Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Siebengebirge
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Siebengebirge
Stichpunkte
Allgemein
das aus mehr als 40 Bergen und Anhöhen besteht
Bild nicht gefunden Siebengebirge 1900 Bild nicht gefunden Karte des Siebengebirges mit den sieben wichtigsten Gipfeln Bild nicht gefunden Blick vom Bonner Rheinufer auf das Siebengebirge Das Siebengebirge ist ein rechtsrheinisches südöstlich von Bonn im Bereich der Städte Königswinter und Bad Honnef gelegenes Gebirge
Es ist vulkanischen Ursprungs und vor etwa 400 Millionen Jahren entstanden
"Verbergen") 1 Die Berge des Siebengebirges 2 Die Herkunft der Bezeichnung 'Siebengebirge' 3 Die Entstehung des Siebengebirges 4 Die Nutzung des Siebengebirges 5 Der Schutz des Siebengebirges 6 Das heutige Siebengebirge 6.1 Sehenswürdigkeiten 7 Literatur 8 Siehe auch 9 Weblinks [Bearbeiten]
Große Teile des Siebengebirges gehören zum Naturpark Siebengebirge und unterliegen gesetzlich bestimmten Schutzvorschriften. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Die Berge des Siebengebirges
Erstmalige Vergabe des Europadiploms für das Siebengebirge am 15.10.1971) Stenzelberg (Kletterberg
(359m) Jungfernhardt (320m) Geisberg (324m) Schallenberg (310m) Großer Breiberg (313m) Kleiner Breiberg (288m) Wasserfall (338m) Kleiner Oelberg (332m) Limperichsberg Scharfenberg [Bearbeiten]
Die sieben großen Berge: Oelberg (460m) Löwenburg (455m) Lohrberg (435m) Nonnenstromberg (335m) Petersberg (331m
287m) Broderkonsberg (378m) Mittelberg (353m) Leyberg
Name im früheren Mittelalter Stromberg
366m) Trenkeberg (430m) Weilberg (297m
Gästehaus der Bundesrepublik Deutschland) Wolkenburg (324m) Drachenfels (321m) Weitere kleinere Berge und Anhöhen: Himmerich („Riesenschiß“
Die Herkunft der Bezeichnung 'Siebengebirge'
Die Entstehung der Bezeichnung Siebengebirge ist nicht eindeutig geklärt
Es existieren zwei Definitionen der Bezeichnung Siebengebirge (Quelle: Wanderkarte Naturpark Siebengebirge
7
Landesvermessungsamt NW
sondern Sieben Berge (septem montes)
1590) lautet nicht Siebengebirge
das ein feuchtes Bachtal bezeichnet Die älteste Namensnennung (Moller
Auflage 1995): Sieben ist eine Ableitung des ripuarischen Wortes Siefen
die nicht immer die selben und auch nicht die höchsten sind
Je nach Blickrichtung rheinauf- oder abwärts erkennt man ziemlich genau sieben Berge
Auch wird die Zahl sieben für eine größere
“Siebensachen�)
nicht genau festgelegte Menge verwendet (z.B. “Siebenbürgen�
das bis zum beginnenden 19
Die Zahl sieben mit ihrer hohen Symbol- und Magiebedeutung erscheint außerdem naheliegend für ein Gebirge
unheimlich und als Schauplatz von Sagen und Spukgeschichten galt. [Bearbeiten]
Jahrhundert als abweisend
undurchdringlich
Die Entstehung des Siebengebirges
Tonschiefer und Sandstein an
Vor circa 400 - 350 Millionen Jahren lagerten sich in der Zeit des Unterdevons durch das Devonmeer und die darin mündenden Flüsse das Grundgestein Grauwacke
Vor etwa 350 – 280 Millionen Jahren wurde dieses Gestein durch Druck aufgepresst und zusammengefaltet
Es bildete sich das Variskische Gebirge
dessen Gebiet sich von der Bretagne bis nach Polen hinzog
Vor etwa 67 – 58 Millionen Jahren wurde das Variskische Gebirge durch Einflüsse der Umwelt
z.B
Wind und Wasser zu einem Rumpfgebirge mit welliger Oberfläche abgetragen
Infolge dieser Einflüsse brach die Kölner- bzw
Niederrheinische Bucht ein. Vor etwa 37 Millionen Jahren verlagerte sich infolge dieser Absenkung die Nordsee bis in die Gegend des heutigen Bonns und zog sich vor etwa 25 Millionen Jahren wieder in Richtung Norden zurück
In den folgenden Jahren kam es im Siebengebirgsraum zu vulkanischen Aktivitäten
wodurch große Mengen von trachytischer Asche ausgestoßen und zu einer hundert Meter hohen Ablagerung führten
Der Trachytasche folgten glutflüssiger Trachyt und latitische Asche sowie glutflüssiges Latit
die nicht resistent waren. Vor etwa 450 000 Jahren begann der Rhein durch das sich hebende Rheinische Schiefergebirge einen Weg zu formen
Die vulkanischen Aktivitäten endeten vor etwa 7 Millionen Jahren mit der Eruption von Basalt. Erneut wurden durch Einflüsse von Wind und Wasser die Schichten (vor allem Asche) abgetragen
Kurven und Knicke im Verlauf zwischen Bingen und Bonn
auch heute noch vorhandene
Hiervon zeugen zahlreiche
Innerhalb von Millionen von Jahren bildete sich so die Vulkanregion Siebengebirge. [Bearbeiten]
Die Nutzung des Siebengebirges
Bild nicht gefunden Oberkasseler Steinbrüche Bereits im 1
Jahrhundert n
Chr. bildeten sich im Siebengebirge die ersten römischen Steinbrüche
Die Römer eröffneten drei Steinbrüche am Drachenfels
