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Diskussion : Peine
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Peine
Stichpunkte
Allgemein
51 km² Einwohner: 49.767 (31.12.2003) Bevölkerungsdichte: 416 Einwohner/km² Höhe: etwa 70 m ü
Wappen Karte Bild nicht gefundenWappen der Stadt Peine Bild nicht gefundenLage der Stadt Peine in Deutschland Basisdaten Bundesland: Niedersachsen Landkreis: Peine Fläche: 119
NN Postleitzahlen: 31224-31228 Telefonvorwahl: 05171 Geografische Lage: 52° 19' n
Br.10° 13' ö
L. Kfz-Kennzeichen: PE Gemeindeschlüssel: 03 1 57 006 Adresse derStadtverwaltung: Kantstraße 531224 Peine Website: peine-online.de (http://www.peine-online.de) E-Mail-Adresse: info@stadt-peine.de (mailto:info@stadt-peine.de) Politik Bürgermeister: Udo Willenbücher Peine ist eine Stadt in Norddeutschland und liegt im Bundesland Niedersachsen
Die um 1220 gegründete Stadt hat knapp 50.000 Einwohner
Sie ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises
"Verbergen") 1 Geografie 1.1 Stadtteile 2 Geschichte 2.1 Die Gründung 2.2 Hildesheimer Stiftsfehde 2.3 Stadtbrand 2.4 Der Dreißigjährige Krieg 2.5 18
Bekannt ist die Stadt vor allem für ihre Stahlindustrie – Peiner ist in der Bauwirtschaft ein Synonym für Stahlträger. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Jahrhundert 2.6 19
Jahrhundert 2.7 Aufstieg der Wirtschaft 2.8 20
Jahrhundert 3 Bevölkerung 4 Eulennest 5 Politik 5.1 Organe der Stadt Peine 5.2 Wappen 5.3 Städtepartnerschaften 6 Wirtschaft 6.1 Infrastruktur 7 Bildung 8 Sehenswürdigkeiten 9 Kultur 9.1 Peiner Freischießen 9.2 Weitere Feste 9.3 Sport 9.4 Persönlichkeiten 10 Literatur 11 Weblinks 11.1 Quellen [Bearbeiten]
Geografie
der 40 Kilometer westlich gelegenen Landeshauptstadt Hannover und dem 25 Kilometer östlich gelegenen Braunschweig
Die Stadt liegt an der Fuhse zwischen dem Harz und der Lüneburger Heide sowie zwischen den beiden größten Oberzentren Niedersachsens
Wolfsburg und Celle
Weitere größere Städte im näheren Umkreis sind Hildesheim
Salzgitter
weshalb die Stadt in zahlreiche Auseinandersetzungen verwickelt war
Diese interessante Lage machte Peine seit seiner Gründung bei den umliegenden Herrschern begehrt
Peine hat eine Fläche von 119
51 km² und somit eine Bevölkerungsdichte von 416 Einwohner pro km²
Die Höhe der Stadt beträgt etwa 70 Meter über Normalnull. [Bearbeiten]
Stadtteile
Dungelbeck
Duttenstedt
Eixe
Schmedenstedt
Kernstadt
Stederdorf
Schwicheldt
Telgte
Rosenthal
Handorf
Vöhrum/Landwehr
Zur Stadt Peine gehören die folgenden Stadtteile: Berkum
Röhrse
Essinghausen
Wendesse und Woltorf
Die Kernstadt selbst hat etwa 25.000 Einwohner. [Bearbeiten]
Geschichte
[Bearbeiten]
Die Gründung
Eine Urkunde von 1130 erwähnt zum ersten Mal Berthold von Pagin
der ein Ministeriale des römisch-deutschen Königs Lothar III. war
Vermutlich ließ er die Peiner Burg in dieser Zeit erbauen
Dementsprechend wurde der Name Peine wahrscheinlich von Pagin abgeleitet
so dass die Gründung der Stadt auch schon früher erfolgt sein könnte
Das genaue Gründungsjahr ist auf Grund fehlender Urkunden allerdings nicht mehr feststellbar
Um 1200 übernahm Graf Gunzelin von Wolfenbüttel nach einer Fehde mit dem Hildesheimer Bischof die Peiner Burg
Auf einer Landzunge südlich dieser Burg gründete er die eigentliche Stadt Peine um 1220
Seit 1223 hat Peine Stadtrechte
Unter anderem geht das Peiner Wappen auf Gunzelin zurück
nachdem zuvor 1256 Herzog Albrecht von Braunschweig-Lüneburg die Stadt eroberte. Ab 1260 besaß Peine das Münzrecht und war mit Unterbrechungen bis 1428 eine Münzstätte Hildesheims
Allerdings verloren die Söhne Gunzelins nach dessen Tod das Lehen Peines bereits 1260 wieder an das Hochstift Hildesheim
die aus dem 14
1954 wurden in Peine zahlreiche Silberstücke gefunden
Jahrhundert stammen
Der Fund ist ein Hinweis darauf
dass es der Stadt damals wirtschaftlich gut ging (1). [Bearbeiten]
Hildesheimer Stiftsfehde
Bild nicht gefunden Der Peiner Burgpark Am 16
bei dem ein großer Teil der Stadt vernichtet wurde
März 1510 gab es einen Stadtbrand
die bis 1523 dauern sollte und unter der Peine besonders zu leiden hatte
