Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Polymerase-Kettenreaktion
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Polymerase-Kettenreaktion
Stichpunkte
Allgemein
PCR) ist eine Methode
ohne einen lebenden Organismus
Die Polymerase-Kettenreaktion (englisch Polymerase Chain Reaction
wie z
um die Erbsubstanz DNA zu vervielfältigen
B. das Bakterium Escherichia coli oder die Bäckerhefe Saccharomyces cerevisiae zu benutzen
zum Beispiel für die Erkennung von Erbkrankheiten
Die PCR wird in biologischen und medizinischen Laboratorien für eine Vielzahl verschiedener Aufgaben verwendet
für das Erstellen und Überprüfen genetischer Fingerabdrücke
für das Klonieren von Genen und für Vaterschaftstests. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Geschichte 2 PCR in der Praxis 3 Ablauf 4 Beispiel 5 Schritte des PCR-Prozesses 6 PCR-Anwendungsgebiete 6.1 Genetischer Fingerabdruck 6.2 Vaterschaftstest 6.3 Erkennung von Erbkrankheiten 6.4 Klonierung von Genen 6.5 Mutagenese 6.6 Analyse alter (fossiler) DNA 7 Weiterführende Literatur 8 Siehe auch 9 Weblinks [Bearbeiten]
Geschichte
Die Polymerase-Kettenreaktion wurde in den frühen 1980er Jahren von Kary Banks Mullis entwickelt
Nur sieben Jahre nachdem er seine Idee veröffentlicht hatte
wurde Mullis hierfür der Nobelpreis für Chemie verliehen
das DNA durch wiederholte Verdoppelung in mehreren Zyklen mit Hilfe eines Enzyms namens DNA-Polymerase künstlich vervielfältigt
ein Verfahren zu entwickeln
Seine Idee war es
sie verdoppelt die DNA vor der Zellteilung
DNA-Polymerase kommt in allen Lebewesen vor
Sie bindet an einen einzelnen DNA-Strang und erzeugt einen dazu komplementären Strang
Bereits in Mullis' ursprünglichem PCR-Versuch wurde das Enzym in vitro verwendet
Die doppelsträngige DNA wurde durch Erhitzen auf 96 °C in zwei Einzelstränge aufgeteilt
Bei dieser Temperatur wurde die DNA-Polymerase zerstört und musste daher nach jedem Erhitzen erneuert werden
da es viel Zeit
große Mengen DNA-Polymerase und ständige Aufmerksamkeit erforderte
Mullis' ursprüngliches Verfahren war sehr ineffizient
Später wurde der PCR-Prozess verbessert
indem man die DNA-Polymerase von thermophilen (Hitze liebenden) Bakterien verwendete
die bei über 110 °C in Geysiren leben
Die DNA-Polymerase dieser Lebewesen ist thermostabil (stabil bei hohen Temperaturen) und wurde daher beim Erhitzen während der PCR-Zyklen nicht zerstört
Da nicht mehr ständig neue DNA-Polymerase hinzugefügt werden musste
konnte der Vervielfältigungs-Vorgang erheblich vereinfacht und automatisiert werden
Eine der ersten thermostabilen DNA-Polymerasen wurde aus Thermophilus aquaticus gewonnen und Taq genannt.Taq-Polymerase erfährt gegenwärtig (Mai 2004) breite Anwendung
Ein Nachteil der Taq-Polymerase liegt darin
was zu Mutationen (Fehlern) in der DNA-Sequenz führt
dass sie manchmal Fehler beim Kopieren der DNA produziert
Polymerasen wie Pwo oder Pfu
der die Anzahl der Mutationen in der kopierten DNA erheblich senkt. [Bearbeiten]
die aus Archaea gewonnen werden
haben einen Korrektur-Mechanismus
PCR in der Praxis
PCR wird eingesetzt um einen kurzen
genau definierten Teil eines DNA-Strangs zu vervielfältigen
Dabei kann es sich um ein Gen oder auch nur um einen Teil eines Gens handeln oder auch um nicht codierende DNA Sequenzen
Im Gegensatz zu lebenden Organismen kann der PCR-Prozess nur kurze DNA-Abschnitte bis zu ca
