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Diskussion : MDMA
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MDMA
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Allgemein
4-Methylendioxymethylamphetamin
MDMA steht für die chemische Substanz 3
2 g/mol Schmelzpunkt 148 - 153 °C Siedepunkt °C Dampfdruck hPa (x °C) Weitere Eigenschaften Löslichkeit g/l () (bei °C) Gut löslich in Isopropylalkohol Schlecht löslich in Unlöslich in Analytik Klassische Verfahren SI-Einheiten wurden wo möglich verwendet
Ecstasy Kurzbeschreibung Psychoaktives Amphetaminderivat CAS-Nummer 42542-10-9
66142-89-0
81262-70-6 Sicherheitshinweise R- und S-Sätze MAK ml/m3 LD50 (Ratte) 707 mg/kg LD50 (Kaninchen) mg/kg Physikalische Eigenschaften Aggregatzustand fest
4-Methylendioxymethylamphetamin Summenformel C12H15NO2 Andere Namen MDMA
kristallin Farbe weiß Dichte g/cm3 Molmasse 193
MDMA gehört zur Gruppe der Phenylethylamine. Strukturformel Allgemeines Name 3
69610-10-2
"Verbergen") 1 Geschichte 2 Legal - Illegal 2.1 USA 2.2 Großbritannien 2.3 Vereinte Nationen 2.4 Rechtslage in Deutschland 3 Synthese 4 MDMA als Entspannungsdroge 5 Wirkung 6 Langzeitwirkung 7 Lügen und Wahrheit 8 Gefahren [Bearbeiten]
Wenn nicht anders vermerkt wurden Normbedingungen benutzt. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Geschichte
MDMA wurde am 24
Dezember 1912 durch das deutsche Pharmaunternehmen Merck patentiert (Deutsches Reichspatent No
274350)- das Patent wurde aber erst am 27
April 1914 erteilt)
Die erste erfolgreiche Synthese von MDMA
zusammen mit anderen Phenylethylaminen erfolgte bereits 1912
Dialkyloxyaryl- und Alkylenoxyaryl-aminopropanen
Das DRP 274350 beschreibt imwesentlichen einen generellen Syntheseweg: "Verfahren zur Darstellung von Alkyloxyaryl-
bzw. deren am Stickstoff monoalkylierten Derivaten" ist deshalb auch der Titel dieses Patentes
Die Aussage: "MDMA war ursprünglich als Appetitzügler geplant
kam aber nie zur kommerziellen Nutzung" ist eine Mär und lässt sich geschichtlich leicht wiederlegen
Der Begriff des Appetitzüglers (Anorektika) als Pharmakon war zu dieser Zeit unbekannt
stand der Medizin somit auch nicht zur Verfügung
spezifische Wirkung des Amphetamin´s (1-Phenyl-2-aminopropan) genannt (Ehrich W.E. und Krumbhaar E.B.: Ann
Er wird erstmals 1937 als zufällig entdeckte
Intern
Med
10 (1937) 1874)
MDMA (bei Merck damals als Safryl-Methyl-Amin geführt) war ein Zwischenprodukt auf der Suche nach einem Hydrastinin-Analogon (heute würde man "me-too-Präparat" sagen)
diese wurden damals als Hämostatika (blutstillend - gefässzusammenziehend) verwendet
Aus MDMA resultierte dann das Merck-Präparat Methylhydrastinin-Hydrochlorid (Beck C.; Jahrbuch für Ethnomedizin 1997/1998 S
95-125)
MDMA wurde in den 1960ern durch Dr
indem er es als Hilfsmittel in der Psychotherapie empfahl aufgrund seiner empathogenen und entaktogenen Wirkung
Alexander Shulgin in das öffentliche Interesse gerückt
Er nannte MDMA window
da es ein Fenster in die Psyche öffnet
MDMA war in den folgenden Jahren in der Psychotherapie weit verbreitet
bis es im Juli 1985 durch die DEA verboten wurde
da es 2001 durch die DEA zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung (post traumatic stress syndrome) freigegeben wurde
Eine kleine Anzahl von Psychologen nutzt es weiterhin zu therapeutischen Zwecken
Bis in die späten 1980er war MDMA nicht illegal
Als Entspannungsdroge (recreational drug) wurde es als erstes in einigen trendigen Yuppiebars in Dallas beobachtet
kam dann in die schwule Tanzszene und schließlich in die Raveclubs
Mit der wachsenden Popularität der Ravekultur in den 1990ern hielt MDMA einen weiten Einzug in alle Bereiche der Gesellschaft
Heutzutage ist es neben Marijuana
Kokain und Heroin eine der Top-4-Drogen
Keine Droge hat sich je so schnell so weit verbreitet
MDMA ist als Ecstasy weit besser bekannt
