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The Eagles
Stichpunkte
Allgemein
The Eagles sind eine Rock-Band aus den USA
"Verbergen") 1 Die Geschichte der Eagles 1.1 Bandbesetzung 1.2 Der Anfang 1.3 Der große Erfolg 1.4 Niedergang und Auflösung 1.5 Solo-Projekte 1.6 Die Eagles als Inbegriff für die USA ihrer Zeit 1.7 Reunion 2 Diskographie [Bearbeiten]
Ihr bekanntester Hit ist "Hotel California". Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Die Geschichte der Eagles
[Bearbeiten]
Bandbesetzung
* 6
Die Gründungsmitglieder der Eagles waren: Glenn Frey
* 22
Piano Don Henley
Michigan: Gesang
November 1948 in Detroit
Slide-Gitarre
Gitarre
Juli 1947 in Gilmer
* 19
Texas: Gesang
Schlagzeug Bernie Leadon
Minnesota: Gesang
Gitarre
Mandoline Randy Meisner
Steel-Gitarre
* 8
Banjo
Juli 1947 in Minneapolis
* 21
Nebraska: Gesang
Gitarre Änderungen: Don Felder
Bass
März 1946 in Scottsbluff
* 20
Gitarre
Florida: Gesang
Slide-Gitarre
stieß 1974 zur Band Joe Walsh
September 1947 in Gainesville
Gitarre
Slide-Gitarre
Ohio: Gesang
ersetzte 1976 Bernie Leadon Timothy B
November 1947 in Cleveland
Schmit
* 30
Bass
ersetzte 1977 Randy Meisner [Bearbeiten]
Kalifornien: Gesang
Oktober 1947 in Sacramento
Der Anfang
Die Eagles zählten fast ein Jahrzehnt lang zu den erfolgreichsten amerikanischen Gruppen überhaupt
welche die Medien nicht für die „Eagles“ bereit hatten
Es gab nur wenige Superlative
Die Band war die Verkörperung des Amerikanischen Traums schlechthin
Aus dem Nichts avancierten sie zu den führenden Exponenten des Country-Rock (Synthese zwischen Pop/Rock und Country mit dem ursprünglichen Ziel einer Rückorientierung auf den Bluegrass) sowie des „California-Rock der 70er Jahre“ (Rolling Stone)
Für den Musik Express wurde die Band zum „Synonym für Amerika“
schrieb Songs über Tequila (Stadt in Mexico und Schnaps)
Outlaws (Geächtete) und James Dean (Jugend-Symbol der 50er Jahre)
Sie polierte das Western-Image auf
die geschickt mit Elementen wie Melancholie
Hinter diesem Projekt standen Musiker
Traum-Welten sowie Pionier- und Aufbruchstimmung zu hantieren wussten
Glenn Frey und Don Henley trafen sich erstmals 1971 in der Begleitgruppe von Linda Ronstadt
einer Country-Sängerin
Deren Manager John Boylan brachte dann in Los Angeles für die Aufnahmen von Linda’s Album „Silk Purse“ Frey und Henley mit Bernie Leadon und Randy Meisner zusammen
zusammenzubleiben und die „Eagles“ gründeten
Alle vier waren bereits erfahrene Profimusiker
als sie nach der Arbeit mir Ronstadt beschlossen
Frey hatte schon mit verschiedenen Rockbands in Detroit gespielt
unter anderem mit Bob Seger
zusammengespielt
Später hatte er bei „Longbranch Pennywhistle“ mit Ry Cooder und John David Souther
der später mit den Eagles mehrere Songs schrieb
Don Henley hatte 1970 bei der texanischen Gruppe „Shiloh“ debütiert
Bernie Leadon hatte schon mit Doug Dillard und Gene Clark gespielt und war Mitglied der „Flying Burrito Brothers“ gewesen
Randy Meisner hatte kurzzeitig zur Band von Ricky Nelson und dann zu „Poco“ gehört
Gewarnt von den frustrierenden Ego-Trips
der ein weites Spektrum vom harten Rock’n’Roll bis zur Bluegrass-Musik umfasste
die ihre früheren Bands zermürbt hatten
entwickelten die vier Musiker zunächst in intensiven Proben einen kompakten Gemeinschaftsklang
Sie vermieden Melodien ohne einprägsamen Refrain genauso wie uferlose Improvisationen
Dies machte ihr Zusammenspiel unglaublich präzise und verlieh ihren Songs die Qualität von Ohrwürmern
das wie die Gruppe „Eagles“ hieß
Das Adler-Ensemble produzierte 1971 in England unter der Regie von Glyn Johns das erste Album
dessen clevere Textformulierungen zum Teil in die amerikanische Umgangssprache aufgenommen wurden
Es enthielt mit „Take It Easy“ (US-Charts #12) einen Sommerhit
der anregenden Rhythmik und dem klaren Gesang kamen beim Publikum gut an
Außerdem wurden „Witchy Woman“ (US-Charts #9) und „Peaceful Easy Feeling“ (US-Charts #22) mit Erfolg ausgekoppelt: Die lockeren Country/Westcoast-Klänge mit dem deutlichen Gitarrenprofil
erfolgreiche US-Tournee und widmeten sich nach deren Beendigung 1973 dem Konzeptalbum „Desperado“
mit dem sie einen Meilenstein setzten
Die Eagles begaben sich auf ihre erste
die um 1890 in der Gegend von Kansas ihr Unwesen trieb
und der Geächteten-Existenz eines Rockrebellen
einer Verbrecherbande
Dieses Album zog romantische Parallelen zwischen der Doolin-Dalton-Gang
Selbstüberschätzung und Fall eines Superstars in der Western-Mythologie und schienen damit das amerikanische Lebensgefühl exakt zu treffen
Euphorie
Die „Eagles“ schilderten Aufstieg
die Single-Auskoppelungen „Desperado“
Kommerziell war das Album allerdings noch nicht der große Durchbruch
„Tequila Sunrise“ und „Outlaw Man“ erzielten eine geringe Resonanz. [Bearbeiten]
Der große Erfolg
der zuvor bei „Flow“ gespielt hatte
Für die Aufnahmen zu ihrer dritten Platte „On The Border“ verstärkten sich die Eagles mit Don Felder
Als neuer und zukünftig ständiger Produzent ersetzte Bill Szymczyk Glyn Johns
Diese beiden Änderungen animierten die Eagles zu einem „volleren
weniger raubeinigen Klang und einer erregenden Frische bei den Gitarrensoli“ (Melody Maker). „Weiche Gitarrentöne und wunderschöne Vokalpassagen“ (Sounds) brachten die nicht allzu erfolgreichen Singles „Already Gone“ (US-Charts #32) und „James Dean“ (#77) mit sich
zwei bodenständige Rocksongs
so dass „On The Border“ schließlich die Millionen-Grenze überschritt
Die Band unterstützte ihre Plattenumsätze mit ständigen Tourneeverpflichtungen
Mit der dritten Auskoppelung aus diesem Album gelang den Eagles schließlich der totale Durchbruch: „The Best Of My Love“ erreichte den ersten Platz in der amerikanischen Hitparade und wurde für einen Grammy Award nominiert
Im Zug dieser Erfolgswelle ging die Adlerschar 1975 bereits wieder ins Studio
„Lyin’ Eyes“ (US-Charts #2) und „Take It To The Limit“ (US-Charts #4) hervorragendes Hit-Material
um ihre wohl vielseitigste und kompakteste Platte fertigzustellen: „One Of These Nights“ stürmte die Charts in der ganzen Welt und lieferte mit dem Titelsong (US-Charts #1)
dass die Eagles anschliessend auf ihrer ersten internationalen Tournee nur in ausverkauften Hallen spielten
So war es nicht verwunderlich
was sie mit „The Best Of My Love“ noch knapp verpasst hatten: Die Eagles erhielten einen Grammy
Schließlich gelang ihnen mit „Lyin’ Eyes“
