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Diskussion : Thomas Mann
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Thomas Mann
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Allgemein
Thomas Mann (* 6
Juni 1875 in Lübeck; †12
der 1929 den Nobelpreis für Literatur verliehen bekam. Bild nicht gefunden Thomas Mann Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
August 1955 in Zürich) war ein deutscher Schriftsteller
ist Deutschland“ 3.4 Lebensbeichte 4 1945 bis 1955 4.1 Thomas Mann und das Nachkriegsdeutschland 4.2 Rückkehr nach Europa 5 Selbstspiegelung und Rezeption 5.1 Tagebücher 5.2 Wirkung – Damals und Heute 6 Werke 7 Literaturverzeichnis 8 Filmografie 9 Vertonung 10 Weblinks [Bearbeiten]
"Verbergen") 1 1875 bis 1913 1.1 Die frühen Jahre 1.2 Erste Buchveröffentlichungen 1.3 Private Wege 2 1914 bis 1929 2.1 Der Erste Weltkrieg 2.2 Vom „unpolitischen Betrachter“ zum Republikaner 2.3 Der Nobelpreis 3 1930 bis 1944 3.1 Die „Deutsche Ansprache“ 3.2 Erste Jahre im Exil 3.3 „Wo ich bin
1875 bis 1913
[Bearbeiten]
Die frühen Jahre
Paul Thomas Mann
war Sohn des Kaufmanns Thomas Johann Heinrich Mann
der jüngere Bruder von Heinrich Mann
war zur Hälfte brasilianischen Blutes
Seine Mutter Julia (geborene da Silva-Bruhns)
Carla (1881) und Viktor (1890) hervor
Aus dieser Ehe gingen noch die Kinder Julia (1877)
Thomas Mann beschrieb in späteren Jahren seine Kindheit als „gehegt und glücklich“. 1891 starb sein Vater an den Folgen eines unheilbaren Blasenkrebses
Der Familie fehlte es an nichts
dass die Firma sowie auch das Wohnhaus in Lübeck zu verkaufen seien
In Zusammenhang mit seinem Testament hatte er die weitere Verfügung erlassen
mit denen sie ihren Lebensunterhalt bestritten
Seiner Frau und den Kindern standen aus dem Erlös der Verkäufe die Zinsen zu
Thomas Mann zeigte sich in seiner Jugendzeit am Schulunterricht weitestgehend desinteressiert
obgleich er kein unbegabter Schüler war
Lieber ging er seiner früh entwickelten Neigung zum Schreiben nach und beteiligte sich schon 1893 mit Prosaskizzen und Aufsätzen an der von ihm mit herausgegebenen Zeitschrift Der Frühlingssturm
unterschrieb der 14-Jährige ihn doch mit „Thomas Mann
Wie ernst es ihm mit seiner Berufung als Schriftsteller gewesen sein muss
spiegelt auch ein aus dem Jahr 1889 erhalten gebliebener Brief wider
Lyrisch-dramatischer Dichter“. 1894 verließ er aus Antipathie gegenüber der Schule das Gymnasium Katharineum in der Obersekunda und siedelte nach München über
denn seine Mutter und die Geschwister waren ein Jahr zuvor schon dorthin gezogen. Der Vormund
dass Thomas Mann nach dem Abgang von der Schule einen bürgerlichen Beruf ergreifen sollte
der seit dem Tod des Vaters für die noch nicht volljährigen Kinder bestellt war
bestimmte
Mann fügte sich dem Wunsch und arbeitete fortan für eine Feuerversicherungsgesellschaft
Der Bürojob – verrichtet am Stehpult – war langweilig und anspruchslos; die Anekdote
ist bis heute unwidersprochen
Mann sei während des Abschreibens von Listen heimlich schriftstellerischen Tätigkeiten nachgegangen
Sein Debüt als Schriftsteller gab Mann 1894 mit einer Kurznovelle
die den schlichten Titel „Gefallen“ trug
stieß sie auf Wohlgefallen. 1895 gab Mann seine Tätigkeit bei der Versicherungsgesellschaft auf und begann mit einem Studium an der Technischen Hochschule München
In dem Magazin „Gesellschaft“ veröffentlicht
Zunächst schwebte ihm vor
einen journalistischen Beruf zu ergreifen
Die Ziellosigkeit
die seine Schullaufbahn auszeichnete
setzte sich im Studium fort
das ihm ein hinreichendes Auskommen ermöglichte
Als Mann 1896 mit 21 Jahren schließlich volljährig war und einen eigenen Anspruch aus dem Vermögen des Vaters auf ein monatliches Taschengeld in Höhe von 160 bis 180 Goldmark hatte
entschloss er sich
sich von den Zwängen der Lehranstalten endgültig zu befreien und freier Schriftsteller zu werden. Bild nicht gefunden Heinrich und Thomas Mann – Foto um 1900 [Bearbeiten]
Erste Buchveröffentlichungen
wurde sie schon umgesetzt
Kaum war die Idee geboren
zusammen mit Heinrich eine Zeit in Italien zu verbringen
Ziel war Rom
1897 schließlich mieteten sich die Brüder in dem östlich von der Hauptstadt liegenden Städtchen Palestrina ein
