Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Lennart Torstensson
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Lennart Torstensson
Stichpunkte
Allgemein
Lennart Torstenson (* 17
August 1603 in Forstena
Schweden; †7
Vestergotland
April 1651 in Stockholm) war ein schwedischer Feldmarschall
Reichsrat und Generalgouverneur
Er reformierte den Einsatz der Feldartillerie indem er sie zu einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß mobil machte und erzielte einige entscheidende Siege im Dreißigjährigen Krieg und im Krieg Schwedens gegen Dänemark (1643-45)
"Verbergen") 1 Leben 2 Bedeutung 3 Nachkommen 4 Literatur [Bearbeiten]
Portrait von David Beck Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Der Zeitraum seines Oberkommandos markiert eines der erfolgreichsten Kapitel in der Militärgeschichte Schwedens. Bild nicht gefunden Lennart Torstensson
Leben
Lennart Torstensson (er selbst schrieb sich Linnardt Torstenson) war der Sohn des Kommandanten der Festung Älvsborg
Torsten Lennartsson
Im Alter von 15 Jahren wurde er Page König Gustav II
Adolfs von Schweden und diente in den Preußischen Feldzügen von 1628 bis 1629
die unter seiner Führung wesentlich zu den Siegen bei Breitenfeld (1631) und Lech (1632) beitrug
1629 übernahm er das Kommando über die schwedische Artillerie
Im selben Jahr geriet er bei der Alten Veste in Gefangenschaft und saß fast ein Jahr lang in Ingolstadt in Haft
ebenso in der Schlacht bei Chemnitz (1638) und dem Einfall in Böhmen 1639
Unter Banér leistete er in der Schlacht bei Wittstock (1636) und während der Verteidigung Pommerns 1637-38 bedeutende Dienste
Eine Krankheit zwang ihn 1641 zur Rückkehr von einer Schlacht nach Schweden
wo er zum Reichsrat ernannt wurde
Der plötzliche Tod Banérs im Mai 1641 ließ ihn nach Deutschland zurückkehren
Er wurde als Feldmarschall Generalissimus der schwedischen Truppen und Generalgouverneur Schwedisch-Pommerns
Torstensson marschierte 1642 durch Brandenburg und Schlesien nach Mähren und eroberte auf dem Weg alle wichtigen Festungen
Auf dem Rückweg durch Sachsen rieb er die kaiserliche Armee in der zweiten Schlacht bei Breitenfeld (23
Oktober 1642) fast völlig auf
wurde aber plötzlich zurückbeordert
1643 drang er ein zweites Mal in Mähren ein
um in Dänemark einzufallen
Seine rasche und unerwartete Intervention lähmte die dänische Verteidigung zu Lande
obwohl Torstenssons eigene Position in Jütland durch die geschickte Führung der dänischen Flotte durch Christian IV. eine zeitlang sehr unsicher war
1644 führte er zum dritten Mal die schwedische Armee nach Deutschland und schlug die Kaiserlichen unter Gallas bei Jüterbog (23
November)
Anfang November 1645 brach er mit seiner Armee in Böhmen ein und erzielte den glänzenden Sieg in der Schlacht bei Jankau (6
März 1645)
indem er die verbündeten kaiserlichen und bayrischen Truppen in taktisch außerordentlich geschickt geführten Einzelgefechten vernichtend schlug und ihren Befehlshaber Melchior Graf von Hatzfeldt gefangennahm
wohin Kaiser Ferdinand aus Prag geflüchtet war
Nach diesem Sieg lag der Weg nach Wien
frei vor ihm
Anfang April stand er vor der Donaubrücke Wiens
aber seine erschöpfte Armee war nicht mehr in der Lage weiter vorzurücken und wurde von Erzherzog Leopold Wilhelm in der Brigittenau geschlagen
war gezwungen sein Kommando niederzulegen und im Dezember nach Schweden zurückzukehren
verkrüppelt durch die Gicht
Torstensson
Im Jahr 1647 wurde er zum Grafen erhoben
Von 1648 bis 1651 verwaltete er als Generalgouverneur die westlichen Provinzen Schwedens
beigesetzt. [Bearbeiten]
Nach seinem Tod wurde er feierlich in der Riddarholmskyrka
dem schwedischen Pantheon
Bedeutung
obwohl er wegen seiner Gicht häufig nicht einmal in der Lage war ein Pferd zu besteigen und die Schlacht von einer Trage aus leiten mußte
Torstenssons Kriegsführung war so erfolgreich wegen der Unberechenbarkeit und außerordentlichen Schnelligkeit seiner Truppenbewegungen
Er gilt als einer der wissenschaftlichsten Artillerieführer und als einer der besten und erfolgreichsten Pioniere der schwedischen Armee. [Bearbeiten]
Nachkommen
Sein Sohn Anders Torstensson (1641-1686) war von 1674 bis 1681 Generalgouverneur von Estland
1727 starb die Familie in der Stammlinie aus. [Bearbeiten]
Literatur
Fältmarskalkarna Johan Banér och Lennart Torstenson såsom härförare
Stockholm 1932 Vorlage:Personendaten en:Lennart Torstenson et:Lennart Torstenson sv:Lennart Torstenson
Lars Tingsten
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Lennart Torstensson
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Steueroase
Bodenstück (Militär)
BEIJING .jpg
Netzwerkkabel
Tourismus in Schleswig-Holstein
Episcopal Church of the Sudan
Die Vögel (Hitchcock)
Wilde Iris.jpg
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt