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Diskussion : Regelungstechnik
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Regelungstechnik
Stichpunkte
Allgemein
wie Systeme so beeinflusst werden können
Die Regelungstechnik ist eine Ingenieurwissenschaft
dass sie gewünschte Eigenschaften zeigen
in der untersucht wird
die besonders leistungsfähige Strukturen zur Systembeeinflussung sind
Im Zentrum steht dabei die mathematische Behandlung von Regelungen
Es wird eine spezielle Systemtheorie verwendet
deren mathematische Methoden im Zuge der Ausformung der Regelungstechnik entwickelt worden sind
Bei einer 'Regelung' wird die zu regelnde Größe (Regelgröße x) eines Prozesses fortlaufend gemessen und mit einem vorgegebenen Wert (Soll- oder Führungswert w) verglichen. Besteht zwischen diesen beiden Größen eine Abweichung (Regeldifferenz oder Regelfehler e=w-x bzw
Regelabweichung)
die in Abhängigkeit des Regelfehlers die Stellgröße y bestimmt
dass die Regelgröße mit dem Führungswert wieder in Übereinstimmung gebracht wird. Der Begriff der Regelung oder des Regelkreises bezeichnet diesen geschlossenen Wirkungskreis (Rückkopplung) - siehe auch Kybernetik. Als Regler wird diejenige Komponente im Regelkreis bezeichnet
wird - abhängig von der Regelabweichung - eine den Prozess beeinflussende Stellgröße (y) derart verändert
"Verbergen") 1 Definition Regelung nach DIN 2 Allgemeiner Regelkreis 3 Die Regelungstechnik im einzelnen 3.1 Reglerschaltungen mit Operationsverstärker 3.2 Regelkreis 3.3 Berechungen und Hilfsmittel 3.4 Stabilität 3.5 Einstellregeln für (quasi) analoge Regler 3.6 Zustandsregelung 3.7 Digitale Regelung 3.8 Weitere Regler 4 Siehe auch 5 Weblinks [Bearbeiten]
Der Entwurf eines zum Prozess passenden Reglers ist eine Hauptaufgabe der Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Definition
Regelung
nach DIN
die Regelgröße (zu regelnde Größe)
ist ein Vorgang
bei dem fortlaufend eine Größe
der Führungsgröße
erfasst
verglichen und im Sinne einer Angleichung an die Führungsgröße beeinflusst wird
In der Norm DIN 19226 ist der Begriff der Regelung wie folgt definiert: Das Regeln
mit einer anderen Größe
die Regelung
bei dem die Regelgröße im Wirkungsweg des Regelkreises fortlaufend sich selbst beeinflusst
Kennzeichen für das Regeln ist der geschlossene Wirkungsablauf
Teil dieser Definition sind drei Kriterien zur Bestimmung einer Regelung nach einem Entwurf für die DIN 19226 von 1962 und der "Nomenklatur der Regelungstechnik" des Schweizer elektrotechnischen Vereins von 1956: Die Aufgabe einer Regelung ist Befehlsausführung im Allgemeinen; sie soll eine Größe (die Regelgröße) einer vorgegebenen Größe (die Führungsgröße) gleich machen
Eine Regelung wirkt in einem geschlossenen Kreis mit negativer Rückkopplung
Eine Regelung besitzt ein Element zum Erfassen der Regelgröße
das von den Einrichtungen
die in die Regelstrecke eingreifen
physisch getrennt ist (Anmerkung: = Sensor). Der Begriff Regelung ist zu unterscheiden von dem im allgemeinen Sprachgebrauch oft synonym gebrauchten Begriff der Steuerung - bei dieser fehlt die Rückkopplung. [Bearbeiten]
Allgemeiner Regelkreis
der die Aufgabengröße in vorgegebener Abhängigkeit folgen soll; x = Regelgröße
Aufgabengröße; Größe die geregelt wird; r = Rückführungsgröße; Größe
Führungsgröße; Größe
Bild nicht gefundenRegelkreis Blockschaltbild Bild: Regelkreis mit: w = Sollwert
die aus der Messung der Regelgröße hervorgeht; e = Regeldifferenz; Differenz zwischen Führungsgröße und Rückführgröße; y = Stellgröße; Ausgangsgröße der Regeleinrichtung zum Beeinflussen eines Energie- oder Massestromes (im Steller); z = Störgröße; beeinflusst die Aufgabengröße in unerwünschter Weise In diesem Kreis ist die Regelgröße (d.h. die zu regelnde Größe) negativ rückgekoppelt
Ihr Wert wird von der Führungsgröße (auch Sollgröße oder Sollwert) abgezogen und die entstehende Differenz (Regelfehler) wird dann zur Ansteuerung des Reglers genutzt
Diese Art Rückkopplung ist eine wesentliche Eigenschaft des Regelkreises
Man spricht deswegen von einem geschlossenen Wirkungskreis
während im Gegensatz dazu bei einer Steuerung ein offener Wirkungskreis vorliegt. [Bearbeiten]
Die Regelungstechnik im einzelnen
und Z-Transformationen auf
Die Darstellung der Regelungstechnik baut im Wesentlichen auf die mathematische Beschreibung eines Systems mittels Differentialgleichungen und deren Laplace-
Die Grundgleichungen für Übertrager werden graphisch in regelungstechnischen Blöcken dargestellt. (Siehe Übersicht über die Übertragungsglieder) [Bearbeiten]
Reglerschaltungen mit Operationsverstärker
PID...) lassen sich mit einfachen Operationsverstärkerschaltungen realisieren. (s.a.allgemeine Operationsverstärkerschaltung) [Bearbeiten]
Die gebräuchlichsten Regler (I
P
Regelkreis
hier kann noch einiges mit dem Artikel Regelkreis abgeglichen werden
Als offener Regelkreis wird die Regelstrecke und der Regler allerdings ohne die Rückkopplung der Regelgröße bezeichnet
Somit ist es kein Regelkreis im eigentlichen Sinne
leitet sich für niedrige Frequenzen die Kreisverstärkung (V0) ab
die sich aus der Übertragungsfunktion der Strecke (Fs(s)) und der des Reglers(Fr(s)) zusammensetzt
Aus der Übertragungsfunktion des offenen Regelreises (F0(s))
Die Führungsübertragungsfunktion Fw ergibt sich aus der einfachen Rückkopplung (Gegenkopplung) der Ausgangsgröße auf den Regler
Dabei gilt: Fw = F0 / (1+F0) Wird Fw bei kleinen Frequenzen betrachtet so ergibt sich die bleibende Regelabweichung des Systems: Fw(0) = 1-bleibende Regelabweichung [Bearbeiten]
Berechungen und Hilfsmittel
Bodediagramm [Bearbeiten]
Stabilität
Die Stabilität eines Regelkreises lässt sich mit Hilfe von einigen Methoden abschätzen
Grundvoraussetzung ist
was in der Praxis of genug nicht der Fall ist. Die charakteristische Gleichung eines Regelsystems lautet 1+F0 = 0 Dabei besitzt ein Regelsystem n-ter Ordnung eine charakteristische Gleichung n-ter Ordnung
daß ein physikalisches Modell der Regelstrecke vorliegt
so ist das Regelsystem stabil
Liegen alle Pole des Regelsystems in der linken Halbebene der komplexen Ebene
Stabilitätsabschätzung über die Dämpfung Hurwitzkriterium [Bearbeiten]
Einstellregeln für (quasi) analoge Regler
66*TSumme
167*TSumme symetrisches Optimum [Bearbeiten]
Kompensation von Zeitkonstanten: Die Nachstellzeit des Reglers wird auf die größte Zeitkonstante des Systems eingestellt
dadurch vereinfacht sich F0 um eine Ordnung T-Summen-Regel: Bei Strecken mit Tiefpassverhalten wird die Summenzeitkonstante als Summe aller verzögernden Zeitkonstanten abzüglich aller differenzierenden Zeitkonstanten gebildet. Für die Reglereinstellungen gilt dann folgendes: P-Regler: Kpr:= 1/ Ks PI-Regler: Kpr:= 0
5/ Ks
Tv=0
Tn=0
Tn=0
5*TSumme PD-Regler: Kpr:= 1/ Ks
Tv=0
33*TSumme PID-Regler: Kpr:= 01/ Ks
Zustandsregelung
Standardübertragungsfunktion (SÜF) Binomialübertragungsfunktion (BÜF) Bessel Tiefpass Butterworth Tiefpass ITAE Regelung mit Beobachtern [Bearbeiten]
Digitale Regelung
z-Transformation
Algorithmus
Diskretisierung der Regelstrecke...... [Bearbeiten]
Weitere Regler
Prädiktior-Regler H2-Regler H-unendlich Regler Fuzzy-Regler [Bearbeiten]
Siehe auch
Analogrechner Digitale Signalprozessoren Inkrementalgeber Resolver Regelkreis Wurzelortskurve Sensor Aktor Regler Elektrische Maschine Portal Elektrotechnik Elektrotechnik Steuerungstechnik [Bearbeiten]
Weblinks
ein Simulationsprogramm mit vielen Informationen auf den HILFE-Seiten (http://www.kahlert.com/web/set_download.php) Das deutschsprachige Wiki der Gebäudeautomation und MSR-Technik (http://www.buildingcontrols.de) en:Control engineering ja:åˆ¶å¾¡å·¥å¦ pl:Automatyka
Demo-Version von WinFACT 6
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Regelungstechnik
aus der freien Enzyklopädie
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