und begann mit dem Roman „Buddenbrooks
unter anderem „Der kleine Herr Friedemann“
Mann schrieb in der Zeit einige Novellen
Verfall einer Familie". Die sporadische Mitarbeit an dem Organ „Das Zwanzigste Jahrhundert – Blätter für die deutsche Art und Wohlfahrt“
stellte Mann bald wieder ein
dessen Herausgabe Thomas' Bruder Heinrich zeitweilig übernommen hatte
sowie darin enthaltene antisemitische Anklänge waren ungeeignet
Der völkische Grundton
sich einem lesenden Publikum vorzustellen
der das Blatt beherrschte
Die Brüder haben sich auf diese Episode später nur ungern ansprechen lassen
Stattdessen arbeitete Mann 1898 ein Jahr lang in der Redaktion des „Simplicissimus“. 1901 wurde Manns erster Roman
„Buddenbrooks
Verfall einer Familie“ veröffentlicht. Das Werk stieß auf Anhieb auf positive Resonanz bei den Lesern und in der Literaturkritik
sondern auf reale Personen der Stadt zurückzuführen sei. Buddenbrooks – Ausgabe von 1903 Schon kurze Zeit nach dem Erscheinen des Buchs kursierte eine Liste
die die in dem Roman erfolgten Codierungen einzelner Personen preisgab
Doch sprach sich in Lübeck schnell herum
dass das Portrait dieser Großfamilie und der in dem Roman erwähnten Figuren nicht rein fiktiv
die Thomas Mann schuf: 28 Jahre nach seinem Erscheinen nahm die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften in ihrer Begründung für die Verleihung des Nobelpreises für Literatur an Thomas Mann maßgeblich auf diesen Roman Bezug. [Bearbeiten]
die zum Roman der Kundschaft leihweise eine Entschlüsselungsliste zur Verfügung stellte. Der Roman „Buddenbrooks“ gehört mit zu den bedeutendsten Werken
Besonderen Zuspruch erfuhr eine Lübecker Buchhandlung
Private Wege
1903 zeichneten sich erste Missstimmigkeiten zwischen den Brüdern Thomas und Heinrich ab
Thomas Mann verspürte eine von seinem Bruder vorangetriebene Zurücksetzung als Künstler und schmähte ihn seinerseits wegen der „langweiligen Schamlosigkeit“ seiner Bücher
auch gab es in den Folgejahren immer wieder Annäherungsversuche
um sie zu werben
aber fortan ging man sich in der öffentlichen Auseinandersetzung um die Kunst in der Literatur besser aus dem Wege. Katia Mann – Foto aus dem Jahr 1905 1904 lernte Thomas Mann Katharina (Katia) Pringsheim (Enkelin der Frauenrechtlerin Hedwig Dohm) kennen und begann
Der Kontakt brach zwar nicht ab
er hat sie aber auch nicht verschwiegen
als es in seinem bisherigen Leben keine näheren Beziehungen zu Frauen
geschweige denn „Weibergeschichten“ wie beim Bruder Heinrich gab. Über seine sexuellen Präferenzen hat Thomas Mann sich zwar nie ausdrücklich geäußert
Das überraschte um so mehr
das man zu der damaligen Zeit als gutbürgerlich bezeichnete
Nun entschied er sich für ein Leben
doch am 11
wie sie Ausdruck in Notizen und zahlreichen literarischen Verarbeitungen
u. a. in den „Buddenbrooks“ (Hanno/Kai Graf Mölln)
Es blieben die Schwärmereien für „Jünglinge“ und für homophile Beziehungen
„Tonio Kröger“ (Tonio Kröger/Hans Hansen) und „Tod in Venedig“ (Gustav von Aschenbach/Tadzio) fanden. Katia ließ sich lange bitten
Februar 1905 heiratete sie Thomas Mann
der sie besuchte
den Schilderungen Katias über die dort weilenden Gäste und den eigenen Eindrücken
Monika (1910)
eigentlich Angelus Gottfried Thomas (1909)
Klaus (1906)
In der Folgezeit kamen die Kinder Erika (1905)
war angetan von der Atmosphäre des Sanatoriums
Golo
was einen längeren Sanatoriums-Aufenthalt in Davos erzwang. Thomas Mann
Elisabeth (1918) und Michael (1919) zur Welt. 1912 äußerten Ärzte bei Katia den Verdacht auf Tuberkulose
den er 1913 begann – aber erst 1924 vollenden sollte; die Arbeiten hieran unterbrach er im Jahr 1915. [Bearbeiten]
Sie inspirierten ihn zu seinem Roman „Der Zauberberg“
1914 bis 1929
[Bearbeiten]
Der Erste Weltkrieg
ja
Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach
die diese Entwicklung guthießen
teilweise bejubelten
gab es eine Reihe von Literaten
Robert Musil
Gerhart Hauptmann
Richard Dehmel und Alfred Kerr zeigten sich von der Richtigkeit der Geschehnisse überzeugt
Thomas Mann vertrat einen eher verhaltenen Patriotismus
Er schrieb an seinen Bruder Heinrich: „Ich persönlich habe mich auf eine vollständige Veränderung der materiellen Grundlagen meines Lebens vorzubereiten
