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Diskussion : Römische Republik
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Römische Republik
Stichpunkte
Allgemein
Die Römische Republik bezeichnet die Staatsform des römischen Staates in der Zeit zwischen dem Ende der Königsherrschaft (wohl nach 500 v
Chr.) und der Errichtung des römischen Kaisertums am 13
Januar 27 v
Chr. durch den Machtverzicht des römischen Senats
Sie lässt sich am ehesten als eine aristokratische Staatsform mit demokratischen Elementen bezeichnen
"Verbergen") 1 Verfassung 2 Geschichte der Republik 2.1 Entstehung der Republik 2.2 Aufstieg zur Großmacht 2.3 Die gereizte Weltmacht 2.4 Krise der Republik und Bürgerkrieg 2.5 Das Ende der Republik und die Begründung des Prinzipats 3 Siehe auch 4 Literatur in Auswahl 5 Weblinks [Bearbeiten]
Im übertragenen Sinne steht der Begriff "Römische Republik" auch für die Geschichte des Römischen Reiches in dieser Zeit. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Verfassung
Bild nicht gefunden Schematische Darstellung des Staatsaufbaus der römischen Republik Die Römische Republik enthielt eine Reihe von Elementen der Gewaltenteilung
die auch heute noch Grundlage vieler Verfassungen sind
Eine regelrechte geschriebene Verfassung existierte allerdings nicht
Für das Regierungssystem der römischen Republik waren drei Prinzipien von besonderer Bedeutung: Zum einen durften alle Ämter immer nur für ein Jahr ausgeübt werden (Annuität)
Zum anderen wurden alle Ämter - mit Ausnahme das des Diktators - immer von mindestens zwei Personen gleichzeitig besetzt (Kollegialität) und jeder der Inhaber eines Amtes besaß das Recht der Interzession
d.h. er konnte Anordnungen des anderen rückgängig machen
Das höchste Amt der Republik war das Konsulat
Die Konsuln waren verantwortlich für die oberste Heeresführung
Finanzwesen sowie Leitung von Senat und Comitien; Sie besaßen das so genannte "imperium maius" und hatten unbeschränkte Amtsgewalt
Rechtsprechung
musste man vorher den "Cursus honorum" durchlaufen haben
Um das Konsulat zu bekleiden
Festaufsicht
In aufsteigender Folge waren dies folgende Ämter: Quästor: Untersuchungsrichter
Tempelfürsorge
Marktaufsicht
imperium minus In Krisenzeiten gab es für Konsuln und Senat die Möglichkeit für ein halbes Jahr einen Diktator zu ernennen
Verwaltung der Staatskasse und des Staatsarchivs Ädil: Polizeigewalt
Ausrichtung von Spielen Prätor: Rechtsprechung
Dieser hatte das "summus imperium"
d.h. ihm unterstanden alle Ämter mit Ausnahme der Volkstribunen
Gewählt wurden die Amtsträger von insgesamt drei verschiedenen Volksversammlungen
Censoren
Prätoren und der Pontifex Maximus wurden von der Comitia Centuriata gewählt
Konsul
Quästoren und die vigintisex viri) wählte die Comitia Populi Tributa
Die unteren Ämter (Ädilen
Das Concilium Plebis schließlich wählte die Volkstribunen und die plebeischen Ädilen
Kontrolliert wurden die Amtsträger vom Senat und den Volksversammlungen (Comitia)
die auch für die Gesetzgebung zuständig waren
Die Mitglieder des Senats wurden nicht gewählt
sondern von den Censoren ernannt und behielten ihr Amt auf Lebenszeit
Ursprünglich war der Senat nur Patriziern vorbehalten
später konnten aber auch Plebejer dieses Amt ausüben. [Bearbeiten]
Geschichte der Republik
[Bearbeiten]
Entstehung der Republik
Ein genaues Datum für die Entstehung der Römischen Republik lässt sich nicht angeben
Livius berichtet
im Jahre 509 v
Chr. sei der letzte römische König Lucius Tarquinius Superbus vertrieben worden und Lucius Tarquinius Collatinus und Lucius Iunius Brutus seien zu den ersten Konsuln gewählt worden (siehe: Liste der römischen Consuln)
Wahrscheinlich wurde die Republik aber erst um 475 v
Chr. gegründet und erlangte im Verlauf der folgenden 200 Jahre ihre "klassische" Form
Im 5
Jahrhundert v
Chr. stand für den römischen Stadtstaat die Auseinandersetzung mit den Etruskern im Vordergrund
Etwa in der Mitte des 5
Jahrhunderts wurde das für römische Bürger geltende Recht auf zwölf Tafeln aufgezeichnet
Rom hatte wohl schon vor dem 5
Jahrhundert v
Chr. eine bedeutende Rolle in der Landschaft Latium gespielt
Nach der Etablierung der Republik begann man mit einer systematischen Expansionspolitik
Einen schweren Rückschlag erlitt die Republik im Jahre 387 v
als Rom von den Kelten eingenommen und geplündert wurde
Chr.
