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Diskussion : Tastatur
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Tastatur
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Vorlage:Überarbeiten Bild nicht gefunden Deutsche Tastatur (Bluetooth) Bild nicht gefunden Deutsche Tastatur auf einem Laptop Eine Tastatur ist ein Eingabegerät
das als einziges oder wichtigstes Bedienelement eine Anzahl von mit den Fingern zu drückender Tasten enthält
Es ist Teil des EVA-Prinzips. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Beispiele 2 Besonderheiten der Computertastatur 2.1 Spezielle Zeichen 2.2 Umschalttasten 2.3 Bearbeitungstasten 2.4 Tasten zur Steuerung der Schreibmarke (englisch cursor) 2.5 Funktionstasten 2.6 Sondertasten 3 weitere Begriffe zur Funktion 4 IBM-PC-Tastatur 4.1 Entf/Del 5 Anschlussstecker 6 Belegung 6.1 Standards und Normen 6.1.1 Schweiz 6.2 Ergonomisch überarbeitete Belegungen 6.2.1 Warum überhaupt andere Tastaturbelegungen? 6.2.2 ältere Arbeiten 6.2.3 neuere deutsche Bestrebungen 6.2.4 weitere internationale Ansätze 7 Weblinks [Bearbeiten]
Beispiele
Schreibmaschinentastatur Computertastatur Klaviatur Tastatur eines Mobiltelefons Industrie- und Spezialtastaturen [Bearbeiten]
Besonderheiten der Computertastatur
Eine Computertastatur hat
oder die Tasten haben eine andere Beschriftung
verglichen mit einer Schreibmaschinentastatur einige Tasten mehr
Die genaue Anordnung kann von Tastatur zu Tastatur verschieden sein
Host-Terminals und älteren Computer-Systemen ergeben sich Unterschiede
insbesondere bei Laptops
der Scancode und die ggf
die die PC-Tastatur zu jedem Tastendruck liefert
Die wesentlichen Informationen
sind der ASCII-Code
ScrollLock) dabei aktiv sind. [Bearbeiten]
NumLock
CapsLock
welche der Modifier-Tasten (Shift
Alt
Ctrl
Angabe
Spezielle Zeichen
"Enter"): Zeilenumbruch
Bild nicht gefunden Deutsches Tastaturlayout (Schema) Tabulatortaste Leertaste Tilde Eingabetaste ("Return"
Eingabe Datenfreigabe: beendet eine Eingabemaske (Host-Systeme) [Bearbeiten]
Umschalttasten
Diese Tasten dienen dazu
noch nicht existierte
den "normalen" Tasten eine andere Bedeutung zu geben. System und Land PC(Deutschland und Österreich) PC(Schweiz) Macintosh Großbuchstaben wie bei einer Schreibmaschine Umschalttaste Shift * Wenn aktiviert
mit den eigenständigen Cursortasten
werden alle Buchstaben automatisch groß geschrieben Feststelltaste Caps Lock * Schaltet den Ziffernblock um zwischen Eingabe von Ziffern und Bewegen der Schreibmarke.Ein Relikt aus der Zeit
als der mittlere Block heutiger PC-Tastaturen
z
Num Lock * * Eine weitere Schicht von Zeichen
oder auf dem "Q" bzw. schweizerisch "2" das "@" erreichen
B. auf der Taste "E" das "€"
Alt Gr * Wahl-Taste/Alt-Taste Eingaben so genannter "Steuerzeichen" oder Befehlssequenzen (Short-Cuts) Strg-TasteSteuerungstaste Ctrl-TasteControltaste Command-TasteBefehls-TasteApple-Taste Eingabe von Befehlssequenzen bzw
Super-Taste
Menüaufrufe1 Alt-Taste Alt-Taste (Ctrl-Taste) Zum Wechsel zwischen Eingabemethoden auf japanischen Tastaturen Henkan und Muhenkan * bedeutet dasselbe 1 auch als Meta-Taste
"Amiga"-Taste (bei Rechnern der Marke "Amiga") bezeichnet [Bearbeiten]
Hyper-Taste
Bearbeitungstasten