was man „ruiniert“ nennt.“ Und er fährt später fort: „In Gottes Namen! Was will das besagen gegen die Umwälzungen
wenn der Krieg lang dauert
den „verworfensten Polizeistaat der Welt“ – das zaristische Russland – „zu zerschlagen“
Ich werde
namentlich die seelischen
galt es doch aus seiner Sicht
mit ziemlicher Bestimmtheit das sein
so große Dinge erleben zu dürfen?“ Thomas Mann hielt den Krieg prinzipiell für notwendig
die solche Ereignisse im Großen zur Folge haben müssen! Muss man nicht dankbar sein für das vollkommen Unerwartete
die die Haltung der kriegsbefürwortenden Literaten verteidigten
veröffentlichte Thomas Mann in seinen „Gedanken im Kriege“
Reflexionen zum Thema Krieg
Der Kontakt zu seinem Bruder Heinrich
Hermann Hesse
der wie die Literaten Romain Rolland
Stefan Zweig und Arthur Schnitzler zu den Kriegsgegnern zählte
war inzwischen völlig eingestellt. [Bearbeiten]
Vom „unpolitischen Betrachter“ zum Republikaner
hinterließ Spuren auch bei Thomas Mann
Der für Deutschland ungünstige Kriegsverlauf
der sich 1916 durch die Versorgungsengpässe bei der Zivilbevölkerung besonders hart niederschlug
der in dieser Zeit von einigen Erkrankungen
hatte mit einem Essay begonnen
auch neurotischen Charakters
Er
der 1918 unter dem Titel „Betrachtungen eines Unpolitischen“ veröffentlicht wurde
heimgesucht worden war
dass die Deutschen vom Grunde her unpolitisch seien; es sei nicht Aufgabe
Politik zu steuern
Eine seiner Thesen lautete
sondern sie wachsen zu lassen
Doch geriet der Essay zunehmend zu einer Abrechnung vor allen Dingen mit dem Bruder Heinrich
sah Thomas Mann nämlich auf sich und seine Haltung gemünzt
und er verrannte sich in überspitzten Formulierungen gegen die Staatsform der Republik
der wilhelminischen Zeitgeist und Mitläuferschaft anprangerte
Dessen Essay „Zola“
Der Druck des Buches verschleppte sich
Manns Verlag
die dem Essay zugedacht war
der nicht grundlegend glücklich über die „Betrachtungen“ war
hatte die Papierration
für einen Nachdruck der „Buddenbrooks“ verbraucht
Das Buch erschien erst wenige Tage nach dem Ende des Krieges
ob er das Erscheinen nicht doch verhindern sollte
da die Kritik – insbesondere die seiner Frau Katia – ihn innerlich ebenso aufgewühlt hatte wie die Arbeit an dem Werk selbst
Thomas Mann hatte da schon überlegt
kommentierte Mann dies mit dem Vermerk: „In Gottes Namen“
Als die Meldung von der Auslieferung übermittelt wurde
Bei der Wahl zur Nationalversammlung am 19
die den Grundstein für die Weimarer Republik legte
Januar 1919
enthielt sich Thomas Mann seiner Stimme
die den „Aufruf gegen den Unmut“ unterzeichneten
Doch gehörte er
wie sein Bruder
zu den prominenten Persönlichkeiten
In dem Dokument wurde die Bevölkerung ermahnt
ihre Kräfte in den Dienst des Neuaufbaus der Republik zu stellen
Obgleich die Manns hier unterschriftsmäßig vereint waren
ließ die Aussöhnung der Brüder bis 1922 auf sich warten
dass die brüderliche Verbindung stärker sei als die Auseinandersetzungen
Sie wurde durch eine schwere Erkrankung Heinrichs ausgelöst
die Thomas zur Besinnung rief
die sie in der Vergangenheit geführt hatten. Die Ermordung des Reichaußenministers Walther Rathenau am 24
Juni 1922 war mitauslösend für Thomas Manns Entscheidung
sich endgültig und grundlegend öffentlich für die Republik und ihre Werte stark zu machen
Mit seiner Rede "Von deutscher Republik" trat Mann zum ersten Mal als politischer Mahner und Befürworter der Republik hervor
dass Demokratie und Humanität eins seien und da der Mensch dem Prinzip der Humanität folgen solle
sei die demokratische Staatsform erstrebenswert. 1924 wurde der Roman "Der Zauberberg" veröffentlicht und war auf Anhieb ein großer Erfolg
Seine These lautete
Es folgten „Unordnung und frühes Leid“ sowie „Über die Ehe“
1925 begann Mann mit der Arbeit an der „Joseph“-Tetralogie
von denen sich Thomas Mann verzaubert fühlte
Modell für die Konturen des Joseph standen die jungen Menschen
er sei seine „nach menschlichem Ermessen letzte Leidenschaft“
ein Freund der Kinder Manns
Auch der 17-jährige Klaus Heuser
den Thomas Mann 1927 kennen lernte und über den er notierte