welches die grössten Hits der Band bis in die Mitte der siebziger Jahre beinhaltete und heute das bestverkaufte Album der Rockgeschichte ist
Anfang 1976 kam das Album „Eagles: Their Greatest Hits 1971–1975“ heraus
kurz vor einer Australientournee
weil er unter Reisestress litt
den Austritt aus der Band
Bernie Leadon erklärte 1976
die 1977 die Langspielplatte „Natural Progression“ veröffentlichte
Er arbeitete danach als begehrter Studio-Musiker und gründete 1977 mit Michael Georgiades die „Bernie Leadon-Michael Georgiades Band“
der danach festes Mitglied der Eagles blieb. „Hotel California“
Leadon wurde in Australien von Joe Walsh ersetzt
zeigte
dass sich Walsh bestens in das Ensemble eingegliedert hatte
welches die Eagles 1976 aufnahmen und herausgaben
das Album
Klare Melodieführung und einigermaßen sanfte Gitarrenakzente
ergaben auch diesmal ein harmonisches Klangbild
versetzt mit einigen rockigeren Tönen
107 Wochen hielt sich das Album in den amerikanischen Hitlisten
und bis heute wurde es millionenfach verkauft
aber immer schön“
alles kommt rund und vollklingend daher
bisweilen seicht
Sounds meinte: „Scharfe Ecken und Kanten gibt es in der Musik der Eagles keine
bisweilen aufwändig
wie Glenn Frey in einem Anflug von Selbstironie bemerkte
galten sie nach eigenem Eingeständnis immer mehr als die „Verkörperung dessen
Und obwohl die Eagles mit „Hotel California“ den Verdruss an der Überdrussgesellschaft ihres Sonnenstaates Kalifornien ziemlich unverblümt zum Ausdruck gebracht hatten
was die Leute an Kalifornien hassen“
Die nun folgende dreijährige Pause bis zum nächsten Album überbrückten die „vollendeten Repräsentanten des Amerikas der siebziger Jahre“ (Musik Express) mit einer Welttournee sowie diversen Studioeinladungen von Kollegen. [Bearbeiten]
Niedergang und Auflösung
die Gruppe zu verlassen
1977 entschloss sich Randy Meisner
Danach veröffentlichte er einige Soloalben
Als Nachfolger empfahl sich Timothy B
Schmit
langjähriger Bassist und Sänger bei „Poco“ – bereits dort war es Meisners Nachfolger gewesen
1978 veröffentlichten die Eagles eine Weihnachtssingle namens „Please Come Home For Christmas“ (US-Charts #18)
mit der sie sich rechtzeitig auf das Erscheinen des neuen Albums hin wieder ins Gespräch brachten
Eine Million Dollar kostete die Produktion von „The Long Run“
die damit noch einmal mehrfach Platin bekamen
dem letzten Studiowerk der Eagles
Hör Zu als „überflüssig“
Der Melody Maker empfand es als „Platte des Jahres“
denn „The Long Run“ wurde Ende 1979 wochenlang auf dem ersten Platz der US-Hitlisten geführt
doch die Eagles brauchten sich um die Kritiken wenig zu kümmern
Noch einmal wurden großangelegte Tourneen organisiert und mit mächtigem Technik-Aufwand bewältigt
ein Doppelalbum
das anfangs 1980 im Santa Monica Civic Auditorium und in der Long Beach Arena mitgeschnitten wurde
So beherrschte denn auch „sonnenklare Perfektion bis zum Exzess“ (Musik Express) das Live-Vermächtnis der Eagles
Wiederum dominierten sie die internationalen Hitparaden
Was zunächst von einer verminderten Produktivität (die Eagles brauchten 8 Monate
sechs Promotern
um „Hotel California“ fertigzustellen)
