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Diskussion : Offenbach am Main
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Offenbach am Main
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Allgemein
Wappen Karte Bild nicht gefundenWappen fehlt Wappenabbildung auf ngw.nl (http://www.ngw.nl/int/dld/o/offenbac.htm) Bild nicht gefundenLage der kreisfreien Stadt Offenbach am Main in Deutschland Basisdaten Bundesland: Hessen Regierungsbezirk: Darmstadt Kreis: Stadtkreis Fläche: 44
9 km² Einwohner: 119.000 (30
September 2004) Bevölkerungsdichte: 2.650 Einwohner je km² Höhe: 97 m - 166 m ü
NN Postleitzahlen: 63065 - 63075 (alt: 6050) Vorwahl: 069 Geografische Lage: 50° 06' n
Br.08° 46' ö
Grüne
fünftgrößte Stadt und kleinste Großstadt des Landes Hessen sowie flächenmäßig die kleinste Großstadt Deutschlands
SPD
L. Kfz-Kennzeichen: OF Gemeindeschlüssel: 06 4 13 000 Stadtgliederung: 9 Stadtteile Adresse derStadtverwaltung: Berliner Straße 10063065 Offenbach am Main Offizielle Webseite: www.offenbach.de E-Mail-Adresse: info@offenbach.de (mailto:info@offenbach.de) Politik Oberbürgermeister: Gerhard Grandke (SPD) Regierende Parteien: CDU
FDP Offenbach am Main ist mit nahezu 120.000 Einwohnern (2002) eine der größten Städte im Rhein-Main-Gebiet
Dienstleistungs- und Messestandort (Internationale Lederwarenmesse)
Die Stadt ist ein wichtiger Industrie-
aber aufgrund seiner ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung auch ein sozialer Brennpunkt in der Region
Nächst größere Stadt ist die unmittelbar westlich angrenzende Metropole Frankfurt am Main
Offenbach am Main bildet eines der neun Oberzentren des Landes Hessen
Die Einwohnerzahl der Stadt Offenbach am Main überschritt 1954 die Grenze von 100.000
wodurch sie zur Großstadt wurde
"Verbergen") 1 Geografie 1.1 Nachbargemeinden 1.2 Stadtgliederung 2 Geschichte 2.1 Eingemeindungen 2.2 Einwohnerentwicklung 2.3 Religionen 3 Politik und Verwaltung 3.1 Wappen 3.2 Städtepartnerschaften 4 Wirtschaft und Infrastruktur 4.1 Verkehr 4.2 Medien 4.3 Bildung 5 Kultur und Sehenswürdigkeiten 5.1 Theater 5.2 Museen 5.3 Bekannte Gebäude 5.4 Parks 5.5 Skurriles 5.6 Regelmäßige Veranstaltungen 6 Sport 7 Persönlichkeiten 7.1 Ehrenbürger 7.2 Söhne und Töchter der Stadt 7.3 "Originale" 8 Literatur 9 Weblinks [Bearbeiten]
Artikel mit Bezug zu Offenbach sammelt das Portal Frankfurt Rhein-Main. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Geografie
Offenbach liegt am südlichen Ufer des Mains gegenüber den Frankfurter Stadtteilen Ostend und Fechenheim und östlich der Frankfurter Stadtteiles Oberrad und Sachsenhausen-Süd im Rhein-Main-Gebiet in Hessen
Diese Lage bedeutet
dass die beiden Großstädte mittlerweile ein zusammenhängendes Siedlungsgebiet bilden. [Bearbeiten]
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Offenbach am Main
Mühlheim am Main
sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Maintal (Main-Kinzig-Kreis)
Dreieich und Neu-Isenburg (alle Kreis Offenbach) sowie Frankfurt am Main (kreisfreie Stadt). [Bearbeiten]
Obertshausen
Heusenstamm
Stadtgliederung
Rosenhöhe
Das Stadtgebiet von Offenbach am Main gliedert sich in die Stadtteile Bieber
Bürgel
Lauterborn
Kaiserlei
Innenstadt
Rumpenheim und Tempelsee
Lohwald
Die Stadtteile sind teilweise in weitere statistische Bezirke mit eigenem Namen unterteilt
Die statistischen Bezirke mit ihrer amtlichen Nummer: 11 Hochschule für Gestaltung 12 Wilhelmschule 13 Messehalle 14 Kaiserlei 15 Ledermuseum 16 Mathildenschule 21 Städtische Kliniken 22 Lauterborn 23 Friedrichsweiher 24 Bachschule 25 Lichtenplatte 26 Bieberer Berg 31 Vorderwald-Rosenhöhe 32 Tempelsee 33 Bieber 41 Mühlheimer Straße 42 Waldheim 43 Bürgel 44 Rumpenheim [Bearbeiten]
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung über die Stadt Offenbach am Main stammt aus dem Jahr 977
Woher der Name stammt ist selbst bei den Einwohnern umstritten und lässt sich heutzutage nicht mehr genau feststellen
Es gibt im Grunde zwei Theorien
und deswegen im Winter nicht zufror (Offener Bach --> OffenBach)
dass an dieser Stelle der Main früher eine Furt bildete
dass Offenbach seinen Namen daher hat
Die einen sagen
Die zweite Haupttheorie ist
das Offenbach seinen Namen aufgrund seines ehemals großen Ofens in der Nähe des Baches hat (Ofen am Bach --> Of(f)enBach. Über die Jahre hätte sich also ein zusätzliches 'f' eingeschlichen
Wahrscheinlich ist Offenbach aber wesentlich älter
da man bei Ausgrabungen Reste aus der Steinzeit in Offenbach gefunden hat
Offenbach wechselt im Laufe der Jahrhunderte mehrmals den Besitzer
die Offenbach zu ihrer Residenz machen
Einer der ersten Besitzer waren die Grafen von Isenburg
Daher gibt es bis heute noch das Isenburger Schloss
1800 erfindet Offenbachs berühmtestes Kind Alois Senefelder den Steindruck
Nach dem Wiener Kongress 1815 gehört die Stadt kurzfristig zu Österreich
fällt dann aber an das Großherzogtum Hessen-Darmstadt
Offenbach und Seligenstadt der Kreis Offenbach gebildet wird
1832 wird Offenbach Kreisstadt
als aus den ehemaligen Landgerichtsbezirken Langen
1888 wird in Offenbach eine Heilquelle gefunden
die nach dem amtierenden Kaiser "Kaiser-Friedrich-Quelle" benannt wird
da es zu salzig geworden war
Das Wasser wird heute nicht mehr als Mineralwasser verkauft
Während der Zeit des Dritten Reiches nimmt die Einwohnerzahl der Stadt stark zu
bleibt aber weiterhin Sitz des Kreises
vor allem weil bis dato eigenständige Orte eingemeindet werden (beispielsweise Bieber 1938) scheidet Offenbach aus dem Kreis Offenbach aus und wird eine kreisfreie Stadt
Noch bis 1936 wehrten sich Teile der Offenbacher Bevölkerung gegen die Machtübernahme und Gleichschaltungspolitik der Nationalsozialisten. Nachdem Offenbach im Zweiten Weltkrieg zu 36% zerstört ist
beginnt langsam der Wiederaufbau
1954 überschreitet die Einwohnerzahl der Stadt die 100.000-Grenze und Offenbach wird damit jüngste Großstadt Hessens
1995 wird Offenbach an die S-Bahn Rhein-Main angeschlossen. [Bearbeiten]
Eingemeindungen
die in die Stadt Offenbach am Main eingegliedert wurden. Jahr Orte Zuwachs in ha 1908 Bürgel ? 1
Ehemals selbständige Gemeinden und Gemarkungen
April 1938 Bieber ? 1
April 1942 Rumpenheim ? [Bearbeiten]
Einwohnerentwicklung
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand
Volkszählungsergebnisse (&sup1) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Bild nicht gefunden Stadtentwicklung im Laufe der Geschichte Jahr Einwohnerzahlen 1540 480 1680 etwa 600 1790 etwa 6.000 1834 9.433 1871 22.699 1890 35.064 1900 50.508 1910 75.583 16
Juni 1925 79.362 16
Juni 1933 81.329 17
Mai 1939 &sup1 87.052 13
September 1950 &sup1 89.019 18
August 1954 100.000 6
Juni 1961 &sup1 116.200 27
Mai 1970 &sup1 117.306 30
Juni 1975 116.400 30
Juni 1980 111.200 30
Juni 1985 107.200 27
Mai 1987 &sup1 111.386 30
Juni 1997 116.600 &sup1 Volkszählungsergebnis [Bearbeiten]
Religionen
Offenbach gehörte vor der Reformation zum Erzbistum Mainz
Graf Reinhard von Isenburg führte nach 1542 die Reformation nach lutherischem Bekenntnis ein