10 kbp (10.000 Basenpaare) kopieren
und daher wird ihre Länge in komplementären DNA-Bausteinen (Nukleinsäuren) oder Basenpaaren gemessen
DNA ist doppelsträngig
Mit Hilfe bestimmter Verfahren können Fragmente bis zu einer Länge von 40 kbp vervielfältigt werden
was immer noch sehr viel weniger ist als die chromosomale DNA einer eukaryotischen Zelle - eine menschliche Zelle enthält beispielsweise etwa drei Milliarden Basenpaare
In ihren momentanen Anwendungsgebieten benötigt PCR mehrere grundlegende Komponenten
um Anfang und Ende des zu vervielfältigenden Abschnitts festzulegen (siehe auch den Abschnitt "Primer") DNA-Polymerase
die Bausteine für den von der DNA-Polymerase synthetisierten DNA-Strang Pufferlösungen
die eine für die DNA-Polymerase geeignete chemische Umgebung sicherstellen Die Polymerase-Kettenreaktion findet in einem so genannten Thermocycler statt
um den festgelegten Abschnitt zu kopieren Nukleotide
die den zu vervielfältigenden Abschnitt enthält Zwei Primer
Diese sind: Die Original-DNA
die für den jeweiligen Schritt benötigt wird
Diese Maschine erhitzt und kühlt die in ihr befindlichen Reaktionsgefäße präzise auf die Temperatur
Um Verdunstung zu verhindern
wird ein beheizbarer Deckel auf den Reaktionsgefäßen oder eine Ölschicht auf dem Reaktionsgemisch benutzt. [Bearbeiten]
Ablauf
Der PCR-Prozess besteht aus einer Serie von 20 bis 30 Zyklen
Jeder Zyklus besteht aus drei Schritten (Abb
1)
Zunächst wird die doppelsträngige DNA auf 96 °C erhitzt um die Stränge zu trennen
Dieser Schritt wird Melting (Schmelzen) genannt
Die Wasserstoffbrückenbindungen
werden aufgebrochen
die die beiden DNA-Stränge zusammenhalten
Im ersten Zyklus wird die DNA oft für längere Zeit erhitzt um sicherzustellen
dass sich sowohl die Ausgangs-DNA als auch die Primer vollständig voneinander getrennt haben und nur noch Einzelstränge vorliegen
so dass die Primer sich an die einzelnen DNA-Stränge anlagern können
Nach der Trennung der Stränge wird die Temperatur gesenkt
Dieser Schritt heißt Annealing (Anlagern)
Die Temperatur während dieser Phase hängt von den Primern ab und liegt normalerweise 5 °C unter ihrem Schmelzpunkt
Wird die Temperatur falsch gewählt
dass die Primer sich nicht oder an der falschen Stelle an der Ausgangs-DNA anlagern
kann das dazu führen
Schließlich füllt die DNA-Polymerase die fehlenden Stränge mit Nukleotiden auf
Sie beginnt am angelagerten Primer und folgt dann dem DNA-Strang
Dieser Schritt heißt Elongation (Verlängerung)
die dieser Schritt benötigt
von der DNA-Polymerase und der Länge des DNA-Fragments
das vervielfältigt werden soll
Die Temperatur hängt nun von der DNA-Polymerase ab
die Zeit
die Menge an DNA verdoppelt sich also mit jedem neuen Zyklus. [Bearbeiten]
Sie liegt zwischen 68 und 72 °C. Abbildung 1: Schematische Darstellung des PCR-Zyklus. (Die Abbildung stammt vom Autor und wurde Nupedia zur Verfügung gestellt.) Schmelzen bei 96 °C. Anlagerung bei 68 °C. Verlängerung bei 72 °C (P=Polymerase). Der erste Zyklus ist beendet. Die beiden entstandenen DNA-Stränge bilden die Vorlage für den nächsten Durchlauf
Beispiel
Die angegebenen Zeiten und Temperaturen dieses Beispiels stammen aus einem PCR-Programm
das von Magnus Manske erfolgreich zur Vervielfältigung eines 250-bp-Fragment des C-terminalen Endes des insulinartigen Wachstumsfaktor (IGF) (engl. insulin-like growth factor) eingesetzt wurde
