Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Schrift
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Schrift
Stichpunkte
Allgemein
Schrift dient der Kommunikation und der Konservierung von sprachlicher Information
Mit einem vereinbarten
schriftliche Werke (‚Goethes Schriften zur Farbenlehre‘) und dient als Eigenname für religiöse Texte (‚Heilige Schrift‘) Siehe auch: Inschrift
Typographie)
"Verbergen") 1 Definition 2 Schriftfamilien 3 Entwicklung 4 Schriftklassifikation 5 Literatur 6 Weblinks [Bearbeiten]
eine Handschrift (‚ich kann deine Schrift nicht lesen ‘)
Blindenschrift Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
eine Schriftdatei (Computertechnik)
festgelegten Zeichensystem werden die Informationen auf einen Träger geschrieben und von diesem wieder abgelesen. Schrift meint umgangssprachlich auch eine Schriftart (gestalteter Zeichensatz
Definition
Man unterscheidet: Alphabetschrift - die grundlegende Beziehung hier ist: ein Zeichen entspricht einem Laut (bzw
also lautbasiert
Phonem) Silbenschrift - hier entspricht weitgehend ein Zeichen einer Silbe Logogramme - ein Zeichen steht hier in der Regel für ein Wort Alphabet- und Silbenschriften sind mehr oder weniger phonologisch
Logogramm- oder Ideogramm-Schriften sind hingegen eher bedeutungsbasiert: das Schriftzeichen entspricht eher einer bestimmten Bedeutung als einem bestimmten Laut
Piktogramme
mathematische Symbole
Beispiele für eine solche Schrift sind die arabischen Ziffern (1
Gefahrensymbole
2
Verkehrszeichen
3 ...)
Diese sind international
verständlich
also über Sprachgrenzen hinweg
bei denen nur die Konsonanten bezeichnet werden
Bei den Alphabetschriften unterscheidet man zwischen Alphabetschriften im engeren Sinne und Konsonantenschriften
in denen Vokale als obligatorische Hilfszeichen von Konsonanten auftauchen
Bei ersteren kann man noch zwischen solchen unterscheiden
und solchen
wie in indischen Schriften
in denen jeder Laut ein gleichberechtigtes Zeichen erhält
wie in der lateinischen Schrift
Diese sind also in gewisser Weise das Bindeglied zwischen Alphabetschriften im engeren Sinne und Konsonantenschriften
in gewisser Weise auch zu den Silbenschriften
oder mehrere Schriften nebeneinander
Manche Sprachen nutzen gemischte Schriften
die Züge von zwei oder allen drei Schriftsystemen haben
die zur verschlüsselten Informationsübertragung verwendet werden. [Bearbeiten]
Eine Besonderheit bilden die Geheimschriften
Schriftfamilien
Schrifttyp Symbolbedeutung Beispielschrift Logographisch Morphem chines
Hanzi Silbisch Silbe Katakana Alphabetisch Phonem Latein Abugida Konsonant+Vokal
Vokal Devanagari Abjad Konsonant Arabisch Phonetisch Phonetische Funktion Koreanisch [Bearbeiten]
Entwicklung
Vor der Entwicklung der Schrift war Jahrtausende lang die mündliche Überlieferung von wesentlichen Inhalten üblich
Sie barg schon immer gewisse Risiken in sich
Eine mögliche Sinnentstellung des ursprünglichen Quelleninhaltes und das Weglassen oder Hinzufügen von Inhalten sind in der mündlichen Vermittlung des jeweils einzelnen Erzählers immanent enthalten
soziale und kulturelle Faktoren spielen bei der mündlichen Überlieferung eine wesentliche Rolle
Psychologische
Legenden und Sagen mündlich weitergegeben (wie u.a. die Geschichte von der großen Sintflut)
Rituale