Bald darauf expandierte Rom jedoch nach Süden und Norden
Die Samniten konnten in harten Kämpfen bezwungen werden (so genannte Samnitenkriege zwischen 343 und 290 v
Chr.). [Bearbeiten]
Aufstieg zur Großmacht
In der Zeit nach 340 v
die meisten Städte in der Region Latium in den Latinerkriegen unter römische Kontrolle zu bringen
Chr. gelang es den Römern
Etwa ab 280 v
Chr. unterwarfen die Römer auch Süditalien
wo sich bereits Jahrhunderte zuvor Griechen niedergelassen hatten (siehe auch den Krieg mit Tarent
verbunden mit den Kämpfen gegen den epirotischen König Pyrrhus)
Zur Sicherung ihrer Herrschaft legten die Römer mehrere Kolonien an
Des weiteren etablierte Rom ein Bündnissystem mit mehreren Städten und Stämmen
den Kolonien oder eingegliederten Stämmen) Gemeinden mit römischen Bürgerrecht
die ihre innere Autonomie bewahren konnten. Dieses Bündnissystem wurde zum Eckpfeiler der Republik
die in harten Kämpfen unterworfen worden waren (siehe oben). So gab es: römische Vollbürger (aus der Stadt Rom
aber ohne Stimmrecht und Bundesgenossen
so auch mit den Samniten
In der Zeit zwischen 264 v
Chr. und 146 v
durch die der Stadtstaat schließlich zur Großmacht aufstieg
Chr. führte der römische Staat die Drei Punischen Kriege
Der Erste Punische Krieg (264-241 v.Chr.) entstand aufgrund von Interessenskonflikten der Handelsrepublik Karthago mit Rom in Bezug auf die Insel Sizilien
Rom war gezwungen
eine Flotte aufzubauen
241 v
Chr. vernichteten die Römer die karthagische Flotte bei den Ägatischen Inseln
behielt aber seine Einflusssphäre in Spanien
Karthago zahlte Kriegsentschädigungen und verzichtete auf Sizilien und Sardinien
Hier errichteten die Barkiden ein neues karthagisches Kolonialreich. Der geniale Stratege Hannibal stieß von hier aus 218 v
Chr. im Zweiten Punischen Krieg (218-201 v
Chr) gegen Rom vor
Er überschritt die Alpen und trug den Krieg ins römische Kernland
Nach mehreren Niederlagen der Römern (vor allem 216 v
Chr. bei Cannae) schien es so
als würde Rom fallen
Doch gelang es Hannibal nicht
das römische Bündnissystem zu brechen
Auch ein Bündnis mit Philipp V. von Makedonien 215 v
Chr. brachte nicht die erhoffte Entlastung
Die Römer landeten 204 v
Chr. in Nordafrika und besiegten 202 v
Chr. das karthagische Heer bei Zama
Karthago verlor alle Besitzungen und die Flotte
Im Dritten Punischen Krieg (149-146 v
Chr.) wurde auch der karthagische Reststaat beseitigt und die Provinz Africa errichtet
Bereits 200 v
Chr. hatte Rom in Griechenland zu Gunsten der Klein- und Mittelmächte und zum Nachteil von Makedonien interveniert
196 v
doch blieb Rom Protektoratsmacht
Chr. wurde Griechenland für frei erklärt
Die weiterhin unruhige Lage zwang die Römer immer wieder zur Intervention
192-188 v
Chr. kämpfte Rom gegen Antiochos III.
Die Seleukiden wurden zurückgedrängt und Pergamon wurde zur römischen Klientelmacht
Bereits zu diesem Zeitpunkt war Rom die Vormacht im östlichen Mittelmeerraum. [Bearbeiten]
Die gereizte Weltmacht
Rom nutzte seine Hegemonie aus
So schaltete es 171-168 v
Chr
Makedonien als Machtfaktor aus
148 v
Chr. wurde Makedonien gar römische Provinz
zwei Jahre später wurde auch Griechenland der römischen Provinz Makedonien zugeschlagen (27 v
Chr. in die Provinz Achaia umgewandelt) und Karthago zerstört
Die "gereizte Weltmacht" (so K
Bringmann) wurde nach der Vernichtung Karthagos und der Eroberung Griechenlands zum Beherrscher der bekannten westlichen Welt
deren Schwäche auszunutzen
Im Osten stellte es sich schützend vor das schwache Ägypten der Ptolemäer und hielt die Seleukiden davon ab
133 v
Chr. wurde auf dem Boden des Reiches von Pergamon die Provinz Asia errichtet
Doch zeigte das Fundament erste Risse: 136 v
Chr. begann der Sklavenkrieg auf Sizilien
113-101 v
Marius
in dessen Verlauf sich der spätere Anführer der Popularen
einen Namen machte
Chr. kam es zum Zug der Kimbern und Teutonen
111 v
Chr. entbrannten Kämpfe in Numidien
91-89 v
Chr. kam es zum Bundesgenossenkrieg
in dessen Verlauf sich die römischen Bundesgenossen das volle Bürgerrecht erkämpften. 88 v
der in einer Nacht mehrere Tausend römische Siedler umbringen ließ (Vesper von Ephesus)
Chr. began der Kampf gegen Mithridates VI. von Pontos
Im Osten wurde 64/63 v
Chr. von Pompeius eine Neuordnung vorgenommen: Die Provinz Syria auf dem Boden der Überreste des Seleukidenreiches wurde errichtet
um den Parthern die Stirn bieten zu können
Doch während der Jahre 133 v
Chr. und danach kam es zu einer schweren und andauernden Krise der Republik - der Revolutionszeit und der Zeit der Bürgerkriege. [Bearbeiten]
Krise der Republik und Bürgerkrieg
Der Aufstieg Roms zur Großmacht brachte für den Staat neben vielen Vorteilen auch eine Reihe von Problemen
Als entscheidend erwiesen sich die Agrarfrage und die eng damit verbundene Frage der Militärverfassung
das mit dem Untergang der Republik endete
Die Gegensätze mündeten schließlich in ein Jahrhundert der Bürgerkriege
bei dem alle Bürger der Stadt an der Verteidigung und Kriegführung beteiligt waren
Das traditionelle Milizsystem
erwies sich angesichts der vielen durch die Expansion notwendig gewordenen Feldzüge als nicht mehr praktikabel
Nach Niederlagen im Jugurthinischem Krieg und gegen die Kimbern und Teutonen setzte schließlich der römische Feldherr Marius eine Reform der Militärverfassung durch
Er führte eine Berufsarmee von gut ausgebildeten und längerdienenden Soldaten ein
Die neue Militärverfassung führte zu einer engeren Bindung der Soldaten an ihren jeweiligen Feldherrn
Für die meist besitzlosen Soldaten war der Kriegsdienst nun nicht mehr eine Pflicht neben ihrem normalen Beruf
sondern der einzige Broterwerb
Die Söldner erwarteten deshalb von ihren Feldherrn Beute und darüber hinaus nach ihrer Entlassung eine Versorgung mit Landbesitz
Die Versorgung der Veteranen wurde nun zu einem Thema
das die politische Diskussion in Rom immer wieder beeinflusste
Die enge Bindung der Truppen an einzelne Feldherren erwies sich jedoch auch in einer anderen Hinsicht als schwere Belastung der politischen Verfassung
mit den ihnen ergebenen Truppen eigene Interessen auch gegen den Willen von Senat oder Volksversammlung durchzusetzen
Denn für die Feldherrn ergab sich nun die Möglichkeit
Das Zeitalter der Bürgerkriege ist von diesen "privaten" Armeen ehrgeiziger Politiker geprägt
Etwa ab dem Jahr 133 v
Chr. standen sich in Rom die Optimaten und Popularen gegenüber
Die Popularen wollten die sozialen Gegensätze in Rom durch eine umfassende Agrarreform verändern
Die Versuche von Tiberius Gracchus im Jahre 133 v
Chr. und seinem Bruder Gaius zehn Jahre später scheiterten jedoch (Gracchische Reformen)
unternahm 107 v
der Held der Feldzüge gegen die Kimbern und Teutonen
Marius
Chr. eine Heeresreform und wurde infolge der Versorgung seiner Veteranen und der damit verbundenen Landproblematik zu einem Führer der Popularen
Die beiden Parteien standen sich denn auch weiterhin feindlich gegenüber
der Konkurrent des Marius und erfolgreiche Befehlshaber im Krieg gegen Mithridates VI.