die Hildesheimer Stiftsfehde
1518
Darüber hinaus begann bereits kurze Zeit später
Einige Jahre lang war es zwischen der Stadt und dem Hildesheimer Bischof bereits zu Streitigkeiten um zusätzliche Steuern und an den Stiftadel verpfändete Rechte gekommen
Im Januar 1518 verbündete sich Bischof Johann von Hildesheim mit Herzog Heinrich von Lüneburg-Celle gegen Bischof Franz von Minden und Herzog Erich von Calenberg
Der offene Kampf begann 1519
Im Juni desselben Jahres kam es schließlich zur ersten Belagerung Peines
Nach dem ersten Angriff brannte der Südteil der Stadt ab
doch die Burg konnte gehalten werden
später stand die ganze Stadt in Flammen
Insgesamt wurde die Peiner Burg drei Mal jeweils für einige Monate belagert
die dritte im Sommer 1522
Die zweite Belagerung erfolgte im Herbst 1521
doch überstand sie die Angriffe nicht unbeschadet. Der Friedenschluss („Quedlinburger Rezess“) im Mai 1523 führte dazu
wozu Peine gehörte
Die Burg Peine konnte zwar jedes Mal verteidigt werden (das so genannte „Eulennest“ wurde als uneinnehmbar bezeichnet)
dass dem Hildesheimer Bischof nur noch das „kleine Stift“ blieb
Da Bischof Johann für die Kriegskosten aufkommen musste
ging Peine 1526 in den Pfandbesitz der Stadt Hildesheim über
Hildesheimer Bürgermeister und Anführer der katholischen Partei 1541
Nach dem Tod Hans Wildefüers
entschied sich der Rat der Stadt Hildesheim am 27
der lutherischen Lehre zu folgen
August 1542
wurde gleichzeitig die Reformation in Peine durchgeführt
Da die Stadt Hildesheim Pfandinhaber Peines war
Im Jahre 1553 wurde Peine wieder an das Hildesheimer Hochstift zurückgegeben. [Bearbeiten]
Stadtbrand
Am 15
bei dem das Rathaus und auch die auf dem Marktplatz stehende Pfarrkirche St
Mai 1557 kam es zu einem weiteren verheerenden Stadtbrand
Jacobi zerstört wurden
Alle Urkunden der Stadt wurden dabei vernichtet
Die Geschichte Peines vor 1600 lässt sich deshalb fast ausschließlich nur aus Hildesheimer und Braunschweiger Urkunden rekonstruieren. [Bearbeiten]
Der Dreißigjährige Krieg
weshalb man sich auch in Peine auf Kampfhandlungen vorbereitete
Im Jahr 1623 wurde im Rahmen des dreißigjährigen Kriegs erstmals im heutigen Niedersachsen gekämpft
Darum wurde eine hildesheimsche Kompanie in Peine stationiert
Die Wallanlagen und der Stadtgraben wurden ausgebessert
Ab 1625 fanden erste Kämpfe im Hildesheimer Stiftsgebiet statt
Peine wurde im August 1626 für kurze Zeit von den dänischen Truppen König Christians IV. besetzt
bevor Tilly Christian bei Lutter am Barenberge schlug
Johann Tserclaes Graf von Tilly belagerte Peine und nahm es noch im August 1626 ein
was für die Stadt zusätzlichen Schutz bedeutete
Bis zum Sommer 1627 verlegte Tilly sein Hauptquartier nach Peine
Außerdem beließ er Peines protestantische Konfession. 1628 wurde ein kaiserlicher Beschluss erlassen
der die Gegenreformation durchsetzen sollte
als ein Mordanschlag auf ihn verübt wurde
In diesem Jahr kam auch Friedrich Spee von Langenfeld im kaiserlichen Auftrag
der bis 1629 blieb
Die Peiner Bürger hatten die Wahl
den katholischen Glauben anzunehmen oder nach drei Monaten die Stadt zu verlassen
Zahlreiche Bürger verließen Peine
Ihren Grundbesitz hatten sie zuvor verkaufen müssen
1632 kam es abwechselnd zu Besatzungen durch schwedische und katholische Truppen in Peine
woraufhin Friedrich Ulrich von Braunschweig um Hilfe gebeten und dadurch als Lehnsherr anerkannt wurde
Im Sommer 1633 wurde Peine erneut belagert und schließlich von Wolfenbütteler Truppen unter Verstärkung aus Goslar und Hildesheim am 28
Juli 1633 erobert
Wenige Tage später wurde Peine an Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig übergeben
und die Glaubensflüchtlinge von 1628 kehrten zu einem Großteil zurück
Die Gegenreformation war mit der Einnahme durch protestantische Truppen beendet
1637 ließ Herzog August von Braunschweig erneut Befestigungsanlagen einrichten
Bis 1642 war das gesamte Hildesheimer Stift unter Braunschweiger Kontrolle
die Welfen gaben die Stadt Peine zurück an das Hochstift
1642 wurde mit dem „Goslarer Akkord“ Frieden geschlossen