wird in die Figur des Joseph eingeflossen sein. Thomas Mann beteiligte sich als Gründungsmitglied der „Sektion Dichtkunst“ bei der Preußischen Akademie der Künste aktiv an der Stärkung des Ansehens der Literatur
mit welchem die schriftstellerische Freiheit eingeschränkt wurde. [Bearbeiten]
Insbesondere wandte er sich gegen das damals geltende „Schmutz und Schund-Gesetz“
Der Nobelpreis
Der Nobelpreis für Literatur kam für Thomas Mann nicht überraschend
Jahre zuvor war darüber spekuliert worden und er hatte schon 1927 auf diese Auszeichnung gehofft
Am Nachmittag des 12
November 1929 erreichte ihn die positive Nachricht aus Stockholm
dass das Nobelpreiskomitee sich im wesentlichen nur auf seinen Roman „Buddenbrooks“ bezog
Konsterniert war Mann darüber
der dem Roman „Der Zauberberg“ keinerlei Wertschätzung entgegenbringen mochte und ihn in einigen Kritiken verrissen hatte
der schwedische Literaturwissenschaftler Fredrik Böök
Ursächlich dafür war der „Königsmacher“ in dem Komitee
Das Preisgeld betrug 200.000 Reichsmark
nach heutigen Verhältnissen mehr als eine halbe Million Euro
zu tilgen (Klaus Mann: „Wir hatten zwar nichts davon
aber es erhöhte doch unsere Stimmung“)
Einen Teil davon verwendete Mann
zwei Autos (ein offener Buick
um die enormen Geldschulden
der Rest wurde angelegt
eine Horch-Limousine) gekauft
die seine Kinder Erika und Klaus gemacht hatten
das Haus wurde finanziert
doch diese konnten sich sich nicht vorstellen warum
Schon in Stockholm hatte ein jüdischer Journalist die Manns gebeten das Geld doch "Draußen stehen zu lassen"
verloren sie daher einen großen Teil ihres Vermögens wie eben auch den Immobilien- und Sachbesitz. [Bearbeiten]
Als die Manns 1933 Deutschland verließen
1930 bis 1944
[Bearbeiten]
Die „Deutsche Ansprache“
Die Reichstagswahl vom September 1930 hatte den Nationalsozialisten einen gewaltigen Stimmenzuwachs beschert
entschloss sich zu einem „Appell an die Vernunft“
der wie viele andere Skeptiker die politische Kraft der NSDAP mit Misstrauen beobachtet hatte
die er am 17
eine Rede
Thomas Mann
Oktober 1930 im Berliner Beethovensaal hielt und die als „Deutsche Ansprache“ in die Geschichte einging
Unter das vornehmlich sozialdemokratische und republikanische Publikum hatte sich ein Dutzend Nationalsozialisten gemischt
die mit Zwischenrufen zu stören versuchten
Es gelang ihnen nicht
bis alles Schaum vorm Munde hat“. Er fragte
Budengeläut
Halleluja und derwischmäßiges Wiederholen monotoner Schlagworte
Thomas Mann nannte den Nationalsozialismus unumwunden „eine Riesenwelle exzentrischer Barbarei und primitiv-massendemokratischer Jahrmarktsrohheit“
ob das deutsch sei
„Massenkrampf
herzens- und verstandesschlichten
ob „das Wunschbild einer primitiven
vielerfahrenen Kulturvolk wie dem deutschen“ zu verwirklichen sei
diese vollkommene nationale Simplizität in einem reifen
blauäugig gehorsamen und strammen Biederkeit
Er fragte
blutreinen
hackenzusammenschlagenden
gleichwohl
Der Beifall in dem Saal war immens
er drang nicht nach draußen
Thomas Mann gehörte zu den wichtigsten prominenten Gegnern des Nationalsozialismus und seine Stimme hatte wegen seines hohen Ansehens im Ausland großes Gewicht
die sie erst nach Paris
dann nach Arosa führte
Doch seine zahlreichen Appelle verhallten ungehört. Im Februar 1933 unternahmen Thomas Mann und seine Frau eine längere Auslandsreise
Von der Bücherverbrennung vom 10
Mai 1933 blieben Thomas Manns Werke zwar verschont
die neuen Machtverhältnisse zu akzeptieren und eine Treueerklärung gegenüber der nationalsozialistischen Regierung abzugeben
nicht so die seines Bruders Heinrich. Als aber alle Mitglieder der „Sektion Dichtkunst“ der Preußischen Akademie der Künste aufgefordert wurden
trat Mann freiwillig von seinem Amt zurück
Er und Katia hatten sich längst entschieden
vorerst nicht nach Deutschland zurückzukehren. [Bearbeiten]
Erste Jahre im Exil
Deutschland den Rücken zu kehren
da die Manns ihr Sachvermögen zurücklassen mussten
Der Entschluss
fiel nicht leicht
da Mann immer noch Zugriff auf seine Konten hatte und im Übrigen die weitere Veröffentlichung neuer Werke geplant war
Finanzielle Engpässe gab es aber nicht
die Deutschen in dieser schweren Stunde nicht allein zu lassen und sich bereit erklärt