wenngleich Ecstasytabletten (die häufigste Darreichungsform) heute kaum noch reines MDMA enthalten. [Bearbeiten]
Legal - Illegal
war die Substanz legal
in welchen MDMA unbekannt und nur von Medizinern und Psychologen erforscht und getestet wurde
In den Jahrzehnten
sorgten dafür
dass die Dorgen nach und nach illegalisiert wurde. [Bearbeiten]
Erst der Mitte der 80er Jahre aufkommende Massenkonsum und die Bekanntheit als Kultdroge Ecstacy
USA
Der US-amerikanische Biochemiker Alexander Shulgin hatte MDMA 1965 im Labor hergestellt und getestet
als er von Berichten anderer Chemiker hörte
Richtig aufmerksam wurde er aber erst
die es ebenfalls synthetisiert und ausprobiert hatten
Allgemein und in der breiten Öffentlichkeit war von der Droge damals nichts bekannt
befürchteten
wenn es als Droge verbreitet würde
die mit MDMA arbeiteten und gute Erfahrungen machten
Psychologen
daß die US-amerikanische Regierung MDMA wie LSD behandeln und verbieten würde
so dass MDMA als Droge nur sehr langsam bekannt wurde
Sie behandelten daher ihre Foschungsergebnisse sehr diskret
Erst ab 1984 erlangte es eine gewisse Bekanntheit
In dieser Zeit war die Droge noch immer legal
In den USA konnte MDMA als "Ecstasy" zum Teil in Bars und Apotheken gekauft werden
Die schnelle Ausbreitung des Konsums der Droge war der Grund
warum MDMA schließlich in den USA verboten wurde
weil sie Ecstasy verbieten wollte
Noch 1985 wurde die US-Behörde DEA (Drug Enforcement Agency) von Konsumenten verklagt
Diese Auseinandersetzung sorgte mit für eine große Popularität und Verbreitung der Droge
Der US-Kongress erließ aber ein Gesetz
nahezu jede Droge
einstweilig zu verbieten
von der sie eine Gefährdung der Gesundheit erwartete
welches der DEA erlaubte
daß MDMA zumindest als Medikament für die Psychotherapie eingesetzt werden konnte und daß es auch weiterhin erforscht werden dürfe
Ab 1.Juli 1985 war MDMA in den Vereinigten Staaten illegal. Psychotherapeuten erwarteten großen therapeutischen Nutzen der Substanz und erreichten
Die DEA ignorierte diese Forderungen und ordnete MDMA dauerhaft in die strengste Kategorie (Schedule 1) für Drogen ein
Zur Zeit ist es praktisch gleichgestellt mit gefährlichen Drogen wie Heroin und Kokain. [Bearbeiten]
Großbritannien
deren Handel und Konsum am schärfsten sanktioniert wird. [Bearbeiten]
MDEA und das MDMA seit 1977 illegal und der Kategorie der Drogen zugeordnet
Im Vereinigten Königreich sind psychedelische Amphetamine wie MDA
Vereinte Nationen
Die Mitgliedsstaaten der UN haben die Internationale Konvention über Psychotrope Substanzen ICPO unterzeichnet und folgen dabei den Empfehlungen des Expertenkomitees für Drogenabhängigkeit der WHO
Die amerikanische DEA ersuchte die Weltgesundheitsorganisation
MDMA in die ICPO aufzunehmen
Unter dem Druck der USA forderte die ICPO 1985 ihre Mitgliedsstaaten auf
MDMA international unter staatliche Kontrolle zu stellen
Die Vereinten Nationen folgten diesen Empfehlungen weitgehend. [Bearbeiten]
Rechtslage in Deutschland
In der Bundesrepublik Deutschland wurde MDMA erst am 1
August 1986 zu einer verbotenen Substanz
Der Grund für die Aufnahme in das Betäubungsmittel-Gesetz (BtMG) ist ausschließlich auf internationale Verpflichtungen zurück zu führen
Die Substanz wurde in die Anlage 1 des BtMG aufgenommen
Anlage 1 umfaßt nicht verkehrs- und verschreibungsfähige Betäubungsmittel
Das bedeutet sie sind medizinisch nutzlos und kommen für den legalen Arzneimittelverkehr nicht in Frage. Ein damaliger Bundestagsabgeordneter der Grünen
Herbert Rusche
reichte folgende Anfrage an die Bundesregierung ein : "1
Welche profunden Erkenntnisse bewegten die Bundesregierung dazu
der zu den sogenannten Designer-Drugs gehört
MDMA unter Anlage 1 des BtMG einzuordnen?" Die Antwort des zuständigen Ministeriums lautete: "Bei MDMA handelt es sich um einen Meskalin-Amphetamin-Analogstoff
