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Diskussion : TGV
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TGV
Stichpunkte
Allgemein
Bild nicht gefunden TGV (train à grande vitesse) Der TGV ist der französische Hochgeschwindigkeitszug
vergleichbar mit dem deutschen ICE
Die Abkürzung steht für train à grande vitesse (Hochgeschwindigkeitszug)
Gebaut wird der TGV von der französischen Firma ALSTOM
Er gilt in Frankreich als Nationalsymbol und ist der bisher erfolgreichste Hochgeschwindigkeitszug Europas
Die Höchstgeschwindigkeit im Regelbetrieb beträgt 300 km/h
1990 wurde bei einem Test eine Höchstgeschwindigkeit von 515
3 km/h gemessen
Damit ist der TGV der schnellste Zug der Welt
nach Italien und in die Schweiz. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
fahren auch nach Belgien
"Verbergen") 1 Strecken 1.1 Strecken in Frankreich 1.2 Strecken außerhalb Frankreichs 2 Geschichte 3 Fahrzeuge 4 Unfälle 4.1 Neubaustrecken 4.2 Altbaustrecken 5 Literatur 6 Weblinks [Bearbeiten]
Großbritannien
Deutschland
Die TGV-Züge sowie die Geschwisterzüge des TGV
Thalys und Eurostar
in die Niederlande
Strecken
[Bearbeiten]
Strecken in Frankreich
Bild nicht gefunden Hochgeschwindigkeitszüge in Westeuropa Die französische Staatsbahn SNCF fährt mit dem TGV seit 1981 im regulären Hochgeschwindigkeitsverkehr und seit 2003 auf fünf inländischen Lignes à Grande Vitesse (LGVs)
Die älteste TGV-Neubaustrecke ist die LGV Paris Sud-Est (PSE)
Sie verläuft über 418
5 km von Paris-Combs-la-Ville nach Lyon-Sathonay
Zwischen dem Gare de Lyon und Combs-la-Ville benutzen die Züge die alte Trasse
Die Eröffnung fand auf voller Länge am 25
September 1983 statt
Bereits 1981 wurde das 273 km lange südliche Teilstück von St
Florentin nach Lyon-Sathonay eingeweiht
Die Triebzüge dürfen auf dieser Verbindung 270 km/h fahren
Die Maximalsteigung liegt bei 3
5%
Damit ist die Trasse viermal steiler als die alte Strecke über Dijon
mit der LGV PSE nicht verbundenen Strecke fand am 24
der zweiten
Die Eröffnung der LGV Atlantique (AT)
September 1989 zwischen Paris-Bagneux und Le Mans-Connerré statt
Am 30
September 1990 wurde der Seitenast von Courtalain nach Tours-Monts-Junction eingeweiht
Die Strecke ist insgesamt 287
5 km lang und für 300 km/h zugelassen
Der südliche Teil der Ligne Nord-Europe (NE) von Paris nach Arras wurde am 23
die Fortsetzung über Lille nach Calais
wo sie direkt an den Kanaltunnel anschließt
Mai 1993 eröffnet
folgte am 26
September des selben Jahres
3 km lang und für eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h zugelassen
Sie ist 346
Am 29
Mai 1994 wurde diese Strecke um einen Anschluss an den Flughafen Charles de Gaulle und zum Disneyland Resort Paris erweitert. Bei der LGV Rhône-Alpes (RA) handelt es sich um die Fortsetzung der LGV PSE
zweigt sie von der LGV PSE ab und umfährt Lyon östlich
Bei Montanay
wobei auch der Flughafen Satolas erschlossen wird
nördlich von Lyon
Ihr Endpunkt findet sich bei St.-Marcel-lès-Valence im Bahnhof Valence TGV
Schon am 13
Dezember 1992 wurde das erste Teilstück von Montanay nach Satolas eröffnet
Die Gesamtstrecke wurde am 3
