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Diskussion : Stettin
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Stettin
Stichpunkte
Allgemein
3 km² Höhe: 1
5-84 m ü
Stettin (Szczecin) Bild nicht gefundenWappen von Stettin Bild nicht gefundenStettin in Westpommern (Polen) Basisdaten Staat: Polen Verwaltungsbezirk: Westpommern Einwohner: 413.000 (2004) Fläche: 301
NN Postleitzahl: 70-018 bis 71-871 Telefonvorwahl: (+48) 91 Geografische Lage: 53° 26' nördl
Breite14° 32' östl
Länge KFZ-Kennzeichen: ZS Bürgermeister: Marian Jurczyk Nächster Flughafen: Flughafen Stettin Homepage der Stadt Stettin (http://www.szczecin.pl) Stettin (polnisch Szczecin Vorlage:Lautschrift) ist die Hauptstadt des polnischen Verwaltungsbezirks Westpommern und liegt rund 120 km nordöstlich von Berlin an der Odermündung zum Stettiner Haff
"Verbergen") 1 Wirtschaft und Verkehr 2 Geschichte 3 Religion 4 Sehenswürdigkeiten 5 Hochschulen 6 Söhne und Töchter der Stadt 7 Literatur 8 Weblinks [Bearbeiten]
Universitäten sowie einen katholischen Bischofssitz. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Sie beherbergt mehrere Hochschulen
Wirtschaft und Verkehr
Der Seehafen an der Odermündung in das Stettiner Haff ist für die gesamte polnische Wirtschaft wichtig - der Hafen Stettin-Swinemünde ist nach Danzig der zweitgrößte Seehafen des Landes
Hinzu kommt eine große Bedeutung als Werftenstandort
Ferner hat Stettin eine große Verkehrsbedeutung als grenznahe Stadt zu Deutschland und - über Fährverbindungen - zu Nordeuropa. [Bearbeiten]
Geschichte
siehe auch: Geschichtsdaten (Stettin) Bild nicht gefunden Stettin um 1640 (Merian) Historisch war Stettin die Hauptstadt des unabhängigen Pommern
Außerdem war Stettin eine wichtige Hansestadt
Nach dem Dreißigjährigen Krieg starb der in Pommern herrschende Zweig der Piasten aus und Stettin kam – nach einem kurzen dänischen Intermezzo – an Schweden
als Stettin preußisch wurde
Die schwedische Herrschaft endete 1720
Dies blieb Stettin bis zum Zweiten Weltkrieg mit Unterbrechung in den Napoleonischen Kriegen. Bild nicht gefunden Stettin um 1888 Nach der Neuorganisation der Kreisgliederung im preußischen Staat nach dem Wiener Kongress bestand 1818 der Stadtkreis Stettin im gleichnamigen Regierungsbezirk in der preußischen Provinz Pommern
Er umfasste die beiden Städte Alt-Damm und Stettin
In Stettin war ferner das Landratsamt des Kreises Randow
Am 26
September 1826 wurden nach Auflösung des Stadtkreises Stettin die Städte Alt-Damm und Stettin in den Kreis Randow eingegliedert
Am 16
März 1857 wurde erneut ein Stadtkreis Stettin gegründet
nämlich der Stadtgemeinde Stettin. Bild nicht gefunden Lange Brücke um 1895 Zum 1
der jetzt nur noch aus einer Gemeinde bestand
April 1900 wurden die Stadtgemeinde Grabow und die Landgemeinden Bredow und Nemitz aus dem Kreis Randow nach Stettin eingegliedert
Am 15
aus dem Landkreis Naugard:Eingliederung der Gemeinden Augustwalde und Franzhausen
Niederzahden
Möhringen
Brunn
Messenthin
Pommerensdorf
Polchow
Buchholz
Pritzlow
Podejuch
Hökendorf
Wussow
Anteil Kr
Güstow
Kurow
Hohenzahden
Odermünde
aus dem Landkreis Randow:Eingliederung der Städte Altdamm und Pölitz
Mühlenbeck und Sydowsaue
Stolzenhagen
Warsow
Finkenwalde
Mandelkow
Kreckow
Karow
Klein Reinkendorf
Stöven
Neuendorf
Gotzlow
Frauendorf
Scheune
Völschendorf
Zedlitzfelde und Züllchow und der Gutsbezirke Buchheide
Oktober 1939 wurde der Stadtkreis Stettin durch großflächige Eingemeindungen aus den umliegenden Landkreisen wie folgt vergrößert: aus dem Landkreis Greifenhagen:Eingliederung der Gemeinden Buchholz
der Gemeinden Alt Leese
Forst und Dammscher See. Im Zweiten Weltkrieg wurde Stettin schwer zerstört
Randow
Stettin wurde nach 1945 auf sowjetischen Befehl hin [1] (http://www.dpg-brandenburg.de/nr_8_9/stettin_45.htm) und unter Verletzung des Potsdamer Abkommens unter polnische Verwaltung gestellt
obwohl es westlich der Oder-Neiße-Grenze liegt und bereits eine deutsche kommunistische Verwaltung gegründet worden war
Die Ursache für die Abtretung an Polen begründete Stalin damit
dass Stettin ein wichtiger Hafen für Polen sei
ohne den die Kohlevorkommen Schlesiens nicht nutzbar seien
welches den Umschlagplatz darstellte
Schlesien ist über die Oder direkt mit Stettin verbunden
so versuchte die DDR z.B. teilweise erfolgreich die Fahrrinne des Stettiner Hafens als DDR-Hoheitsgewässer anerkennen zu lassen
so dass dort keine polnischen Baggerschiffe mehr eingesetzt werden konnten