MDMA wurde durch einstimmigen Beschluß der Suchtstoff-Kommission des Wirtschafts- und Sozialrates der UN vom 11.Februar 1986 in den Anhang 1 des Übereinkommens von 1971 über psychotrope Stoffe aufgenommen
MDMA in gleicher Weise als Suchtstoff zu kontrollieren
Für die BRD ergab sich hieraus die Verpflichtung
Diese Verpflichtung hat die Bundesregierung durch die Einstufung von MDMA in die Anlage 1 des BtMG erfüllt." Bis heute ist MDMA noch immer unverändert unter Anlage 1 des BtMG verzeichnet. [Bearbeiten]
Synthese
Es sind mehr als hundert verschiedener Synthesen bekannt
Eine mögliche ist in PIHKAL #109 (http://www.erowid.org/library/books_online/pihkal/pihkal109.shtml) beschrieben
Als Grundstoff dient Piperonal
das mit Nitroethan zum entsprechenden Nitropropen reagiert
welches dann mit Methylamin mit Hilfe von Aluminium zu MDMA reagiert. [Bearbeiten]
4-Methylendioxyphenylaceton reduziert
Dieses wird mittels elektrolytischem Eisen zu 3
MDMA als Entspannungsdroge
Die primäre Wirkung von MDMA sind eine Öffnung gegenüber anderen und sich selbst (empathogen / entaktogene Wirkung)
Liebe und Harmonie mit wiederkehrenden Rhythmen
zum Beispiel in der Technomusik oder im Sex (sofern als häufige Nebenwirkung nicht Erektionsschwierigkeiten auftreten)
Empathie
Die weite Verbreitung in der Raveszene ist sicher auf die das Tanzerlebnis verstärkende Wirkung zurückzuführen
die Einnahme als einschmeißen oder einwerfen bezeichnet
Ecstasytabletten werden in der Szene häufig als Pillen
Teile
Marlboro
Sie werden häufig als Mitsubishi
Yin-Yang
Exocis
XTC oder Mickey Mouse usw. bezeichnet
je nach den Abbildungen auf der Tablette
Vitamin E
Cadillac
Happy Pills
Adam
verstrahlt oder verpeilt bezeichnet
Unter Einfluss stehende Personen werden oft als druff
Die Zeit der Wirkung und alle damit verbundenen Erlebnisse werden als Trip bezeichnet
Die Preise für eine Ecstasytablette liegen üblicherweise bei fünf Euro - der Konsum von Ecstasy ist meist billiger als Alkoholkonsum. [Bearbeiten]
Wirkung
die Wirkdauer im Bereich von vier bis sechs Stunden
Die wirksame Dosierung liegt im Bereich von 80 bis 160 mg (1 bis 1
5 mg/kg)
MDMA greift in den Serotoninhaushalt des Gehirns ein
Serotonin ist ein Neurotransmitter
der maßgeblich für das Stimmungsbild des Menschen verantwortlich ist
Die Ausschüttung von Serotonin wird verstärkt
die Wiederaufnahme blockiert
woraufhin die Laune des Konsumenten weit überdurchschnittlich gesteigert wird
Somit sammeln sich unüblich hohe Mengen an Serotonin während der Wirkdauer im Gehirn an
Zudem hebt MDMA die Dopamin- und Norephedrin-Level an
Diese Effekte beruhen vor allem auf der Wirkung von MDMA auf die Mono-
Dopamin- und Norephedrintransporter
Serotonin-
Schlaflosigkeit
Nystagmus
erektile Dysfunktionen
MDMA hat neben seiner psychoaktiven Wirkung auch weitere Wirkungen wie: Pupillenerweiterung
Anorexie und Abschwächung des Geschmackssinns
verstärkte Licht- und Farbwahrnehmung
Zähneknirschen
Kitzeln unter der Haut und Störungen im Konzentrationsvermögen
generelle Unruhe
Visuals
Die meisten Wirkungen bestehen nur unter Einfluss von MDMA
das mehrere Tage anhalten kann
Die meisten Benutzer erfahren nach dem Trip ein so genanntes Come-Down
Dies ist vor allem auf generelle Erschöpfung und die Entleerung der Serotoninlager im Gehirn zurückzuführen
Müdigkeit
Antriebslosigkeit und seltener leichte Übelkeit. [Bearbeiten]
Die Symptome sind Depression
Langzeitwirkung
Die Langzeitwirkungen von MDMA sind immer noch ungeklärt und Thema hitziger Debatten
Untersuchungen zum Langzeitkonsum weisen zumindest darauf hin
dass Serotoninrezeptoren im Gehirn zerstört werden können
Dies ist möglicherweise durch die Aufnahme von Dopamin in Serotoninzellen zurückzuführen
was zur Zerstörung der Zelle führen kann
Dopamin wird in diesen Zellen zu Peroxiden metabolisiert
es werden aber nicht so viele Rezeptoren nachgebildet wie zerstört
Der Vorgang ist teilweise reversibel
denen extrem hohe Dosen (20 bis 100mg/kg Körpergewicht) MDMA verabreicht wurden
Dieser Effekt wurde im Gehirn von Ratten beobachtet
Unter diesen Umständen ist es eher verwunderlich
dass die Versuchstiere überhaupt überlebten
dass der zerstörerische Effekt nicht auftrat
Die Theorie wird dadurch bestätigt
wenn mit der Gabe von MDMA ebenfalls die Dopaminaufnahme blockierende Substanzen gegeben wurden
Generell sind Tierversuche in der Hirnforschung sehr umstritten
da sich die Funktionsweisen des menschlichen und tierischen Hirns stark unterscheiden
Menschliche Studien weisen zumindest auf eine mögliche Gedächtnisstörung bei Langzeitkonsumenten hin
da solche Konsumenten meist auch zum Konsum anderer Drogen neigen. [Bearbeiten]
die aber auch nur schwer auf den reinen Ecstasykonsum zurückzuführen sind
Lügen und Wahrheit
Zur Kontroverse sei ein Hinweis auf die Untersuchungsergebnisse von Dr
George A
Ricaurte an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore erlaubt
In der Studie wurde je fünf Totenkopfaffen und Pavianen jeweils drei mal im Abstand von drei Stunden MDMA injiziert
Dies sollte den typischen Konsum während eines Abends widerspiegeln
bei den überlebenden Affen konnten schwere Hirnschäden nachgewiesen werden
Zwei der Affen überlebten den Versuch nicht aufgrund eines Hitzschlags
Einige Affen zeigten danach Parkinson-ähnliche Symptome
Das Resultat der Studie wurde folgendermaßen interpretiert: Der einmalige Konsum von Ecstasy führt in 20 % der Fälle zum Tod
Ecstasykonsum verursacht Parkinson und führt zu starken Hirnschäden
Die Wahrheit aber ist
dieses nicht injiziert sondern geschluckt wird
keine 20 % der Konsumenten sterben und die Millionen von Parkinsonpatienten (ehemalige Konsumenten) ausbleiben
dass keiner drei mal am Abend Ecstasy nimmt
Aufgrund des Drucks der Öffentlichkeit verlautete Dr
sondern um Methylamphetamin gehandelt
da der Zulieferer der Substanz ein falsches Etikett angebracht hatte
bei der Versuchssubstanz hätte es sich nicht um MDMA
Ricaurte später
Der Zulieferer konnte aber eindeutig nachweisen
dass dies nicht der Fall war
Eine Antwort seitens Dr
Ricaurte blieb bis heute aus. Übrigens zeigen Untersuchungen der Universität Manchester eine völlig konträres Ergebnis
ein Medikament gegen Parkinsion
Sie erzeugten bei Pinselaffen künstlich ein Parkinson-Syndrom und verabreichten dann so lange L-Dopa
bis die Affen ständig Dyskinesien
eine Nebenwirkung des Medikaments
zeigten
was zu einer fast völlständigen Auflösung der Symptome führte
Zu diesem Zeitpunkt wurde den Affen MDMA verabreicht
Dieses Ergebnis wird übrigens von mehreren Selbstversuchen von Parkinson-Patienten gestützt. [Bearbeiten]
Gefahren
Wie alle anderen Drogen
kann auch MDMA psychisch Abhängig machen
Zudem ist die genaue Zusammensetzung der Ecstasytabletten meist nur dem Hersteller bekannt
Es können alle möglichen
teilweise sehr gefährliche Substanzen wie PMA und Strychnin enthalten sein
Abgesehen davon ist die größte akute Gefahr beim Ecstasykonsum die Überhitzung: MDMA wirkt entwässernd und temperatursteigernd; wildes Tanzen verstärkt den Effekt der Überhitzung
und der Konsument nimmt die Warnsignale des Körpers nicht richtig oder zumindest abgeschächt wahr
Die Körpertemparatur kann auf gefährliche 40 bis 43 °C steigen
was schlimmstenfalls zu Organversagen und in Konsequenz zu Koma oder sogar Tod führen kann
ausgelöst durch den Konsum von Ecstasy dokumentiert
Es sind mittlerweile mehrere Fälle von Tod durch Hitzschlag
Ein sicherer Konsum bedeutet immer darauf zu achten
Mischkonsum (auch kein Alkohol) zu vermeiden und seinem Körper während des Trips Pausen zu gönnen
der Dehydratation durch reichliche Flüssigkeitsaufnahme entgegenzuwirken
um nicht eine zu hohe Temperatur zu erreichen
der Hilfe leisten oder anfordern kann
Generell sollten Drogen nicht alleine konsumiert werden und in der Gruppe mindestens ein Nichtkonsument (auch hier ebenfalls kein Alkohol) verfügbar sein
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