Juli 1994 in Betrieb genommen
Die Linie ist 115
8 km lang und für 300 km/h zugelassen
Bild nicht gefunden Bahnhof Avignon TGV an der LGV MED Auch die LGV Méditerranée (MED) ist eine Fortsetzung der aus Paris kommenden Linien
wo sie sich in einen Streckenast nach Nîmes und einen nach Marseille-St-Charles teilt
Sie führt von Valence TGV bis Avignon TGV
Die Eröffnung fand am 1
Juni 2001 statt
Sie ist 251 km lang und ebenfalls für 300 km/h zugelassen. [Bearbeiten]
Strecken außerhalb Frankreichs
Mit der Entwicklung neuer Züge wurde das Hochgeschwindigkeitsnetz auch ins Ausland erweitert
Die erste Strecke war die Linie Belgien I (Zuidtak)
die Lille mit Lembeek bei Brüssel verbindet
Die Eröffnung fand am 14
Dezember 1997 statt
wovon sich 71 km auf belgischem Staatsgebiet befinden
Die Strecke ist 84 km lang
Sie ist für 300 km/h zugelassen
Die 63 km lange Linie Belgien II (Oosttak) wurde 2004 eröffnet
Auch hier verkehren zwischen Löwen und Bierset die Züge mit regulär 300 km/h
Zwischen Brüssel und Löwen sowie zwischen Bierset und Lüttich verkehren die Züge auf bestehenden Gleisen
Ein Anschluss nach Deutschland über die Neubaustrecke (NBS) / Ausbaustrecke (ABS) Aachen-Köln für 200 bis 250 km/h ist derzeit im Bau
Eröffnung geplant für 2005; Antwerpen — Amsterdam Channel Tunnel Rail Link (CTRL)Großbritannien
300 km/h
100 km
Folgende Erweiterungen des Hochgeschwindigkeitsnetzes sind im Bau: HSL ZuidNiederlande
109 km
290 km/h
eröffnet: Kanaltunnel — Fawkham Junction im Oktober 2003 und Southfleet — London St
300 km/h
Pancras voraussichtlich 2007 LGV Est (Ost)450 km
Eröffnung Paris Vaires — Baudrecourt an der Strecke von Metz nach Sarrebourg geplant für 2007
geplante Eröffnung nach 2010; Lyon — Turin [Bearbeiten]
die spätere Erweiterung Baudrecourt — Straßburg vorgesehen und der Anschluss an das Deutsche ICE-Netz wird über eine ABS Saarbrücken - Ludwigshafen mit maximal 200 km/h erfolgen. Folgende Hochgeschwindigkeitsstrecken sind geplant: LGV Aquitaine361 km
340 km
251 km
geplante Eröffnung nach 2006; Lyon — Straßburg Pyrenäenstrecke nach Spanien
geplante Eröffnung nach 2006; Perpignan — Barcelona Alpenstrecke nach Italien
Der Bau der Strecke bis Baudrecourt ist im Gange
300 km/h
geplante Eröffnung nach 2006; Tours — Poitiers — Bordeaux LGV Rhin-Rhône425 km
Geschichte
begann die SNCF 1964 unter dem Eindruck des Shinkansen mit der Entwicklung von Plänen für einen Hochgeschwindigkeitszug
Nachdem bei Versuchsfahrten im Jahre 1955 mit 331 km/h ein neuer Weltrekord aufgestellt wurde
Dieser sollte der immer stärker werdenden Konkurrenz durch das Flugzeug entgegenwirken
mit dem sie unzählige Versuchsfahrten durchführte
Da man bei Geschwindigkeiten von über 200 km/h die Energiezufuhr aus Stromabnehmern wegen des Verschleißes für unzuverlässig hielt
ließ die SNCF 1972 einen Gasturbinenzug mit der Nummer 001 bauen
An einer Autobahn bei Straßburg steht ein Triebkopf des TGV 001
Die Ölkrise änderte die Pläne der SNCF
Die Gasturbine wurde nicht mehr in Erwägung gezogen
stattdessen wurde die Entwicklung von Elektrotriebzügen forciert
1978 konnten die ersten zwei Züge in Dienst gestellt werden