Manns Verleger Samuel Fischer hatte ihn inständig gebeten
seine Neuerscheinungen auf den Markt zu bringen
wo sie in Küsnacht in der Nähe von Zürich wohnten
Erste Station ihres Exils war Südfrankreich; schließlich zogen die Manns in die Schweiz
Thomas Manns Bewegungsfreiheit wurde dadurch eingeschränkt
jeder Antrag auf Verlängerung vom Deutschen Konsulat indessen kommentarlos zurückgewiesen wurde
dass sein deutscher Pass abgelaufen war
unter ihnen Albert Einstein betroffen waren
von dem 1934 37 prominente Deutsche
war in seinem Fall zunächst auf Eis gelegt
Das Verfahren der Ausbürgerung
sein Haus und seine Möbel in München zu konfiszieren
Allerdings nutzten die Finanzbehörden – sich berufend auf aufgefundene Verlagsverträge
aus denen sich eine erhebliche Steuerschuld Manns aus den Jahren 1929 und 1930 ergeben sollte –die Gelegenheit
1934 und 1935 unternahmen die Manns ihre ersten Reisen in die USA
Die US-Amerikaner waren interessiert an dem prominenten Schriftsteller und gewährten ihm ohne gültigen Pass die Einreise
Seinen sechzigsten Geburtstag beging Mann in Küsnacht
er wurde von den Schweizern überwältigend gefeiert
Am 19
November 1936 wurde Thomas Mann auf seinen Antrag hin im tschechischen Konsulat die tschechische Staatsbürgerschaft verliehen
Im Tagebuch vermerkt er hierzu knapp: "Sonderbares Ereignis"
Wenige Wochen später wurde ihm (zeitgleich mit seiner Frau Katia und den Kindern Golo
Elisabeth und Michael) die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt
Zugleich entzogen die Nazis Thomas Mann die ihm 1919 von der Universität Bonn verliehene Ehrendoktorwürde
in die er am 13
Dezember 1946 wiedereingesetzt wurde. [Bearbeiten]
„Wo ich bin, ist Deutschland“
die in den "Anschluss an das Reich" münden sollten
Die endgültige Übersiedlung der Manns in die USA fiel zeitlich zusammen mit den politischen Entwicklungen in Österreich
Bei der Ankunft der Manns in New York am 21
Februar 1938 wurde Mann von Reportern zu einer Stellungnahme zu den Ereignissen gebeten und gefragt
ob er das Exil als eine schwierige Last empfinde
Seine Antwort wurde tags darauf in der „New York Times“ abgedruckt: “It is hard to bear
But what makes it easier is the realization of the poisoned atmosphere in Germany
That makes it easier because it’s actually no loss
there is Germany
Where I am
I carry my German culture in me
I have contact with the world and I do not consider myself fallen.� (Es ist hart zu ertragen
ist die Vergegenwärtigung der vergifteten Atmosphäre
Aber was es leichter macht
die in Deutschland herrscht
Das macht es leichter
weil man in Wirklichkeit nichts verliert
Wo ich bin
ist Deutschland
Ich trage meine deutsche Kultur in mir
Ich lebe in Kontakt mit der Welt und ich betrachte mich selbst nicht als gefallenen Menschen.) Erste Station seines Exils in den USA war Princeton
Thomas Mann erhielt eine Gastprofessur an der dort ansässigen Universität
der 1939 unter dem Titel „Lotte in Weimar“ erschien. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs am 1
Zugleich arbeitete er an seinem Roman über Johann Wolfgang von Goethe
September 1939 löste Bestürzung im In- und Ausland aus und bewog Thomas Mann zu zahlreichen Aktivitäten
Er war Mitglied in mehreren Ausschüssen
die Emigranten unterstützten
u. a. im „Committee for Jewish and Christian Refugees“ und im „Unitarian Service Committee“
die über den britischen Sender BBC nach Deutschland ausgestrahlt wurde. Die Einnahmen hieraus spendete er dem "British War Relief Fund"
1940 begann Mann mit der Radiosendung „Deutsche Hörer!“
Eine der bekanntesten seiner Ansprachen ist die Sendung vom 14
und könnte man anfangen
was ihr wünscht? Spreche ich damit eure Sehnsucht aus? Ich glaube es
an einen Neubeginn des Lebens
an den allmählichen Wiederaufbau
an ein Forträumen der Trümmer
an eine verständige Aussöhnung mit den anderen Völkern und ein würdiges Zusammenleben mit ihnen zu denken! – Ist es das
Januar 1945: „Wäre dieser Krieg zu Ende! Wären die grauenhaften Menschen erst beseitigt
der inneren und äußeren
die Deutschland hierhin gebracht haben
des Chaos übersatt
Ihr seid des Todes
wie sehr euer Heimlichstes zeitweise danach verlangt haben möge
