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Diskussion : Radioaktivität
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Radioaktivität
Stichpunkte
Allgemein
Das Wort „Radio� (lat. radiare
strahlen) bedeutet Strahlung
dass es sich um „Strahlungsaktive� Stoffe oder andere Quellen handelt im Sinne des oben genannten Prinzips
Man kann das Wort Radioaktivität so verstehen
Deswegen handelt es sich bei dem Begriff „Radioaktive Strahlung� um einen Pleonasmus und der Begriff sollte in diesem Zusammenhang nicht verwendet werden.' Bild nicht gefunden Warnzeichen W05: „Warnung vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen“ Bild nicht gefunden Unter Radioaktivität oder Radioaktivem Zerfall versteht man die spontane Umwandlung instabiler Atomkerne unter Energieabgabe
Die freiwerdende Energie wird in Form ionisierender Strahlung abgegeben
oder nur die Massenzahl (Umwandlung in ein anderes Isotop des selben Elements)
Bei der Kernumwandlung kann sich die Kernladungszahl (Ordnungszahl) ändern (Umwandlung in ein anderes chemisches Element)
Daneben gibt es Übergänge
bei denen sich nur der Anregungszustand des Kerns ändert (Übergang zwischen verschiedenen Isomeren des selben Isotops)
Die Stärke der Radioaktivität wird durch den physikalischen Begriff der „Aktivität� beschrieben und in der Einheit Becquerel angegeben
Radioaktiver Zerfall ist kein deterministischer Prozess
Der Zerfallszeitpunkt ist absolut zufällig
der durch die Halbwertszeit angegeben wird
Allerdings ist für jedes Nuklid die Zerfallswahrscheinlichkeit ein fester Wert
nach dem durchschnittlich die Hälfte der instabilen Atomkerne einer Menge zerfallen sind
Die Halbwertszeit ist der Zeitraum
Sie kann bei sehr instabilen Atomkernen nur Sekundenbruchteile
aber auch einige Milliarden Jahre betragen
Ein derartiges metastabiles Element ist beispielsweise Thorium
Je kürzer die Halbwertszeit
desto größer die Radioaktivität
sondern auch die Art des Zerfalls ist unter Umständen zufällig
Nicht nur wann ein Zerfall geschieht
Bismut-212 kann beispielsweise mit jeweils unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit auf drei verschiedenen Wegen zerfallen
der man die genaue Art und Anteile der möglichen Zerfälle und Halbwertszeiten jedes bekannten Nuklids entnehmen kann
den Nuklidkarten
Es wurden Listen aller Nuklide angefertigt
wenn es keinen radioaktiven Zerfall gibt
Ein Atomkern ist dann stabil und kann nicht weiter von sich aus zerfallen
der zu einem energetisch niedrigeren Zustand führt
bei Helium und Elementen darüber müssen gleich viele Protonen als auch Neutronen den Kern bilden
und bei größeren Kernen überwiegt immer mehr die Zahl der Neutronen
Beim Wasserstoff ist dieser Zustand das einzelne Proton als Atomkern
weil die Kernkräfte sie nicht zusammen halten können
Ab einer gewissen Zahl an Nukleonen werden alle Atomkerne instabil
Unter Einwirkung von Korpuskularstrahlung (insbesondere Neutronen; Neutronenaktivierung) können stabile Atomkerne in andere Atomkerne umgewandelt werden
"Verbergen") 1 Zerfallsmodi 1.1 Alphazerfall 1.2 Betazerfall 1.3 Gammazerfall 1.4 Elektroneneinfang 1.5 Innere Konversion 1.6 Spontane Nukleonenemission 1.7 Weitere 2 Einheiten 3 Geschichte 4 Technische Anwendung 4.1 Biologische und Chemische Anwendungen 4.1.1 Strahlenbelastung und biologische Wirkung 5 Medizinische Anwendung 6 Video 7 Weblinks [Bearbeiten]