Im Dezember 1976 wurde bei Montchanin im Département Saône-et-Loire mit dem Bau der ersten
nur für den TGV konstruierten Hochgeschwindigkeitsstrecke von Paris nach Lyon begonnen
Am 26
Februar 1981 wurde auf dieser Strecke bei Tonnerre mit 381 km/h ein neuer Weltrekord aufgestellt
Mit dem Fahrplanwechsel am 22
September 1981 weihte Staatspräsident François Mitterrand das erste Teilstück der neuen Linie ein
an Sonntagen acht
Im ersten Betriebsjahr gab es an Werktagen 13 Verbindungen im Stundentakt
Nach der vollständigen Eröffnung der Strecke konnte die Fahrzeit zwischen Paris und Lyon auf zwei Stunden reduziert werden
Damit war der TGV deutlich schneller als der schnellste bisher verkehrende lokbespannte Zug
der berühmte Mistral
der 3 Stunden und 55 Minuten benötigte
Einen großen Anteil an dieser Fahrzeitverkürzung hatte auch die Reduzierung der Strecke zwischen Paris und Lyon von 512 km auf 429 km
Mit der Verkürzung der Reisezeiten stiegen auch die Fahrgastzahlen: 1986 waren es schon 47.000 pro Tag
Diese Tendenz hat sich bis heute fortgesetzt
zumal die Reisezeiten weiter gesunken sind
So benötigt der TGV beispielsweise für die fast 800 km von Paris nach Marseille heute nur noch drei Stunden
insbesondere Güterzügen
dass diese Expresszüge auf separaten Strecken fahren
nicht befahren werden
Bemerkenswert am TGV-Konzept ist außerdem
die von anderen Zügen
Die Strecken sind zum Schutz vor Unfällen vollständig eingezäunt. [Bearbeiten]
Fahrzeuge
Der ursprüngliche TGV wurde von der SNCF und dem Hersteller ALSTOM (vormals Alcatel-Alsthom) kontinuierlich weiterentwickelt und fährt heute international in verschiedenen Variationen. Besonderes Merkmal sind die Jakobsdrehgestelle
bei denen zwei aneinanderstoßende Wagenenden gemeinsam auf einem Drehgestell aufliegen und daher nicht getrennt werden können
Sie geben dem Zug eine besondere Laufruhe und ermöglichen die Fahrt mit hoher Geschwindigkeit
Die beiden äußersten Wagen verfügen an der Kuppelstelle zu den Triebköpfen über angetriebene Drehgestelle
Der TGV hat insgesamt zwölf angetriebene Achsen
Wie der ICE bietet der TGV einheitlich ein Bordrestaurant. Bild nicht gefunden Modernisierter TGV PSE in Marseille-St-Charles Der TGV PSE mit der markanten orangen Farbe ist der älteste TGV und wird vor allem auf der PSE-Strecke eingesetzt
In letzter Zeit wurden die Einheiten modernisiert
wobei sie äußerlich an den Rest der TGV-Flotte angepasst wurden
Auch innerlich wurde versucht
das Ambiente an das der neueren TGV-Réseau-Züge anzupassen
So wurden zum Beispiel die nicht mehr zeitgemäßen Telefonzellen ausgebaut und an den Sitzplätzen dafür Stromversorgungen für Laptops eingerichtet
Zuerst waren die TGV PSE nur für Geschwindigkeiten bis 270 km/h zugelassen
Seit der Modernisierung sind einige nach Anpassung an das TVM 430-Signalsystem auch mit Tempo 300 einsetzbar
50 Hz sowie 1
Die TGV PSE gibt es in Ausführungen für zwei elektrische Systeme (25 kV
5 kV) und drei Systeme (zusätzlich 15 kV
7 Hz)
16
Letztere waren vor allem für den Verkehr in die Schweiz gedacht
dass die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) eine Garnitur (SBB TGV 112) erworben haben