0 µl Pfu-Polymerase 1
0 µl Nukleotiden 5
5 µl H2O Ein 200 µl Reaktionsgefäß mit den 100 µl Gemisch wird in den Thermocycler gestellt. [Bearbeiten]
Das Reaktionsgemisch besteht aus: 1
5 µl Primer
0 µl DNA-Vorlage (100 ng/µl) 2
1
0 µl Pufferlösung 89
25 µl pro Primer (100 ng/µl) 1
Schritte des PCR-Prozesses
Schritt 1: Initialisierung
dass die DNA-Stränge und Primer sich getrennt haben
um sicherzustellen
Das Gemisch wird 5 Minuten lang auf 96 °C erhitzt
Die DNA-Polymerase kann vor oder nach der Initialisierung zugefügt werden
Schritt 2: Zerlegen
Die Temperatur 30 Sekunden lang auf 96 °C halten
um die DNA während der Zyklen zu zerlegen
Das genügt gewöhnlich
Schritt 3: Anlagerung
Die Temperatur 30 Sekunden lang auf 68 °C halten
Schritt 4: Verlängerung
Die Temperatur 45 Sekunden lang auf 72 °C halten. Die Schritte 2-4 werden 25 mal wiederholt. Mit guten Primern und frischer Polymerase genügen 15 bis 20 Zyklen
Schritt 5: Das Gemisch wird bei 7 °C aufbewahrt
Es bietet sich an
die PCR am Abend vor dem Verlassen des Labors einzuleiten
so dass sie über Nacht laufen kann
Die DNA wird bei 7 °C nach nur einer Nacht nicht beschädigt
Das PCR-Produkt kann durch Agarose-Gelelektrophorese anhand seiner Größe identifiziert werden. (Die Agarose-Gelelektrophorese ist eine Prozedur
bei der DNA in ein Agarose-Gel eingebracht wird und anschließend eine Spannung angelegt wird
Dann bewegen sich die kürzeren DNA-Stränge schneller als die längeren auf den Pluspol zu.) Die Menge des PCR-Produkts kann durch einen Vergleich mit DNA-Leiter
die DNA-Fragmente bekannter Größe (auch in Gel) enthält
bestimmt werden. Abbildung 2 : Das PCR-Produkt im Vergleich mit der DNA-Leiter in Agarose-Gel. (Das Bild wurde vom Autor erstellt und mit Genehmigung von Helmut W
veröffentlicht) DNA-Leiter (Bande 1)
Das PCR-Produkt in niedriger Konzentration (Bande 2) und hoher Konzentration (Bande 3). [Bearbeiten]
Institut für Biochemie
Klein
Universität zu Köln
PCR-Anwendungsgebiete
Die PCR kann für eine Vielzahl von Experimenten und Analysen eingesetzt werden
einige Beispiele werden weiter unten vorgestellt. [Bearbeiten]
Genetischer Fingerabdruck
indem seine oder ihre DNA mit einer vorhandenen Probe verglichen wird
Der genetische Fingerabdruck wird in der Gerichtsmedizin zur Identifikation einer Person eingesetzt
Beispielsweise kann eine Blutprobe von einem Verbrechensschauplatz mit dem Blut eines Verdächtigen verglichen werden
die man aus Blut
Speichel
Sperma
Haaren oder ähnlichem gewinnen kann
Die Probe muss nur geringe Mengen von DNA enthalten
Theoretisch genügt ein einziger Strang
die dann mittels PCR vervielfältigt werden
Zuerst spaltet man die DNA-Probe in Fragmente auf
Die vervielfältigten Fragmente werden anschließend durch Gelelektrophorese getrennt
Die so gewonnene Anordnung der DNA-Fragmente nennt man DNA-Fingerabdruck
Diese Fragmente enthalten jedoch größtenteils polymorphe Bereiche
sogenannte repetetive Sequenzen
Das sind sich wiederholende DNA-Abschnitte im nicht codierenden Bereich der DNA (junk DNA)
Diese Sequenzen liegen zwischen den Genen
Deshalb lässt sich anhand des genetischen Fingerabdrucks keine Disposition feststellen. [Bearbeiten]
Vaterschaftstest
zum Beispiel zwischen Eltern und Kindern oder zwischen Geschwistern durch zwei oder mehr genetische Fingerabdrücke bestimmt werden