die instabil sind. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Zerfallsmodi
Im Atomkern wirken im Wesentlichen zwei Wechselwirkungen
Die Starke Wechselwirkung
bewirkt die Bindung der Protonen und Neutronen aneinander
auch „Kernkraft� genannt
Die Elektromagnetische Wechselwirkung
welche eine gegenseitige Abstoßung der Protonen bewirkt
da Neutrinos nur der Schwachen Wechselwirkung unterliegen und beispielsweise die Erde mit einer extrem geringen Wechselwirkung durchqueren können
Die Neutrinostrahlung ist sehr schwer nachzuweisen
Bei allen Zerfallsarten kann zusätzlich Gammastrahlung emittiert werden. [Bearbeiten]
Alphazerfall
kommt es zum Alphazerfall
enthält also viele Protonen und Neutronen
Ist der Atomkern sehr schwer
Die starke Wechselwirkung kann den Mutterkern dann nicht mehr zusammen halten
dabei wird die freiwerdende Energie in Form von Heliumkernen mit einer Geschwindigkeit von unter 0
1 c emittiert
Der Restkern
verringert bei diesem Vorgang seine Nukleonenzahl des Kerns um vier
auch Rückstoßkern oder Tochterkern genannt
und die Kernladungszahl um zwei
Die Strahlung hat in Luft eine Reichweite von wenigen Zentimetern
besitzt aber eine extrem schädliche biologische Wirkung
Beispiel: 238U → 234Th + α [Bearbeiten]
Betazerfall
Wenn ein ungünstiges Verhältnis von Neutronen zu Protonen besteht
tritt normalerweise Betazerfall ein
sowie ein Elektron-Antineutrino mit bis zu 0
99 c emittiert
Dabei wird ein Neutron des Kerns in ein Proton umgewandelt und ein hochenergetisches Elektron
Die Nukleonenzahl des Kerns ändert sich dabei nicht
seine Ordnungszahl erhöht sich um eins
Durch einige Meter Luft oder eine dünne Metallschicht lässt sich die β-Strahlung abschirmen
Beispiel: 14C → 14N + e- + <span style="text-decoration:overline">ν</span>e Beim <math>beta^{+}<math>-Zerfall wird ein Proton des Kerns in ein Neutron umgewandelt und ein hochenergetisches Positron
sowie ein Elektron-Neutrino emittiert
seine Ordnungszahl verringert sich um eins. [Bearbeiten]
Die Nukleonenzahl des Kerns ändert sich dabei nicht
Gammazerfall
wenn der Atomkern in energetisch angeregten Zustand vorliegt
Ein γ-Zerfall ist möglich
Die unterschiedlichen Anregungszustände des selben Nuklids nennt man Isomere
Der Übergang in energetisch niedrigere Isomere kann durch Emission hochfrequenter Elektromagnetischer Strahlung erfolgen und wird als γ-Zerfall bezeichnet
Je nach Energie kann die γ-Strahlung dicke Bleiplatten durchdringen. [Bearbeiten]
Elektroneneinfang
Eine andere Möglichkeit zur Umwandlung eines Protons in ein Neutron besteht darin
ein Elektron aus der Atomhülle in den Kern „zu ziehen�
dem sogenannten Elektroneneinfang (englisch: electron capture - EC)
Nach der Bezeichnung der typischsten betroffenen Elektronenschale (K-Schale) wird der Elektroneneinfang auch als K-Einfang bezeichnet
Das Proton des Kerns wird in ein Neutron umgewandelt und ein Elektronneutrino emittiert
die Ordnungszahl verringert sich um eins
Bei diesem Umwandlungsmechansimus ist der Kern den selben Änderungen unterworfen wie beim <math>beta^{+}<math>-Zerfall
die Nukleonenzahl bleibt unverändert
und wird auch als eine Variante des Betazerfalls angesehen
Der Elektroneneinfang konkurriert daher mit dem <math>beta^{+}<math>-Zerfall
wird in dieser ein Platz frei und Elektronen aus den äußeren Schalen rücken nach
wobei charakteristische Röntgenstrahlung emittiert wird. [Bearbeiten]