Rücktaste bzw. backspace: Eine Position rückwärts löscht das Zeichen links von der Schreibmarke. Die entspricht ungefähr der Funktion der' = Del = Delete = Entfernen oder Löschtaste
Diese löscht das Zeichen rechts von der Schreibmarke. [Bearbeiten]
Tasten zur Steuerung der
Schreibmarke
(englisch
cursor
)
rechts) Bild hoch = Page up (meist mit einem Pfeil nach oben) Bild runter = Page down (meist mit einem Pfeil nach unten) Pos1-Taste = Home-Taste Ende-Taste = End-Taste [Bearbeiten]
links
runter
Diese Tasten befinden sich typischerweise zwischen dem Haupttastenblock und dem Nummernblock und sind meist aufgeteilt in Pfeil-Tasten (hoch
Funktionstasten
Dies sind meist 12 Tasten beschriftet mit F1 bis F12
Auf dem Macintosh ist es F1 bis F15
Typischerweise befinden sie sich oberhalb des Hautptastenblocks
Die genaue Funktion dieser Tasten bleibt dem Anwendungsprogramm überlassen
In der Windows-Welt haben sich folgende Konventionen herausgebildet
die auch von anderen Systemen übernommen wurden: F1: Hilfe F3: Suchen F5: Aktualisieren Unter Linux werden die Funktionstasten zusammen mit der Meta-Taste (Alt) zum Wechsel der virtuellen Konsole verwendet
manchmal auch mit Strg+Alt+Fx
siehe Scroll-Lock-Taste Pause Untbr = Unterbrechung = Break (Strg + Pause) Die Macintosh-Tastatur hat noch die Hilfe-Taste
siehe Bildschirmfoto S-Abf = Systemabfrage = SysRq (Alt + Druck) Scroll-Lock = Rollen (heute kaum noch verwendet)
Daneben gibt es bei PC-Tastaturen (siehe unten) Tasten mit der folgenden Aufschrift (typischerweise zwischen Haupttastenblock und Nummernblock oben): Druck bzw. schweizerisch Print Screen
das Pendant zur F1-Taste in der PC-Welt. [Bearbeiten]
Sondertasten
Esc-Taste = Escape-Taste "Windows"-Taste: Sonderfunktionen unter Windows "Befehl- oder Apfeltaste"-Taste: Sonderfunktionen unter Mac OS "Kontextmenü"-Taste: Sonderfunktionen unter Windows Compose-Taste: dient zur einfachen Eingabe zusammengesetzter Zeichen (von engl. compose = zusammensetzen) durch Eingeben der Komponenten
"ý" oder "Æ"
etwa "ø" (z.B. als Compose+o+/)
Lautstärke etc.). [Bearbeiten]
Die Compose-Taste wird auch Multi-Key genannt. Fn-Taste: Dient auf mobilen Computern in Zusammenhang mit den Funktionstasten zum Schalten von Geräteeigenschaften (Display-Helligkeit
weitere Begriffe zur Funktion
ASCII Scancode Keycode Tastaturpuffer Taste Tastaturstatus Funktionstaste Tastaturmaus Rautenzeichen Affengriff [Bearbeiten]
IBM-PC-Tastatur
Durch die weite Verbreitung des IBM-PCs wurde auch dessen Tastatur zur Tastatur schlechthin
aber nicht mit der PC/XT-Tastatur austauschbar) 101 Tasten (zusätzlicher mittlerer Tastenblock mit eigenständigen Cursortasten) 102 Tasten (zusätzliche Taste links von der Eingabetaste) 105 Tasten: Zwei Windows-Tasten und eine Kontextmenü-Taste werden von Microsoft mit Erscheinen von Microsoft Windows 95 eingeführt
Obwohl die Tastaturen für IBM-PCs einem einheitlichen Standard folgen
haben sich in 20 Jahren PC-Geschichte durch Updates und lokale Anpassungen (Umlaute etc.) viele verschiedene Tastaturtypen entwickelt: 83-Tasten-PC/XT-Tastatur 84-Tasten-AT-Tastatur (zusätzliche S-Abf/SysRq-Taste
neues Protokoll; diese und die folgenden sind untereinander
Die vorgenannten Tasten sind links bzw. rechts neben der Leertaste plaziert (Links zwischen Strg/Ctrl-Taste und Alt-Taste