Abgesehen von weiteren Einquartierungen in Peine und von Hildesheim geforderten Zahlungen war der Krieg für das nun bankrotte Peine beendet. [Bearbeiten]
18. Jahrhundert
1756 kam es zwischen Frankreich und Großbritannien in den Kolonien zum Siebenjährigen Krieg
Durch die Bündnisse auf beiden Seiten wurde auch Peine in den Konflikt verwickelt
1757 und 1758 wurde es von Franzosen besetzt
Bis 1763 musste Peine die Kriegsparteien – sowohl die Franzosen als auch Braunschweig – mit Geld und Arbeitskräften (unter anderem zum Festungsbau) unterstützen
Am Ende des Krieges war das Stift Hildesheim hoch verschuldet
Nach der französischen Revolution 1789 verbündeten sich 1792 Preußen und Österreich gegen Frankreich
Daraufhin ziehen 1792 und 1793 preußische Truppen durch Peine
ein Jahr später wird Peine eine preußische Stadt
1802 kommt es zu einer Besetzung des Hildesheimer Stiftsgebiets durch die Preußen
Die kirchlichen Fürstentümer verlieren wegen der Säkularisation im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses ihre Macht. [Bearbeiten]
19. Jahrhundert
Bild nicht gefunden Das Rathaus von 1827 auf dem Marktplatz Das ehemals umkämpfte Peiner Schloss wurde wegen Verschlechterung der Bausubstanz baufällig
1816 war schließlich auch das letzte Gebäude abgerissen
1803 wurde der Abbau begonnen
da sich weitere Reparaturen am Rathaus nicht mehr lohnten
Zudem wurde
auch dieses Gebäude 1827 für 240 Reichstaler auf Abbruch verkauft und an gleicher Stelle am Marktplatz – teilweise mit den alten Steinen – ein neues Rathaus erbaut
Infolge der Niederlage Preußens bei Jena und Auerstedt 1806 fiel Peine an das Königreich Westfalen unter Napoléon Bonaparte
Deshalb wurde auch die Verwaltung nach französischem Vorbild umgestaltet
Nach der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 löste sich dieses Königreich jedoch wieder auf
Am 1
Mai 1815 wurde Peine Teil des Königreiches Hannover
Dieses wurde 1866 nach dem Deutschen Krieg von Preußen annektiert
Damit war nun auch Peine eine preußische Provinz. [Bearbeiten]
Aufstieg der Wirtschaft
Bild nicht gefunden Das Peiner Elektrostahlwerk Ab der Mitte des 19
Jahrhunderts begann ein großer Wandel der bis dahin vorwiegend landwirtschaftlich geprägten Stadt Peine zum Industriestandort
Bereits 1844 wurde die Bahnlinie Hannover - Peine - Braunschweig fertig gestellt
denn man erhoffte sich durch den Bahnanschluss wirtschaftlichen Aufschwung
einer Eisenhütte
Nachdem 1855 ein Eisenerzlager in Groß Bülten bei Ilsede entdeckt wurde (2)
kam die Gründung der Ilseder Hütte 1858
hinzu
Dieser Roheisenlieferant stellte eine wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung Peines dar
In enger Zusammenarbeit wurde 1872 die Aktiengesellschaft Peiner Walzwerk gegründet
betrieb Gerhard Lucas Meyer 1880 den Zusammenschluss von Hütte und Walzwerk
Das neu gebaute Walzwerk nahm bereits 1873 den Betrieb auf
hatte jedoch die ersten Jahre unter der beginnenden Wirtschaftskrise zu leiden. Um die Zukunft der Eisenindustrie zu sichern
Ziel war der Aufbau eines Thomas-Stahlwerks zur Veredelung des phosphorreichen Ilseder Eisens
Durch das Thomas-Verfahren veredeltes Ilseder Eisen wurde als Peiner Stahl überall konkurrenzfähig
und bis 1891 wurden zwei weitere Walzwerke eröffnet
Peine nahm in Folge dessen einen rasenden Aufschwung
Durch das Wirtschaftswachstum und den damit verbundenen Bevölkerungszustrom wuchs und gedieh die Stadt. [Bearbeiten]
20. Jahrhundert
Der wirtschaftliche Aufschwung des vorigen Jahrhunderts wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen
aber die Deutsche Inflation 1914 bis 1923 und die Weltwirtschaftskrise machten der Wirtschaft der Stadt zu schaffen
Peine war nicht direkt von Kampfhandlungen betroffen
Dennoch konnte ein weiterer Ausbau der Infrastruktur erfolgen
und von 1921 bis 1929 erfolgte der Bau des Mittellandkanals für den Kohletransport der Wirtschaft
So wurde 1919 bis 1922 die Stromversorgung errichtet
1935 und 1936 wurde die Bundesautobahn 2 gebaut
In der Reichspogromnacht am 9
November 1938 brannte die jüdische Synagoge von 1907 in der Bodenstedtstraße nieder
Der Sohn eines jüdischen Kaufmanns
Hans Marburger
kam dabei ums Leben
Die Straße wurde deshalb später in Hans-Marburger-Straße umbenannt
An dem ehemaligen Platz befindet sich ein Ehrenmal für ihn
Während des Zweiten Weltkriegs fanden mehrere Bombardierungen auf das zur Rüstungsproduktion genutzte Walzwerk und die benachbarten Mineralölwerke statt
bei denen es insgesamt etwa 50 Tote gab
Der Wiederaufbau dauerte noch bis 1951
Am 9
bei der es Tote und Gebäudeschäden gab
April 1945 wurde die Peiner Innenstadt mit leichten Bomben angegriffen
Am 10
April 1945 wurde die Stadt kampflos an amerikanische Truppen übergeben
Es konnten dadurch größere Opfer und Zerstörungen vermieden werden
1946 wurde Niedersachsen als Teil der britischen Besatzungszone gebildet
Peine gehörte von da an zum Regierungsbezirk Hildesheim
Wegen der vielen Flüchtlinge verzeichnete die Stadt zwischen 1939 und 1950 einen Bevölkerungszuwachs von etwa 10.000 Menschen
Zur Zeit des Wirtschaftswunders wurden viele städtische und den Straßenbau betreffende Projekte umgesetzt
Durch die Gemeindereform 1974 wurden 14 zuvor selbständige Dörfer und Gemeinden eingemeindet
Peine gehört seitdem bis heute zum Regierungsbezirk Braunschweig. Die Stahlkrise 1975 hatte den Niedergang von etlichen Industriebetrieben in Peine zur Folge
Von 23.000 Arbeitsplätzen gingen mehr als 10.000 verloren
Die Ilseder Hochöfen wurden 1983 stillgelegt
Der Stadt Peine drohte der Verlust ihrer wirtschaftlichen Existenzgrundlage
Bis in die 1980er Jahre hinein wurden Arbeitsplätze abgebaut
und es fand ein Wandel der Industrie zu zukunftsorientierten Branchen statt
auch wenn heute nicht mehr so viele Arbeiter im Stahlwerk beschäftigt sind wie in der Blütezeit des Peiner Stahls
Die Stahlindustrie konnte sich wieder erholen
Die Salzgitter AG baute das Peiner Werk im November 1994 zu einem der modernsten Elektrostahlwerke Europas um. [Bearbeiten]
Bevölkerung
3 Prozent) weiblich und 12.114 (47
In der Kernstadt Peines wohnen 25.389 Menschen
7 Prozent) männlich (Stand 31.10.2004)
davon sind 13.275 (52
Darunter sind 14
die hauptsächlich in der Südstadt und nahe dem Walzwerk wohnen
1 Prozent Ausländer
Die Ausländer in Peine stammen überwiegend aus der Türkei
Die Quote der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten beträgt rund 33 Prozent und ist in den letzten Jahren relativ konstant geblieben
Das Durchschnittsalter beträgt etwa 47
6 Jahre
13 % römisch-katholisch
Rund 55 % der Bewohner sind evangelisch
der Siebenten-Tags-Adventisten
Neben den beiden großen Kirchen gibt es außerdem auch jeweils eine Gemeinde der Baptisten
der Zeugen Jehovas und der Neuapostolischen Kirche
Der Aufstieg der Wirtschaft in der zweiten Hälfte des 19
Jahrhunderts führte zu einem rasanten Bevölkerungswachstum von 3.823 Einwohnern im Jahre 1852 auf 15.421 Einwohner 1900
Infolge der Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Stadt 1954 bereits 28.918 Einwohner
Die Anzahl von 49.893 nach der Gebietsreform 1974 ist bis heute etwa gleich geblieben. [Bearbeiten]
Eulennest
Peine wird häufig als Eulenstadt oder auch als Eulennest bezeichnet
Es gibt mehrere Legenden und Sagen
die sich um die Eule ranken
Der Ursprung dieser Symbolik im Zusammenhang mit Peine als Stadt ist jedoch nicht eindeutig geklärt
dass die Burg Peine wegen der unwegsamen und gefährlichen Moore in der Umgebung „Ulennest“ genannt wurde und daraus die Sagen entstanden
Es ist möglich
Eine der häufigsten Geschichten ist die folgende: Eine Eule hatte sich eine Scheune als Schlupfwinkel ausgesucht
Der Knecht bemerkte das Tier beim Strohholen und bekam eine große Angst. Ähnliches widerfuhr dem Bürger
Bald war die gesamte Nachbarschaft versammelt
doch selbst ein besonders mutiger Mann in Rüstung soll Angst bekommen haben
Man entschloss sich daraufhin
die Scheune niederzubrennen
was großen Spott über die Stadt brachte
Einer weiteren Legende zufolge warnte eine Eule vor der Eroberung der Burg während der Hildesheimer Stiftsfehde
Nach der Stiftsfehde änderte sich die Bedeutung des „Eulennests“ maßgeblich vom Spottnamen zu einem Wahrzeichen der Stadt
Darauf deutet jedenfalls die Hochzeitsschüssel aus dem Jahre 1534 hin (3)
sei es bei Veranstaltungen
Auch heute noch ist die Eule ein beliebtes Symbol in Peine
in Form von Statuen oder Ähnlichem
an Häusern
Besonders die Häuser um den Marktplatz herum
aber auch die Jakobi-Kirche sind mit Eulensymbolen verziert (4). [Bearbeiten]
Politik
[Bearbeiten]
Organe der Stadt Peine
den Verwaltungsausschuss und den Bürgermeister
Die Stadt Peine besitzt drei politische Organe: Den Rat der Stadt Peine
Der Rat der Stadt Peine
das oberste politische Entscheidungsorgan
welche die Selbstverwaltung der Stadt betreffen
trifft Entscheidungen
Bebauungspläne oder auch die Benennung von Ehrenbürgern
Dazu gehören die Bestimmung von öffentlichen Abgaben
Kanalisation und Fernwärme
Straßenreinigung
Müllabfuhr
Wasserversorgung
Genau fällt darunter die Festsetzung der Benutzung und Gebühren von öffentlichen Einrichtungen wie beispielsweise Bibliotheken
Der Rat besteht aus 40 Mitgliedern und zusätzlich dem Bürgermeister
Zur Zeit (2004) stellt die SPD 21 Abgeordnete
die CDU 14
die Peiner Bürgergemeinschaft 3 Abgeordnete und Bündnis 90/Die Grünen und die FDP jeweils einen Abgeordneten
Die Hauptaufgabe des Verwaltungsausschusses ist es
die Ratsbeschlüsse mit Hilfe von Empfehlungen der Fachausschüsse und Ortsräte vorzubereiten
Anregungen und Beschwerden der Bürger
Er fällt auch eigene Entscheidungen und kümmert sich um Einwohneranträge
den aus dem Rat bestimmten Beigeordneten und den Grundmandatsinhabern zusammen
Der Verwaltungsausschuss setzt sich aus dem Bürgermeister
das dritte Organ der Stadt
wird bei der Kommunalwahl für eine Dauer von fünf Jahren gewählt
Der Bürgermeister
Er sorgt für die Vorbereitung und Ausführung der Beschlüsse von Stadtrat und Verwaltungsausschuss
Er repräsentiert die Stadt Peine und vertritt die Gemeinde in gerichtlichen Verfahren
Der aktuelle Bürgermeister (2004) ist Udo Willenbücher von der SPD (5). [Bearbeiten]
Wappen
Der Schild des Peiner Wappens ist gelb und rot gespalten
Oben befindet sich ein springender schwarzer Wolf
unten befinden sich zwei Garben aus Stroh
die auswärts geneigt sind und auf einem grünen Boden stehen (6)
Das Wappen geht auf Gunzelin von Wolfenbüttel zurück
Seit dem 13
Jahrhundert haben sich an dem Wappen lediglich Kleinigkeiten geändert
und die Farben der Garben wurden ebenfalls mehrfach gewechselt. [Bearbeiten]
So war der Boden ursprünglich silbern
Städtepartnerschaften
Greater Manchester
ein Freundschaftsvertrag geschlossen. [Bearbeiten]
einem Stadtteil Grünstadts
Sachsen-Anhalt seit 1990 Tripolis
Vereinigtes Königreich bereits seit 1967 Aschersleben
Griechenland seit 2000 Nach längeren guten Beziehungen wurde mit Asselheim
Peine unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft: Heywood
Wirtschaft
Peine war bis zur Stahlkrise in den 1970er Jahren durch die Stahlindustrie geprägt (siehe auch Aufstieg der Wirtschaft)
Nach dem Zusammenbruch der Stahlindustrie war man gewillt
die Monostruktur und die damit verbundene Abhängigkeit abzulösen
Im Mittelzentrum Peine wurden eine Vielzahl zukunftsträchtiger Betriebe erfolgreich angesiedelt
Unter anderem hat der Hersteller von Unterhaltungselektronik Matsushita Electric eine Niederlassung in Peine
Beliebt bei vielen Peinern ist das Bier der Privatbrauerei Härke
die auf eine lange Tradition zurückblicken kann
Neben den Industrie- und Gewerbegebieten mit günstiger Anbindung außerhalb
kann die 1971 errichtete Fußgängerzone in der Breiten Straße mit ihrem belebten Einzelhandel aufrechterhalten werden
Zu den vertretenen Branchen gehören ebenfalls Kunststoff- und Metallverarbeitung
Daten- und Kommunikationselektronik
sowie öffentliche und private Dienstleistungsunternehmen. [Bearbeiten]
Lebensmittel- und Schokoladenhersteller
Infrastruktur
Peine verfügt über eine gute Verkehrsanbindung
So verlaufen mehrere Bundesstraßen und die Bundesautobahn 2 durch die beziehungsweise entlang der Stadt. Über letztere ist auch der internationale Flughafen Hannover-Langenhagen innerhalb von etwa 40 Minuten erreichbar
Darüber hinaus liegt sie am Mittellandkanal und an der Eisenbahnlinie Hannover - Braunschweig. [Bearbeiten]
Bildung
Der erste Nachweis einer Peiner Schule - vermutlich eine Lateinschule - geht auf das Jahr 1423 zurück
aus Hildesheim stammende Schuldirektor erwähnt
In einer Urkunde wurde der damalige
die „Gunzelin-Realschule“ und eine berufsbildende Schule
In den 1960er Jahren wurden zahlreiche bestehende Schulen ausgebaut und einige weitere neu errichtet. Peine hat heute mehrere Grund- und Hauptschulen
Dazu kommen mit dem Ratsgymnasium und dem Gymnasium am Silberkamp zwei Gymnasien
Die drei Schulen der Orientierungsstufe wurden im Sommer 2004 aufgelöst und in die weiterführenden Schulen eingegliedert
profitiert dafür aber von der Nachbarschaft zu den Forschungszentren in Braunschweig und Hannover
Zwar besitzt Peine keine eigene Hochschule
Darüber hinaus hat Peine für die Erwachsenen- und Weiterbildung eine Kreisvolkshochschule. [Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten
wurde bereits von Gunzelin von Wolfenbüttel angelegt
Bild nicht gefunden Die St.-Jakobi-Kirche Peine bietet eine Reihe sehenswerter Bauwerke: Der Marktplatz
der älteste Platz Peines
wurden hier die traditionellen Märkte abgehalten
Wie der Name sagt
Er stellte im Mittelalter den Mittelpunkt der Stadt dar
Bei der Restaurierung 1986 wurde in der Mitte des Platzes ein Springbrunnen angelegt
Dabei wurden auch Kirchenfundamente der ursprünglichen St.-Jakobi-Kirche sichtbar
Der Platz ist von Gebäuden aus dem 17. und 18
Jahrhundert umgeben
ist der Marktplatz bei den Einwohner Peines und den Besuchern der Stadt ein beliebter Platz zum Ausgehen
Da sich in diesen Gebäuden zahlreiche kleine Restaurants und Eisdielen angesiedelt haben
das an der gleichen Stelle steht wie schon mehrere Rathäuser zuvor
unter anderem auch das 1557 niedergebrannte
Am Marktplatz befindet sich auch das Alte Rathaus von 1827
das nachmittags zur vollen Stunde zu hören ist
Seit der letzten Renovierung 1985 hat es ein Glockenspiel
Die evangelische St.-Jakobi-Kirche in der Peiner Innenstadt bietet eindrucksvolle Wand- und Deckenmalereien und 800 Sitzplätze für Gottesdienste und Konzerte
wurde sie an der heutigen Stelle
ein paar hundert Meter weiter südlich
wieder aufgebaut
Nachdem die ursprüngliche Kirche auf dem Marktplatz 1557 abgebrannt war
1726 um Stützpfeiler ergänzt und 1893 wegen Baufälligkeit abgerissen
Im Jahre 1693 wurde die Kirche im barocken Stil neu errichtet
dieses Mal im neugotischen Stil
Von 1896 bis 1899 fand ein erneuter Neubau der Kirche statt
was soviel wie hinterer Platz bedeutet
1994 fand eine grundlegende Renovierung statt. Der Echternplatz
befindet sich hinter der Jakobi-Kirche
Hier wohnten früher überwiegend die Handwerker der Stadt
die einen bekannten Dienstmann und Boten Peines aus dem 19
eine Bronzestatue
Auf ihm befindet sich der Schicke-Schacke
Jahrhundert darstellt
auf der sich restaurierte Überreste der alten Befestigungsanlage der Stadt befinden
Der Burgpark ist eine 6.000 Quadratmeter große Grünanlage
Der Park wurde ab 1998 freigelegt und im Mai 2000 fertig gestellt
Im Sommer finden hier häufig Veranstaltungen statt (7)
Neben dem Burgpark steht die katholische Pfarrkirche Zu den Heiligen Engeln
die 1867 errichtet wurde
Sie ist im gotischen Stil erbaut
Im Innern befindet sich ein Triumphkreuz aus dem 13
Jahrhundert
und war bis 1852 eine eigenständige Gemeinde
in dem viele Juden lebten
Die Straßenzüge Damm und Kniepenburg sind der älteste Teil Peines
das älteste erhaltene Wohngebäude Peines
Hier ist das Pelikan-Haus von 1611
zu finden
Der Hagenmarkt (Vom Flurnamen Hagen=Sumpfgebiet) ist ein dem Place de la Concorde in Paris nachempfundener runder Platz
von dem sternförmig die Straßen abgehen
Ende des 19
heute wird hier mittwochs und samstags der Wochenmarkt abgehalten
Jahrhunderts fand hier regelmäßig der Ferkelmarkt statt
Auch der Hagenmarkt ist von Cafés und Kneipen gesäumt
auf ihm wurde um 1900 der Rossmarkt abgehalten
Der Friedrich-Ebert-Platz südlich des Bahnhofs ist der größte Platz Peines
Hier befindet sich auch der 1888 von Anton van Norden errichtete Peiner Wasserturm. [Bearbeiten]
Kultur
Bild nicht gefunden Die Töpfers Mühle Peine bietet mit den Festsälen und dem Forum zwei gut ausgestattete Spielstätten und somit gute Voraussetzungen für Kulturangebote
Unter Beteiligung der Stadt und des Landkreises Peine bildete sich 1947 der Verein Kulturring als privater Träger des Theaterlebens der Stadt
Ausstellungen
abwechslungsreiche Angebote wie Lesungen
Theateraufführungen und Konzerte nach Peine zu holen (8)
Der Kulturring bemüht sich darum
von denen das größte 400 Sitzplätze hat
Außerdem befinden sich in Peine drei Kinos
Das ebenfalls von Anton van Norden gebaute Stadttheater Peiner Festsäle am Friedrich-Ebert-Platz mit seinen 750 Sitzen wurde 1922 eingeweiht
Zur Gründung gibt es die Anekdote
eine Schauspielerin
ihren Mann und Schwager zum Bau überzeugen konnte
dass die Ehefrau des Aufsichtsratsvorsitzenden der Ilseder Hütte
das 1988 für kulturelle und öffentliche Veranstaltungen in Betrieb genommen wurde und das Schmedenstedthaus
Im Straßenzug „Im Winkel“ befinden sich das Peiner Forum
das nun die Stadtbücherei beherbergt
ein Dreiständerhaus von 1685
Hier befindet sich die Töpfers Mühle
eine Rekonstruktion der historischen Ratsmühle aus dem 14
die 1945 bei einer Explosion zerstört wurde
Jahrhundert
als man eine Mühle gleichen Typs von der Insel Bornholm kaufte
Das alte Wahrzeichen Peines wurde zurückerlangt
In der Mühle befindet sich seit 1985 das Jugendfreizeitzentrum
mit dem restaurierten „Glück-auf-Haus“ integriert
welches 1988
Einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Spektrum Peines liefert das Kreismuseum
eingeweiht wurde
das sowohl der Darstellung der Peiner Alltagskultur als auch der ansässigen Stahlindustrie gewidmet ist
Es ist ein historisches Museum
Neben den Ausstellungen finden hier auch Vorträge statt (9)
Ein weiteres Museum gibt es im Gewerbegebiet Nord: Das Schokoland des Süßwarenherstellers Rausch ist ein Schokoladenmuseum
Es zeigt die Geschichte des Kakaos und der Schokoladenherstellung und bietet auch direkte Einblicke in die Fertigung heute
ein Café und einen tropischen Garten mit Kakaopflanzen
Es enthält einen „Schoko-Vulkan“
Karten und alte Peiner Zeitungen einsehen. [Bearbeiten]
Im Stadtarchiv können an der Geschichte Peines Interessierte Urkunden
Akten
Peiner Freischießen
das für fünf Tage ab dem ersten Freitag im Juli stattfindet
Das größte Fest ist das jährliche Schützenfest
das Peiner Freischießen
dass sich die Peiner von den bürgerlichen Pflichten „freischießen“ konnten
Der Name kommt ursprünglich davon
Der Ursprung des Festes ist wegen des bereits erwähnten Stadtbrandes von 1597 unbekannt
Urkundliche Erwähnung findet das Fest erst in den daraufhin angefertigten Statuten der Stadt Peine
das bereits kurz nach der Stadtgründung um 1220 eine Art "Bürgerwehr" in der häufig umkämpften Stadt existierte
Man geht heute davon aus
Diesen Willen zur Selbstverteidigung nutzten die Peiner Bürger im Laufe der Zeit um sich immer mehr Rechte von Seiten der Grundherren zu sichern (z.B. das Freischießen von den Steuern oder ein von den Bürgern gewählter Bürgermeister)
Seit dem Ende des 19
Jahrhunderts ist das Peiner Freischießen keine Veranstaltung eines "Orts-Schützenvereins" mehr
sondern es treten sieben "Korporationen" an
Jede Korporation ermittelt zunächst ihren eigenen "kleinen König"
was eher ungewöhnlich ist
fünf kleine Könige schießen anschließend unter sich den "großen König" aus
die großen Einfluss auf Peine hatte
Die Gründung von sieben Korporationen hat ihre Wurzeln in der Zeit der industriellen Revolution
jedoch war Ihnen der Eintritt in die Schutzengilde versperrt
die damals aus alteingesessenen Peiner Kaufleuten und Handwerkern bestand
Die vielen Neubürger wollten auch aktiv am Freischießen teilnehmen
So bildeten sich zum einen neue Korporationen und auch die Arbeitersportvereine wollten ihnen nicht nachstehen
wurde den neuen Vereinen schließlich vom Kaiser höchstpersönlich der Korporationsstatus verliehen und sie durften offiziell am Freischießen teilnehmen
Nach langjährigen Querelen
heute findet es auf dem 1979 gebauten Schützenplatz statt (10). [Bearbeiten]
Seit 1965 wird das Fest mit einem Großfeuerwerk eröffnet
Weitere Feste
der eine Wirtschaftsschau und ein großes Stadtfest zugleich ist
Ein weiteres jährliches Großereignis ist der Peiner Eulenmarkt
bei dem deutsche
niederländische und schottische Musiker sich einen musikalischen Wettkampf liefern und anschließend die Highland Games veranstaltet werden. [Bearbeiten]
Weitere Ereignisse sind der Autofrühling
bei dem die Autohäuser ihre neuen Modelle präsentieren und das Highland Gathering
Sport
Die Stadt Peine hat ein breit gefächertes Sportangebot
Freisportplätze
Dazu gehören zahlreiche Sport- und Turnhallen
Fitnesscenter und Schießstände
und unweit von Peine bei Vöhrum einen Segelflugplatz
ein Kegelheim
Außerdem gibt es Reithallen und Reitplätze
ein Freibad
ein Hallenbad
Im gesamten Landkreis Peine gibt es über 280 Kilometer befestigte Radwanderwege
auch der Peiner Herzberg lädt zum Radfahren oder Joggen ein (11). [Bearbeiten]
Persönlichkeiten
1628/29 wirkte Friedrich Spee in Peine
Friedrich von Bodenstedt
Schriftsteller und Dichter des 19
Jahrhunderts
Er wurde in Peine geboren und ist seit 1889 Ehrenbürger der Stadt
Bodenstedt reiste im Laufe seines Lebens unter anderem nach Russland und in die USA
wobei er auch viele Reiseberichte verfasste
Rudolf Otto
in Peine geborener evangelischer Religionswissenschaftler
Kolumnist und Schauspieler
Komiker
Klaus Werner Jonas
in Peine geborener SPD-Politiker Oliver Kalkofe
wuchs unter anderem in Peine auf und machte dort am Silberkamp-Gymnasium sein Abitur
Er wurde in Hannover geboren
Kalkofe macht heute noch gerne Witze über die Stadt
1964 in Peine geborener Übersetzer und Schriftsteller [Bearbeiten]
Henning Ahrens
Literatur
Werner Raddatz: Peine
Dietrich Wilde
die schaffende Stadt
Mimos Verlag
Hameln 1960 ISBN B0000BM9PU Annette Boetticher: Geschichtliches Ortsverzeichnis des Landkreises Peine
Hannover 1996 ISBN 3775258337 Dieter Löhr: Peine Sutton
Erfurt 2000 ISBN 3897022478 [Bearbeiten]
Hahn
Weblinks
http://www.peine-online.de (http://www.peine-online.de/) Stadt Peine http://kreisheimatbund.de (http://kreisheimatbund.de/Stadtgeschichte/Geschichte%20der%20Stadt%20Peine/hauptteil_geschichte%20der%20stadt%20peine.html) Die Geschichte von Stadt (und Amt) Peine bis 1800 http://www.paz-online.de (http://www.paz-online.de/) Seite der Peiner Allgemeinen Zeitung [Bearbeiten]
Quellen
aktueller Bürgermeister (2004) http://www.peine-online.de (http://www.peine-online.de/viewfull.cfm?ObjectID=BF7D2CD7-13D2-11D5-AB07009027B69F9A&backurl=geschichte.cfm&cm=05981A59-2FC9-11D4-A51D009027B69DF7) Peiner Wappen mit Oberwappen http://www.peine.city-map.de (http://www.peine.city-map.de/city/db/011402010600.html) Der Burggarten in Peine http://www.kulturring-peine.de (http://www.kulturring-peine.de/) Verein Kulturring http://www.kreismuseum-peine.de (http://www.kreismuseum-peine.de/) Kreismuseum Peine http://www.peiner-freischiessen.net (http://www.peiner-freischiessen.net/) Peiner Freischießen http://www.peine.city-map.de (http://www.peine.city-map.de/city/db/011402011500.html) Peiner Herzberg Vorlage:Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Peine Beurteilung: Dieser Artikel ist in die Liste exzellenter Artikel aufgenommen worden. en:Peine
http://www.braunschweig2010.de (http://www.braunschweig2010.de/bs2010/kunstschaetze/sp_auto_14463.html?view_mode=print) Der Silberbarren-Fund von 1954 in Peine http://www.geschichte.uni-hannover.de (http://www.geschichte.uni-hannover.de/projekte/ilsede/index.html) Geschichte der Ilseder Hütte http://www.peine-online.de (http://www.peine-online.de/viewfull.cfm?ObjectID=7004D130-6585-11D4-A51E009027B69DF7&backurl=&cm=4A7A8071-09C1-11D6-AB1C009027B69F9A) Hochzeitsschüssel aus dem Jahre 1534 http://www.peine-online.de (http://www.peine-online.de/Dateien/Peiner_Eule2002.pdf) Peiner Eule (PDF) http://www.peine-online.de (http://www.peine-online.de/viewfull.cfm?objectid=EFA5DADD-CBE0-11D5-AB1B009027B69F9A) Udo Willenbücher
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Peine
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