der Zerstörung
wie düster und schwer sie sich für Jahre auch anlassen wird.“ [Bearbeiten]
eine neue Lebensordnung
Ihr wollt Ordnung und Leben
Lebensbeichte
1941 waren die Manns nach Pacific Palisades in der Nähe von Los Angeles/Kalifornien übergesiedelt
Der Versuch
verschleppte sich und konnte erst 1944 realisiert werden
die US-amerikanische Staatsbürgerschaft zu erlangen
In den Jahren 1943 bis 1947 arbeitete Mann am „Doktor Faustus
erzählt von einem Freunde“
Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn
Für dieses Projekt hatte Mann im Vorfeld musikwissenschaftliche Lehrbücher sowie Biographien über Wolfgang Amadeus Mozart
Hugo Wolf bis hin zu Alban Berg studiert
Ludwig van Beethoven
Hector Berlioz
Mit zeitgenössischen Komponisten wie Igor Strawinsky
Arnold Schönberg und Hanns Eisler nahm er Kontakt auf
um sich in Sachen Komposition unterweisen zu lassen
Dokumentarisches und Historiographisches aus der Lutherzeit und dem 30-jährigen Krieg gehörten zur Vorbereitung des Romans ebenso wie Grimmelshausen und Sprichwörtersammlungen des Mittelalters. „Leverkühn“ als „lebenskühn“
so wollte Mann diese facettenreiche Gestalt verstanden wissen
Er nannte das Buch seine „Lebensbeichte" und schrieb später: „(Serenus) Zeitbloom ist eine Parodie meinerselbst
In Adrians Lebensstimmung ist mehr von meiner eigenen
als man glauben sollte – und glauben soll.“ [Bearbeiten]
1945 bis 1955
[Bearbeiten]
Thomas Mann und das Nachkriegsdeutschland
wies dieser das Ansinnen erschrocken von sich
Als einige Zeitungen nach Ende des Kriegs Thomas Mann als ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland ins Gespräch gebracht hatten
wenn ich einigermaßen frisch bin«
meinte aber selbstbewusst - und mit einem für ihn typischen ironischen Anflug: »Ich habe ein gewisses fürstliches Talent zum Repräsentieren
bleibt fraglich
denn Mann hatte zwischen sich und dem Nachkriegsdeutschland einen Keil getrieben: In seinem offenen Brief „Warum ich nicht nach Deutschland zurückkehre" vertrat er die These von der Kollektivschuld der Deutschen
Ob diese Idee jemals in die Tat umgesetzt worden wäre
Drohbriefe und Verrisse seines „Dr
Faustus“ waren die Folge
bis die Deutschen sich mit Mann versöhnten. [Bearbeiten]
Es brauchte einige Jahre
Rückkehr nach Europa
Von den USA war Thomas Mann nach dem Tod des US-amerikanischen Präsidenten Franklin D
Roosevelt im Jahr 1945 zunehmend enttäuscht
nach Europa zurückzukehren
verfestigte sich
als er im Juni 1951 vor dem Repräsentantenhaus im Kongress als „one of the world’s foremost apologists for Stalin and company“ bezeichnet wurde
Sein Entschluss
wie schon zuvor die deutschen Emigranten Hanns Eisler und Bertolt Brecht
Er
musste Rechenschaft über seine Aktivitäten vor dem „Committee on Un-American Activities“ ablegen
Genau ein Jahr später
gingen die Manns in die Schweiz zurück. Schon 1949 hatte Thomas Mann anlässlich der Feiern zu Goethes 200
im Juni 1952
Geburtstag Deutschland einen Besuch abgestattet
von Mann aber mit dem Satz kommentiert wurde: „Ich kenne keine Zonen
und zwar in Frankfurt am Main wie in Weimar
was von der Öffentlichkeit misstrauisch beäugt
Deutschland als Ganzem
und keinem Besatzungsgebiet.“ Die Deutschland-Besuche wurden von der Schweiz aus zu einer festen Einrichtung
Mein Besuch gilt Deutschland selbst
1954 setzte Mann die 1922 begonnene Arbeit am Roman „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ fort
der ein Fragment geblieben ist
Zum 150
Todestag von Friedrich Schiller 1955 veröffentlichte Mann den Essay „Versuch über Schiller“ und hielt Reden
Die Stadt Lübeck ernannte ihn zum Ehrenbürger. Am 20
Juli 1955 wurde bei Mann eine Thromboseerkrankung festgestellt
am 12
Die ärztliche Behandlung blieb erfolglos
August starb Thomas Mann achtzigjährig im Zürcher Kantonsspital an den Folgen einer Arteriosklerose. [Bearbeiten]
Selbstspiegelung und Rezeption
[Bearbeiten]
Tagebücher
Thomas Mann hat sein Leben lang Tagebuch geschrieben
lediglich die Hefte von 1918 bis 1921 hatte er aufgehoben
Die Bücher bis 1933 hat er verbrannt
weil dort Zeugnisse der ersten Überlegungen zu „Doktor Faustus“ enthalten sind.Die Tagebücher umfassen also den Zeitraum: 1918-21 u
1933-1955