Zeichen in Großschrift einzufügen
dass die Software
was eine bestimmte Taste tut: So kann die linke Umschalt/Shift-Taste in einem Textprogramm dazu dienen
oder anders funktionieren; generell gilt
in einem Computerspiel dagegen das Abfeuern der megalomanischen Zong-Kanone auslösen. Über "Style-Guides" wird normalerweise festgelegt
wie Anwendungsprogramme die Tasten und auch Tastenkombinantionen interpretieren sollten
die auf anderen Tastaturen nicht vorhanden sind
nicht die Hardware bestimmt
Wake Up und Power Die PC-Tastatur zeichnet sich durch einige Tasten aus
Rechts zwischen Alt-Gr-Taste und Strg/Ctrl-Taste.). 108 Tasten: Zusätzliche Tasten Sleep
Im folgenden werden kurz einige Tasten mit ihren Besonderheiten in allgemein üblichen Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen angesprochen: [Bearbeiten]
Entf/Del
Die Entf-Taste (engl./schweiz
in der untersten Tastenreihe im Zifferfeld sowie im Steuerungsblock oberhalb der Pfeiltasten
Del) ist in PC-Tastaturen zweimal zu finden
engl./schweiz
wird das Markierte entfernt. Durch die Tastenkombination Strg-Alt-Entf (auch Affengriff
In der Regel entfernt diese Taste einen Buchstaben oder eine Zahl die rechts von der Schreibmarke steht; ist eine Markierung vorhanden
Ctrl-Alt-Del) wird in der Regel eine administrative Funktion des Betriebssystems oder der grafischen Oberfläche aufgerufen: Unter DOS wird der Rechner neu gestartet Unter Windows 95
Windows 98 und Windows ME wird der sog
Taskmanager aufgerufen
bei erneutem Betätigen erfolgt ein Neustart Unter Windows NT
der dann ein konfiguriertes Kommando ausführt (z.B
Windows 2000 und Windows XP wird die Dialogbox "Sicherheit" angezeigt Unter Linux wird ein Signal an den init-Prozess gesendet
Rechner neu starten) Unter KDE wird ein Menü zum Beenden der Sitzung angezeigt [Bearbeiten]
Anschlussstecker
aber von den elektrischen Eigenschaften her identisch (Ausnahme: XT-Tastatur). USB-Anschluss (PC und Macintosh) Detaillierte Beschreibungen (http://www.pcguide.com/ref/kb/layout/std_XT83.htm) (englisch
auch: PS/2-Stecker (nur PC) Diese beiden Stecker sind mechanisch verschieden
auch: AT-Stecker (nur PC) 6-Stift-"mini-DIN"-Stecker
die Tastatur anzuschließen: 5-Stift-DIN-Stecker
mit Abb.) [Bearbeiten]
Es gibt drei Arten
Belegung
im deutschen Sprachraum die so genannte Qwertz-Belegung. Der Name ergibt sich aus den ersten sechs Tasten der obersten Buchstabenreihe
Es hat sich ein bestimmtes System der Tastaturbelegung durchgesetzt
Diese Belegung geht auf die amerikanische Qwerty-Belegung von Christopher Latham Sholes zurück
der diese vmtl. ca 1868 entwickelte
dass eben gerade alphabetische Tastaturen zu einer Verrenkung der Buchstaben (also der Hämmerchen der mechanischen Schreibmaschine) oder aber der Hände des Tippenden führten
Sie wurde ausgehend von der Feststellung entwickelt
die am häufigsten Benutzen Buchstaben räumlich so gut wie möglich getrennt anzuornden
Ziel der Belegung war daher
die sich aber erst gegen 1920 herum gegen andere Tastaturbelegungen durchsetzen konnte. [Bearbeiten]
Diese (mehr oder minder willkürliche) Anordnung führte zur Qwerty- bzw Qwertz-Tastatur
Standards und Normen
Tastaturen folgen
wie alle anderen Bürogeräte auch
Normen. In Deutschland und in Österreich wird die deutsche Norm genutzt. In der Schweiz wird die für den französischen und deutschen Zeichensatz angepasste schweizer Tastatur verwendet. Liechtenstein hat keine eigene Norm
Die Liechtensteiner benutzen daher die schweizer Tastatur. Luxemburg hat auch keine eigene Norm
In den Schulen wird auf Grund der Mehrsprachigkeit ebenfalls die schweizer Qwertz-Tastatur verwendet
in Firmen dagegen eher die belgische Azerty-Tastatur
Im Heimbereich sind beide Tastaturen anzutreffen. für Handbetriebene Schreibmaschine. DIN 2127
Alphanumerische Tastaturen; Tastenanordnung für elektromechanisch angetriebene Schreibmaschinen
In Belegung anscheinend identisch mit DIN 2112
DIN 2137
Alphanumerische Tastaturen; Teil 1: mit Schriftzeichen Teil 3: Alphanumerische Tastaturen
Internationale Tastaturen für Dateieingabebelegung mit Schriftzeichen Heutige deutsche Sholes-Rechnertastaturen folgen weitgehend DIN 2137. Deutsches Tastaturlayout [Bearbeiten]
Schweiz
Die Schweiz besitzt eine eigene Tastaturbelegung
Die Tastatur wurde so ausgelegt
dass alle Sprachregionen der Schweiz damit arbeiten können
Dies hat vorwiegend historische Gründe
da sonst für jeden Sprachteil eigene Schreibmaschinentastaturen (und somit Schreibmaschinenköpfe) hätten entworfen werden müssen
so unter anderem Caps Lock
Insert
den Handel zwischen Sprachregionen. Aus diesem Grund ist die Schweizer PC-Tastatur in der deutschen wie auch in der französischen Schweiz dieselbe; daher unterscheidet sich das Tastaturlayout zwangsläufig von der deutschen Tastatur. So sind alle Bezeichner für die Sondertasten sprachneutral abgelegt; dadurch sind diese Tasten mit den englischen Begriffen versehen
die keine Möglichkeit bietet
Außerdem erschwert eine Tastatur
Ctrl
Del
Namen und Adressen einer anderen Landessprache zu tippen
Softwaremäßig gibt es eine Deutschschweizer (sg) und französisch-schweizerische (sf) Tastatur
d.h. ein Shift-ö erzeugt ein é (und umgekehrt). Auf die Umlaute in Großbuchstaben (Ä
Ü) sowie auf verschiedene französische diakritische Zeichen kann nicht direkt zugegriffen werden
Der einzige Unterschied ist die Handhabung von drei sprachspezifischen Sonderzeichen: ö (sg) -> é (sf) ä (sg) -> à (sf) ü (sg) -> è (sf) Mit der Umschalt/Shift-Taste auf einer sg-Tastatur wird in die sf-Betriebsart umgeschaltet
Ö
Dazu sind Tottasten nötig
Beim Ä müssen Schweizer zuerst die Tottaste ¨ und anschließend das A drücken
Auf alle deutschen und französischen diakritischen Zeichen kann direkt oder via Tottasten zugegriffen werden (Ausnahme: Ç; möglich mit Alt+128; 128 auf numerischem Tastenblock eingeben
Ã
ü (sf) sowie ç
ö
ü (sg) bzw. é
è (sg) bzw. ä
Ã
Der Kleinbuchstabe ç ist als Shift-4 verfügbar.). Direktzugriff: ö
ä
è (sf) sowie die Tottasten ¨ und ^. mit Shift: é
ß (Alt+225) Auf dem Macintosh können sprachspezifische Ligaturen wie folgt zugegriffen werden: ß = "Alt s" œ = "Alt q" Œ = "Alt Q" Da im Großherzogtum Luxemburg wie in der Schweiz deutsch und französisch gesprochen wird
´ Über dem numerischem Tastenblock: Ç (Alt+128)
Mit Alt Gr: die Tottasten `
~
wird dieses Tastaturlayout auch in Luxemburg in der französisch-schweizerischen Belegung eingesetzt. Schweizer Tastaturlayout [Bearbeiten]
Ergonomisch überarbeitete Belegungen
(Auch: Reformtastaturen) [Bearbeiten]
Warum überhaupt andere Tastaturbelegungen?
