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Diskussion : Titanic (Magazin)
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Impressum
Titanic (Magazin)
Stichpunkte
Allgemein
mit redaktionellem Sitz in Frankfurt am Main
Bild nicht gefunden Titanic-Ausgaben aus den 90-er Jahren Titanic ist ein deutsches Satiremagazin
Die Titanic wurde 1979 als Nachfolgezeitschrift zur Satirezeitschrift Pardon gegründet
F.K
Die Gründerväter wie Robert Gernhardt
und Chlodwig Poth waren und sind die Vertreter der Neuen Frankfurter Schule
Waechter
Sie erscheint heute monatlich im TITANIC-Verlag in Berlin
Chefredakteur ist seit 2000 Martin Sonneborn. "TITANIC - das endgültige Satiremagazin" gehört mit einer Auflage von rund 60.000 Exemplaren (100.000 Leser) neben EULENSPIEGEL zu den größten Satirezeitschriften Deutschlands
"Verbergen") 1 Aktionen 2 Rechtsstreitigkeiten 3 Siehe auch 4 Weblinks [Bearbeiten]
Neben Karikaturen (Greser&Lenz
Bernd Pfarr) sind aktuelle Themen zur Tagespolitik ebenso wie die Rubrik "Briefe an die Leser" ein fester und nicht weg zu denkender Bestandteil der Zeitschrift. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Kamagurka
Rattelschneck
Aktionen
die inhaltlichen und rechtlichen Grenzen von Satire durch spektakuläre Beiträge und Aktionen auszuloten: So bekam die Zeitschrift in den 80er Jahren erstmals bundesweite Aufmerksamkeit
Die Titanic wurde auch dafür bekannt
an deren Rändern er hindurchgucken konnte
als sie den damaligen Chefredakteur Bernd Fritz in die ZDF-Sendung Wetten dass..? einschleuste
der behauptete
die Farbe von Buntstiften allein am Geschmack erkennen zu können und dies dank einer selbstmitgebrachten Augenabdeckung
auch schaffte
dass Deutschland den Zuschlag erhielt
Noch vor laufenden Kameras wurde der verdutzte Moderator Thomas Gottschalk aufgeklärt. Im Jahre 2000 manipulierten Titanic-Redakteure durch eine Fax-Aktion mit einem dilettantischen Bestechungsversuch die Entscheidung des Weltfußballverbandes über den Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 2006: Die Enthaltung des neuseeländischen FIFA-Vertreters Charles Dempsey
die den "Bestechungsfaxen" zugerechnet wird
führte womöglich dazu
die Dempsey dazu bewogen hat seine Meinung zu ändern
Es war wohl weniger die angebotene Kuckucksuhr nebst echtem Schwarzwälder Schinken
Aber er selbst begründete seine Enthaltung damit
dass ihm der ständige Druck von allen Seiten am Ende zuviel wurde
Die Bild-Zeitung (Schlagzeile: "Böses Spiel um Kaiser Franz") rief daraufhin ihre Leser auf
ihrer Empörung über eine Telefonnummer der Titanic-Redaktion Ausdruck zu verschaffen
wovon diese reichlich Gebrauch machten
Die Beschimpfungen als "Vaterlandsverräter" und "Nestbeschmutzer" wurden von Titanic anschließend als Realsatire auf einer CD veröffentlicht
Die Aktion fand ein weltweites Presseecho
Sonneborn musste eine Unterlassungserklärung unterschreiben. 2002 wollte eine gewisse Edmunda Zlep dem damaligen baden-württembergischen Wirtschaftsminister Walter Döring in ihrem Testament ihr gesamtes Vermögen in Höhe von mehreren Millionen Euro vermachen
Der DFB drohte mit einer Schadensersatzforderung in Höhe von 600 Millionen DM
Dahinter steckte die Titanic-Redaktion mit ihrem Mitarbeiter Edmund Pelz
Auch diese Erbschafts-Affäre fand in der Presse großen Widerhall; dass Döring dem Schwindel zunächst aufgesessen war
wurde ihm noch lange während seiner restlichen Amtszeit angelastet. Durch eine Postkartenaktion mit dem Titel "Birne muß Kanzler bleiben" prägte Titanic außerdem den landläufigen Spitznamen des früheren deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl
Auf eines der erklärten Ziele der Redaktion weist das Impressum hin: »Die endgültige Teilung Deutschlands – das ist unser Auftrag.« (Zitat von Chlodwig Poth) [Bearbeiten]
Rechtsstreitigkeiten
Jedes Heft wird vor der Veröffentlichung von einer Rechtsanwältin überprüft
Dennoch zogen zahlreiche Titanic-Scherze Strafanzeigen und Unterlassungsklagen der zumeist prominenten Opfer nach sich
Von 1979 bis 2001 wurden insgesamt 40 Gerichtsverfahren gegen Titanic angestrengt und 28 Ausgaben verboten
Hans-Joachim Kulenkampff und Björn Engholm (die von Engholm erstrittene Schadenersatzzahlung in Höhe von 40000 DM brachte Titanic zusammen mit den mehr als 190000 Mark Anwalts- und Gerichtskosten an den Rand des Konkurses)
Erfolgreich klagten unter anderem Johannes Rau
Evelyn Künneke
Friedrich Merz
Gerhard Zwerenz
Benjamin von Stuckrad-Barre
Helmut Markwort scheiterte dagegen vor Gericht gegen Titanic
ebenso wie achtmal die Katholische Kirche. [Bearbeiten]
Siehe auch
Die PARTEI [Bearbeiten]
Weblinks
http://www.titanic-magazin.de Diskussionsforum des Titanic-Magazins (http://wussow.tk) Käpt’n
wir sinken (http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=638&MenuID=130) brand eins 8/2001
Detaillierte Reportage über TITANIC-Redaktion und -Verlag
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Titanic (Magazin)
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
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KERNAL
Titanic (Magazin)
Titanic (Begriffsklärung)
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