Da das eingefangene Elektron meist aus der innersten Elektronenschale stammt
Innere Konversion
Die freiwerdende Energie beim Übergang eines Atomkerns in ein energetisch niedrigeres Isomer kann auch an ein Elektron der Atomhülle abgegeben werden
Diesen Vorgang nennt man Innere Konversion
Konversionselektronen sind im Gegensatz zu <math>beta<math>-Teilchen monoenergetisch. [Bearbeiten]
Spontane Nukleonenemission
Bei instabilen Kernen kann es zu Spontaner Nukleonenemission also Protonenemission oder Neutronenemission kommen
Instabile Kerne können sich auch durch direkte Emission einzelner Neutronen oder Protonen in energetisch günstigere Kerne umwandeln
Atomkerne mit sehr hohem Protonenüberschuss können ein Proton abstoßen
Und Atomkerne mit hohem Neutronenüberschuss können aufgrund der schwachen Wechselwirkung Neutronen abstoßen
Die schwache Wechselwirkung ist unter anderem für die Instabiliät des isolierten Neutrons verantwortlich. [Bearbeiten]
Weitere
Die spontane Kernspaltung ist ein weiterer radioaktiver Umwandlungsprozess der bei instabilen Kernen auftritt
Der Atomkern zerfällt in zwei oder mehrere Bruchstücke
Beispielsweise: 252Cf → 142Ba + 106Mo + 4 1n Clusterzerfall: Statt einzelner Nukleonen oder Heliumkerne werden in sehr seltenen Fällen auch ganze Atomkerne anderer Nukleonenzahl emittiert
Zwei-Protonen-Zerfall: Bei extremem Protonenüberschuss (wie bei zum Beispiel Eisen-45) kann der Zwei-Protonen-Zerfall auftreten
bei dem sogar 2 Protonen gleichzeitig abgestrahlt werden
Kernisomere: Kerne mit der gleichen Massen- und Protonenzahl können sich in ihrem Anregungszustand unterscheiden
kann sich aber auch durch Teilchenemission in ein anderes Nuklid umwandeln. [Bearbeiten]
Häufig gibt der Kern mit dem höheren Grundzustand ein γ-Quant ab und wandelt sich in den energieärmeren um
Einheiten
SI-Einheit Alte Einheiten Aktivität Becquerel Curie Dosis Gray Rad Äquivalentdosis Sievert Rem Becquerel Bq Einheit radioaktiver Aktivität (Zerfallsereignisse je Sekunde)
abgelöst durch Becquerel (s.d.)
7 · 10-11 Ci Curie Ci Alte Einheit radioaktiver Aktivität
Das Becquerel löst die alte Einheit Curie ab; Umrechnung: 1 Ci = 3
7 · 1010 Zerfallsereignisse pro Sekunde = 37 Milliarden Bq; 1 Bq = 2
1 Ci = 37 GBq = 3
7 · 1010 Bq Gray Gy (SI-Einheit der Energiedosis)
Das Gray löst die alte Bezeichnung "Rad" ("radiation-absorbed dose") ab
Es gibt an
wie viel Energie von einem Kilogramm Körpermasse aufgenommen wird
abgelöst durch Gray (Gy) Rem roentgen-equivalent men; alte Einheit der Personendosis
01 Gray; 1 Gray = 100 Rad Rad radiation absorbed dose; alte Einheit der Energiedosis
1 Rad = 0
abgelöst durch Sievert (Sv) Röntgen alte Einheit der Ionendosis Sievert Sv Einheit der Äquivalentdosis; löst die alte Bezeichnung Rem (roentgen-equivalent-men) ab
Die Äquivalentdosis ergibt sich durch Multiplikation der Energiedosis (Gray) mit einem biologischen Qualitätsfaktor
Für <math>beta<math>- und <math>gamma<math>-Strahlung ist dieser Faktor 1
das heißt Sv = Gy
Für <math>alpha<math>-Strahlung ist er 20
was die erhöhte Wechselwirkung beim Durchdringen von Gewebe berücksichtigt. [Bearbeiten]
Geschichte
1896 entdeckte Antoine Henri Becquerel
dass Uran enthaltende Stoffe eine Strahlung aussenden
Diese vermag es
undurchsichtige Stoffe zu durchdringen
als er in Papier gehüllte fotografische Platten geschwärzt wieder vorfand
Dies stellte er fest
die auf dem Gebiet der weiteren Aufklärung der natürlichen Radioaktivität forschten
die im elektrischen Feld zum Pluspol abgelenkt wird und ein mittleres Durchdringungsvermögen hat (Betastrahlung) eine Komponente
Er stellte zudem fest
dass diese Radioaktivität nicht einheitlich ist
waren Marie Curie
Pierre Curie und Ernest Rutherford. [Bearbeiten]
die im elektrischen Feld zum Minuspol abgelenkt wird und ein geringes Durchdringungsvermögen hat (Alphastrahlung). Die wesentlich beteiligten Personen
die im elektrischen Feld nicht abgelenkt wird (Gammastrahlung) eine Komponente
sondern verschiedene Komponenten enthalten kann: eine Komponente mit hohem Durchdringungsvermögen
Technische Anwendung
wie sie in atomaren Unterseeboten zu finden sind
Die in Atomkraftwerken genutzte Kernspaltung wird ebenfalls in Antriebsreaktoren angewandt
Neben der bekanntesten Anwendung als Energielieferant gibt es noch viele andere Möglichkeiten der technischen Anwendung
Dazu gehört Dickemessung und Materialprüfung mittels Durchstrahlung
Hierbei wird ein Stoff radioaktiv (mit Gamma-Strahlen) bestrahlt und ein Zähler ermittelt aufgrund der durchdringenden Strahlen und des Absorptionsgesetzes die Dichte
genutzt
die durch Beigabe von radioaktiven Substanzen (Tritium
früher Radium oder Promethium) zu Zinksulfidkristallen erreicht wird
Diese Technik findet auch bei der Prüfung von Schweißnähten und Werkstoffen Anwendung. (zum Beispiel zur qualitativen Überprüfung einer Schweißnaht) Bei Uhren und anderen radioaktiven Lichtquellen wird die leuchtende Eigenschaft „Lumineszenz“
Isotopenbatterien finden häufig in der Raumfahrt und in Herzschrittmachern Anwendung
die beim Absorbieren von Strahlen eines Radionuklids entsteht
technisch genutzt
Hierbei wird Wärme
Der thermische Unterschied zur Umwelt wird hier durch ein thermisches Element zu Energie umgewandelt (Wirkungsgrad ≈5%)
besonders Plutonium
Hierbei werden am häufigsten <math>alpha<math>-Strahler
eingesetzt. [Bearbeiten]
Biologische und Chemische Anwendungen
In der Biologie wird hauptsächlich die Mutationen fördernde und sterilisierende Wirkung genutzt
durch die neue und verbesserte Arten hervorgebracht werden können
In der Pflanzenzüchtung werden zum Beispiel durch „strahlungsinduzierte Mutationen“ Mutanten erzeugt
kurz SIT
Ein sehr erfolgreiches Einsatzfeld ist die „Sterile-Insekten-Technik“
Dabei werden männliche Schadinsekten sterilisiert und dann im Zielgebiet freigelassen
Das Ausbleiben von Nachkommen führt zur Verringerung der Population
Vorteil hierbei ist auch dass keine schädlichen Chemikalien eingesetzt werden müssen und andere Insekten unbetroffen bleiben
Lebensmitteln“
Weiterhin eignet sich Radioaktivität auch zur „Sterilisation von Geräten
Implantaten
neutralisiert
Hierbei werden Mikroorganismen
ähnlich wie bei der Hitzesterilisation
Hierfür gelten jedoch strenge Auflagen
Weiterhin kann das Wachstum eines Keimlings durch schwache Strahlung verbessert werden
wohingegen zu starke Strahlung wachstumshemmend wirkt
Die Vernetzung von Polymeren ohne Wärmeentwicklung ist ebenfalls möglich
wobei auch große Komponenten vernetzt werden können
Gläsern und pigmentierten Kunststoffen durch Radioaktivität. [Bearbeiten]
Interessant ist auch die Farbänderung von Edelsteinen
Strahlenbelastung und biologische Wirkung
Die Strahlenbelastung für Lebewesen wird als effektive Dosis mit der Einheit Sievert gemessen
Dabei wird die unterschiedliche Schädlichkeit von <math>alpha<math>-
<math>beta<math>- und <math>gamma<math>-Strahlen sowie die unterschiedliche Empfindlichkeit einzelner Gewebe berücksichtigt
Jeder Mensch ist natürlicher Strahlenbelastung ausgesetzt
das in Gestein und Mauerwerk vorkommt
Ursache ist etwa zur Hälfte Radon und seine Zerfallsprodukte
Kosmische Strahlung und terrestrische Strahlung
Wichtige andere natürliche Strahlenquellen sind Kalium-40
4 mSv pro Jahr
In Deutschland beträgt die natürliche Strahlenbelastung etwa 2
Die künstliche Strahlenbelastung von im Durchschnitt 1
5 mSv im Jahr stammt fast ausschließlich aus der Medizin
Alle Formen der Radioaktivität können für Lebewesen gesundheitsschädlich sein
Die Kurzzeitfolge einer zu hohen Dosis Radioaktivität wird Strahlenkrankheit genannt
Sie äußert sich durch ein geschwächtes Immunsystem und Verbrennungen
25 Sv auf
Die Strahlenkrankheit tritt etwa ab einer kurzfristigen Belastung von 0
4 Sv sind in der Regel tödlich
Die Langzeitfolgen der Radioaktivität sind Mutationen am Erbgut und Krebs
Siehe auch: radioaktiv verseuchte Orte [Bearbeiten]
Medizinische Anwendung
In der Nuklearmedizin findet man primär die Szintigraphie
Hierbei wird eine geringe Menge eines radioaktiven Stoffes in den Körper injiziert (meist <math>gamma<math>-Strahler)
Dieser strahlt dann aus dem Körper heraus
was eine Untersuchung ermöglicht
Die Strahlen werden von einem µ-Detektor aufgefangen und mittels eines Computertomographen bildlich dargestellt
Dabei kann aus mehreren abgetasteten zweidimensionalen Bildern auch ein dreidimensionales Bild errechnet werden
Für jedes Organ gibt es spezielle radioaktive Verbindungen
um sie untersuchen zu können. (Aufgrund der Strahlenbelastung wird diese Methode nur noch zur Tumorbekämpfung angewandt)
So injiziert man zum Beispiel radioaktives Iod
das sich in der Schilddrüse anlagert
Mittels moderner Technik ist es sogar möglich Krebszellen zu bekämpfen
das sich an den schnell wachsenden Tumoren anlagert
und dann mit Neutronen beschossen
Hierfür wird Bor in den Körper injiziert
Dadurch wird das Bor radioaktiv und zerstört die Krebszellen
an die es sich angelagert hatte
bei der mit Techniken der Telecurie- oder Telegammatherapie die Tumore im Körperinneren bestrahlt werden
Weiterhin gibt es die externe Strahlenbehandlung
Ein weiteres Einsatzfeld ist die Radionuklidbehandlung zur Schmerzlinderung bei Knochenmetastasen
was eine schmerzlindernde Wirkung hat
Hier wird in krankhaften Knochenbereichen der Metastase ein Radionuklid angereichert
da teilweise auch gesundes Gewebe zerstört wird
was zu einer Immunschwächung oder Funktionsstörung des Knochenmarkes führen kann. [Bearbeiten]
Jedoch haben diese Methoden auch ein gewisses Risiko
Video
Real Video: alpha centauri: Was ist Radioaktivität? (http://www.br-online.de/cgi-bin/ravi?v=alpha/centauri/v/&g2=1&f=021124.rm) [Bearbeiten]
Weblinks
Mineralienatlas Radioaktivität (http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Radioaktivit%E4t) http://www.m-ww.de/enzyklopaedie/strahlenmedizin/ ca:Radioactivitat da:Radioaktivitet en:Radioactivity es:Radioactividad et:Radioaktiivsus fi:Radioaktiivisuus fr:Radioactivité he:רדיו×?קטיביות hu:Radioaktivitás ia:Radioactivitate ja:放射能 pl:Radioaktywność ru:Ионизирующее излучение sl:Radioaktivnost sv:Radioaktivitet
[X] Schliessen
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