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Paul Natorp
Stichpunkte
Allgemein
Paul Natorp (* 24
Januar 1854 in Düsseldorf; †17
August 1924 in Marburg) war ein deutscher Philosoph und Pädagoge
die die Wahrheit eines Urteils als eine Übereinstimmung mit den logischen Kategorien definierte und das Sein insgesamt nur als Verknüpfung logischer Beziehungen
Er ist Mitbegründer der Marburger Schule des Neukantianismus
Davon ausgehend charakterisierte Natorp den Begriff als eine ausschließlich apriorische logische Kategorie
die außerhalb einer Abhängigkeit von der äußeren Welt entsteht. [Bearbeiten]
Werke
1904 Gesammelte Abhandlungen zur Sozialpädagogik
3 Bände 1907 Pestalozzi
Sozialpädagogik
1899 Logik in Leitsätzen
1909 Die logischen Grundlagen der exakten Wissenschaften
1920 Allgemeine Logik (Veröffentlicht in: Flach und Holzhey
Erkenntnistheorie und Logik im Neukantianismus)
Leben und Lehre
1910 Philosophie; ihr Problem und ihre Probleme
1920 Beethoven und wir
1911 Sozialidealismus
1979 Paul Natorp (1854-1924) Biographie / Werk / Quellen Der deutsche Philosoph und Pädagoge Paul Natorp wurde am 24.1 1854 in Düsseldorf geboren
1885 wurde er Professor an der Universität zu Marburg
Er verstarb am 17
August 1924 in Marburg. Natorp verfaßte Abhandlungen zur Erkenntnistheorie
Ethik
Pädagogik und Religion
Moral und Kunst werden von Natorp als Tatsachen verstanden
Er ist einer der Gründer der Marburger Schule. Wissenschaft
für diese Tatsachen die transzendentalen Bedingungen zu finden. Die Logik untersucht die Prinzipien des Denkens
Aufgabe der Philosophie ist es
Um ein Grundprinzip des Denkens handelt es sich
wenn nachweisbar ist
daß dieses Prinzip eine notwendige Voraussetzung für die Einheit oder den systematischen Zusammenhang der Erfahrung darstellt. Jede wissenschaftliche Begriffsbildung (als Bildung von Prinzipien) besteht im Zusammenfassen einer Mannigfaltigkeit unter einem bestimmten Gesichtspunkt.Zweck
der Schule und des Staates. Hauptwerke: „Pestalozzi
durch und für die Gemeinschaften der Familie
der er später eine politische Wendung zum Sozialismus gab: Die Bildung vollziehe sich nur in
Der Wille zeichnet sich durch das Setzen von Zwecken aus. Die Einheit der Zwecke ist nach Natorp das oberste Moralprinzip. Er entwickelte eine Sozialpädagogik
„Gesammelte Abhandlungen zur Sozialpädagogik" 3 Bände 1907; „Die logischen Grundlagen der exakten Wissenschaften" 1910; „Sozialidealismus“ 1920. Quellen: Festschrift der PNS Homepage: http://www.chemnitz-online.de/wiedemann/neukant/natorp.htm Microsoft Enacarta Enzyklopädie 1998 [Bearbeiten]
Leben und Lehre" 1909; „Sozialpädagogik" 1899
Weblinks
http://www.paul-natorp-oberschule.de/schule/paul_natorp.html Vorlage:Personendaten ja:パウル・ナトルプ
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Paul Natorp
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