was sich auch in der Tatsache niederschlägt
7 Hz eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h
16
Letzere hat auf dem Schweizer Stromnetz von 15 kV
Bis Dezember 2004 lag sie bei 140 km/h
Der TGV Atlantique wurde für die Atlantikstrecke mit etwas größerer Leistung zum Erzielen höherer Geschwindigkeiten gebaut (bis 300 km/h)
Die TGV Atlantique sind blau-silber-farben
bestehen aus zehn Mittelwagen und sind insgesamt eine Weiterentwicklung der TGV PSE
die am 18
Eine TGV-A-Einheit war es
Mai 1990 den Weltrekord für Schienenfahrzeuge mit 515
3 km/h aufstellte
Die Züge fahren ab Paris Montparnasse nach ganz West- und Südwestfrankreich
Der TGV Réseau ist eine Weiterentwicklung des TGV A und wird auf dem gesamten Netz eingesetzt
Diese Züge sind in silber-blau gehalten
An den Start gingen sie mit der Eröffnung der LGV Nord / Europe
Auch die TGV R gibt es in verschiedenen Ausführungen
die dem innerfranzösischem Verkehr dienen
Zum einen wären da 50 Zweisystem-Einheiten (bicourant)
Des weiteren wurden 30 Dreisystem-Einheiten (tricourant) gebaut
andererseits auch für Fahrten nach Mailand einsetzbar sind
die zum einen für den Verkehr nach Belgien und in die Niederlande dienen
In absehbarer Zukunft werden 15 Réseau-Züge mit Mehrsystem-Triebköpfen versehen und dann auf der LGV Est eingesetzt werden
Die 30 freiwerdenden Triebköpfe werden an 15 neu beschaffte doppelstöckige Duplex-Wageneinheiten gekoppelt
Auch die Eurostarzüge
die den Kanaltunnel durchqueren
sind TGV-Abkömmlinge
Der größte Unterschied ist das Halbzugkonzept -- der Zug muss aus Sicherheitsgründen in zwei separat angetriebenen Hälften aus dem Kanaltunnel fahren können
entwickelt
der TGV Duplex
Die Eurostarzüge sind schmaler
etwas stromlinienförmiger gestaltet und in Gelb-Weiß-Silber gehalten. Bild nicht gefunden TGV-Duplex mit zweistöckigen Wagen Für Strecken mit hoher Auslastung wurde ein zweistöckiger TGV
Dieser erwies sich als so erfolgreich
dass es bereits mehrere Nachbestellungen gab
Eingesetzt werden die TGV D zumeist auf der chronisch überlasteten LGV PSE in Richtung Lyon und Marseille
Eine der zukünftigen Lieferungen wird die 15 Garnituren beinhalten
die nur aus Wagen bestehen und mit den freiwerdenden Réseau-Triebköpfen gekoppelt werden sollen
vor allem in die Benelux-Länder
der unter verschiedenen Strom- und Sicherungssystemen fahren kann
wurde der Thalys gebaut
Zum Einsatz auf internationalen Strecken
den Thalys PBA (Paris-Brüssel-Amsterdam)
der auf dem französischen
Brüssel
Köln
und den Thalys PBKA (Paris
belgischen und niederländischen Netz verkehren kann
der auch eine Ausrüstung für das deutsche Netz hat
Es gibt zwei Thalys-Typen
Amsterdam)
basiert auf der Technik des TGV
Amtraks Hochgeschwindigkeits-Pendlerzug
Auch der amerikanische Acela Express
wird aber zu großen Teilen in den USA gefertigt
Er ist nur ein entfernter Verwandter
D.C. — Boston — New York mit einer Geschwindigkeit von maximal 240 km/h
20 Züge verkehren auf der Strecke Washington
Ebenso basiert der spanische AVE auf der Technik des TGV
Die spanische Eisenbahn RENFE wollte aber
dass er einen eigenen Charakter bekommt