Veröffentlicht werden durften die erhalten gebliebenen Tagebücher auf sein Geheiß hin erst 1975 - im Jahr des hundertsten Geburtstags
Dementsprechend war die Erwartung des Publikums groß
die Reaktion auf die Veröffentlichung jedoch überwiegend Ausdruck von Enttäuschung
die den Vorwurf des Narzissmus erhoben
dass man die homoerotische Seite Manns nun sozusagen „schwarz-auf-weiß“ hatte
riefen die höchstpersönlichen Bekenntnisse gleich Kritiker auf den Plan
Abgesehen davon
sind Manns Aufzeichnungen wichtiges Zeugnis
Auch wenn damit nicht geklärt ist
eitel zeigen darf
was in einem Tagebuch überhaupt stehen darf und wo ein Verfasser sich
wenn nicht dort
das das Bild über den Schriftsteller auch im Privaten abrundet. [Bearbeiten]
Wirkung – Damals und Heute
ist unmöglich
Die Wirkung von Manns Werken in wenige Worte zu fassen
Zwei Besonderheiten lassen sich dennoch hervorheben: Mann war schon zu Lebzeiten umstritten und blieb es bis über den Tod hinaus
Und er hatte keine „Schüler“
sozusagen von ihm und durch ihn schriftstellerisch beeinflusst worden zu sein
es bekannte sich niemand dazu
ist nicht ausschließlich eine Frage des Zeitlaufs gewesen
Dass Mann nicht nur Freunde
sondern auch erklärte Feinde hatte
besprochen
er wurde kaum noch verlegt und nicht mehr gelesen
geschweige denn
Natürlich hatten ihn die Nationalsozialisten zur Unperson degradiert
Auch seine politischen Schriften waren vom Charakter her so angelegt
während die andere lauthals protestierte
dass eine Seite Zuspruch übte
Aber es lag auch ein Stück an ihm selbst
konnte er andere verbal vernichten
und da er unübertroffen war im Formulieren langer
ließ ihn sehr selbstbewusst auftreten
der bis 1933 ungebrochen anhielt
aber die Sachverhalte prägnant treffenden Sätze
Sein früher Erfolg
Dementsprechend gespannt waren manche Beziehungen zu Schriftstellerkollegen
Robert Musil verhöhnte ihn als „Großschriftsteller“
Bertolt Brecht nannte ihn einen „regierungstreuen Lohnschreiber der Bourgeosie“
Alfred Döblin bezeichnete ihn als den Herrn
„der die Bügelfalte zum Kunstprinzip“ erhebt
Neutral und freundschaftlich blieben das Verhältnis zu Franz Kafka und zu Hermann Hesse. Warum Mann keine bekennenden Schüler hat
wurde im Jahr seines hundertsten Geburtstags wissenschaftlich beleuchtet
Der Literaturwissenschaftler Peter Pütz („Thomas Manns Wirkung auf die deutsche Literatur der Gegenwart“) bringt es auf den Punkt: Manns Wirkung liege "nicht in der Nachfolge
sondern im Gegenentwurf"
Da niemand neben Mann bestehen kann
besteht er nur gegen ihn
Und Marcel Reich-Ranicki resümiert: „Dutzende von Schriftstellern erklärten
niemand sei ihnen gleichgültiger als der Autor des „Zauberberg“
Aber sie beteuerten es mit vor Wut und wohl auch Neid bebender Stimme." („Nachprüfung
Aufsätze über deutsche Schriftsteller von gestern“
Stuttgart 1980
S
110). [Bearbeiten]
Werke
Tetralogie 1933-43 Die Geschichte Jaakobs 1933 Der junge Joseph
Der kleine Herr Friedemann
1940 Doktor Faustus
Erzählung 1912 Betrachtungen eines Unpolitischen
Novelle 1903 Königliche Hoheit
1943 Das Problem der Freiheit
1934 Joseph in Ägypten
Novellensammlung 1898 Buddenbrooks - Verfall einer Familie
Roman 1901 Tonio Kröger
Roman 1939 Die vertauschten Köpfe - Eine indische Legende
Roman 1924 Mario und der Zauberer
1937 Lotte in Weimar
1918 Der Zauberberg
1909 Der Tod in Venedig
Erzählung 1930 Joseph und seine Brüder
Roman 1947 Der Erwählte
Roman 1951 Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
Novelle 1903 Tristan
1936 Joseph der Ernährer
Der Memoiren erster Teil
1922/1954 [Bearbeiten]
Literaturverzeichnis
Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Thomas Mann
TEXT + KRITIK
Sonderband
Zeitschrift für Literatur
2.
erweiterte Aufl
1982. edition text + kritik
ISBN 3498028731 Helmut Koopmann (Hrsg.): Thomas-Mann-Handbuch
Reinbek 1996
2 Bände
ISBN 3-88377-124-4 Klaus Harpprecht: Thomas Mann - Eine Biographie
Rowohlt-Verlag
2
Aufl
ISBN 3-520-82802-2 Hermann Kurzke: Thomas Mann - Epoche - Werk - Wirkung
Kröner Verlag
Stuttgart 1995
C.H
ISBN 3-406-431364 Peter de Mendelssohn: Der Zauberer - Das Leben des deutschen Schriftstellers Thomas Mann
München 1997
Erster Teil 1875 - 1918
Beck Verlag
S
Frankfurt a.M.
