Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : S-Bahn Hamburg
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
S-Bahn Hamburg
Stichpunkte
Allgemein
2003 Die Hamburger S-Bahn ist neben der in Berlin die einzige S-Bahn in Deutschland
die mit seitenanliegender Stromschiene fährt. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Bild nicht gefunden S-Bahn-Zug an der Haltestelle Ohlsdorf
"Verbergen") 1 Geschichte 2 Liniennetz 3 Projektierte Erweiterungen 4 Eingesetzte Baureihen 5 Literatur 6 Weblinks [Bearbeiten]
Geschichte
Bild nicht gefunden S+U-Station Landungsbrücken (links) Die S-Bahn Hamburg entstand 1932 aus der Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn
6kV aufnahm
Hamburg - Altona - Blankenese (damals noch selbständige Städte)
welche im Jahr 1908 den elektrischen Betrieb zwischen Blankenese und Ohlsdorf mit Einphasenwechselstrom von 25 Hertz und einer Spannung von 6
welche den Bahnhof in Altona (heute Rathaus) mit dem neugeschaffenen Bahnhof Hamburg-Klosterthor verband. (Das alte Bahnhofsgebäude Sternschanze steht heute noch.) Ab 1924 wurde der elektrische Betrieb bis Poppenbüttel verlängert
Diese hatte einen Vorläufer in der 1866 eröffneten Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn
nach den guten Erfahrungen seinerzeit bei der S-Bahn Berlin durch Stromschienenfahrzeuge für eine Gleichspannung von 1200 Volt ersetzt wurden
Eingesetzt wurden anfangs Elektrotriebwagen im Oberleitungsbetrieb
die ab 1939
Durch den Zweiten Weltkrieg verzögerte sich die endgültige Umstellung bis 1955. (Auf dem Streckenabschnitt Blankenese-Wedel wurde bis 1954 sogar noch mit Dampfloks gefahren.) Der Stromschienenbetrieb existiert bis heute
Das S-Bahnnetz aus der Vorkriegszeit wurde nach dem Krieg um einige Kilometer in die Peripherie Hamburgs verlängert
außerdem kam 1975 zunächst die Tunnelstrecke vom Hauptbahnhof nach Landungsbrücken dazu
die dann 1979 bis nach Altona verlängert wurde
1983/84 wurde dann der elektrische Betrieb nach Harburg/Neugraben (auch wieder mit einer Tunnelstrecke in Harburg) aufgenommen. [Bearbeiten]
Liniennetz
die auf 115 km fahren
Das S-Bahnnetz der Hansestadt umfasst heute 6 Linien
die zur DB Regio gehört
Betreiber ist die S-Bahn Hamburg GmbH
Die S-Bahn Hamburg ist Teil des Hamburger Verkehrsverbundes HVV
sonst:) Hammerbrook - Veddel - Wilhelmsburg - Harburg - Harburg Rathaus - Heimfeld - Neuwiedenthal - Neugraben Bis 2002 fuhren die Regionalzüge zwischen Hauptbahnhof und Ahrensburg als S4 (heute R10)
zwischen Altona und Elmshorn als S5 (heute R60)
Die Linien mit einstelliger Linienbezeichnung fahren durch den innerstädtischen Tunnel ("City-S-Bahn")
die Linien mit zweistelliger Linienbezeichnung benutzen die Verbindungsbahn über Hamburg-Dammtor. Linie Linienweg Haltestellen S1 Wedel - Altona - City-S-Bahn - Hauptbahnhof - Poppenbüttel Wedel - Rissen - Sülldorf - Iserbrook - Blankenese - Hochkamp - Klein Flottbek (Botanischer Garten) - Othmarschen - Bahrenfeld - Altona - Königstraße - Reeperbahn - Landungsbrücken - Stadthausbrücke - Jungfernstieg - Hauptbahnhof - Berliner Tor - Landwehr - Hasselbrook - Wandsbeker Chaussee - Friedrichsberg - Barmbek - Alte Wöhr - Rübenkamp (City Nord) - Ohlsdorf - Kornweg (Klein Borstel) - Hoheneichen - Wellingsbüttel - Poppenbüttel S11 Blankenese - Altona - Verbindungsbahn - Hauptbahnhof - Ohlsdorf (verkehrt nur in der Hauptverkehrszeit) Blankenese - Hochkamp - Klein Flottbek (Botanischer Garten) - Othmarschen - Bahrenfeld - Altona - Holstenstraße - Sternschanze - Dammtor - Hauptbahnhof - Berliner Tor - Landwehr - Hasselbrook - Wandsbeker Chaussee - Friedrichsberg - Barmbek - Alte Wöhr - Rübenkamp (City Nord) - Ohlsdorf S2 Altona - City-S-Bahn - Hauptbahnhof - Bergedorf (verkehrt nur in der Hauptverkehrszeit) Altona - Königstraße - Reeperbahn - Landungsbrücken - Stadthausbrücke - Jungfernstieg - Hauptbahnhof - Berliner Tor - Rothenburgsort - Tiefstack - Billwerder-Moorfleet - Mittlerer Landweg - Allermöhe - Nettelnburg - Bergedorf S21 Elbgaustraße - Verbindungsbahn - Hauptbahnhof - Aumühle Elbgaustraße - Eidelstedt - Langenfelde - Diebsteich - Holstenstraße - Sternschanze - Dammtor - Hauptbahnhof - Berliner Tor - Rothenburgsort - Tiefstack - Billwerder-Moorfleet - Mittlerer Landweg - Allermöhe - Nettelnburg - Bergedorf - Reinbek - Wohltorf - Aumühle S3 Pinneberg - Altona - City-S-Bahn - Hauptbahnhof - Neugraben Pinneberg - Thesdorf - Halstenbek - Krupunder - Elbgaustraße - Eidelstedt - Langenfelde - Diebsteich - Altona - Königstraße - Reeperbahn - Landungsbrücken - Stadthausbrücke - Jungfernstieg - Hauptbahnhof - Hammerbrook - Veddel - Wilhelmsburg - Harburg - Harburg Rathaus - Heimfeld - Neuwiedenthal - Neugraben S31 Altona - Verbindungsbahn - Hauptbahnhof - Berliner Tor / Neugraben Altona - Holstenstraße - Sternschanze - Dammtor - Hauptbahnhof - (außerhalb der Hauptverkehrszeit: Berliner Tor
Den Namen S3 trugen ursprünglich die Regionalzüge zwischen Hauptbahnhof und Maschen/Neugraben (heute R30/R50). [Bearbeiten]
Projektierte Erweiterungen
der andere nach Poppenbüttel fahren soll. S3 Neugraben - Stade [2] (http://www.s-bahn-hamburg.de/pages/buxtehude_1.html)(Eröffnung geplant für 2007) Neugraben - Fischbek - Neu Wulmstorf - Buxtehude - Neukloster - Horneburg - Dollern - Agathenburg - Stade Es handelt sich um die bestehende
mit Oberleitung elektrifizierte Regionalzugstrecke
wobei ein Teil des Zuges zum Flughafen
Linie Linienweg Haltestellen Betrieb S1 oder S11 Ohlsdorf - Flughafen [1] (http://www.s-bahn-hamburg.de/pages/airport_1.html) (Eröffnung geplant für 2008) Ohlsdorf - Flughafen Vorgesehen ist die Flügelung der Züge in Ohlsdorf
ist der Einsatz von Zweisystemfahrzeugen (Gleich- und Wechselstrom) vorgesehen. [Bearbeiten]
Da keine Stromschiene oder zusätzliche Gleise verlegt werden sollen
Eingesetzte Baureihen
Mittelwagen BR 874) Siehe auch: U-Bahn Hamburg
in Betrieb bis 2002
Mittelwagen BR 871) Baureihe 472 (gebaut ab 1974 bis 1984
Bild nicht gefunden Die Baureihe 474 im Hauptbahnhof Baureihe 470 (gebaut ab 1959 bis 1970
in Betrieb bis 2001
AKN [Bearbeiten]
Mittelwagen BR 473) Baureihe 474 (gebaut ab 1996
Mittelwagen BR 870) Baureihe 471 (gebaut ab 1939 bis 1958
Literatur
Dr
Michael Braun: Hamburg lernt von Berlin
Punktsieg für Gleichstrom
In: LOK MAGAZIN
Nr
259/Jahrgang 42/2003
S
GeraNova Zeitschriftenverlag GmbH München
ISSN 0458-1822
68-77. [Bearbeiten]
Weblinks
Offizielle Homepage der S-Bahn Hamburg GmbH (http://www.s-bahn-hamburg.de/) Die Hamburger S-Bahn von Martin Heimann (http://www.hamburger-s-bahn.de/) S-Bahn Hamburg von Robert Schwandl (http://www.u-bahnen-in-deutschland.de/hh/s-hamburg.htm) en:Hamburg S-Bahn
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
S-Bahn Hamburg
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Heddernheim
Wanderung
Blauer Portugieser
Portugieser
Komplex
S-Bahn Leipzig-Halle
Antonio Gaudi
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt