Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Theodor Heuss
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Theodor Heuss
Stichpunkte
Allgemein
Theodor Heuss (* 31
Januar 1884 in Brackenheim; †12
Dezember 1963 in Stuttgart) war ein deutscher Politiker (DDP und FDP/DVP)
"Verbergen") 1 Leben 2 Ehrungen 3 Museum 4 Schriften 5 Literatur 6 Weblinks [Bearbeiten]
Der Staatswissenschaftler und Journalist war von 1949 bis 1959 erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Leben
Theodor Heuss studierte Kunstgeschichte und Staatswissenschaften in München und Berlin
1905 promovierte er in München bei Lujo Brentano über Weinbau und Weingärtnerstand in Heilbronn
Nach seinem Studium war er politischer Redakteur
Er leitete von 1905 bis 1912 für Friedrich Naumann die Zeitschrift Die Hilfe in Berlin
Von 1912 bis 1918 war er Chefredakteur der Neckarzeitung in Heilbronn
Von 1920 bis 1933 war er Studienleiter und Dozent an der Deutschen Hochschule für Politik in Berlin
gab von 1923 bis 1926 die Zeitschrift Die Deutsche Nation heraus
wechselte 1909 zur Fortschrittlichen Volkspartei
1903 trat Heuss der linksliberalen Freisinnigen Vereinigung bei
1918 war er Gründungsmitglied der Deutschen Demokratischen Partei (DDP)
1919 wurde er Stadtverordneter in Berlin-Schöneberg. Von 1924 bis 1928 und von 1930 bis 1933 war er Abgeordneter des deutschen Reichstags
Am 23
das Abgeordnetenmandat wurde ihm allerdings im Juli 1933 aberkannt
März 1933 stimmte er dem Ermächtigungsgesetz zu
in der er vor allem historische und kulturpolitische Aufsätze veröffentlichte
Heuss gab noch drei Jahre lang Die Hilfe heraus
erhielt 1936 ein Publikationsverbot und verlor sein Lehramt. 1941 wurde Heuss fester Mitarbeiter der liberalen Frankfurter Zeitung
wurde von 1945 erster Kultusminister Württemberg-Badens
er schrieb allerdings weiter unter dem Pseudonym Thomas Brackheim. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog Heuss von Berlin nach Stuttgart
1942 verboten die Nationalsozialisten auf Anweisung Hitlers den deutschen Zeitungen etwas von Heuss abzudrucken
1946 und 1947 lehrte er als Professor an der Technischen Hochschule in Stuttgart Geschichte
Als Mitbegründer der Demokratischen Volkspartei (DVP) gehörte er 1946 bis 1949 dem Landtag von Württemberg-Baden an
1948 wurde Heuss zum Honorarprofessor an der TH Stuttgart berufen
Am 12
Dezember 1948 wurde er auf dem Gründungsparteitag der Freien Demokratischen Partei (FDP) zum Vorsitzenden in Westdeutschland und Berlin gewählt
Er setzte sich für den Zusammenschluss aller liberaler Parteien der westlichen Besatzungszonen ein
1948 war er Mitglied des Parlamentarischen Rates der das Grundgesetz
die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland beschloss
als er am 12
Das gerade erworbene Mandat im ersten Deutschen Bundestag legte er nieder
September 1949 gegen Kurt Schumacher von der Bundesversammlung ins höchste Staatsamt der Bundesrepublik Deutschland berufen wurde (s
Bundespräsidentenwahl 1949)
1954 ohne Gegenkandidat wiedergewählt (s
Bundespräsidentenwahl 1954)
amtierte er bis zum 12
September 1959
die eine Änderung des Grundgesetzes erforderlich gemacht hätte
lehnte er 1959 ab
Eine dritte Amtszeit
Heuss prägte das Amt durch seine überparteiliche Amtsführung
Als Repräsentant der demokratisch-liberalen und kulturellen Traditionen Deutschlands vermochte er im Ausland Vertrauen für die Nachkriegsrepublik zu gewinnen
Seine Staatsbesuche trugen wesentlich zum Wachsen des Ansehens der jungen Bundesrepublik im Ausland bei
1959 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet
Er ist Ehrenbürger der Städte Berlin
Frankfurt am Main und Köln
Heuss war seit 11
mit der er einen Sohn - Ernst Ludwig - hatte
April 1908 mit Elly Heuss-Knapp verheiratet
Seine Frau gründete 1950 das Müttergenesungswerk
Er wurde auf dem Stuttgarter Waldfriedhof bestattet. [Bearbeiten]
Ehrungen
Seit 1964 wird jährlich der Theodor-Heuss-Preis für beispielhafte demokratische Gesinnung verliehen
Heuss' ehemaliges Wohnhaus in Stuttgart ist seit 2002 als Theodor-Heuss-Haus der Öffentlichkeit zugänglich
Nach Heuss sind der Seenotkreuzer SK Theodor Heuss
ein VIP-Airbus der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung und viele Straßen und Plätze in ganz Deutschland benannt. [Bearbeiten]
Museum
In seinem Geburtsort Brackenheim gibt es ein Theodor-Heuss-Museum [1] (http://www.theodor-heuss-museum.de)
Siehe auch Theodor-Heuss-Haus in Stuttgart [Bearbeiten]
Schriften
Theodor Heuss: Deutsche Gestalten
ISBN 3-442-11130-7 Theodor Heuss: Friedrich Naumann: Der Mann
Goldmann
das Werk
München 1975
die Zeit
Siebenstern-Taschenbuch-Verl.
München/Hamburg 1968 Theodor Heuss: Robert Bosch: Leben und Leistung
Erw
Dt
Neuausg.
ISBN 3-421-05630-7 Theodor Heuss: Hans Poelzig: Bauten u
Verlags-Anstalt
Stuttgart 2002
Entwürfe
ISBN 3-421-02835-4 Theodor Heuss: Zur Kunst dieser Gegenwart: 3 Essays
Stuttgart 1985
Deutsche Verlags-Anstalt
Wunderlich
Tübingen 1956 Theodor Heuss: Schattenbeschwörung: Randfiguren der Geschichte
Klöpfer und Meyer
Tübingen 1999
ISBN 3-931402-52-5 Theodor Heuss: Wanderung durch deutsches Schicksal
Bertelsmann
Gütersloh 1961 Theodor Heuss: Hitlers Weg: Eine Schrift aus d
Jahre 1932
Wunderlich
Tübingen 1968 Theodor Heuss: Vorspiele und Gestalten
Freiburg i
Hyperion-Verl.
Br
1959 Theodor Heuss: Vor der Bücherwand: Skizzen zu Dichtern u
Dichtung
Tübingen 1961 Theodor Heuss: Erinnerungen 1905 – 1933
Wunderlich
Fischer Bücherei
Frankfurt a.M./Hamburg 1965
ISBN B0000BJEBJ Theodor Heuss: Vorspiele des Lebens: Jugenderinnerungen
Büchergilde Gutenberg
Frankfurt a.M
1966 Theodor Heuss: Schwaben: Farben zu einem Portrait
Tübingen 1967 Theodor Heuss: Berlin und seine Museen
Wunderlich
Knorr u
Hirth
München/Ahrbeck/Hannover 1966 Theodor Heuss: Die großen Reden
Deutscher Taschenbuch Verl.
München 1967 Theodor Heuss: Tagebuchbriefe: 1955/1963
Tübingen/Stuttgart 1978 [Bearbeiten]
Wunderlich
Literatur
Fritz Elsas: Ein Demokrat im Widerstand
1999
Bleicher Verlag
aus dem Inhalt: Tagebuchaufzeichnungen
Hrsg. von Manfred Schmid
ISBN 3-88350-664-8; der am 4
Fotos
biografische Skizze
Zeugnisse eines Liberalen in der Weimarer Republik
Januar 1945 ermordete Elsas war (prospektiver) Schwiegervater von Heuss' Sohn Ernst Ludwig ∞ Hanne Elsas am 4
August 1945. [Bearbeiten]
Weblinks
dhm.de (http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/HeussTheodor/) - Deutsches Historisches Museum stiftung-heuss-haus.de (http://www.stiftung-heuss-haus.de/) - Theodor-Heuss-Haus (im ehemaligen Wohnhaus in Stuttgart) bundespraesident.de (http://www.bundespraesident.de/top/sonstige/Die_deutschen_Bundespraesidenten/Theodor_Heuss/ix2072_11566.htm/) Das Bundespräsidialamt Theodor-Heuss-Museum in Brackenheim (http://www.theodor-heuss-museum.de/) Antrittsrede von Theodor Heuss als Bundespräsident am 20
September 1949 (PDF-Datei) (http://www.derhistoriker.de/deutsch/04+Antrittsrede_Bundespr%E4sident_Heuss_12-09-49.pdf) Vorlage:Navigationsleiste Bundesvorsitzende der FDP Vorlage:Navigationsleiste Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Vorlage:Navigationsleiste Deutscher Bundespräsident Vorlage:Personendaten en:Theodor Heuss ja:テオドール・ホイス nl:Theodor Heuss nds:Theodor Heuss pl:Theodor Heuss sv:Theodor Heuss
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Theodor Heuss
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Tübingen
Tokio
Theismus
Thymian
Thelonious Monk
Thomas Hofer
Textilfaser
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt