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Diskussion : S-Bahn Rhein-Main
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S-Bahn Rhein-Main
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S-Bahn Rhein-Main Bild nicht gefunden S-Bahn-Netz Verkehrsverbund Rhein-Main-Verkehrsverbund Linien 9 Gesamtlänge etwa 303 km Fernbahnhöfe 5 Haltepunkte 108 Bewohner im Einzugsbereich etwa 1.500.000 Fahrgäste pro Jahr etwa 135 Mio. Höchste Taktdichte < 10 Min. Die S-Bahn Rhein-Main ist ein schienengebundenes Nahverkehrssystem für das Rhein-Main-Gebiet
dessen Liniennetz radial auf Frankfurt am Main ausgerichtet ist
Das Kernstück des Netzes
wurde am 28.Mai 1978 in Betrieb genommen
der Verbindungstunnel vom Frankfurter Hauptbahnhof in die Innenstadt (Citytunnel)
"Verbergen") 1 Geschichte 1.1 Vorlaufbetrieb 1.2 Erster Bauabschnitt: Westen und Norden 1.3 Zweiter Bauabschnitt: Osten und Süden 2 Liniennetz 3 Die Zukunft 3.1 Die Nordmainische Strecke nach Hanau 3.2 Regionaltangente West 3.3 Regionaltangente Ost 3.4 Weitere Planungen 4 S-Bahn-ähnliche Vorortbahnen 5 Ungelöste Probleme und Unglücke 5.1 Sicherheit 5.2 Fehlende Infrastruktur 5.3 Rüsselsheimer Zugunglück 1990 6 Triebzüge 6.1 Baureihe 420 6.2 Baureihe 423 7 Siehe auch 8 Weblinks [Bearbeiten]
Heute wird die S-Bahn von der DB Regio betrieben und gehört zum Verkehrsverbund des RMV. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Geschichte
[Bearbeiten]
Vorlaufbetrieb
Bereits Anfang der 1960er Jahre begannen Planungen für eine Verbindungsbahn (genannt V-Bahn) zwischen dem Hauptbahnhof und der Hauptwache
dem zentralen Verkehrsknotenpunkt der Frankfurter Innenstadt
1962 wurde eine gemeinsame Planung von Stadt Frankfurt und der damaligen Deutschen Bundesbahn beschlossen
Die Bauarbeiten für das Projekt wurden 1969 begonnen
Gleichzeitig begann man das Netz im Umland für den S-Bahnbetrieb umzugestalten: 1972 wurde die Querspange zwischen Bad Soden am Taunus und Niederhöchstadt (Limesbahn) eröffnet
Damit entfiel das Kopfmachen in Höchst
Im gleichen Jahr wurde die Kelsterbacher Querspange zum Flughafen eröffnet
Der Flughafen Frankfurt war somit der erste Flughafen in der Bundesrepublik Deutschland mit Bahnanschluss
Neben den S-Bahnen hielten dort auch Fernbahnen
Mit der ersten Lieferung der dreiteiligen Elektrotriebwagen der Baureihe 420 im Jahr 1976 begann der Vorlaufbetrieb
um den Betrieb zu erproben und die Lokführer zu schulen. [Bearbeiten]
Die Züge der Baureihe 420 wurden als normale Nahverkehrszüge eingesetzt
Erster Bauabschnitt: Westen und Norden
1978 wurde der erste Abschnitt der Stammstrecke der S-Bahn Rhein-Main eröffnet
Die Eröffnungsfahrt startete am Frankfurter Hauptbahnhof oben
führte zur Galluswarte
und fuhr weiter bis zur Hauptwache
wo Kopf gemacht wurde
Damals gab es folgende Linien: S1 Wiesbaden - Höchst - Hauptbahnhof - Hauptwache S2 Niedernhausen - Höchst - Hauptbahnhof - Hauptwache S3 Frankfurt-Höchst - Bad Soden - Westbahnhof - Hauptbahnhof - Hauptwache S4 Kronberg - Westbahnhof - Hauptbahnhof - Hauptwache S5 Friedrichsdorf - Westbahnhof - Hauptbahnhof - Hauptwache S6 Friedberg - Westbahnhof - Hauptbahnhof - Hauptwache An der Hauptwache gingen die Linien nicht linienrein über
Aufgrund der fehlenden Wendeanlage und den zwei Wendegleisen waren die Möglichkeiten noch sehr beschränkt
Als Takt wählte der FVV einen 20/40/60-Takt aus
1980 kam im Zuge des weiteren Ausbaus zwei neue Linien hinzu: S14 Wiesbaden - Mainz - Flughafen - Hauptbahnhof (Fernbahnhalle) S15 Flughafen - Hauptbahnhof - Hauptwache Die Eröffnung wurde erst durch den Bau einer neuen Mainbrücke sowie der Verlegung des Bahnhofes Niederrad nach Süden möglich
Hier wurde auch eine neue Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahn und zum Bus geschaffen. 1983 wurde die Stammstrecke 600m nach Osten zur neuen Station Konstablerwache verlängert
die anstatt der S15 in den S-Bahntunnel fuhr. [Bearbeiten]
Nun konnte man linienrein die Umläufe planen
nur die Züge der S6 gingen auf die S14 über
Zweiter Bauabschnitt: Osten und Süden
Südbahnhof und kurze Zeit später auch die die Station Stresemannallee eröffnet
Lokalbahnhof
1990 wurden die neuen Stationen Ostendstraße
Nun stand neben dem Außenbahnhof eine zweite große Abstellanlage im Stadtgebiet bereit
Die 4 Gleise des Südbahnhofes boten viel Platz zum Wenden
Mit der Station Mühlberg wurde 1992 die erste Station in Richtung Offenbach eröffnet
Die Linien S1 und S2 fuhren von nun an zum Mühlberg
Im Jahr 1995 wurde der RMV eingeführt
Dies brachte eine Umstellung des 20/40/60-Taktes auf den immer noch gültigen 15/30/60-Takt mit sich
Die S14 wurde zur S8 und gleichzeitig nach Hanau verlängert
Die S2 fuhr wieder zum Südbahnhof
die S1 weiter nach Offenbach Ost
1997 wurde die S3 nach Darmstadt und die S4 nach Langen verlängert
Die S8-Kurzpendel wurden 1999 nach Rüsselsheim zur S9 umbenannt und fuhren gleichzeitig über die Kostheimer Spange und Mainz-Kastel nach Wiesbaden
Nun kann man mit 3 Linien auf 3 verschiedenen Wegen nach Wiesbaden fahren
Die S7 als neue S-Bahn-Linie zwischen F-Hauptbahnhof und Riedstadt-Goddelau wurde 2002 eingeführt - diese erreicht jedoch die Innenstadt wegen des Kapazitätsmangels des Frankfurter S-Bahntunnels sowie wegen fehlender Weichenverbindung nicht
2006 soll mit dem Bau eines Überführungsbauwerkes an der Station Sportfeld begonnen werden
damit die S7 auf den S-Bahn-Gleisen den Hauptbahnhof erreicht
Nach langer Planungszeit gingen 2003 die Strecken der Rodgaubahn nach Dietzenbach (S2) und Rödermark-Ober-Roden (S1) in Betrieb
Von nun an herrscht ein fast reiner 5-Minuten-Takt bis Offenbach Ost und ein reiner 5-Minuten-Takt zum Südbahnhof
Anfangs gab es auf diese beiden Strecken große Verspätungen
die durch nicht völlig einwandfrei funktionierende Signale begründet waren
Aufgrund des Kapazitätmangels in der Stammstrecke enden die Kurzpendel der S2-Ost vorläufig am Offenbacher Hauptbahnhof
Nach Umbau der Signaltechnik auf der Stammstrecke sollen auch die Kurzpendel durchgängig gemacht werden. [Bearbeiten]
Liniennetz
Seit Ende 2003 sieht das Liniennetz wie folgt aus: S1 Wiesbaden - Höchst - Hauptbahnhof - Citytunnel - Offenbach-Ost - Ober-Roden S2 Niedernhausen - Höchst - Hauptbahnhof - Citytunnel - Offenbach-Ost - Dietzenbach S3 Bad Soden - Westbahnhof - Hauptbahnhof - Citytunnel - Südbahnhof - Darmstadt S4 Kronberg - Westbahnhof - Hauptbahnhof - Citytunnel - Südbahnhof - Langen (einzelne Züge bis Darmstadt Hbf) S5 Friedrichsdorf - Westbahnhof - Hauptbahnhof - Citytunnel - Südbahnhof S6 Friedberg - Westbahnhof - Hauptbahnhof - Citytunnel - Südbahnhof S7 Riedstadt-Goddelau - Groß-Gerau - Hauptbahnhof (Fernbahnhalle) S8 Wiesbaden - Mainz - Flughafen - Hauptbahnhof - Citytunnel - Offenbach-Ost - Hanau S9 Wiesbaden - Flughafen - Hauptbahnhof - Citytunnel - Offenbach-Ost - Hanau Die Linienpaare S3/S4 und S8/S9 sind als jeweils eine Linie mit alternativen Streckenführungen zu betrachten
Zur genauen Linienführung siehe Liste der Linien der S-Bahn Rhein-Main. [Bearbeiten]
Die Zukunft
[Bearbeiten]
Die Nordmainische Strecke nach Hanau
dann ist das Netz komplett
Nun fehlt nur noch die nordmainische S-Bahn über Maintal nach Hanau
Dafür ist die S7 vorgesehen
Man plant einen 15-Minuten-Takt zum neu zu errichteten Haltepunkt Frankfurt-Fechenheim (der als Ersatz für Mainkur gebaut wird) und einen 30-Minuten-Takt nach Hanau
Der Main-Kinzig-Kreis und die Stadt Hanau fordern einen durchgehenden 15-Minuten-Takt auf der nordmainischen S-Bahnlinie
und das trotz ihrer hohen Kosten von fast 300 Millionen Euro
Seitens der Fahrgastverbände kamen jedoch starke Bedenken gegen die S-Bahnlinie auf
damit wird die Linie nicht viel attraktiver werden als der bisherige Regionalverkehr
da sie in weitem Abstand an der Bebauung der Städte Maintal und Hanau vorbeifährt
Hierzu haben die Fahrgastverbände eine günstigere und besser erschließende Alternative entwickelt: Eine Zweisystemstadtbahn nach Karlsruher Modell
könnte die bisherige Straßenbahnstrecke in Frankfurt mitbenutzen und am Ostbahnhof auf die Regionalbahntrasse übergehen
der auf den tatsächlichen Bedarf besser angepasst werden kann
Einerseits lässt sich so ein Schnellbahnverkehr über Hanau hinaus ins bayrische Aschaffenburg oder über Bruchköbel und Nidderau bis nach Friedberg kostengünstig realisieren
andererseits ist auch eine innerstädtische Erschließung in Maintal und in Hanau möglich
Dieses RegioTram-Netz hätte eine bedeutend größere Erschließungswirkung bei etwa gleichen Kosten wie die S-Bahn
Eine Kosten-Nutzen-Untersuchung ergab im September 2004
dass die klassische S-Bahn den höchsten Kosten-Nutzen-Faktor erzielte (und damit die besten Chancen auf Förderung durch den Bund besitzt)
Untersuchte Alternativen waren eine Verlängerung der Frankfurter Stadtbahnlinie U6 als eine Zweisystem-Stadtbahn
Jedoch ist dieses Gutachten schon vor seiner Veröffentlichung sehr umstritten. [Bearbeiten]
Regionaltangente West
Ein weiteres Einsatzgebiet solcher Zweisystemstadtbahnfahrzeuge ist im Westen Frankfurts vorgesehen: Von Bad Homburg und vom Nordwestzentrum soll die so genannte Regionaltangente West (RTW) über Frankfurt-Höchst und dem Flughafen nach Neu-Isenburg Zentrum verkehren
Die RTW soll als Mischbetrieb von Zweisystemstadtbahnwagen auf größtenteils vorhandenen Stadtbahn- und Eisenbahn-/S-Bahnstrecken verkehren
was ihre Realisierung - trotz der großen Streckengesamtlänge - recht preisgünstig macht
Ihre Aufgabe liegt primär darin
den Tangentialverkehr zu stärken und somit den Fahrgästen lästige und zeitaufwendige Umwege über die Frankfurter Innenstadt zu ersparen. [Bearbeiten]
Regionaltangente Ost
also eine Regionaltangente Ost folgen - diese soll Neu-Isenburg Zentrum mit Bad Vilbel über Offenbach
Langfristig soll der RTW auch eine RTO
Frankfurt-Fechenheim und Frankfurt-Enkheim verbinden
Hierbei soll vor allem die Infrastruktur der Frankfurter Straßenbahn mitbenutzt werden. [Bearbeiten]
Weitere Planungen
Aber auch im S-Bahnnetz gibt es weitere Streckenplanungen: So eine Verlängerung der S1 von Rödermark-Ober-Roden nach Dieburg
Daneben sieht der RMV als nächstes vor allem Tangential-S-Bahnen vor
Dazu gehören die Strecken Wiesbaden - Niedernhausen und Wiesbaden - Darmstadt
Auch im Main-Kinzig-Kreis sind weitere Verlängerungen wie nach Gelnhausen
Babenhausen oder Friedberg angestrebt. [Bearbeiten]
S-Bahn-ähnliche Vorortbahnen
die seit 1999 bis nach Brandoberndorf reicht
S-Bahn-ähnlicher Verkehr herrscht seit 1987 auf der Strecke Frankfurt-Höchst - Königstein im Taunus (Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn
sowie auf der Dreieichbahn ((Frankfurt am Main) - Dreieich-Buchschlag - Dieburg)
FKE)
seit 1992 auf der Strecke Friedrichsdorf - Usingen - Grävenwiesbach (Taunusbahn)
Alle drei Linien sind nicht elektrifiziert
die Dreieich- und Taunusbahn nur im Berufsverkehr. Die zeitweise von der S3 bedienten Sodener Bahn (Bad Soden - Frankfurt-Höchst) wird heute ebenfalls von der FKE betrieben. [Bearbeiten]
Die FKE fährt seit 2003 durchgehend bis zum Hauptbahnhof
Ungelöste Probleme und Unglücke
[Bearbeiten]
Sicherheit
Abends fahren in den Zügen aus Gründen der Kriminalitätsprävention nach New Yorker Vorbild Sicherheitsbegleiter mit
Viel nützt das jedoch nicht
da sich diese meistens nur im ersten Wagen aufhalten
Türscheiben werden immer noch herausgetreten und die Scheiben werden immer noch zerkratzt. [Bearbeiten]
Fehlende Infrastruktur
Größtes Problem der Frankfurter S-Bahn ist jedoch deren Verspätung
Dies liegt einerseits an der mangelnden Kapazität des Citytunnels - dieser muss deswegen aufwändig auf ein modernes Singnalisierungsystem umgerüstet werden
Andererseits gibt es noch viele Mischbetriebsstrecken
auf denen sich S-Bahnen die Trassen mit dem Güter-
dem Regional- und dem Fernverkehr teilen müssen
die durch die mangelnde Innenstadttunnelkapazität an die anderen Linien weitergegeben werden
Hier fangen sich leicht Verspätungen ein
S8 und S9 zu
Dies trifft derzeit auf die Linien S6
die deswegen langfristig eigene Bahnkörper erhalten sollen
Der erste Schritt wird 2004 mit dem Bau der eigenen Trasse der S6 zwischen Westbahnhof und Bad Vilbel getan. [Bearbeiten]
Rüsselsheimer Zugunglück 1990
Am 2
Februar 1990 ereignete sich in der Nähe von Rüsselsheim eines der schwersten Zugunglücke
bei dem eine S-Bahn aus Frankfurt am Main mit einer aus Wiesbaden kommenden S-Bahn zusammenstieß und entgleiste
Dabei starben 17 Menschen
über 80 wurden zum Teil schwer verletzt
Als Unfallursache stellte sich eine Unachtsamkeit des Lokführers heraus
420 208 und 420 210
Betroffen hiervon waren die Triebfahrzeuge 420 205
Der letztere wurde komplett ausgemustert
die restlichen beiden fahren immer noch
420 208 fährt mit dem Endwagen von 420 210 herum. [Bearbeiten]
Triebzüge
[Bearbeiten]
Baureihe 420
Bild nicht gefunden Zug der Baureihe ET420 in Frankurt/Main Hauptbahnhof (Tief) In den Anfangsjahren kamen Züge der 2. und 3
Bauserie der Elektrotriebwagenbaureihe ET 420 in Frankfurt zum Einsatz
Die 2
Bauserie ist inzwischen fast komplett z-gestellt oder verschrottet
Ein paar letzte Einheiten fahren wieder bei der S-Bahn Rhein Ruhr und sind in Essen stationiert
Zu der 3
Bauserie (420 201 - 260) kamen die 4
Bauserie (420 261 - 324)
die 5
350
367) sowie die 6
356
Bauserie (420 325 - 344
376) aus Stuttgart nach Frankfurt
Bauserie (420 373
420 373 befindet sich (mit Ausnahme der Beschriftung) immer noch im Ursprungszustand
Die S-Bahn Rhein-Main hatte den ersten komplett verkehrsroten Fahrzeugpark der Deutschen Bahn AG
Diesen Status behielt sie bis Ende 2003
Stuttgart gab seine orange-weißen und orange-kieselgrauen Einheiten nach Frankfurt ab
nun ist Stuttgart komplett verkehrsrot
Leider läuft die Untersuchungsfrist der letzten nicht-verkehrsroten Einheit (420 376) bald ab
der letzte Frankfurter Triebzug in den alten Farben (420 373) ist im Dezember abgestellt worden. [Bearbeiten]
Baureihe 423
Seit 2003 werden die Züge der Baureihe 420 aus den 1970er Jahren sukzessive durch neue moderne Elektrotriebzüge der Baureihe 423 ersetzt
Nach Ablauf ihrer Revisionsfrist werden die Triebwagen z-gestellt (von der Instandsetzung zurückgestellt)
Abgestellt werden diese Fahrzeuge in Bad Vilbel oder im Außenbahnhof
Zurzeit fahren 61 Triebzüge der Baureihe 423 (3
monatlich werden es immer mehr
372-407 und 411-420) in Frankfurt am Main
325-334
Bauserie: 301-305
S4 und S6 komplett mit dem ET423. [Bearbeiten]
Seit Dezember 2004 fahren die Linien S1 (mit Ausnahme der Kurzpendel Hochheim - Ober-Roden)
Siehe auch
Liste der Linien der S-Bahn Rhein-Main Eisenbahnverkehr in Frankfurt am Main Nahverkehr in Frankfurt am Main U-Bahn Frankfurt Baureihe 420 Baureihe 423 [Bearbeiten]
Weblinks
Offiziell: Die S-Bahn Rhein-Main (http://www.bahn.de/konzern/holding/regio_hessen/dbag_sbahn_uebersicht.shtml) Privat: Die Frankfurter S-Bahn-Seite (http://www.s-bahn-frankfurt.de/) Informationen über die Baureihe 420 (http://www.et420-online.de/) Informationen über die Baureihe 423 (http://www.et423.de/)
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