dem Rüdenet und am Großvaterstuhl
Die Steinbrüche dienten dem Abbau von Trachytgestein
welches über Schiffe auf dem Rhein abtransportiert wurde
Vermutlich diente das Gestein dem Bau von damaligen Gebäuden. Nach dem Zerfall des römischen Reiches kam es erst im 11
Jahrhundert zur Wiedereröffnung zahlreicher Steinbrüche
Die nun abgebauten Gesteine wurden zum Bau zahlreicher rheinischer Kirchen genutzt
Der Bau des Kölner Doms wurde bereits im Jahr 1248 mit Steinen des Siebengebirges angefangen
der Abbau der dafür benötigten Steine hielt 312 Jahre bis in das Jahr 1560 an. Weitere Steinbrüche wurden von der Zisterzienserabtei Heisterbach (dem heutigen Kloster Heisterbach) betrieben und zur Errichtung des Klostergebäudes und der Abteikirche mit Latingestein genutzt. Im Jahr 1827 erwarb die Königswinterer Steinhauergewerkschaft den Bergkegel des Drachenfelses und eröffnete im oberen Berghang mehrere Steinbrüche
Ein von der Burgruine ins Tal gestürztes Mauerstück sorgte für die Einstellung der Steinbrucharbeiten durch die königliche Regierung am 4
Mai 1828 in Köln
Der preußische Fiskus erwarb in den folgenden Jahren den Bergkegel des Drachenfelses für 10 000 Taler und konnte so die Burgruine Drachenfels erhalten. Der Abbau in zahlreichen weiteren Steinbrüchen im Siebengebirge (Stenzelberg
Dolldendorfer Hard) war von dieser Rettungsmaßnahme allerdings nicht betroffen. [Bearbeiten]
Ennert
Wolkenburg
Der Schutz des Siebengebirges
Bild nicht gefunden Weilberg - Europäisches Diplom Die zahlreichen Steinbrüche im Siebengebirge zwischen dem 1
Jahrhundert n
Chr. und dem 19
Jahrhunderten führten zu einer sukzessiven Zerstörung des Siebengebirges
Die Steinbrüche drohten das Siebengebirge völlig zu zerwüsten
Nachdem im Jahre 1920 der Begriff des Naturschutzes erstmalig gesetzlich verankert wurde
ist das Siebengebirge am 7
Kunst und Volksbildung sowie für Landwirtschaft und Forsten zum Naturschutzgebiet erklärt worden
Juni 1922 durch den preußischen Minister für Wissenschaft
sowie zahlreiche Pflanzen und Tierarten unter Schutz gestellt
Ein Jahr später wurde durch eine Verordnung der Kahlschlag von Wäldern verboten
Durch eine weitere Verordnung im Jahre 1930 wurde jede auf Gewinnung von Bodenschätzen gerichtete Tätigkeit untersagt
Es kam zu einer Einstellung jeglicher Steinbruchaktivitäten. 1971 wurde durch den Ministerrat des Europäischen Rates der Naturpark Siebengebirge erstmals mit dem Europäischen Diplom (heute: Europäisches Diplom für geschützte Gebiete) ausgezeichnet. [Bearbeiten]
Das heutige Siebengebirge
Bild nicht gefunden Ansicht von Aegidienbergv.l.n.r.:Löwenburg
Lohrberg und Oelberg Bild nicht gefunden Blick von Bonn über den Rhein auf das Siebengebirge
Im Vordergrund: Post-Tower und "Langer Eugen" Das moderne Siebengebirge ist eine bewaldete Hügellandschaft vulkanischen Ursprungs
Der Naturpark Siebengebirge umfasst eine Größe von 4800ha und ca
200km ausgeschilderte Wanderwege
der Verschönerungs-Verein Siebengebirge
Anbau von Trauben
die Bundesrepublik
die Stadt Bonn
Die Eigentümer des Siebengebirges sind die Stadt Bad Honnef
die Mannesmann Ag sowie zahlreiche kleinere Waldbesitzer. Der Naturpark Siebengebirge dient heute als Erholungsgebiet und wird land- und forstwirtschaftlich (geregelte Abholzung
Getreide etc.) genutzt. [Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten
Im Siebengebirge gibt es neben den bereits erwähnten Wander- und Radwege durch die vulkanische Bergregion zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten
Von besonderer Bedeutung sind für das Siebengebirge: Chorruine Kloster Heisterbach Schloss Drachenburg Drachenfels und Drachenfelsbahn Altstadt und Rheinuferpromenade von Königswinter [Bearbeiten]
Literatur
Bruno P
ISBN 3-87909-770-4 Frieder Berres
Kremer Das Siebengebirge – Natur
Christian Kiess Siebengebirge – Naturpark Orte Sehenswertes
Wienand Verlag
Kultur
Rheinlandia Verlag
Landschaft
ISBN 3-925551-72-7 [Bearbeiten]
Siehe auch
Vorlage:Commons Kloster Heisterbach Ofenkaulen Rheinische Republik Drachenfelsbahn Europäisches Diplom für geschützte Gebiete Liste der Naturschutzgebiete in Deutschland [Bearbeiten]
Weblinks
Parkverwaltung - Naturpark Siebengebirge (http://www.naturpark-siebengebirge.de/) Gipfel und Punkte im Siebengebirge (http://www.alpin-koordinaten.de/cgi-bin/start.pl?action=search&search=.&searchGid=109)
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Siebengebirge
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Bradfords Gesetz
Lotka's Law
Flying-P-Liner
Nagetier
Lotka's Gesetz
Eurasischer Luchs
Papua-Sprachen
Metallische Bindung
Jacques Brel
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt