blitzableiter
Benjamin Franklin führte mit einer Reihe von Experimenten den Nachweis
dass der Blitz eine Art von Elektrizität ist
Olivenbaum- und Grassorten in die Neue Welt ein. Im 19
Thomas Jefferson studierte Landwirtschaft und führte neue Reis-
Jahrhundert stammten die führenden neuen Ideen in Naturwissenschaft und Mathematik aus Großbritannien
Frankreich und Deutschland
aber sie brillierten in den angewandten Naturwissenschaften
Forscher und Erfinder aus den Vereinigten Staaten lagen zwar bei der Entwicklung von Theorien im Rückstand
eigene Vorgehensweisen zu entwickeln
Aufgrund der weiten Entfernung zwischen den Vereinigten Staaten und den Urspungsländern der westlichen Wissenschaft und Produktion war es oft notwendig
Vor diesem Hintergrund kam es zu einer Vielzahl wichtiger Erfindungen
Große amerikanische Erfinder sind Robert Fulton (Dampfschiff); Samuel F.B
Morse (Telegraf); Eli Whitney (die Baumwollentkörnungsmaschine Cotton Gin); Cyrus McCormick (Mäher); die Brüder Wright (Motorflugzeug) und Thomas Alva Edison
der mit mehr als eintausend Erfindungen produktivste Erfinder. In der zweiten Hälfte des 20
der Formulierung von Konzepten und Theorien
anerkannt
Jahrhundert wurden US-amerikanische Wissenschaftler zunehmend für ihre Beiträge zur reinen Wissenschaft
Diese Veränderung zeigt sich auch bei den Gewinnern der Nobelpreise in Physik und Chemie
Unter den Nobelpreisgewinnern in der ersten Hälfte des Jahrhunderts – 1901 bis 1950 – stellten US-Amerikaner in den Naturwissenschaften nur eine kleine Minderheit
Seit 1950 haben US-Amerikaner etwa die Hälfte der in den Naturwissenschaften verliehenen Nobelpreise erhalten. Siehe auch: Wissenschaft in den USA [Bearbeiten]
Sport
Die Amerikaner besitzen typische Nationalsportarten
Die beliebteste Sportart ist American Football gefolgt von Baseball und Basketball
Eishockey ist auch eine der beliebtesten Sportarten
kommt nur auf Platz 5
Fußball
wobei sich besonders Frauen für diesen Sport interessieren
die beliebteste Sportart der Welt
Siehe auch: Sport in den USA [Bearbeiten]
Siehe auch
Vorlage:Commons Antiamerikanismus American way of life Portal USA Organisation Amerikanischer Staaten [Bearbeiten]
Weblinks
Das weiße Haus im Internet (http://www.whitehouse.gov/) Amerikanische Botschaft in Deutschland (http://www.us-botschaft.de/) Spiegel online / Jahrbuch / USA (http://www.spiegel.de/jahrbuch/0
USA
00.html) CIA World Fact Book (http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/us.html) Bergketten und Berge der USA (engl.) (http://freespace.virgin.net/john.cletheroe/usa_can/mountain/) zum Thema USA (http://dmoz.org/World/Deutsch/Regional/Amerika/Vereinigte_Staaten/Linksammlung) beim Open Directory Project Vorlage:Wort Vorlage:Überarbeiten af:Verenigde State ang:Geánlǽht UnderrÃcu American ar:ولايات Ù…ØªØØ¯Ø© أمريكية ast:Estaos UnÃos bg:Съединени американÑ?ки щати bs:Sjedinjene AmeriÄ?ke Države ca:Estats Units cs:Spojené státy americké cy:Unol Daleithiau America da:USA el:ΗνωμÎνες Πολιτείες en:United States eo:Usono es:Estados Unidos et:Ameerika Ühendriigid fa:ایالات Ù…ØªØØ¯Ù‡ آمریکا fi:Yhdysvallat fr:États-Unis d'Amérique fy:Feriene Steaten fan Amearika ga:Stáit Aontaithe Mheiriceá gd:Na Stà itean Aonaichte gl:Estados Unidos de América - United States of America he:×?רצות הברית hi:संयà¥?कà¥?त राजà¥?य अमेरिका hr:Sjedinjene AmeriÄ?ke Države hu:Amerikai Egyesült Ã?llamok ia:Statos Unite de America id:Amerika Serikat io:Usa is:BandarÃkin it:Stati Uniti d'America ja:アメリカå?ˆè¡†å›½ ko:ë¯¸êµ ks:संयà¥?कà¥?त राजà¥?â€?य अमेरिका la:Civitates Americae Unitae lt:JAV minnan:BÃ-kok ms:Amerika Syarikat nah:Altepetl Osehsepanoaseh Amerikak nds:USA nl:Verenigde Staten van Amerika nn:USA no:Amerikas forente stater nv:Wááshindoon bikéyah aÅ‚hidadiidzooÃgÃà oc:Estats Units pl:Stany Zjednoczone pt:Estados Unidos da América rm:Stadis Unids da l'America ro:Statele Unite ale Americii ru:Соединённые Штаты Ð?мерики sa:संयà¥?कà¥?त राजà¥?â€?य अमेरिका simple:United States of America sk:Spojené Å¡táty americké sl:Združene države Amerike sr:Сједињене Ð?меричке Државе sv:USA th:สหรัà¸?à¸à¹€à¸¡à¸£à¸´à¸?า tr:Amerika BirleÅŸik Devletleri uk:Сполучені Штати Ð?мерики ur:امریکÛ? vi:Hoa Kỳ zh:美国
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