doch setzte sich ab 1592 das reformierte Bekenntnis durch
Die Stadt blieb danach über viele Jahrhunderte eine reformierte Stadt
Gottesdienste abzuhalten
Ab 1734 wurde es den lutherischen Gemeindegliedern wieder gestattet
Nach dem Übergang an das Großherzogtum Hessen (Evangelische Landeskirche in Hessen) erfolgte 1848 eine Union zwischen den reformierten und lutherischen Gemeinden
Die Gemeinden gehörten dann zur Superintendentur Starkenburg mit Sitz in Darmstadt
Später wurde Offenbach Sitz einer eigenständigen Propstei Nord-Starkenburg und schließlich wurde das Gebiet Teil der Propstei Rhein-Main innerhalb der heutigen Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
Hier gehören die Kirchengemeinden der Stadt Offenbach zum Dekanat Offenbach. römisch-katholische Gemeindeglieder zogen spätestens im 18
Jahrhundert wieder in die Stadt
doch erhielten sie erst 1825 vollständige Religionsfreiheit
Ihnen wurde es ab 1798 gestattet
wieder Gottesdienste abzuhalten
Um 1900 betrug der Anteil der katholischen Bevölkerung der Stadt etwa 30 %
Dieses Verhältnis veränderte sich spätestens nach Eingemeindung der überwiegen katholischen Nachbargemeinden (Bieber und Bürgel) in den 1930er Jahren
Die Pfarrgemeinden der Stadt gehören zum Dekanat Offenbach innerhalb der Diözese Mainz
im Jahre 1939 noch etwa 550
Die jüdische Gemeinde Offenbachs hatte im 19. jahrhundert ungefähr 1.000 Mitglieder
Die meisten davon wurden von den Nationalsozialisten umgebracht
wurden jüdische Familien unter unmenschlichen Bedingungen zwangseingewiesen
dort wo sich heute das Arbeitsamt befindet
nachdem zunächst die Familienväter in Konzentrationslager verschleppt wurden
In ein Haus in der Offenbacher Domstraße
Nach 1945 bildete sich wieder eine kleine jüdische Gemeinde
Heute leben knapp 1000 Juden in Offenbach
1916 erbaut
dann als Kinosaal benutzt
wurde 1938 verwüstet
Die Synagoge
Nach dem Krieg wurde daraus das Stadttheater Offenbachs
später für ein Musical und als Disco genutzt
Die neue Synagoge und das jüdische Gemeindezentrum liegen heute gegenüber der ehemaligen Synagoge. griechisch-orthodox Offenbach ist die deutsche Großstadt mit dem höchsten Anteil griechisch-orthodoxer Bewohner Gemeinde (ΕνοÏ?ία Αγίων Πώντων Offenbach) (http://www.orthodoxie.net/gemeinden/Offenbach.html#simera) [Bearbeiten]
Politik und Verwaltung
Als traditionelle Arbeiterstadt ist Offenbach seit langem SPD regiert
Der Magistrat bildet die "Regierung der Stadt"
einem weiteren hauptamtlichen Beigeordneten sowie sechs ehrenamtlichen Beigeordneten mit der Amtsbezeichnung "Stadtrat"
Dieser besteht aus dem Oberbürgermeister
einem hauptamtlichen Ersten Beigeordneten mit der Amtsbezeichnung Bürgermeister
ab 1887 erhielt das Stadtoberhaupt die Bezeichnung Oberbürgermeister
Bis 1874 gab es in Offenbach nur einen ehrenamtlichen Bürgermeister
Oberbürgermeister seit 1824 1824 - 1826: Peter Georg d'Orville 1826 - 1834: Heinrich Philipp Schwaner 1834 - 1837: Peter Georg d'Orville 1837 - 1849: Jonas Budden 1849 - 1859: Friedrich August Schäfer 1859 - 1867: Johann Heinrich Dick 1867 - 1874: Johann Martin Hirschmann 1874 - 1882: Hermann Stölting 1883 - 1907: Wilhelm Brink 1907 - 1919: Dr
Andreas Dullo 1919 - 1933: Dr
Max Granzin 1933 - 1934: Dr
Heinrich Schönhals
kommissarisch 1934 - 1945: Dr
kommissarisch 1947 - 1949: Johannes Rebholz 1950 - 1957: Dr
Helmut Schranz 1945 - 1946: Friedrich Reinicke
Hans Klüber 1957 - 1974: Georg Dietrich 1974 - 1980: Walter Buckpesch 1980 - 1986: Dr
Walter Suermann 1986 - 1994: Wolfgang Reuter (1986-1988 nur kommissarisch) 1994 - 2005: Gerhard Grandke [Bearbeiten]
Wappen
Das Wappen der Stadt Offenbach am Main zeigt in Blau einen bewurzelten silbernen Eichbaum mit 5 silbernen Eicheln
Die Stadtfarben sind weiß-blau
Der Eichbaum symbolisiert den alten Reichsforst Dreieich
zu dem das Stadtgebiet gehörte
Das Wappen des 1938 zwangseingemeindeten Bieber zeigt drei gelbe Ähren auf grünem Grund Link-Text (http://www.ngw.nl/int/dld/b/bieber2.htm). [Bearbeiten]
Städtepartnerschaften
seit 1983 Rivas (Nicaragua)
seit 1956 Sint Gillis/Saint-Gilles-les-Bruxelles (Belgien)
seit 1988 Köszeg (Ungarn)
seit 1995 Yangzhou (Volksrepublik China)
seit 1997 Freundschaft: Nahariya (Israel)
seit den 1960er Jahren [Bearbeiten]
seit 1986 Orjol - auch Orel (Russland)
seit 1957 Kawagoe (Japan)
seit 1956 Velletri (Italien)
Offenbach am Main unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft: Puteaux (Frankreich)
seit 1956 Tower Hamlets Stadtteil von Groß-London (Vereinigtes Königreich)
seit 1956 Mödling (Österreich)
seit 1955 Esch-sur-Alzette (Luxemburg)
seit 1956 Zemun Groß-Belgrad (Serbien)
Wirtschaft und Infrastruktur
liegt danieder
das Offenbach früher viel Steuereinnahmen und Arbeitsplätze brachte
Das ehemals starke Lederhandwerk
sind aber noch nicht gänzlich aus der Stadt verschwunden
Auch viele Maschinenhersteller haben Offenbach nach dem Zweiten Weltkrieg verlassen
So ist ein großer Hersteller von Druckmaschinen noch immer in Offenbach ansässig
Der größte Industriebetrieb ist die petro-chemische Fabrik der Firma Clariant beziehungsweise Aventis (beide ehemals Hoechst AG)
Offenbach versucht momentan
sich im Dienstleistungssektor zu etablieren
Der Deutsche Wetterdienst hat seinen Sitz in Offenbach. [Bearbeiten]
Verkehr
Die Verkehrsanbindung der Stadt Offenbach ist sehr gut
Im Süden der Stadt führt die Bundesautobahn A 3 Würzburg-Frankfurt am Main vorbei
im Westen die A 661
Ferner führen die Bundesstraßen B 43 und B 46 durch das Stadtgebiet
Der Rhein-Main-Flughafen Frankfurt ist in wenigen Minuten zu erreichen
dass Offenbach am Main wohl eine der größten Städte in Deutschland ohne ICE-Anschluss ist
Eine Ausnahme bildet die Tatsache
Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen die S-Bahn Rhein-Main sowie Busse der Stadtwerke Offenbach GmbH
S 2
Die Stadt wird von den S-Bahn-Linien S 1
S 8 und S 9 angefahren
Alle Schienen- und Bus-Linien im Stadtgebiet sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) zu benutzen
die allerdings seit den 50er Jahren immer mehr an Bedeutung verlor
Offenbach verfügte auch über eine Straßenbahn
1996 wurde das letzte Teilstück Frankfurt-Oberrad - Marktplatz stillgelegt
Die aus Frankfurt am Main kommende Linie 16 endet seitdem an der Stadtgrenze. [Bearbeiten]
Medien
In Offenbach am Main erscheint die Tageszeitung "Offenbach-Post"
In Offenbach hat der Fernsehsender "Offener Kanal Offenbach-Frankfurt" seinen Sitz. [Bearbeiten]
Bildung
Offenbach am Main hat keine Universität
aber eine Hochschule für Gestaltung
Diese wurde 1832 als "Handwerkerschule Offenbach" gegründet und 1970 in eine Kunsthochschule des Landes Hessen überführt
Sie führt die Fachbereiche "Visuelle Kommunikation" und "Produktgestaltung". [Bearbeiten]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Nachdem in Offenbach die Kultur jahrelang am Boden lag
ist mittlerweile eine zunehmende Besserung in Sicht
Dies begann im Jahr 1995 mit dem Musicalerfolg "Tommy"
Mittlerweile finden in Offenbach auch Konzerte von berühmten Pop-Größen