der siegreich blieb und sich zum Diktator aufschwingen konnte (82-79 v
auf der anderen Seite stand der ehrgeizige Sulla
Nach dem Tod des Marius übernimmt Lucius Cornelius Cinna die Führung
Chr)
Er entmachtete die Volkstribune und stärkte die Stellung des Senats und errichtete eine kurzfristige Terrorherrschaft
Nach seinem Tod werden jedoch viele seiner Anordnungen zurückgenommen. In Folge der Krise der späten Republik kam den erfolgreichen Feldherren eine besondere Bedeutung zu
der in jungen Jahren unter Sulla gedient hatte
Gnaeus Pompeius Magnus
errang großen Ruhm in Spanien und im Osten
wo er das Reich der Seleukiden beseitigte und 64/63 v
Chr. die Provinzen neuordnete
Sein Bündnis mit Gaius Iulius Caesar und Marcus Licinius Crassus (erstes Triumvirat 60 v
deren Institutionen sich der Krise nicht gewachsen zeigten
Chr.) ist ein deutliches Indiz für die strukturelle Schwäche der späten Republik
Die außerordentlichen Imperien (das erste 67 v
Chr.) des Pompeius gaben ihm eine Machtfülle in die Hand
die kein römischer Feldherr vor ihm besessen hatte
In gewisser Weise sollte Augustus an diese Praxis - und nicht die Caesars - anknüpfen
Caesar unterwarf 58-51 v
Chr
Gallien und überflügelte damit Pompeius
Nach dem Tod des Crassus standen sich diese beiden Männer nun jedoch im Kampf gegenüber
wobei Pompeius vor allem die konservativen Senatskreise auf seiner Seite hatte
die um "ihre republikanische Freiheit" fürchteten
49 v
Chr. kam es schließlich zum offenen Krieg und Caesar marschierte auf Rom
welches Pompeius räumte
Pompeius wurde am 48 v
Chr. bei Pharsalos von Caesar geschlagen und bald darauf in Ägypten ermordet
Caesar war nach weiteren Kämpfen gegen die Republikaner in Ägypten und im Westen (in Hispanien und Africa) der de facto alleiniger Herrscher des Römischen Reiches
die ihn am 15.3.44 v
Doch führte dies nur zum Zusammenschluss seiner Feinde
Chr. (Iden des März) im Senat ermorden
Doch war die Idee der Neuordnung der Republik nicht gestorben
Caesars enger Vertrauter Marcus Antonius und sein Neffe Octavian schlossen sich zusammen und vernichteten die Republikaner 42 v
Chr. in der Schlacht von Philippi in Griechenland. [Bearbeiten]
Das Ende der Republik und die Begründung des Prinzipats
Nun schien sich die Situation von 49. v
Chr. zu wiederholen: Marcus Antonius und Octavian standen sich gegenüber (der eine im Osten
der andere im Westen)
Es kam 40 v
in welchem die Interessensphären geteilt werden (Octavian im Westen
Antonius im Osten)
Chr. zum Vertrag von Brundisium
Doch blieben die Spannungen bestehen
Marc Anton und seine neue (und Caesars ehemalige) Geliebte Kleopatra träumten von einem Großreich
dessen Zentrum der Osten sein sollte
Es war schließlich Octavian
Ägypten den Krieg zu erklären
der zum Schlag ansetzte und den Senat dazu brachte
Octavian besiegte Antonius 31 v
Chr. in der Seeschlacht von Actium
Antonius und Cleopatra starben bald darauf in Ägypten. Ägypten selbst wurde als Provinz direkt dem zukünftigen Kaiser unterstellt
Rom beherrscht nun uneingeschränkt das Mittelmeer und in Rom herrschte Octavian
Octavian wurde so zum Alleinherrscher Roms
Er inszenierte die Übergabe der republikanischen Amtsvollmachten auf seine Person und begründet damit den Prinzipat (27 v
Chr.)
Er erhielt den Ehrennamen Augustus und wurde so zum Stammvater des römischen Kaiserreiches
Die Illusion einer republikanischen Regierungsform blieb bestehen
doch lag die Macht von nun an nur noch in den Händen des Princeps (Kaisers). [Bearbeiten]
Siehe auch
Portal und Themenliste Rom Punische Kriege Konsulat Senat Optimaten Popularen Römische Bürgerkriege Cursus honorum Hellenismus Gracchische Reformen Prinzipat [Bearbeiten]
Literatur in Auswahl
Heinz Bellen: Grundzüge der römischen Geschichte
2
Von der Königszeit bis zum Übergang der Republik in den Prinzipat
Darmstadt 1995. Jochen Bleicken: Geschichte der römischen Republik
Oldenbourg Grundriss der Geschichte
4
Auflage
München 1992
Aufl.
7
Knappe Darstellung mit Forschungsteil und umfangreicher Bibliographie. Ders: '' Die Verfassung der Römischen Republik
Auflage
Paderborn 1995
Standardwerk Klaus Bringmann: Geschichte der römischen Republik
München 2002
Solide und flüssig geschriebene Darstellung Karl Christ: Krise und Untergang der römischen Republik
4
Auflage
Darmstadt 2000
Detailstudie mit zahlreichen weiteren Literaturangaben zur Krise der Republik. [Bearbeiten]
Weblinks
Die Römer - Anfänge bis zu den Gracchen (http://sina.eetezadi.de/?id=9) en:Roman Republic eo:Romia Respubliko es:República romana it:Repubblica Romana ja:ãƒãƒ¼ãƒžå…±å’Œå›½ pl:Republika rzymska pt:República Romana sk:RÃmska republika
[X] Schliessen
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Römische Republik
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