Die scheinbar nachträgliche Zwangsübergabe an Polen (tatsächlich plante Stalin schon mindestens seit der Konferenz von Teheran mit Stettin für Polen) führte bis in die 80er Jahre inoffiziell zu Spannungen mit der DDR
Ohne Baggerarbeiten war es aber unmöglich
dass dort größere Schiffe verkehren konnten und die DDR hatte praktisch die Kontrolle über den Hafen Stettins
Ende der 80er Jahre verzichtete die DDR überraschend auf alle Ansprüche
Heute ist es die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Westpommern
welche weitgehend das historische Hinterpommern umfasst. Die Region um Stettin ist auch die Heimat der größten ethnischen Minderheit Polens
den Polendeutschen. [Bearbeiten]
Religion
Die Einwohner Stettins
wurden mit der Reformation fast ausschließlich evangelisch
so wie ganz Pommerns
Eheschließungen und Todesfälle der evangelischen Kirchenmitglieder in Stettin sind seit 1603 vorhanden und wurden nach 1920 von der HLT-Kirche ("Mormonen") aufgezeichnet (siehe Weblinks unten)
Die Eintragungen über Taufen
mehrheitlich dem katholischen Glauben angehören
wurde 1972 ein katholisches Bistum mit Sitz in Stettin eingerichtet
Da die polnischen Bewohner
die inzwischen fast ausschließlich die Einwohnerschaft der Stadt stellen
Die hier in großer Zahl lebenden Ukrainer gehören häufig der polnisch-orthodoxen Kirche an. [Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten
Hakenterrassen (Wały Chrobrego) Das Schloss der Pommerschen Herzöge (Zamek Książąt Pomorskich) die Seite (http://www.zamek.szczecin.pl/de/index.asp) Petri-Pauli-Kirche (Kościół Piotra i Pawła) die Jakobskathedrale (Katedra pw. Św
Jakuba) Loitzenhof (Dom Loitzów ) Bastei der sieben Mäntel (Baszta Siedmiu Płaszczy) Altes Rathaus Stadtanlage nach französischem Vorbild Stadttore (wiederhergestellte) Altstadt rund um das Alte Rathaus Dammscher See (Jezioro Dąbie) Quistorppark (Park Kasprowicza) Zentralfriedhof die Seite (http://www.cmentarzcentralny.szczecin.pl/) Neue Rathaus (1879) Herta-See (Jezioro Szmaragdowe) Roßmarkt (Plac Orła Białego) [Bearbeiten]
Hochschulen
Akademia Rolnicza Szczecin [Offizielle Seite (http://www.ar.szczecin.pl)] Politechnika Szczecińska Pomorska Akademia Medyczna Szczecin [Offizielle Seite (http://www.pam.szczecin.pl)] Uniwersytet Szczeciński Wyższa Szkoła Morska Szczecin [Offizielle Seite (http://www.wsm.szczecin.pl)] [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt
(* 1939)
Katharina II.
Militärbeamter (Intendant des Garde-Korps von 1864 bis 1884) in Berlin Carl Johann Bogislaw Lüdecke (* 1826)
Konsistorialrat (Begründer der evangelischen Sozialarbeit in Pommern) Carl Ludwig Schleich (*1859 †1922)
russische Zarin Friedrich Gilly (* 1772 †1800)
die Große (* 1729 †1796)
Arzt und Schriftsteller Alfred Döblin (* 1878 †1957)
Schauspieler Manfred Stolpe (* 1936)
Theaterregisseur [Bearbeiten]
Ministerpräsident a.D.
Oberbürgermeister in Magdeburg Ferdinand Henry (* 1819 †1891)
Bundesminister Christian Tomuschat (* 1936)
Architekt in Berlin Friedrich Graf von Wrangel (*1784 †1877)
Professor an der Humboldt-Universität Berlin Burkhardt Driest
Schauspieler und Drehbuchautor Michael Holm (* 1943)
Arzt und Schriftsteller in Berlin Heinrich George (* 1893 †1946)
Schlagersänger und Musikproduzent Krzysztof Warlikowski (* 1962)
Architekt Hermann Friedrich Krummacher (* 1826in Langenberg †1890 in Stettin)
preußischer Feldmarschall Carl Gustav Friedrich Hasselbach (* 1809 †1882)
Literatur
(= Reihe: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern : Reihe 5 ; 40) ISBN 3-412-09404-8 [Bearbeiten]
508 S
Köln/Weimar/Wien : Böhlau 2004
Eckhardt Wend (Hrsg.): Stettiner Lebensbilder
Weblinks
dt.
engl.); dort auch auf Deutsch Offizielle Seite des Stettiner Flughafens (http://www.airport.com.pl) (poln.) Stadtplan (http://www.szczecin.pl/przewodnik/map.html) alte Szczecin (http://www.historia.szczecin.pl) (poln.) auch alte Szczecin (http://www.sedina.pl) (poln.) Informationen über Stettin (touristisch) (http://www.ostsee-urlaub-polen.de/stettin-szczecin/) Untergrundstettin (http://www.podziemnyszczecin.pl) (poln.) Stettin in alten Ansichtskarten (http://www.czejarek.pl/stettin/) (poln.) Kamerasicht und Wetter in Szczecin (http://szczecin.tvp.pl/d_pogoda.html) Vorlage:Navigationsleiste Woiwodschaft Westpommern bg:Шчечин da:Stettin en:Szczecin fr:Szczecin id:Szczecin is:Szczecin ja:シュ�ェ�ン nds:Stettin nl:Szczecin no:Szczecin pl:Szczecin pt:Szczecin ro:Szczecin ru:Щецин sv:Stettin uk:Щецін
Stadtverwaltung Szczecin (http://www.szczecin.pl) (poln.
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Stettin
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