und Gastspiele wie zum Beispiel des Russischen Nationalballetts
wie zum Beispiel Herbert Grönemeyer
statt
Sehenswert sind auch die drei eingemeindeten Stadtteile
die Pfarrkirche St
Beispielsweise das Rumpenheimer Schloss
Pankratius in Bürgel und der dörfliche Ortskern von Bieber (auch der Aussichtsturm und das "Bieberer Amulett" oder die Bieberer "Äppelwoikneipen"). [Bearbeiten]
Theater
in denen auch Theateraufführungen stattfinden. [Bearbeiten]
In Offenbach gibt es mehrere kleine Bühnen für Varieté und Kleinkunst sowie mehrere Veranstaltungshallen
Museen
Deutsches Ledermuseum; hier wird in wechselnden Ausstellungen über das Lederhandwerk in Offenbach und der ganzen Welt berichtet
Dem Ledermuseum angegliedert ist das "Deutsche Schuhmuseum"
Klingspor-Museum (http://www.klingspor-museum.de/); Dieses Museum bietet Internationale Buch- und Schriftkunst
wie sich die Stadt Offenbach entwickelte
Stadtmuseum in der Herrnstraße; Dieses Museum zeigt
Hier ist auch das Bieberer Amulett ausgestellt. [Bearbeiten]
Bekannte Gebäude
Isenburger Schloss Ein berühmtes Gebäude in Offenbach und wohl das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist das Isenburger Schloss
Es wurde ursprünglich für den Grafen von Isenburg als Wasserburg gebaut
In der Folgezeit brannte es mehrmals ab und wurde immer wieder neu und modern aufgebaut
Heuzutage befindet sich ein Teil der Hochschule für Gestaltung im 1
OG
Es ist im Besitz des Landes Hessen
Büsing Palais Das Büsing Palais war der Stadtsitz eines berühmten Offenbacher Brüderpaars namens Bernard
Sie wurden mit Schnupftabak reich und bauten das Büsing Palais im Jugendstil
Heute finden Konzerte und Hochzeiten in ihm Stadt
Außerdem findet auf dem Vorhof einmal im Jahr die Jazz-Martineé der Leibnizschule statt
Der "Lili-Tempel" Der "Lili-Tempel" wurde ursprünglich 1798 als Badehaus im Offenbacher Lili-Park (der an den Büsingpark grenzt) gebaut
Mittlerweile ist er jedoch sehr heruntergekommen
Er wurde an eine Privatperson verkauft unter der Auflage ihn zu restaurieren
Im Januar 2004 wurde der Bauantrag eingereicht
es soll etwa zwei Jahre gebaut werden
Die Kosten sollen zwischen 600.000 und 900.000 Euro liegen
Danach wird im Lilitempel eine Kunstgalerie eingerichtet. [Bearbeiten]
Parks
Büsingpark Wetterpark Offenbach mit DWD-Wetterstation auf dem Buchhügel (Einweihung Juni 2005) [Bearbeiten]
Skurriles
die ihren Ausdruck in zahlreichen Frankfurt-Offenbach-Witzen findet. [Bearbeiten]
Wie zwischen Köln und Düsseldorf besteht auch seit jeher zwischen Frankfurt und Offenbach am Main eine gutnachbarliche Feindschaft
Regelmäßige Veranstaltungen
Lederwarenmesse Mitte Juni: Mainuferfest August: Spielfest im Leonhard-Eissnert-Park November/Dezember: Weihnachtsmarkt [Bearbeiten]
Sport
Der größte Fußballverein in Offenbach ist der OFC
das Stadion am Bieberer Berg (Fassungsvermögen derzeit rund 28.000). [Bearbeiten]
besitzt jedoch ein sehr großes Stadion
bekannt als Kickers Offenbach. Der Verein spielt heute (2005) in der Regionalliga
Persönlichkeiten
[Bearbeiten]
Ehrenbürger
Zollamtsinspektor
1837: Ulrich Pultz von Carlsen
1773-1863
1795-1849
Förderer der Lokalbahn nach Frankfurt 1848: Dr
Kommandant des Regiments "Groß- und Erbprinz" 1842: Valentin Otto
1806-1883
Freiheitskämpfer 1852: Dr
Lorenz Diefenbach
1802-1886
Ernst Schaumann
1789-1863
Reichskanzler 1882: Dr
Direktor der Latein-Schule 1863: Christian Lemmé
"Wohltäter" 1875: Otto von Bismarck
1815-1898
Reichspräsident 1948: Dr
1808-1889
1847-1934
Salomon Formstecher
1845-1917
1820-1905