und ließ Außen- und Innendesign von einem spanischen Büro überarbeiten
Die 18 AVE-Züge verkehren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h auf der neuen Strecke Madrid — Sevilla
Für die erste koreanische Hochgeschwindigkeitsstrecke Seoul — Chonan — Taegu — Pusan wurde der KTX ebenfalls aus dem TGV Atlantique entwickelt
46 Einheiten dieser Bauart befahren seit Dezember 2003 die 412 km lange Strecke. [Bearbeiten]
Unfälle
[Bearbeiten]
Neubaustrecken
Am 14
Dezember 1992 entgleiste im Bahnhof Mâcon-TGV ein TGV von Annecy nach Paris bei einer Geschwindigkeit von 270 km/h
die am Bahnsteig auf einen in Mâcon haltenden TGV warteten
jedoch erlitten 27 Personen
Dabei wurden zwar keine Reisenden verletzt
leichte Verletzungen
Bei einer Geschwindigkeit von 249 km/h entgleiste am 21
Dezember 1993 eine von Valenciennes nach Paris verkehrende Einheit in der Nähe von Ablaincourt-Pressoir
wobei ein Reisender verletzt wurde
Die vier letzten Wagen und der Triebkopf entgleisten
In einen Unfall am 5
Juni 2000 war ein Eurostar verwickelt
der mit 250 km/h bei der Abzweigung von Croisilles in der Nähe von Arras entgleiste
Vier von 24 Wagen sprangen aus den Gleisen. [Bearbeiten]
Altbaustrecken
Am 31
Dezember 1983 explodierte bei Tain l'Hermitage im TGV von Marseille nach Paris eine Bombe
Bei diesem Zugattentat des Terroristen Carlos gab es zwei Tote
Am 28
September 1988 kollidierte ein TGV von Grenoble nach Paris an einem Bahnübergang bei Voiron (Isère) mit einem 80-Tonnen-LKW
Der Lokführer und ein Reisender wurden dabei getötet
Bei diesem Unglück handelt es sich um den bisher schwersten TGV-Unfall
Eine erste Entgleisung auf konventioneller Strecke ereignete sich am 2
als zehn Wagen eines TGV von Hendaye nach Paris bei 130 km/h aus den Gleisen sprangen
November 2001 bei Saubusse zwischen Dax und Bayonne
Ursache für diesen Unfall mit fünf Leichtverletzten war ein Schienenbruch
Am 30
Januar 2003 stieß ein 106 km/h schneller TGV von Dünkirchen nach Paris bei Esquelbecq auf ein Hindernis
Dabei wurde der Triebzugführer leicht verletzt. [Bearbeiten]
Literatur
Philippe Lorin: TGV
2
Der schnellste Zug der Welt
Auflage 1985 ISBN 3-280-01482-4 Jochen Krenz: Reisetempo 300
TGV-Frankreichs Superzug
In: LOK MAGAZIN
Nr
228/Jahrgang 39/2000
S
ISSN 0458-1822
GeraNova Zeitschriftenverlag GmbH München
60-65. [Bearbeiten]
Weblinks
Vorlage:Commons Offizielle TGV-Homepage (http://www.tgv.com/) mit aktueller Streckenkarte (http://www.tgv.com/EN/apropos/reseau/popup.html?appel=2) European Railway Picture Gallery (http://www.railfaneurope.net/pix/fr/electric/emu/TGV/pix.html) HGV in Europa (http://www.bahnarchiv.de/europa/hgv.html) TGV Web (http://www.trainweb.org/tgvpages/tgvindex.html) Informationen über den Bau der Strecke des TGV Est (http://www.lgv-est.com/) Hochgeschwindigkeitszüge in Frankreich (http://www.hochgeschwindigkeitszuege.com/france/index_france.htm/) Vorlage:Navigationsleiste Hochgeschwindigkeitszüge Vorlage:Wort en:TGV es:Train à Grande Vitesse fi:TGV fr:TGV ja:TGV nl:Train à Grande Vitesse pl:TGV sv:TGV zh:法国高速列车
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