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Eiben
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Allgemein
Eiben Bild nicht gefundenEibenstämme Blätter und Früchte der Europäischen Eibe (Taxus baccata) Systematik Vorlage:Superdivisio: Samenpflanzen (Spermatophyta) Abteilung: Nadelholzgewächse (Coniferophyta) Klasse: Pinopsida Ordnung: Kiefernähnliche (Pinales) Familie: Eibengewächse (Taxaceae) Gattung: Eiben (Taxus) Arten (Auswahl) Europäische Eibe (Taxus baccata) Himalaja-Eibe (Taxus wallichiana) Chinesische Eibe (Taxus celebica) Japanische Eibe (Taxus cuspidata) Pazifische Eibe (Taxus brevifolia) Kanadische Eibe (Taxus canadensis) Die Eiben (Taxus) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Eibengewächse (Taxaceae)
Sie gehören zu den Nadelholzgewächsen (Coniferophyta)
Eiben sind sehr langsam wachsende
die in der freien Natur im Wald vereinzelt wachsend vorkommen
immergrüne Sträucher oder kleine bis mittelgroße Bäume
Eiben können über 1000 Jahre alt werden
Eiben sind zweihäusig (diözisch): Männliche und weibliche Blüten wachsen auf separaten Pflanzen
Weibliche Pflanzen tragen im Herbst rote "Früchte"
die in der Mitte einen einzelnen Samen enthalten
sondern von der Samenschale (Testa) selbst gebildet wird
fleischige Gewebe jedoch nicht aus dem Fruchtknoten entwickelt
Da sich das den Samen umgebenden rote
spricht man in diesem Fall nicht von einer Frucht (im botanischen Sinne) sondern von einem Arillus. Eibenholz galt im Mittelalter als das beste Holz für Bogen wegen seiner Härte und Elastizität
Dies führte zu Übernutzung und Vernichtung von Eiben durch durchziehende Heere
Das Holz wurde bereits von Vorgängern des Homo Sapiens zur Herstellung von Jagdwaffen verwendet
Auch beim Lautenbau wurde das hochelastische Eibenholz für den gewölbten Korpus der Laute bevorzugt verwendet. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Gesundheitsgefahr 2 Vorkommen 3 Systematik 4 Weblinks [Bearbeiten]
Gesundheitsgefahr
siehe dazu den Artikel: Liste giftiger Pflanzen Alle Pflanzenteile (mit Ausnahme des roten Samenmantels) enthalten für den Menschen und viele Tiere giftige Alkaloide (Taxin)
Die für den Menschen tödliche Dosis liegt ungefähr bei 1 Gramm Eibennadeln pro Kilogramm Körpergewicht. Wildtiere wie das Reh äsen gerne an der Eibe
trotz der auch für sie vorhandenen Giftigkeit
ist vermutlich von Taxus
Das Wort toxisch
dem lateinischen Namen der Eibe abgeleitet
das Fachwort für giftig
Die Eibengifte werden chemisch abgewandelt als Zytostatika (Krebsmedikamente) in der Medizin verwendet
Die Eiben wurden in den Zeiten der Waldweide von der Bevölkerung bekämpft
da es durch die Eiben immer wieder zu Viehvergiftungen kam. [Bearbeiten]
Vorkommen
Eiben sind in Deutschland und der Schweiz als Wildpflanzen sehr selten zu finden und geschützt. Bild nicht gefunden 500jährige Eibe in Krompach (Krombach)
der Paterzeller Eibenwald
Lausitzer Gebirge Bild nicht gefunden Holz der Eibe Naturschutzgebiet Paterzell Bei Paterzell im Landkreis Weilheim-Schongau findet sich in einem Wald an einem Nordosthang ein größerer Eibenbestand von circa 2000 Bäumen
Dieser Bestand wurde bereits vor längerer Zeit unter Naturschutz gestellt. Naturschutzgebiet Wiesental An einem steilen Nordhang des Wiesentales bei Behringersmühle in der Fränkischen Schweiz findet sich noch ein größerer Bestand von Eiben. Bayerischer Wald Ueckermünder Heide Nahe Fraudenhorst im äußersten Nordosten Deutschlands steht die vermutlich älteste Eibengruppe (Alter 500 bis 800 Jahre). In vielen Gärten finden sich angepflanzte Zierformen der Eibe. [Bearbeiten]
Systematik
auch Gemeine Eibe genannt Himalaja-Eibe (Taxus wallichiana) Chinesische Eibe (Taxus celebica) Japanische Eibe (Taxus cuspidata) Pazifische Eibe (Taxus brevifolia) Kanadische Eibe (Taxus canadensis) Florida-Eibe (Taxus floridana) Mexikanische Eibe (Taxus globosa) Neben den aufgeführten Arten gibt es zahlreiche Kreuzungen und Zuchtformen. [Bearbeiten]
Europäische Eibe (Taxus baccata)
Weblinks
Die Giftpflanze Gemeine Eibe (http://www.giftpflanzen.com/taxus_baccata.html) Die Giftpflanze Pazifische Eibe (http://www.giftpflanzen.com/taxus_brevifolia.html) Schutzgemeinschaft Deutscher Wald - Baumfaltblatt Die Eibe (http://www.sdw.de/wald/baum_infos/faltblatt-eibe/taxus.htm) Säuleneibe in Bamberg Beschreibung der Baumart (http://www.apfelweibla.de/eibe.htm) Eibe als Nahrung für Vögel und Papageien (http://halsbandsittiche.papageien.org/df_alex_taxus.htm) da:Taks (Taxus) en:Yew eo:Taksuso fr:If (Botanique) it:Taxus ja:イ�イ nl:Taxus pl:Cis (drzewo)
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Eiben
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