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TIN
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Triangulated Irregular Network Möglichkeit zur Modellierung von Oberflächen auf Grundlage einer 3D-Punktwolke (Massenpunkte) Die Massenpunkte werden dazu dreiecksvermascht
werden Triangulationskriterien benötigt
Da die Triangulation einer Punktmenge P nicht eindeutig ist (für P e R mit P>3)
Ein wichtiges Kriterium ist die so genannte Delaunay-Triangulation. Verwendet werden TINs für die digitale Geländedarstellung z.B. mit Geoinformationssystemen Triangulated: Durch Triangulation der Massenpunkte werden Kanten erzeugt
Die durch die Kanten begrenzten Dreiecke werden mit einer Flächenfüllung versehen
Vorteil: Die erzeugte Fläche verläuft durch eindeutig definierte Punkte
es findet kein Genauigkeitsverlust durch Interpolation statt
Damit lassen sich z.B
Bruchkanten im Gelände exakt darstellen
5D Darstellung)
Durch die eindeutige Punktdefinition kann jeder Punkt nur einen Höhenwert annehmen
was negative Gradienten ausschließt (2
Nachteil: Die Triangulation erzeugt (ebene) Dreiecke
die bei entsprechender Größe eine „kantige“ Geländedarstellung verursachen. Irregular: Die Verteilung der Massenpunkte kann unregelmäßig sein. Vorteil: Bereiche mit hoher Reliefenergie können durch Erhöhung der Punktdichte präzise modelliert werden
Auch die nachträgliche Einführung von Massenpunkten ist möglich. Network: Jedes Dreieck beinhaltet topologische Informationen über die benachbarten Dreiecke
Die benachbarten Dreiecke bilden somit eine Netzstruktur.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
TIN
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
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