die Muskeln und Sehnenscheiden stark
Die QWERTZ-Belegung belastet aufgrund der langen Wege
die die Finger bei einem durchschnittlichen Zehnfingertipper pro Tag zurücklegen müssen
Außerdem ist die erreichbare Geschwindigkeit im Vergleich zu ergonomischen Belegungen viel langsamer - laut Erfahrungsberichten ungefähr um den Faktor zwei
Es gibt erstmal zwei Ansätze: nur eine neue Belegung der Tasten (welche die Buchstaben neu anordnet
um kürzere Wege beim Tippen und weniger Verrenkungen zu erreichen) oder ganz neu designte Tastaturen
aber eine neue Belegung ist heutzutage sehr einfach zu erreichen - man muss nur die Tastaturtreiber seines Rechners ändern. [Bearbeiten]
Beide Lösungen haben sich bisher aus mangelndem Interesse kaum durchgesetzt
ältere Arbeiten
Eine alternative Belegung wurde erstmals von August Dvorak in den 30er Jahren
mit dem später nach ihm benannten Dvorak-Tastaturdesign entwickelt
mit Bild der Belegung und vielen Hintergrundinformationen)
Dabei sind die Tasten so angeordnet
dass möglichst flüssiges Schreiben möglich ist; näheres dazu findet sich (unter anderem) bei Introducing the Dvorak Keyboard (http://www.mwbrooks.com/dvorak/) (englisch
Die Dvorak-Tastatur - und ergonomisch überarbeitete Belegungen im Allgemeinen - wurden in einem Artikel von Stan Liebowitz und Stephen E
"in den letzten Jahren mehr Presse
als die Dvorak-Tastatur selbst"
Margolis 1996 in einem Artikel im "Reason Magazine" scharf kritisiert "TYPING ERRORS" (http://reason.com/9606/Fe.QWERTY.shtml); dieser Artikel bekam
nach Aussage eines Dvorak-Typisten
sondern Wirtschaftler
Erstens sind Liebowitz und Margolis allerdings keine Arbeitswissenschaftler
ein absolut freier Markt führe nicht immer zur Durchsetzung optimaler Produkte (siehe Wirtschaftsliberalismus)
sondern eher als Kritik an der Kritik verschiedener Seiten
Zweitens kann ihr Artikel weniger als Kritik an der Dvorak-Tastatur gelten
Randy Cassingham
beantwortete den Artikel in einem Leserbrief (http://www.dvorak-keyboard.com/dvorak2.html)
Autor eines Buches über die Dvorak-Tastatur
dass die Dvorak-Tastatur ergonomisch sinnvoll ist alleine durch die Anordnung häufig benutzter Tasten in die Grundreihe - Untersuchungen
die Sholes bei seiner Tastatur nicht durchführte
Auch ansonsten liegen mehrere Untersuchungen der Sprachstruktur der englischen Sprache vor
aus denen klar hervorgeht
Douglas C
In den 60er Jahren entstand vom Erfinder der Computermaus
Engelbart
ebenfalls eine neuartige Tastatur
Diese bestand aus nur fünf Tasten und konnte mit einer Hand bedient werden
Der Vorteil ist
dass die Finger auf den Tasten ruhen
als bei einer normalen Tastatur
Seine Untersuchungen ergaben
dass sich die Bedienung einer solchen Tastatur schneller erlernen lasse
Im Zusammenwirken mit der Maus hätte der Benutzer damit jeweils ein Eingabegerät für jede Hand gehabt. [Bearbeiten]
neuere deutsche Bestrebungen
die Tastatur ergonomischer zu gestalten und insbesondere die Belastung der Hände gleichmäßiger und der Finger verstärkt auf die starken Zeige- und Mittelfinger zu legen
Auch in Deutschland gibt es Bestrebungen
1982) werden neben der Dvorak-Belegung auch Tastaturen von Meier (1967) und dem MARSAN-Institut (1979) sowie eine englische Alternativtastatur nach Malt (1977) vorgestellt und anhand der Finger- und Handbelastung bei Beispieltexten verschiedener Sprachen mit der Sholes-Belegung (QWERT) verglichen
(Eggenstein-Leopoldshafen
In einem Auszug (http://www.goebel-consult.de/de-ergo/rohmert/Rohmert.html) aus Walter Rohmert: Forschungsbericht zur ergonomische Gestaltung von Schreibmaschinentastaturen
eine leicht angepasste Meier-Belegung von Hartmut Goebel als de-ergo (http://www.goebel-consult.de/de-ergo/)-Belegung zur Verfügung zu stellen; bisher gibt es dafür Implementationen für Linux
X11 und AmigaOS (Belegung (http://www.goebel-consult.de/de-ergo/pics.html))
Für die deutsche Tastatur gibt es einen praktischen Ansatz
Cristian Conitzer hat auch schon einen Treiber für Windows 9x erstellt (de-ergo für Win9x (http://www.stud.uni-hamburg.de/users/conitzer/de-ergo/de-ergo.html))
die auf früheren Tastaturlayouts aufbaut
Eine weitere deutsche Tastaturbelegung ist die sogenannte NEO (http://pebbles.schattenlauf.de/layout/index.html) (2004) von Hanno Behrens
sowohl schnell als auch ergonomisch sein zu wollen
Sie fokussiert sich auf die deutsche Sprache und anglizismen und verfolgt den Ansatz
an MacOSX und anderen wird gearbeitet
Bisher gibt es Tastaturtreiber für Linux und WindowsXP
Außerdem existiert ein Zehnfingerlehrprogramm auf Linux
Ebenfalls existiert ein Versuch
die sich in der Testphase schon bewährt hat. [Bearbeiten]
eine Meier-Belegung umzusetzen
weitere internationale Ansätze
de Claude Marsan
1977
usas siehe auch: Funktastatur [Bearbeiten]
fr Malt
us Karl Levasseur
1979
de Helmut Meier
20er Jahre
1939 August Dvorak
1964
30er Jahre
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit gibt es folgende Ansätze
das Tastenfeld zu reformieren: Portugiesische Nationaltastatur
Weblinks
http://www.blinde-kuh.de/internet/tastatur.htm http://www4.informatik.uni-erlangen.de/Lehre/WS03/V_BS/oostubs/web/aufgaben/aufgabe1/tastatur.shtml http://www.uni-regensburg.de/EDV/Misc/KeyBoards/index.html - Tastatur-Layouts diverser west- und osteuropäischer Sprachen http://vonRauch.de/kbd/ - Mehrsprachige Win2k/XP-Tastaturlayouts auf der Grundlage der deutschen Standardtastatur zur direkten Eingabe lateinischer
die zu seiner Entwicklung beigetragen haben. en:Computer keyboard eo:Klavaro es:Teclado de ordenador fr:Clavier (informatique) ja:ã‚ーボード nl:Toetsenbord pl:Klawiatura sv:Tangentbord
kyrillischer und phonetischer (IPA) Unicode-Zeichen (Freeware) http://www.mwbrooks.com/dvorak/ http://www.goebel-consult.de/de-ergo/ http://www.stud.uni-hamburg.de/users/conitzer/dvorak/layouts.html http://www.hermessoft.com/newproject/lang.html - Tastaturlayouts (auf englisch) http://pebbles.schattenlauf.de/layout/index.html Das NEO Layout (2004) von Hanno Behrens sowie die Überlegungen und Arbeiten
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Tastatur
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