Rabbiner 1888: Johann Martin Kappus
Kommerzienrat
Gerber 1933: Paul von Hindenburg
Generalfeldmarschall
Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr 1915: Ludo Mayer
Bürgermeister a.D
Buchausstatter 1948: Leonhard Eißnert
Schriftgießer
1866-1949
Karl Klingspor
1868-1950
1948: Dr
Siegfried Guggenheim
1859-1949
1873-1961
Unternehmer 1953: Prof
Rechtsanwalt und Notar 1949: Hermann Steinhäuser
1909-
Leiter der Technischen Lehranstalten Offenbach 1974: Georg Dietrich
Oberbürgermeister 1957-1974 1977: Walter Frank
1874-1959
Hugo Eberhardt
Stadtratsvorsteher 1993: Dr
Vorsitzender des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden Hessens [Bearbeiten]
Fraktionsvorsitzender der CDU
Bruno Knapp
Stadtverordnetenvorsteher 1993: Max Willner
Söhne und Töchter der Stadt
10
1893
April
Heinrich Ritzel
† 19
Politiker (SPD)
MdL (Hessen) 1904
MdB
MdR
20
Juni 1971 in Basel
Heinrich von Brentano
Juni
†14
MdB
28
Bundesaußenminister 1955-1961
Politiker (CDU)
November 1964 in Darmstadt
Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag (1949-1955 und 1961-1964) 1904
bürgerlich Joseph Ziegler
Dezember
†15
Joseph Offenbach
Bühnen-
Oktober 1971
Film- und Fernsehschauspieler ("Die Unverbesserlichen"
"Salto Mortale") 1920
23
Januar
Prof
Rathaus in Bergisch Gladbach-Bensberg
5
Gottfried Böhm
Architekt (unter anderem Wallfahrtskirche in Velbert-Neviges
Mittelflügel des Schlosses Saarbrücken) 1954
Jimmy Hartwig
Oktober
20
Fußballer 1956
Schauspieler
Oliver Michael Dittrich (Olli Dittrich)
November
wurde zusammen mit Wigald Boning als "Die Doofen" bekannt 1968
6
Comedian
Michael B
März
Rapper der Fantastischen Vier 1971
Schmidt
besser bekannt als Smudo
3
Tarek Al-Wazir
MdL (Hessen) 1972
Politiker (GRÜNE)
Januar
21
Juni
Schlagersängerin ("Ich hab Angst") und Mitglied der Popgruppe "Mekado"
die für Deutschland am Grand Prix d'Eurovision teilnahm
Schauspielerin Ferner lebten in Offenbach unter anderem Alois Senefelder (* 6
Dorkas Kiefer
November 1771 in Prag)
Erfinder des sog
Steindrucks
die besonders im Notendruck angewendet wurde
eine Art Buchdruck
Nach ihm ist eine der längsten Straßen von Offenbach benannt
die Senefelderstraße
*6
Sophie Laroche
Dezember 1731 in Kaufbeuren
†18
Schriftstellerin [Bearbeiten]
Februar 1807 in Offenbach
"Originale"
Streichholzkarlchen Das so genannte Streichholzkarlchen war ein Offenbacher Original
Sein Name kommt daher
dass er zu Beginn des 19
Jhd. durch Offenbacher und Frankfurter Apfelweinstuben zog und Streichhölzer verkaufte
Bekannt war er besonders wegen seiner geringen Körpergröße
Ihm zu Ehren steht heute eine Statue auf dem Offenbacher Wilhelmsplatz
Sein Grab wird von der Stadt gepflegt. [Bearbeiten]
Literatur
Hessisches Städtebuch; Band IV 1
Teilband aus "Deutsches Städtebuch
1957 [Bearbeiten]
des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages
Stuttgart
hrsg. von Erich Keyser
Handbuch städtischer Geschichte" - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages
Weblinks
Hesse fr:Offenbach am Main no:Offenbach am Main sv:Offenbach am Main
Die offizielle Webseite der Stadt (http://www.offenbach.de/) Das Ledermuseum (http://www.ledermuseum.de/) Feuerwehr Offenbach (http://www.feuerwehr-offenbach.de/) Ortsverband der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk in Offenbach (http://www.thw-offenbach.de/) Vorlage:Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Hessen en:Offenbach
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Offenbach am Main
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