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Diskussion : U-Bahnhof
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U-Bahnhof
Stichpunkte
Allgemein
Bild nicht gefunden U-Bahnhof in Berlin Der U-Bahnhof ist ein Haltepunkt (seltener ein echter Bahnhof) der Untergrundbahn
in einigen Fällen (meist an den End- und Knotenpunkten) auch ein Abstellbahnhof
U-Bahnhöfe finden sich in allen größeren Städten der Welt
"Verbergen") 1 Allgemeines 2 Bauformen 3 Architektur 4 Siehe auch 5 Weblinks [Bearbeiten]
welche über eine U-Bahn verfügen. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Allgemeines
allerdings sind U-Bahnen auch an einigen Stellen als Hochbahn oder ebenerdig ausgeführt
befinden sich U-Bahnhöfe meist unter der Erde
Wie der Begriff Untergrundbahn schon andeutet
Normalerweise sind es aber Tunnelbauten
in denen die Züge abgefertigt werden
U-Bahnhöfe sind sichtbar durch ein entsprechendes Schild markiert
In Deutschland ist es das weiße U auf blauem Grund
Je nach Ausführung und verfügbarem Baugrund besitzen sie teilweise einen Hochbau als Eingangshalle
meist auch Rolltreppen
In jedem Fall führen aber Treppen in den unterirdischen U-Bahnhof
Ein U-Bahnhof gilt als behindertengerecht
wenn er über einen Fahrstuhl verfügt
trifft man sich hier doch im Berufsverkehr auf dem Weg zur Arbeit oder zur Freizeit
U-Bahnhöfe sind oft soziale Treffpunkte in Großstädten
Häufig trifft man hier auch Straßenmusiker an
teilweise auch in den Gängen auftreten
die
je nach Gesetzeslage
Gleichzeitig findet man unmittelbar auf und bei U-Bahnhöfen Kioske und Imbisse. Bild nicht gefunden Futuristischer Eingang zu einem U-Bahnhof in Frankfurt am Main Während in Deutschland die U-Bahnhöfe größtenteils unbesetzt sind
sind vor allem in London und in kommunistischen Ländern die Stationen vor allem mit Sicherheitsbeamten besetzt
Oft ist der Name eines bestimmten U-Bahnhofs eine Ortsbezeichnung für eine ganze Stadtgegend (etwas befindet sich am U-Bahnhof XY im näheren Umkreis)
zum Beispiel der U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof in Berlin
Namen von U-Bahnhöfen können auch an verschwundene Bauten erinnern
Bei größeren Städten im Innenstadtbereich haben die Stationen oft Straßen- oder Platznamen. [Bearbeiten]
Bauformen
Die Bahnsteige eines U-Bahnhofes sind entweder als Seiten- oder Mittelbahnsteige ausgeführt
so dass die Gleise in der Regel ohne Verschwenkung direkt nebeneinander liegen. (Die Bahnsteige liegen also an der Seite des Bahnhofes.) Mittelbahnsteige befinden sich hingegen zwischen den Gleisen
so dass ein Bahnsteig zwei Gleise bedient
Bei Seitenbahnsteigen existiert für jedes Gleis ein eigener Bahnsteig
da das Bahnsteigmobiliar nur einmal angeschafft werden muss und auch Fahrgäste sich leichter orientieren können
Mittelbahnsteige sind grundsätzlich benutzerfreundlicher und billiger als Seitenbahnsteige
In Spanien gibt es bei den U-Bahnen die sogenannte Spanische Bahnsteigslösung
Hier sind auf beiden Seiten des Gleises Bahnsteige
Meistens steigt man links ein und rechts aus
dass sich der Fahrgastwechsel beschleunigt
Dieses System hat den Vorteil
In München bei der S-Bahn findet man in einigen Tunnelstationen auch dieses System. [Bearbeiten]
Architektur
Bild nicht gefunden Canary Wharf in London Neuere U-Bahn-Stationen wurden durch bekannte Architekten wie Norman Foster (London
Alameda) deutlich ansprechender gestaltet als noch in den 1960er oder 1970er Jahren
Canary Wharf) oder Santiago Calatrava (Valencia
dunklen und gefährlichen Image weg und schafft richtige architektonische Meisterwerke
Man kommt von dem erdrückenden
Zu erwähnen ist auch die Tunnelbana in Stockholm
die als längste Kunstausstellung der Welt gilt
Für die Jubilee Line in London wurde Anfang der 1990er Jahre ein ganzer Architekturwettbewerb ausgeschrieben
Schon in den 1950er Jahren ging man neue Wege: In den neuen U-Bahn-Stationen der UdSSR wurde ein Baustil entwickelt
der eher einer Kirche als einer Bahnstation gleicht
Die Stationen wurden regelrecht kitschig geschmückt und sind stille Zeugen der damaligen russischen Baukunst
In neueren Stationen setzt man eher auf Beton
Glas und Stahl
Transparenz ist eines der wichtigsten Bestandteile der Stationen
St.-Quirin-Platz Schlitzwand-Deckelbauweise: Hierbei hat man recht wenig Platz für die Architektur
Waldau [Bearbeiten]
Canary Wharf Bohrpfahl-Deckelbauweise: Ähnlich wie bei der offenen Bauweise hat man hier auch fast alle Möglichkeiten offen
Die Möglichkeiten bei der Stationsausstattung sind je nach Bauform begrenzt: Offene Bauweise: Hier ist so gut wie alles möglich
die Innenausstattung beschränkt sich auf Wände und Interieur Beispiel: München
jedoch hat man an den Seiten nur begrenzt Platz. Beispiel: München
da man keine Grenze nach oben und zur Seite mehr hat
Westfriedhof Bergmännische Bauweise: Hier verlaufen die beiden Gleise in Röhren
da der Platz nach oben und zur Seite beschränkt ist. Beispiel: München
an die man sich halten muss. Beispiel: London
Trudering Trogbauweise: Ähnlich wie bei der offenen Bauweise sind hier auch alle Möglichkeiten offen. Beispiel: Stuttgart
Siehe auch
Liste der Städte mit U-Bahnen [Bearbeiten]
Weblinks
Architektur der U-Bahn-Stationen (http://absence-of-fear.de/) U-Bahn-Stationen in der ehemaligen Sowjetunion (http://www.metrosoyuza.net/) Kunst und Architektur in U-Bahnen (http://mic-ro.com/metro/metroart.html) (englisch) en:Metro station sr:Метро Ñ?таница
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
U-Bahnhof
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