Fischer Verlag
S
ISBN 3-10-049402-4 Peter de Mendelssohn: Der Zauberer - Das Leben des deutschen Schriftstellers Thomas Mann
Jahre der Schwebe 1919 und 1933
nachgelassene Kapitel
Register
1975
Fischer Frankfurt a
ISBN 3-10-049405-9 Thomas Klugkist: "49 Fragen und Antworten zu Thomas Mann"
1992
M.
Fischer: Frankfurt 2003 ISBN 3100422198 [Bearbeiten]
Filmografie
Martin Benrath und Ruth Leuwerik) 1982 - Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull - (TV-Mehrteiler mit John Moulder-Brown als Felix Krull) 1982 - Der Zauberberg - Regie: Hans W
die nach Romanen
Novellen und Motiven von Thomas Mann entstanden sind: 1923 - Die Buddenbrooks - Regie: Gerhard Lamprecht 1953 - Königliche Hoheit - (mit Ruth Leuwerik und Dieter Borsche) 1957 - Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull - Regie: Kurt Hoffmann (mit Horst Buchholz als Felix Krull
Liselotte Pulver als Zaza und Ingrid Andree als Zouzou) 1959 - Buddenbrooks - Regie: Alfred Weidenmann (mit Hansjörg Felmy als Thomas Buddenbrook
Eine Auswahl von Filmen
Hanns Lothar als Christian Buddenbrook und Liselotte Pulver als Tony Buddenbrook) 1964 - Tonio Kröger - Regie: Rolf Thiele (mit Jean-Claude Brialy als Tonio Kröger) 1965 - Wälsungenblut - Regie: Rolf Thiele (mit Gerd Baltus und Rudolf Forster) 1971 - Tod in Venedig - Regie: Luchino Visconti (mit Dirk Bogarde als von Aschenbach) 1974 - Lotte in Weimar - Regie: Egon Günther (mit Lilli Palmer als Lotte) 1977 - Unordnung und frühes Leid - Regie: Franz Seitz (mit Martin Held und Ruth Leuwerik) 1979 - Die Buddenbrooks - Regie: Franz Peter Wirth (TV-Mehrteiler mit Carl Raddatz
Geißendörfer (mit Christoph Eichhorn als Hans Castorp
Rod Steiger als Mynheer Peperkorn und Charles Aznavour als Naphta) 1983 - Doktor Faustus - Regie: Franz Seitz (mit Jon Finch) 1994 - Mario und der Zauberer - Regie: Klaus Maria Brandauer (mit Brandauer als Cipolla
Julian Sands und Rolf Hoppe) 2001 - Die Manns / Ein Jahrhundertroman - Regie: Heinrich Breloer (mit Armin Mueller-Stahl als Thomas Mann und Monika Bleibtreu als Katia Mann) [Bearbeiten]
Vertonung
1973 - Death in Venice
Oper von Benjamin Britten [Bearbeiten]
Weblinks
http://www.tma.ethz.ch/ - Thomas-Mann-Archiv der ETH Zürich http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/MannThomas/ http://www.shoa.de/p_thomas_mann.html - Biographie mit besonderem Exilfokus http://www.adel-genealogie.de/Mann/is_toc.htm - Die Vorfahren der Familie Mann Thomas Mann-Corpus (http://corpus.en.kyushu-u.ac.jp/corpus/) Für Suche nach Textstellen in Werken http://members.aon.at/digitaleleseecke/Neue-Medien.htm#ROLLENDE SPHÄREN Zur CD-ROM-Edition "Thomas Mann »Rollende Sphären«" www.ub.fu-berlin.de/ (http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/multi_lmno/thmann.html) - kommentierte Linksammlung www.thomasmann.de Thomas Mann beim Fischerverlag DLF 1.12.2004: "Man muss Thomas Mann nicht lieben" (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/327016/) Werkliste und Lebensdaten (http://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~za874/homepage/mannth.htm) http://www.buddenbrookhaus.de/ - Museum und Geburtshaus sowie deutsche Thomas-Mann-Gesellschaft Vorlage:Personendaten da:Thomas Mann en:Thomas Mann eo:Thomas MANN es:Thomas Mann et:Thomas Mann fi:Thomas Mann fr:Thomas Mann he:תומ×?ס מ×?ן it:Thomas Mann ja:トーマス・マン ko:í† ë§ˆìŠ¤ ë§Œ no:Thomas Mann nl:Thomas Mann pl:Tomasz Mann pt:Thomas Mann sv:Thomas Mann uk:ТомаÑ? Манн
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Thomas Mann
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Themis (Mythologie)
Tannhaeuser Und Der Saengerkrieg Auf Wartburg
Tangens
Temperatur
Temperatur
Träge Masse
Teilbarkeit
Tom Wiggins
Tom Bethune
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
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