in ihren Details aber beträchtlich voneinander abweichen können
aber auch geheimes Wissen
Mythen
die einen ähnlichen Kern aufweisen
Weltweit wurden seit jeher überlebenswichtige Informationen
in denen die mündliche Überlieferung von Traditionen und Wissen üblich ist
Auch heute noch existieren Kulturen
Bei den Aborigines in Australien steht das mündliche Zeugnis sogar im Vordergrund
obwohl sie in engem Kontakt mit einer schreibenden Kultur stehen
eigene Kultur und Werte zu bewahren
und charakterisiert zugleich eine Besonderheit dieser Kultur
Die wortwörtliche Wiedergabe an nachfolgende Generationen trägt dazu bei
und deren Erhaltung (je nach Qualität des beschrifteten Materials) über einen langen Zeitraum garantiert. Alle bekannten Hochkulturen (Sumer
Amerika) werden mit der Verwendung der Schrift in Verbindung gebracht
Indus-Kultur
Gemeinsam mit der Fähigkeit des Lesens bilden Schreiben
Schrift und Rechnen die Grundlage von Tradition
da sie die Überlieferung von Wissen und kulturellen Traditionen über Generationen hinweg erlaubt
Reich der Mitte
Ägypten
Kultur und Bildung durch die mittelbare Weitergabe von Wissen. Die Erfindung der Schrift gilt als eine der wichtigsten Errungenschaften der Zivilisation
Traditionell wird Sumer als die Kultur genannt
in der die Schrift erstmals verwendet wurde
Die wohl ältesten Schriftfunde stammen von dem Fundort Uruk aus Abfallschichten unter der sogenannten Uruk III -Schicht
Sie werden somit ins 4
Jahrtausend vor Christus datiert
Es handelt sich dabei um Wirtschaftstexte
diese Schrift im strengen Sinne als sumerisch zu bezeichnen
Die verwendete Schrift läßt allerdings keine Rückschlüsse auf die Sprache zu
es ist daher falsch
Kontrovers diskutiert werden dazu die spärlichen Schriftzeugnisse der VinÄ?a-Kultur (auch alteuropäische bzw
die auf das 5
Donau-Kultur)
Jahrtausend v
Chr. datiert werden. Die ägyptischen Hieroglyphen werden oft als importierte Idee angesehen; neuere Funde von Günter Dreyer in Ägypten stellen diese Lehrmeinung allerdings in Frage
und vermuten eine eigenständige Erfindung
In China und Mittelamerika (Maya) wurde die Schrift ebenfalls unabhängig entwickelt
Andere Ausprägungen der Schrift sind meistens direkte Übertragungen von einer Kultur zu einer anderen (etwa die Entwicklung des lateinischen aus dem griechischen Alphabet)
dass eine fremde Kultur eine Schrift besitzt
die Entwicklung einer eigenen Schrift bewirkt (die Silbenschrift der Cherokee)
In einigen Fällen hat die Beobachtung
Der uns heute bekannten Schrift gehen Felszeichnungen
vor ca
z.B. in der Höhle von Lascaux
20 000 Jahren voraus
um Botschaften zu hinterlassen
Seit Zehntausenden von Jahren benutzen Menschen Zeichen oder Bilder
Von Schrift kann aber erst gesprochen werden
wenn ein festgelegtes Zeichensystem zum Ausdruck für verschiedene Informationen zur Verfügung steht
Bereits in der Jungsteinzeit (Neolithikum) wurden Steine mit geometrischen Linien hergestellt
dass sie zum Zählen dienten
von denen die Forschung mit einiger Gewissheit sagen kann
woraus sich das französische calcul (Rechnen
Diese Steine wurden entsprechend lateinisch calculi genannt
Rechnung) und das deutsche kalkulieren ableiten. [Bearbeiten]
Schriftklassifikation
Die Schriftklassifikation ist in DIN 16518 beschrieben
Danach gibt es folgende Einteilung der Schriftarten: Venezianische Renaissance-Antiqua (Stichwort Antiqua) Französische Renaissance-Antiqua Barock-Antiqua Klassizistische Antiqua Serifenbetonte Linear-Antiqua (Egyptienne) Serifenlose Linear-Antiqua (Grotesk) Antiqua-Varianten Schreibschriften Handschriftliche Antiqua Gebrochene Schriften Fremde Schriften Die Schriftklassifikation entspricht dabei der historischen Entwicklung und berücksichtigt besonders detailliert die im deutschen und westeuropäischen Sprachbereich üblichen lateinischen Schriften
In anderen Ländern gibt es vergleichbare Einteilungen. [Bearbeiten]
Literatur
Eine besondere Herausforderung stellt die Entzifferung alter Schriften dar
oder wenn man die Sprache oder einen Dialekt der Sprache kennt
Oft gelingt sie
wenn ein Text mit Übersetzungen gefunden wird
Viele Schriften konnte man entziffern
eine Reihe geben aber noch Rätsel auf. Hadumod Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft
Stuttgart 1983
Alfred Kröner Verlag
ISBN 3-520-45201-4 Florian Coulmas: The Blackwell Encyclopedia of Writing Systems
1996
ISBN 0-631-21481-X Werner Ekschmitt: Das Gedächtnis der Völker
Blackwell
New York
ISBN 3-453-01058-2 Ernst Doblhofer: Die Entzifferung alter Schriften und Sprachen
Hieroglyphen
Schriften und Schriftfunde
Heyne
München 1980
Stuttgart 1993
ISBN 3-15-008854-2 Carl Faulmann: Schriftzeichen und Alphabete aller Zeiten und Völker
Philipp Reclam jun.
Vom Felsbild zum Alphabet - die Geschichte der Schrift von ihren frühesten Vorstufen bis zur modernen lateinischen Schreibschrift
ISBN 3-8289-0799-7 Karoly Földes-Papp
Weltbild
Freiburg 2003 (Reprint von 1898)
Chr
1966
Belser Verlag
Stuttgart
ISBN 3-811-20007-0 Harald Haarmann: Geschichte der Schrift
CH
Beck
ISBN 3-406-47998-7 Harald Haarmann: Universalgeschichte der Schrift
München 2002
Frankfurt/Main; New York 1990
Campus Verlag
ISBN 3-593-34346-0 Hans Jensen: Die Schrift in Vergangenheit und Gegenwart
1987(Reprint)
ISBN 3326002327 Werner König: dtv-Atlas zur deutschen Sprache
Tafeln und Texte
ISBN 3-423-03025-9 Andrew Robinson: Die Geschichte der Schrift
München 1985
2004
Schriften der Welt
Manuskript
Schreibschrift
Typografie
Portal Schrift
Analphabetismus
Geschichte der Schrift [Bearbeiten]
Buchdruck
Schreiben
Schriftreform
Sonderschrift
Orthographie
ISBN 3491961297 Siehe auch: Medientheorie
Alphabet
Weblinks
Schriftsysteme
Glossar und vieles mehr http://www.schriften-lernen.de/ - Exotische Schriften lernen - leicht gemacht Schrift- und Druckgeschichte (http://www.holger-rada.de/themen/Schrift-%20und%20Druckgeschichte.pdf) en:Writing system eo:Skriboj fr:écriture nl:schrift pl:Pismo ru:пиÑ?ьменноÑ?ть ta:எழà¯?தà¯?தà¯? à®®à¯?றைமை zh:æ–‡å—
Schrift
Humboldt-Universität Berlin www.typolis.de Typografie
Typologie
Schriftkunst
Schrift und Gestaltung (http://www.typolis.de/version1/) http://www.schriftgrad.de/ - Alphabete
Vorlage:Wiktionary1 Norbert Fries
Typografie
Sprachsysteme (http://www2.hu-berlin.de/linguistik/institut/syntax/schrift_vorlesung_handout2002.pdf) Vorlesung 2001/2002
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Schrift
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Schlüssel (Kryptologie)
Schlüssel
Stalagmit
Stalaktit
Stalagnat
Statistische Signifikanz
Staufer
Salpetersäure
Salzsäure
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt