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Diskussion : Strausberg
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Strausberg
Stichpunkte
Allgemein
Wappen Karte Bild nicht gefundenDeutschlandkarte
Position von Strausberg hervorgehoben Basisdaten Bundesland: Brandenburg Landkreis: Märkisch-Oderland Fläche: 67
86 km² Einwohner: 26.644 (31
Dezember 2003) Bevölkerungsdichte: 391 Einwohner je km² Höhe: 74 m ü
NN Postleitzahlen: 15344 (PF:15331) Vorwahlen: 03341 Geografische Lage: 52° 35' n
Br.13° 53' ö
"Verbergen") 1 Geographie 2 Wappen 3 Geschichte 4 Politik 5 Wirtschaft 6 Städtepartnerschaften 7 Weblinks [Bearbeiten]
L. Kfz-Kennzeichen: MOL (alt: SRB) Gemeindeschlüssel: 12 0 64 472 Stadtgliederung: Strausberg/Strausberg-Vorstadt Adresse derStadtverwaltung: Hegermühlenstraße 5815344 Strausberg Website: www.stadt-strausberg.de E-Mail-Adresse: info@stadt-strausberg.de (mailto:info@stadt-strausberg.de) Politik Bürgermeister: Hans Peter Thierfeld (parteilos) Strausberg ist eine Stadt im Osten von Berlin inmitten einer wunderschönen Seenlandschaft. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Geographie
Der Straussee ist der größte der umliegenden Seen und liegt nordwestlich von Strausberg
Straus-
Angeln und Surfen ein
Ihland-
Rudern
laden zum Baden
Bötz-
und Fängersee
die für Ausflüge zu Fuß oder mit dem Rad hervorragend geeignet ist. [Bearbeiten]
Die Seen liegen inmitten der sehr schönen märkischen Landschaft
Wappen
Die Stadt Strausberg führt ein eigenes Wappen
goldbewehrtem Brandenburgischen Adler
widersehenden natürlichen Vogel Strauß in den Farben Schwarz und silber mit goldenen Beinen und Schnabel. über dem Strauß schwebt ein kleiner Schild mit rotem
blauen Schild im Verhältnis von Breite zu Länge von 1:1
Es zeigt auf einem halbrunden
linkshin gewendeten
3 einen auf drei grünen flachen Hügeln stehenden
Das Stadtwappen und die Stadtflagge von Strausberg sind in der Hauptsatzung der Stadt Strausberg §2 enthalten
Diese Satzung ist am 20
Februar 1997 von der Stadtverordnetenversammlung mit 25 Stimmen für 0 Stimmen gegen und 2 Enthaltungen angenommen worden
Die Satzung ist im "AMTSBLATT der Stadt Strausberg" Nr
2/1997 vom 27
Februar 1997 veröffentlicht [Bearbeiten]
Geschichte
Aufhebung des Dominikanerklosters 1549 -1598 wütet die Pest in Strausberg 1626/27 Wallenstein hält sich mehrmals in Strausberg auf 1631 die Schweden machen Strausberg zum Musterungsplatz und viele Bürger folgen der Werbetrommel 1633 am 12
Einbeziehung des Buchhorstes
Ludwig der Ältere versucht im nächsten Jahre vergeblich
Gründung des Dominikanerklosters
Bau der Stadtmauer 1267 Markgraf Otto III. wird in der Kosterkirche feierlich begraben 1339 Bau des Rathauses 1348 "Schwarzer Tod" in Strausberg
der falsche Waldemar und die Pommern besetzen die Stadt
1200-700 v.u.Z. bronzezeitliche Besiedlung im Stadtgebiet von Strausberg 600 - 1200 u.Z. slawische Siedlungen in der Umgebung von Strausberg um 1225 Bau einer Burg am Straussee und Entstehung einer Marktsiedlung am Lindenplatz um 1240 Gründung der Stadt 1247 Erwähnung von Struceberch in einer Urkunde 1254 Befestigung der Stadt
Strausberg wiederzugewinnen 1354 Strausberg erhält von Ludwig dem Römer alle seine Rechte und Güter wieder 1393 -1399 Strausberg schließt mit anderen Städten ein Schutz- und Trutzbündnis wider die Raubritter 1432 Strausberg wird von den Hussiten gestürmt und teilweise zerstört 1541 Einführung der Reformation
November wird die Stadt von Kaiserlichen überfallen und geplündert 1638 leben nur noch 32 Bürgerfamilien in Strausberg 1643 der große Kurfürst fordert die anderen Städte auf
dass sie Strausberg vor dem Untergang schützen mögen 1714 die bis heute andauente Militärgeschichte beginnt mit der Stationierung einer Kompanie des 23
Infanterieregimentes 1772 Umgestaltung des Klosters zu einer Stadtschule 1787 Aufbau der Landarmenanstalt auf den Grundmauern des Klosters 1792 Eröffnung der Landarmenanstalt 1805 Abbruch und Beginn des Neubaus des Rathauses 1806 ein Strausberger Bataillon rückt zum Krieg gegen Napoleon aus 1808 Einführung der Stadtordnung die Bürger dürfen zum ersten mal Stadtverordnete wählen 1820 Fertigstellung des neuen Rathauses 1867 auf dem Strausberger Bahnhof hält der erste Personenzug auf der Strecke Berlin-Küstrin 1885 Erbauung des Amtsgerichtsgebäudes 1890 Erbauung des Postamtes 1893 Vollendung der Strausberger Eisenbahn (Straßenbahn) 1901 Erbauung des Schulhauses für die höhere Knabenschule 1902 Errichtung der Volksbibliothek 1904 Erbauung des Volksschulhauses in der Hegermühlenstraße 1908 Gründung des Heimatmuseeums 1922 Generalstreik am 27
Juni gegen den Mord des Außenministers Walther Rathenau 1935 Errichtung einer Munitionsfabrik in der Hegermühlenstraße 1936 wird ein Militärflugplatz gebaut 1945 am 21
April rückt das 32
Schützenkorps der "Roten Armee" in Strausberg ein 1948 die Berliner S-Bahn wird bis zum Bahnhof Strausberg/Vorstadt verlängert 1952 Strausberg wird Kreisstadt 1954 der Hauptstab der Kasernierten Volkspolizei wird in Strausberg stationiert 1956 der Hauptstab wird zum Ministerium für Nationale Verteidigung umgebildet - Gründung der Nationalen Volksarmee (NVA) 1960 beginnt der verstärkte Wohnungsbau 1985 750-Jahr-Feier von Strausberg 1989 am 12
November demonstrieren 15000 Strausberger für mehr Demokratie 1990 wird das MfNV aufgelöst und Beginn der Stationierungen von Einheiten der Bundeswehr 1993 durch die Kreisreform verliert Strausberg den Status einer Kreisstadt und wird Teil des Landkreises Märkisch Oderland [Bearbeiten]
Politik
Stadtverordnetenversammlung und Abgeordnete des Wahlkreises (Stand Oktober 2003) Nach dem Ergebnis der Kommunalwahlen entfallen von den 32 Stadtverordnetenmandaten: 13 Mandate auf die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) 4 Mandate auf die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 6 Mandate auf die Christlich Demokratische Union (CDU) 2 Mandate auf die Wählergruppe Bürger für Strausberg 2 Mandate auf die Unabhängige und freie Wählergemeinschaft (U.f.W.) 2 Mandate auf die Alternative Jugend Strausberg 1 Mandat auf Bündnis 90/Die Grünen 1 Mandat auf die Freie Demokratische Partei (FDP) 1 Mandat auf parteilosen Abgeordneten [Bearbeiten]
Wirtschaft
Informelles zum Wirtschaftsstandort Strausberg Bericht 2000 der Stadt Strausberg über die Beteiligungen an Unternehmen in der Rechtsform des privaten Rechts 1
Gewerbesteuerhebesatz: 300 % 2
Amtsgericht
mehrere Krankenkassen
Landesbauamt Brandenburg
Kataster und- Vermessungsamt
Regionale Förderung der gewerblichen Wirtschaft im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GA-Förderung): Strausberg: Schwerpunktort A der Kategorie I mit: Regelfördersatz 20 v.H. Rahmenhöchstfördersatz 25 v.H. die Bundeswehr ist größter Arbeitgeber der Stadt mit etwa 3.000 Arbeitsplätzen Standort von Behörden und öffentlichen Einrichtungen des Landes
des Landkreises und der Kommune mit insgesamt 1.200 Arbeitsplätzen (zum Beispiel : Finanzamt
Beratungsstelle der Landesversicherungsanstalt Brandenburg
Stadtverwaltung Strausberg) 5
Amt zur Regelung offener Vermögensfragen
Arbeitsamt Frankfurt (Oder) Nebenstelle Strausberg
Brandenburgisches Straßenbauamt
Strausberg ist traditioneller Standort des Handwerks in etwa 300 kleinen und mittelständigen Handwerksbetrieben sind etwa 1.650 Menschen beschäftigt die größten Branchen sind dabei das Bau- und Ausbaugewerbe sowie das Elektro- und Metallgewerbe
wo in 176 Betrieben etwa 1.280 Arbeitsplätze zur Verfügung stehen 6
Strausberg ist ausgeprägter Standort des Handels und des Dienstleistungsgewerbes in diesen Branchen sind in Strausberg etwa 1.430 Betriebe mit insgesamt 3.350 Beschäftigten vertreten: darunter im Dienstleistungsgewerbe etwa 780 Betriebe mit etwa 1.860 Beschäftigten im Handel etwa 460 Betriebe mit etwa 1.190 Beschäftigten im Hotel- und Gaststättengewerbe etwa 43 Betriebe mit etwa 120 Beschäftigten in den 5 kommunalen Unternehmen mit 100%-iger Beteiligung der Stadt sind weiterhin etwa 160 Beschäftigte angestellt. [Bearbeiten]
Städtepartnerschaften
Städtepartnerschaften der Stadt Strausberg: Debno (Polen) Frankenthal (Pfalz) (Offizieller Link: http://www.frankenthal.de) TerezÃn (Tschechien) [Bearbeiten]
Weblinks
http://www.strausberg.de/ http://www.stadt-strausberg.de/ http://www.strausberg-live.de/ http://www.angiesoft.de/strausberg/ Bau in Strausberg (http://www.frahm-bau.de) Immobilien in Strausberg (http://www.granit-immobilien.de) Arbeitsvermittlung Strausberg (http://www.arbeitsvermittlung-kohl.de) Bäcker Hennig (http://www.hennigs-backstube.de) Physiothrapie Strausberg (http://www.kerstin-mais.de) Planungsbüro Strausberg (http://www.pb-roth-grube.de.de) http://www.prinzmediaconcept.de/ Vorlage:Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Märkisch-Oderland
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Strausberg
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