endete schließlich mit der Auflösung des Adlerhorstes
zwei Grossisten
einem Buchhalter und fünf Rechtsanwälten) führte
über eine verminderte Originalität („The Long Run“ ließ die frühere Frische trotz allem etwas vermissen) zu einer Industrialisierung ihrer Musik (auf der Hülle ihres Live-Albums bedankten sich die Eagles bei fünfzehn Managern
drei Agenten
1981 erklärten die Eagles offiziell das Ende ihrer Zusammenarbeit
Noch ein allerletztes Mal waren die „beliebten Sonnenschein-Rocker“ (Musik Express) in den Hitparaden ganz oben anzutreffen
veröffentlichte nach deren Auflösung noch „Greatest Hits
Volume 2“. [Bearbeiten]
bei der alle Eagles-Alben erschienen sind
Denn Asylum
die Plattenfirma
Solo-Projekte
Musikalisch blieben sich die Musiker bei ihren Alleingängen treu
Country-Westcoast- oder California-Rock bestimmten ihre Soloaktivitäten weiterhin
Den besten Start erwischte Don Henley
sowie mehrere Hit-Singles gelangen
dem zwei erfolgreiche Alben „I Can’t Stand Still“ und „Building The Perfect Beast“
die einen beträchtlichen Umsatz erreichten
der ebenfalls zwei Alben
„No Fun Aloud“ und „The Allnighter“
veröffentlichte
Außerdem erhielt er diverse Studioeinladungen von anderen Musikern. Ähnlich erfolgreich war auch Glenn Frey
Dazu landete er mehrere Hitsingles
aber auch „You Belong To The City“
der Soundtrack zu der Fernseh-Serie „Miami Vice“
das er als Soundtrack für den Kino-Kassenschlager „Beverly Hills Cop“ eingespielt hatte
Vor allem mit „The Heat Is On“
hatte er einen großen Hit
war ein großer Erfolg
„Life’s Been Good“ gelandet hatte
Auch Joe Walsh
der noch zu Eagles-Zeiten seinen ersten Hit
setzte seine Solo-Karriere mit guter Resonanz fort
Nur mittelmäßig schnitt Don Felder mit seiner LP „Airbone“ ab
Darüberhinaus erhielt er aber diverse Studioeinladungen
unter anderem von den Bee Gees
Timothy B
ohne großen Erfolg allerdings
Schmit schließlich glänzte
mit den Platten „Playin’ It Cool“ und „Timothy B.“ Bei allen folgten später noch weitere Alben. [Bearbeiten]
Die Eagles als Inbegriff für die USA ihrer Zeit
die als Verkörperung des „American Dream“ aufstieg
Es bleibt die Erinnerung an eine Band
später den Übergang vom „Hippie“ zum „Yuppie“ nahtlos machte und die zuletzt auch die enormen Technikverbesserungen auszunutzen wusste
wurde die Musik der Eagles wohl auch zum festen Inbegriff für die USA ihrer Zeit. [Bearbeiten]
Eben weil sie sich ganz den amerikanischen Trends anpasste
Reunion
die sich 1981 getrennt hatte
Seit 1994 haben sich die Eagles wieder zusammengetan - in der gleichen Besetzung
Sie machten seither verschiedene Tourneen
zweimal auch durch Europa
Bedauerlicherweise haben sie aber seit ihrer Wiedervereinigung erst fünf neue Songs veröffentlicht - vier auf dem Reunion-Album "Hell Freezes Over"
eins auf einem neueren Greatest-Hits-Album. [Bearbeiten]
Diskographie
(Die zahlreichen Best-of-Alben werden hier nicht aufgeführt.) Eagles (1972) Desperado (1973) On The Border (1974) One Of These Nights (1975) Hotel California (1976) The Long Run (1979) Live (Doppelalbum
1980) Hell Freezes Over (1994) en:The Eagles es:The Eagles sv:The Eagles
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