Obwohl diese erzeugten "Fingerabdrücke" einzigartig sind (außer bei eineiigen Zwillingen)
was bei Vaterschaftstests zum Einsatz kommt (Abb
können genetische Beziehungen
3)
Eine Abwandlung dieser Technik wird auch zur Bestimmung evolutionärer Beziehungen zwischen Organismen angewandt. Abbildung 3: Elektrophorese mittels PCR vervielfältigter DNA-Fragmente. (Die Abbildung stammt vom Autor und wurde der Wikipedia zur Verfügung gestellt.) (1) Vater. (2) Kind. (3) Mutter
Das Kind hat Teile der Fingerabdrücke der beiden Elternteile geerbt wodurch es über einen eigenen
einzigartigen Fingerabdruck verfügt. [Bearbeiten]
Erkennung von Erbkrankheiten
der durch den Einsatz von PCR bedeutend verkürzt werden kann
Die Erkennung von Erbkrankheiten in einem vorliegenden Genom ist ein langwieriger und komplizierter Vorgang
die Sequenz der Nukleotide (oder Basen) der DNA zu bestimmen)
das in Frage kommt
kann durch PCR mit den entsprechenden Primern amplifiziert (= vervielfältigt) und anschließend sequenziert werden (DNA sequenzieren heißt
Jedes Gen
um Mutationen aufzuspüren
indem man die Virus-DNA vervielfältigt
Virale Erkrankungen können ebenfalls durch PCR erkannt werden
oft Tage oder Wochen vor dem Auftreten der Symptome
Diese Analyse kann sofort nach der Infektion erfolgen
Erfolgt die Diagnose so früh
erleichtert das den Medizinern die Behandlung erheblich. [Bearbeiten]
Klonierung von Genen
Das Klonieren eines Gens - nicht zu verwechseln mit dem Klonen eines ganzen Organismus - ist ein Vorgang
bei dem ein Gen aus einem Organismus isoliert und anschließend in einen anderen eingepflanzt wird
beispielsweise ein Plasmid (ein ringförmiges DNA-Molekül)
um das Gen zu vervielfältigen
PCR wird oft benutzt
einfügt wird (Abb
mit dem ein Gen in einen Organismus verpflanzt werden kann)
das dann in einen Vektor (ein Vektor ist ein Mittel
4)
in dem das Gen oder sein Produkt besser untersucht werden kann
Die DNA kann anschließend in einen anderen Organismus eingesetzt werden
Das Exprimieren eines klonierten Gens kann auch zur massenhaften Herstellung nutzbarer Proteine wie z
BA
rzneimittel dienen. Abbildung 4: Klonen eines Gens mit Hilfe eines Plasmids. (Die Abbildung stammt vom Autor und wurde Nupedia zur Verfügung gestellt.) (1) Chromosomale DNA von Organismus A. (2) PCR. (3) Mehrere Kopien eines einzelnen Gens von Organismus A. (4) Einfügen des Gens in ein Plasmid. (5) Plasmid mit dem Gen aus Organismus A. (6) Einfügen des Plasmids in Organismus B. (7) Vervielfältigung oder Expression des Gens
das aus Organismus A stammt
im Organismus B. [Bearbeiten]
Mutagenese
Mutagenese ist eine Möglichkeit
die Sequenz der Nukleotide (Basen) der DNA zu verändern
um die Funktion eines Gens zu bestimmen
Es gibt Situationen
in denen man mutierte (veränderte) Kopien eines bestimmten DNA-Strangs benötigt
Mutationen können in kopierte DNA-Sequenzen auf zwei grundsätzlich verschiedene Arten während des PCR-Prozesses eingefügt werden
an spezifischen Stellen auf dem DNA-Strang Mutationen zu erzeugen
Gezielte Mutagenese erlaubt es dem Forscher
Meist wird die gewünschte Mutation in die Primer integriert
die für die PCR verwendet werden
Zufällige Mutagenese beruht hingegen auf der Verwendung von fehlerträchtigen Polymerasen in dem PCR-Prozess
Bei der zufälligen Mutagenese können Ort und Art der Mutationen nicht beeinflusst werden
Eine Anwendung der zufälligen Mutagenese ist die Analyse der Struktur-Funktions-Beziehungen eines Proteins
Nach zufälliger Veränderung der DNA-Sequenz kann man das entstandene Protein mit dem Original vergleichen und die Funktion aller Teile des Proteins bestimmen. [Bearbeiten]
Analyse alter (fossiler) DNA
In manchen Fossilien ist DNA noch in Bruchstücken vorhanden
Allerdings sind die Mengen
meist sehr klein
die direkt gewonnen werden können
die tausende von Jahren alt ist
DNA zu analysieren
Mittels der Klonierung der Fragmente durch PCR wird es möglich
wobei die Anwendungen von der Untersuchung ägyptischer Mumien bis zur Identifizierung eines russischen Zars reichten
aber auch an menschlicher DNA
PCR-Techniken wurden erfolgreich bei Tieren wie einem vierzigtausend Jahre alten Mammut eingesetzt
Die durch PCR vervielfältigte DNA wird sequenziert
Aus der Abfolge der Basenpaare im Vergleich zu anderen Sequenzen können dann Rückschlüsse auf die Verwandtschaft gezogen werden
dass die heutige Menschenart Homo sapiens nicht aus dem Homo neanderthalensis hervorgegangen ist
obwohl beide zeitgleich in Europa existierten. [Bearbeiten]
Durch diese Methode wurden beispielsweise Hinweise darauf gewonnen
Weiterführende Literatur
Zu PCR (Polymerase-Kettenreaktion) : Newton
C
R. and A
Graham
PCR: Introduction to Scientific Techniques
2d. ed
R
Oxford: BIOS Scientific Publishers Ltd.
1997. - ISBN 1872748821 Saiki
K.
D
HG
SS
elfand
SJ
toffel
Scharf
R
G
Higuchi
TH
KB
orn
Mullis
and H
AE
656
rlich. "Primer-Directed Enzymatic Amplification of DNA with a Thermostable DNA Polymerase." Science 239 (1988): 487-491. United States Patent 5
493 Mullis
et alA
edD
Berkeley (sunsite.berkeley.edu/PCR/) Zum Genetischen Fingerabdruck (Genetic Fingerprinting) : Ballantyne
J.
1997: System for automated performance of the polymerase chain reaction PCR Project: Making PCR (Polymerase Chain Reaction) at University of California
ugust 12
NA Technology and Forensic ScienceC
1989. Billings
PR
NY: Cold Spring Harbor Laboratory
old Spring Harbor
.
edD
NA on Trial: Genetic Identification and Criminal JusticeC
1992. Saiki RK
old Spring Harbor
NY: Cold Spring Harbor Laboratory
SS
.
FF
charf
KB
aloona
Mullis
G
TH
HA
orn
Erlich
and N
Arnheim. "Enzymatic Amplification of Beta-Globin Genomic Sequences and Restriction Site Analysis for Diagnosis of Sickle-Cell Anemia." Science 230 (1985): 1350-1354. [Bearbeiten]
Siehe auch
Sequenzanalyse
Elektrophorese
Ligase-Kettenreaktion [Bearbeiten]
Weblinks
http://hepatitis-c.de/pcr1.htm http://www.roche-applied-science.com/PROD_INF/MANUALS/pcr_man/start.html Polymerase-Ketten-Reaktion (http://sina.eetezadi.de/inhalt/referate/dna-replikation-pcr/page/3) - Kurze Zusammenfassung mit Schema The World Famous PCR Jump Station: Polymerase Chain Reaction (http://www.highveld.com/pages/pcr.html) - englischsprachige Seite zu allen praktischen Aspekten der PCR Beurteilung: Dieser Artikel ist in die Liste exzellenter Artikel aufgenommen worden. ca:PCR en:Polymerase chain reaction es:Reacción en cadena de la polimerasa fr:Réaction en chaîne par polymérase it:PCR ja:PCR nl:Polymerase-kettingreactie pl:Reakcja łańcuchowa polimerazy pt:PCR sv:PCR
[X] Schliessen
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Polymerase-Kettenreaktion
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Plasmid
Nordsee
Niue
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt