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Diskussion : Leichtathletik
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Impressum
Leichtathletik
Stichpunkte
Allgemein
Leichtathletik ist die Sammelbezeichnung für verschiedene Lauf-
Sprung- und Wurf-Disziplinen
Abzugrenzen ist die Leichtathletik von der Schwerathletik
bei dem das Stoßen und Schleudern von sehr unterschiedlichen schweren Gewichten im Mittelpunkt steht
die Sportarten wie Ringen und Gewichtheben umfasst
sowie dem Rasenkraftsport
Der Hammerwurf ist auch hier eine Disziplin. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Disziplinen 1.1 Olympische Disziplinen 1.2 Ehemalige Olympische Disziplinen 1.3 Nicht-Olympische Wettbewerbe 2 Training 3 Wettkämpfe 3.1 Klasseneinteilung 3.2 Wettkampfstätten 3.3 Internationale Wettkämpfe 3.3.1 Olympische Spiele 3.3.2 Weltmeisterschaften 3.3.3 Europameisterschaften 3.3.4 Welt- und Europacup 4 Weltrekorde 4.1 Männer (Olympische Disziplinen) 4.2 Männer (Nichtolympische Disziplinen) 4.3 Frauen 4.4 Frauen (Nichtolympische Disziplinen) 4.5 Weltrekordentwicklung 4.6 Siehe auch 5 Bekannte Leichtathleten 6 Organisation 6.1 Sponsoring und Werbung 7 Weblinks 7.1 Leichtathletik-Verbände 7.2 Statistiken 7.3 Aktuelle Leichathletik-Nachrichten 7.4 Lesestoff [Bearbeiten]
Disziplinen
[Bearbeiten]
Olympische Disziplinen
10 000 m
1500 m Langstrecken: 5000 m
Marathonlauf (42 195 Meter)
abgeleitet von den körperlichen Anforderungen
200 m
umgangssprachlich mehreren Gruppen zugeordnet: Sprint: 100 m
110 m Hürden (nur Männer)
100 m Hürden (nur Frauen)
3000 m Hindernis (nur Männer) Der Marathonlauf und das Gehen werden auf Straßenstrecken ausgetragen und zum Zieleinlauf ins Stadion geführt
400 m Hürden
4x100 m
4x400 m Mittelstrecken: 800 m
400 m
Laufwettbewerbe Strecke Olympischer Wettkampf seit Männer Frauen 100 m 1896 1928 200 m 1900 1948 400 m 1896 1964 800 m 1896 1928; danach erstwieder ab 1960 1500 m 1896 1872 5000 m 1912 1996 (1984 bis1992: 3000 m) 10 000 m 1912 (1906 und 1908:5 Meilen = 8047 Meter) 1988 Marathon 1896 1984 110 m Hürden;Frauen: 100 m Hürden 1896 1972(1932 bis 1968:80 m Hürden) 400 m Hürden 1900 1984 3000 m Hindernis 1920 (von 1900 bis 1908andere Streckenlängen) - 4x100 m (Staffellauf) 1912 1928 4x400 m (Staffellauf) 1912 1972 Geherwettbewerbe Strecke Olympischer Wettkampf seit Männer Frauen 20 km Gehen 1956 (1908 bis1952: 10 km Gehen) 2000 (1992 bis1996: 10 km Gehen) 50 km Gehen 1932 - Sprungwettbewerbe Strecke Olympischer Wettkampf seit Männer Frauen Hochsprung 1896 1928 Stabhochsprung 1896 2000 Weitsprung 1896 1948 Dreisprung 1996 1896 Wurf- und Stoßwettbewerbe Strecke Olympischer Wettkampf seit Männer Frauen Kugelstoßen 1896 1948 Diskuswerfen 1896 1928 Hammerwerfen 1900 2000 Speerwerfen 1908 1932 Mehrkampf Strecke Olympischer Wettkampf seit Männer Frauen Zehnkampf 1896 - Siebenkampf - 1984 (1964 bis1980: Fünfkampf) Bei olympischen Sommerspielen werden in 23 leichtathletischen Disziplinen insgesamt 44 Entscheidungen ausgetragen - 23 bei den Männern und 21 bei den Frauen. Die 13 Laufdisziplinen werden
Alle anderen Disziplinen werden auf einer ovalen 400-Meter-Bahn ausgetragen
Die Strecken 100 m
Diskuswerfen
Hochsprung
alle anderen Strecken bis 10 000 m unter Einbeziehung der Kurven. Frauen durften erstmals bei den Olympischen Spielen 1928 in zunächst fünf Leichtathletik-Disziplinen starten (100 m
100 m Hürden und 110 m Hürden werden nur auf einer Geraden ausgetragen
800 m
4x100 m)
Die Laufstrecken wurden nach und nach denen der Männer weitgehend angeglichen
und sie tragen den Mehrkampf als Siebenkampf statt als Zehnkampf aus
Mit dem Stand der Olympischen Spiele 2004 bestreiten Frauen alle Männerdisziplinen mit Ausnahme von 3000 m Hindernis und 50 km Gehen
Unterschiede gibt es bei der Masse der Wurf- und Stoßgeräte sowie bei der Höhe der Hürden. [Bearbeiten]
Ehemalige Olympische Disziplinen
5 Meilen (M) Hürdenrennen: 80 m (F)
Mannschaft (M) Gehen: 3000 (M)
3500 (M)
10 km (M)
4000 m (M) Mannschaftslauf: 3000 m (M)
3200 m (M)
10 Meilen (M) Sprungwettbewerbe Standdreisprung (M) Standhochsprung (M) Standweitsprung (M) Wurfwettbewerbe Diskuswerfen (antiker Stil) (M) Diskuswerfen (beidhändig) (M) Gewichtwurf (M) Kugelstoßen (beidhändig) (M) Speerwerfen (antiker Stil) (M) Speerwerfen (beidhändig) (M) Dreikampf (M) Fünfkampf (M)
(F) Tauziehen (M) [Bearbeiten]
3 Meilen (M) Staffellauf: Olympische Staffel (M) Querfeldeinlauf: Einzel (M)
Laufwettbewerbe Sprintstrecken: 60 m (M) Langstrecken: 3000 m (F)
5000 m (M)
200 m (M) Hindernislauf: 2500 m (M)
Nicht-Olympische Wettbewerbe
Diskuswurf
Speerwurf
1500-m-Lauf) (nur Männer) In diesen Wettbewerben wird auch eine deutsche Bestenliste geführt
200-m-Lauf
Laufwettbewerbe 1000-m-Lauf 3000-m-Lauf 10-km-Straßenlauf Halbmarathon 100-km-Lauf Schweden-Staffel (400-300-200-100m) Olympische Staffel (400-200-200-800m) 3x1000-m-Staffel 10.000-m Bahngehen Fünfkampf (Weitsprung
Daneben sind bei Cross- beziehungsweise Straßenläufen Wettbewerbe über beliebige Distanzen möglich
60- und 80-m-Hürdenlauf) Im angelsächsischen Raum werden darüberhinaus Wettbewerbe über Yard- und Meilen-Distanzen ausgetragen
Im Schüler-Bereich werden Wettbewerbe zum Teil über abweichende Distanzen ausgetragen (beispielsweise 50-m- und 75-m-Sprint
Formen der Leichtathletik für den Breitensport sind das Jogging und das Walking. [Bearbeiten]
Training
Das Leichtathletik-Training ist sehr vielseitig und kann den individuellen Stärken des einzelnen Athleten angepasst werden
also mit dem Training vieler Disziplinen
Begonnen wird in den Schülerklassen meist mit dem Mehrkampf
der Zehnkampf bzw
so wird mehr und mehr Disziplinen-spezifisch trainiert
Bilden sich dann im Jugendalter eindeutige Stärken aus
ansonsten kann die "Königsdisziplin"
Technikschulung
Ausdauertraining
Koordination
Siebenkampf die erste Wahl sein. Zum Training gehören Elemente wie Laufschulung
Sprints und Sprungläufe sowie spezifisches Krafttraining
allgemeine Kräftigung
Ausdauer
Schnelligkeit
Kraft
jedoch in unterschiedlichen Anteilen. [Bearbeiten]
Koordination und Technik sind für alle Disziplinen wichtig
Wettkämpfe
[Bearbeiten]
Klasseneinteilung
Die internationale Leichtathletik-Föderation IAAF führt folgende Altersklassen (IAAF-Regel 141): Jugendliche (Jungen und Mädchen): Sportler
die am 31
die am 31
Dezember des Wettkampfjahres 16 oder17 Jahre alt sind Junioren (Männer und Frauen): Sportler
Dezember des Wettkampfjahres 18 oder 19 Jahre alt sind Senioren: Ab dem 40
Geburtstag Seniorinnen: Ab dem 35
m13) Schüler c / C (w10
w30) Aktive Junioren (20 und 21) Jugend A (18 und 19
wJB / mJB) Schüler a / A (w14
m9) Altersklassen werden weiter in 5-Jahresschritten unterteilt
w11 / m10
m15) Schüler b / B (w12
Geburtstag Der Deutsche Leichtathletik-Verband DLV führt folgende Altersklassen: Senioren (Altersklassen ab m30
w15 / m14
m11) Schüler d / D (w8
w9 / m8
wJB / mJA) Jugend B (16 und 17
w13 / m12
werden Junioren und Senioren den Aktiven zugeordnet
Wenn der Wettkampf nicht speziell ausgeschrieben ist
Jüngere Wettkämpfer als 8-jährige werden gewöhnlich mit den älteren D-Schülern gemeinsam gewertet
In den Schülerklassen wird jeder Jahrgang getrennt gewertet
die Einteilung in A-D findet jedoch für Mannschaftswettbewerbe und Staffeln sowie für die Wettkampforganisation Anwendung. [Bearbeiten]
Wettkampfstätten
Leichtathletik-Wettkämpfe finden in einem Stadion oder in einer Halle statt
Stadien haben im Stadion eine streng genormte 400-Meter-Bahn
welches von der Laufbahn begrenzt wird
ausgetragen
Die Sprung- und Wurfwettbewerbe werden auf dem Feld
in größeren Stadien acht
Außenbahnen haben in der Regel sechs Bahnen
der Weitsprung außerhalb der Bahn neben der Geraden
Die Wurf- und Stoßdisziplinen sowie der Hochsprung werden auf dem Feld innerhalb der Rundbahn ausgetragen
Im Innenraum in der Nähe der Kurve befindet sich der Wassergraben für den 3000-Meter-Hindernislauf
In Deutschland werden die wichtigsten Leichtathletikstadien auch für Fußballspiele genutzt
so etwa in den Olympiastadien von Berlin und München
Die Tendenz geht zu einer Spezialisierung auf nur eine Sportart
als Standard gelten 200 Meter
In Leichtathletikhallen sind die Rundbahnen von Ort zu Ort unterschiedlich lang
Birmingham
in einigen Hallen (beispielsweise Leipzig
Budapest) sechs. [Bearbeiten]
Sie besitzt in der Regel vier Bahnen
Internationale Wettkämpfe
die Mittel- und Langstrecken werden von afrikanischen Läufern dominiert
Traditionell dominieren auf den Sprintstrecken US-amerikanische Sportler
Bei den Wurf- und Sprungdisziplinen sind die Siegerlisten weniger homogen
Die insgesamt erfolgreichsten Nationen bei internationalen Wettkämpfen sind die USA
Russland (beziehungsweise UdSSR) und Deutschland (beziehungsweise DDR). [Bearbeiten]
Olympische Spiele
Einige Disziplinen der Leichtathletik wurden schon bei den Olympischen Spielen der Antike ausgeübt
Seit Beginn der Spiele der Neuzeit 1896 in Athen ist die Leichtathletik neben dem Schwimmen ein zentraler Bestandteil des olympischen Wettkampfprogramms und wird deshalb auch als olympische Kernsportart bezeichnet
bei der Leichtathleten aus verschiedenen Kontinenten in den olympischen Disziplinen um Titel kämpfen konnten
Vor 1983 waren die Spiele sogar die einzige Gelegenheit
Vorlage:Navigationsleiste Olympische Spiele Leichtathletik [Bearbeiten]
Weltmeisterschaften
Seit 1983 finden Leichtathletik-Weltmeisterschaften mit dem kompletten olympischen Wettkampfprogramm statt
Zuvor gab es bereits 1976 in Malmö und 1980 in Sittard/NL Weltmeisterschaften
Bei diesen Meisterschaften wurden aber nur Wettkämpfe in einzelnen Disziplinen (1976: 50 km Gehen der Männer; 1980: 3.000 m und 400 m Hürden der Frauen) durchgeführt
Die IAAF veranstaltet sowohl für bestimmte Altersgruppen als auch für nicht olympische Disziplingruppen weitere Titelkämpfe
Jugend-Weltmeisterschaften (seit 1999
und seit 2004 jeweils alle 2 Jahre) Cross-Weltmeisterschaft (seit 1973
jährlich) Berglauf-Europameisterschaft (seit 1995
jährlich) Vorlage:Navigationsleiste Leichtathletik-Weltmeisterschaften [Bearbeiten]
Senioren-Straßen-Weltmeisterschaften (seit 1992
Alter unter 18 Jahre)
Alter ab 40 Jahre)
alle 2 Jahre
Alter unter 20 Jahre)
Alter ab 40 Jahre) Hallen-Weltmeisterschaft (1987-2003
jährlich) Halbmarathon-Weltmeisterschaften (seit 1992
Die wichtigsten Veranstaltungen sind die Junioren-Weltmeisterschaften (seit 1986
Senioren-Weltmeisterschaften (seit 1975
alle 2 Jahre
alle 2 Jahre
alle 2 Jahre
Europameisterschaften
Die europäischen Titelwettkämpfe gibt es schon wesentlich länger als die Weltmeisterschaften
Von 1934 bis 1966 wurden sie mit einer Kriegsunterbrechung immer zur "Halbzeit" einer Olympiade ausgerichtet
Nach Abweichungen setzte sich ab 1974 wieder dieser vierjährige Rhythmus durch
Nachfolgend die einzelnen Termine: 1934 - Turin 7. - 9
September 1938 - Paris Männer 3. - 5
September bzw
Wien Frauen 17. - 18
September 1946 - Oslo 23. - 25
August 1950 - Brüssel 23. - 27
August 1954 - Bern 25. - 29
August 1958 - Stockholm 19. - 24
August 1962 - Belgrad 12. - 16
September 1966 - Budapest 30
August - 4
September 1969 - Athen 16. - 21
September 1971 - Helsinki 10. - 15
August 1974 - Rom 1. - 8
September 1978 - Prag 29
August - 3.September 1982 - Athen 6. - 12
September 1986 - Stuttgart 26. - 31
August 1990 - Split 27
August - 1
September 1994 - Helsinki 9. - 14
August 1998 - Budapest 18. - 23
August 2002 - München 6. - 11
August 2006 - Göteborg 8. - 13
August Außerdem gibt es zu fast allen zuvor genannten speziellen Weltmeisterschaften Pedants in Form weiterer Europameisterschaften
in denen die entsprechende nur alle 2 Jahre veranstaltete Weltmeisterschaft nicht stattfindet
Sie finden in den Jahren statt
wobei sie aber 2004 ausgefallen ist und 2005 in Madrid stattfindet
Die Hallen-EM (seit 1970) besitzt auch nur einen 2-jährigen Rhythmus
Die Cross-EM (seit 1994) findet jährlich statt. [Bearbeiten]
Welt- und Europacup
genannt
So werden die Titelwettkämpfe der Nationalmannschaften
bei denen die Mannschaftsleistung als Summe der Einzelleistungen aus allen Disziplinwettkämpfen ausgezeichnet wird
Im Gegensatz zu anderen Sportarten sind sie aber keine Serien- sondern Einzelveranstaltungen. Der Weltcup fand von 1977 bis 1989 und seit 1992 alle vier Jahre statt
Eine Besonderheit des Weltcups als Resultat seiner zeitlichen Straffung (Dauer: 2 Tage) und der damit verbundenen Beschränkung auf 8 Teilnehmer pro Disziplin ist die Nominierung von Erdteilmannschaften neben wenigen Nationalmannschaften
Auch im Mannschaftssport ist die kontinentale Variante älter als ihre globale Entsprechung
Den Europacup gibt es bereits seit 1965
Er fand bis 1993 fast immer (1970 statt 1969 und 1971) alle zwei Jahre und danach jährlich statt
Nicht alle olympischen Disziplinen können im Welt- und Europacup berücksichtigt werden
Marathonlauf und Gehen und in weiteren nicht olympischen Disziplinen werden eigene Manschaftswertungen durchgeführt
In den von längerer Wettkampfdauer geprägten Disziplingruppen Mehrkampf
1973 - 1999 und seit 2002 jeweils alle 2 Jahre
ab 1990 jährlich) [Bearbeiten]
Im einzelnen sind dies der Hallen-Europacup (seit 2003) Mehrkampf-Europacup (seit 1973
jährlich) 100km-Weltcup (seit 1988
die gleichen Jahre wie der Europacup) Geher-Weltcup (1961 - 1967
außerdem 1970) Geher-Europacup (1996 - 2000 und seit 2001 jeweils alle 2 Jahre) Berglauf World-Trophy (seit 1985
Weltrekorde
[Bearbeiten]
Männer (Olympische Disziplinen)
Disziplin Leistung Sportler Datum Ort 100 m 9
78 s Tim Montgomery (USA) 14
32 s Michael Johnson (USA) 1
September 2002 Paris 200 m 19
August 1996 Atlanta 400 m 43
18 s Michael Johnson (USA) 26
August 1999 Sevilla 800 m 1:41
11 s Wilson Kipketer (Dänemark) 24
00 Min. Hicham El Guerrouj (Marokko) 14
August 1997 Köln 1500 m 3:26
Juli 1998 Rom 5000 m 12:37
35 Min. Kenenisa Bekele (Äthiopien) 31
31 Min. Kenenisa Bekele (Äthiopien) 8
Mai 2004 Hengelo 10 000 m 26:20
Juni 2004 Ostrava Marathon 2:04:55 Std
Paul Tergat (Kenia) 28
Kenia) 3
63 Min. Saif Saaeed Shaheen (Katar)(geb. als Stephen Cherono
September 2003 Berlin 3000 mHindernis 7:53
September 2004 Brüssel 110 m Hürden 12
91 s Colin Jackson (GB)Liu Xiang (China) 20
August 199327
78 s Kevin Young (USA) 6
August 2004 StuttgartAthen 400 m Hürden 46
45 m Javier Sotomayor (Kuba) 27
August 1992 Barcelona Hochsprung 2
Juli 1993 Salamanca Stabhochsprung 6
14 m Sergej Bubka (Ukraine) 31
Juli 1994 Sestriere Weitsprung 8
95 m Mike Powell (USA) 30
29 m Jonathan Edwards (GB) 7
August 1991 Tokio Dreisprung 18
August 1995 Göteborg Kugelstoßen 23
12 m Randy Barnes (USA) 20
08 m Jürgen Schult (DDR) 6
Mai 1990 Los Angeles Diskus 74
74 m Juri Sedych (UdSSR) 30
Juni 1986 Neubrandenburg Hammerwerfen 86
1986 Stuttgart Speerwerfen (ab 1985veränderter Speer) 98
80 m (alter Speer) Jan Zelezny (Tschechische Republik)Uwe Hohn (DDR) 25
48 m (neuer Speer)104
August
Mai 199620
Juli 1984 JenaBerlin Zehnkampf 9026 Punkte Roman Šebrle (Tschechische Republik) 27
11 m (Weitsprung)
64 s (100 m)
8
4:21
4
33 m (Kugelstoßen)
98 min (1500 m) 20 km Gehen(Straße) 1:17:21 Std
80 m (Stabhochsprung)
47
79 s (400 m)
2001 Götzis 10
47
12 m (Hochsprung)
2
16 m (Speerwerfen)
15
Mai
92 s (110 Meter Hürden)
92 m (Diskus)
70
13
Jefferson Pérez (Ekuador) 23
August 2003 Paris 50 km Gehen(Straße) 3:36:03 Std
Robert Korzeniowski (Polen) 27
40 s Mike Marsh
Leroy Burrell
August 2003 Paris Saint-Denis 4x100 m 37
Dennis Mitchell
Carl Lewis (USA) 8
20 Min
August 1992 Barcelona 4x400 m 2:54
Antonio Pettigrew
Jerome Young
Tyree Washington
Michael Johnson (USA) 22
Juli 1998 New York City [Bearbeiten]
Männer (Nichtolympische Disziplinen)
96 Min. Noah Ngeny (Kenia) 5
Disziplin Leistung Sportler Datum Ort 1000 m 2:11
September 1999 Rieti (Italien) Meile 3:43
13 Min. Hicham El Guerrouj (Marokko) 7
Juli 1999 Rom 2000 m 4:44
79 Min. Hicham El Guerrouj (Marokko) 7
September 1999 Berlin 3000 m 7:20
67 Min. Daniel Komen (Kenia) 1
September 1996 Rieti 20 000 m 56:55
6 Min. Arturo Barrios (Mexiko) 30
März 1991 La Flèche (Frankreich) Eine Stunde 21 101 Meter Arturo Barrios (Mexiko) 30
8 Std. Toshihiko Seko (Japan) 22
März 1991 La Flèche 25 000 m 1:13:55
8 Std. Toshihiko Seko (Japan) 22
März 1981 Christchurch 30 000 m 1:29:18
März 1981 Christchurch 10-km-Straßenlauf 27:02 Min
Haile Gebrselassie (Äthiopien) 11
Dezember 2002 Doha 15-km-Straßenlauf 41:29 Min
Felix Limo (Kenia) 11
November 2001 Nijmegen 20-km-Straßenlauf 56:18 Min
Paul Tergat (Kenia) 4
April 1998 Mailand Halbmarathon 59:17 Min
Paul Tergat (Kenia) 4
April 1998 Mailand 25-km-Straßenlauf 1:12:45 Paul Kosgei (Kenia) 9
Mai 2004 Berlin 30-km-Straßenlauf 1:28:00 Takayuki Matsumiya (Japan) 27
Februar 2005 Kumamoto 100-km-Straßenlauf 6:13:33 Std
Takahiro Sunada (Japan) 21
Juni 1998 Tokoro 4x200 m 1:18
68 Min
Leroy Burrell
Carl Lewis (USA) 17
Mike Marsh
Floyd Heard
89 Min
April 1994 Walnut 4x800 m 7:03
Garry Cook
Steve Cram
Peter Elliott
Sebastian Coe (GB) 30
August 1982 London 4x1500 m 14:38
8 Min
Michael Lederer
Thomas Wessinghage
Karl Fleschen (BRD) 17
Harald Hudak
40 s University of Tennessee (USA) 22
August 1977 Köln 4x110 m Hürden 54
Mai 1981 Knoxville 20 km Gehen (Bahn) 1:17:25.6 Std
Bernardo Segura (Mexiko) 7
1 Std
Mai 1994 Bergen 30 km Gehen (Bahn) 2:01:44
Maurizio Damilano (Italien) 3
Oktober 1992 Cuneo 50 km Gehen (Bahn) 3:40:57
9 Std
Thierry Toutain (Frankreich) 29
September 1996 Héricourt [Bearbeiten]
Frauen
Disziplin Leistung Sportlerin Datum Ort 100 m 10
49 s Florence Griffith Joyner (USA) 16
Juli 1988 Indianapolis 200 m 21
34 s Florence Griffith Joyner (USA) 29
60 Marita Koch (DDR) 6
September 1988 Seoul
Südkorea 400 m 47
28 Min
1985 Canberra 800 m 1:53
Oktober
Jarmila KratochvÃlová (CSSR) 16
98 Min
Juli 1983 München 1000 m 2:28
Swetlana Masterkowa (Russland) 23
46 Min
August 1996 Brüssel 1500 m 3:50
Qu Junxia (China) 11
September 1993 Peking Meile 4:12
56 Min
Swetlana Masterkowa (UdSSR) 14
36 Min
August 1996 Zürich 2000 m 5:25
Sonia O'Sullivan (Irland) 8
Juli 1994 Edinburgh 3000 m 8:06
11 Min
Wang Junxia (China) 13
September 1993 Peking 5000 m 14:24
68 Min
Elvan Abeylegesse (Türkei) 11
Juni 2004 Bergen (Norwegen) 10 000 m 29:31
78 Wang Junxia (China) 8
September 1993 Peking Eine Stunde 18 340 Meter Tegla Loroupe (Kenia) 7
6 Std
August 1998 Borgholzhausen 20 000 m 1:05:26
Tegla Loroupe (Kenia) 3
September 2000 Borgholzhausen 25 000 m 1:27:05
8 Std
Tegla Loroupe (Kenia) 21
0 Std
September 2002 Mengerskirchen 30 000 m 1:45:50
Tegla Loroupe (Kenia) 7
59 Min
Juni 2003 Warstein 3000 m Hindernis 9:01
Gulnara Samitowa
(Russland) 4
21 s Jordanka Donkova (Bulgarien) 20
Juli 2004 Heraklion 100 m Hürden 12
34 s Julia Petschonkina (Russland) 8
August 1988 Stara Zagora 400 m Hürden 52
2003 Tula
Russland Hochsprung 2
09 m Stefka Kostadinova (Bulgarien) 30
August
August 1987 Rom Stabhochsprung 4
91 m Jelena Isinbajewa (Russland) 25
52 m Galina Tschistjakowa (UdSSR) 11
August 2004 Athens Weitsprung 7
Juni 1988 Leningrad UdSSR Dreisprung 15
50 m Inessa Krawez (Ukraine) 10
Schweden Kugelstoßen 22
63 m Natalja Lissowskaja (UdSSR) 7
August 1995 Göteborg
1987 Moskau
UdSSR Diskus 76
80 Gabriele Reinsch (DDR) 9
Juni
97 m Mihaela Melinte (Romänien) 13
Juli 1988 Neubrandenburg Hammerwerfen 75
Mai 1999 Clermont-Ferrand Speerwerfenab 1999 veränderter Speer 71.54 m (neuer Speer)80.00 m (alter Speer) Osleidys Menéndez (Kuba)Petra Felke
DDR 1
Juli
20019
1988 RethymnoPotsdam Siebenkampf 7291 pts Jackie Joyner-Kersee (USA) 23
September
22
80 m (Kugelstoßen)
September 1988 Seoul 12
56 s (200 m)
7
27 m (Weitsprung)
45
51 Min. (800 m) Zehnkampf 8150 Punkte Marie Collonvillé (Frankreich) 25./26
66 m (Speerwerfen)
69s (100 m Hürden)
15
2:08
86 m (Hochsprung)
1
90 m (Kugelstoßen)
15 s (400 m)
13
47
80 m (Hochsprung)
56
1
69 m (Diskus)
5:06
34
3
96 s (100 m Hürden)
18 m (Weitsprung)
48 s (100 m)
09 Min. (1500 m) 5 km Gehen 20:02
19 m (Speerwerfen)
11
60 Min
September 2004 Talence 12
6
50 m (Stabhochsprung)
Gillian O'Sullivan (Irland) 13
Juli
23 Min
2002 Dublin 10 km Gehen 41:56
Nadeshda Rjaschkina (UdSSR) 24
37 s Silke Gladisch
Ingrid Auerswald
Marlies Göhr (DDR) 6
Juli 1990 Seattle 4x100 m 41
Sabine Rieger
46 Min
Oktober 1985 Canberra 4x200 m 1:27
LaTasha Jenkins
LaTasha Colander-Richardson
Marion Jones (USA) 29
Nanceen Perry
17 Min
April 2000 Philadelphia 4x400 m 3:15
Olga Nasarowa
Maria Pinigina
Olga Brysgina (UdSSR) 1
Tatjana Ledowskaja
17 Min
Oktober 1988 Seoul 4x800 m 7:50
Ljubow Gurina
Nadeshda Olisarenko
Ludmila Borisowa
Irina Podjalowskaja (UdSSR) 5
August 1984 Moskau Halbmarathon 1:06:44 Std
Elana Meyer (Südafrika) 15
Januar 1999 Tokio Marathon 2:15:25 Std
Paula Radcliffe (GB) 13
April 2003 London [Bearbeiten]
Frauen (Nichtolympische Disziplinen)
(to do) [Bearbeiten]
Weltrekordentwicklung
Vorlage:Navigation Weltrekorde der Leichtathletik [Bearbeiten]
Siehe auch
Liste der Leichtathletik-Weltrekorde [Bearbeiten]
Bekannte Leichtathleten
Mittelstreckenlauf
Erfolgreichste Leichtathleten bei Olympischen Spielen (ab vier Goldmedaillen): Raymond Clarence Ewry: 10 mal Gold; Stand-Weitsprung
Diskuswerfen
1 mal Silber; Weitsprung
1 mal Silber
Mehrkampf; 1900 bis 1912 (einschließlich 1906) Jim Lightbody: 4 mal Gold
1 mal Silber; Langstreckenlauf
Langstreckenlauf
Crosslauf; 1924 und 1928 Michael Johnson: 5 mal Gold; Sprint; 1996 und 2000 Eric Valdemar Lemming: 4 mal Gold
Sprint; 1900 bis 1906 Melvin Sheppard: 4 mal Gold
1 mal Silber; Sprint
Mittelstreckenlauf; 1908 bis 1912 Emil Zátopek: 4 mal Gold
Weitsprung; 1900 Al Oerter: 4 mal Gold; Diskus; 1956 bis 1968 Jesse Owens: 4 mal Gold; Sprint; [1936]] Lasse Viren: 4 mal Gold; Langstreckenlauf; 1972 und 1976 Bärbel Wöckel: 4 mal Gold; Sprint; 1976 und 1980 Siehe auch: Liste der Leichtathleten [Bearbeiten]
1 mal Silber; Sprint; 1976 und 1992 Hannes Kolehmainen: 4 mal Gold
Dreisprung
Steinwerfen
3 mal Bronze; Speerwerfen
2 mal Bronze; Sprint
-Hochsprung
Hindernislauf; 1904 bis 1908 (einschließlich 1906) Evelyn Ashford: 4 mal Gold
3 mal Silber; Langstreckenlauf
Hürdenlauf
Standweitsprung
Hürdenlauf; 1948 Betty Cuthbert: 4 mal Gold; Sprint; 1956 und 1960 Robert Korzeniowski: 4 mal Gold; 1996 bis 2004 Alvin Kraenzlein: 4 mal Gold; Sprint
Standhochsprung; 1904 bis 1908 (einschließlich 1906) Ville Ritola: 5 mal Gold
1 mal Silber; Langstreckenlauf
Crosslauf; 1912 und 1920 Meyer Prinstein: 4 mal Gold
3 mal Silber
Marathon; 1948 und 1952 Fanny Blankers-Koen: 4 mal Gold; Sprint
1 mal Silber; Weitsprung
Sprint; 1984 bis 1996 Martin Sheridan: 5 mal Gold
1 mal Bronze; Kugelstoßen
Hindernislauf
Geländelauf; 1920 bis 1928 Carl Lewis: 9 mal Gold
3 mal Silber; Mittelstreckenlauf
Dreisprung; 1900 bis 1908 (einschließlich 1906) Paavo Nurmi: 9 mal Gold
Organisation
Leichtathletik treibenden Vereine in Deutschland gehören dem 1949 gegründeten Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) an
Die entsprechenden Verbände in Österreich und in der Schweiz sind der Österreichische Leichtathletik-Verband und der Schweizerische Leichtathletik Verband
die 1912 gegründet wurde und dem derzeit 210 nationale Verbände als Mitglieder angehören. [Bearbeiten]
Internationaler Dachverband ist die International Association of Athletics Federations (IAAF)
Sponsoring und Werbung
Abenteuer
wie folgende Auswahl zeigt: Staffel: reibungslose Zusammenarbeit
Erster
Überwinden von Hindernissen Kugelstoß
Teamwork Stabhoch: Dynamik
Bester) Langlauf: Ausdauer
Wie kaum eine andere Sportart eignen sich Motive aus der Leichtathletik aufgrund ihrer Vielseitigkeit und Klarheit für den Einsatz in der Werbung. Unterschiedlichste Qualitäten lassen sich auch ohne den Einsatz von Stars ausdrücken
Höchstleistung (hohe Ansprüche
Ziele)
Wille und Einsatz [Bearbeiten]
Diskus: (kontrollierte) Kraft Sprint: Schnelligkeit (Schnellster
Freiheit Hürdenlauf: Zielstrebigkeit
Langlebigkeit
Hammer: (geballte) Kraft Speer
Weblinks
[Bearbeiten]
Leichtathletik-Verbände
Internationale Leichtathletik-Föderation (IAAF) (http://www.iaaf.org) (englisch) Weltrekorde (http://www.iaaf.org/statistics/records/index.html) Wettkampfegeln der IAAF (http://www.iaaf.org/newsfiles/23484.pdf) (englisch
PDF-Format) Europäische Leichtathletik-Assoziation (EAA) (http://www.european-athletics.org/index.php) (englisch) Geschichte und Struktur (http://www.european-athletics.org/index.php?inhalt=eaa/start&nav=nav/eaa) Europarekorde (http://www.european-athletics.org/index.php?inhalt=statistics/rec/rec&nav=nav/statistics) Deutscher Leichtathletik-Verband (http://www.leichtathletik.de) Deutsche Rekorde als PDF-Datei (http://www.leichtathletik.de/dokumente/ergebnisse/images/deutsche_rekorde.pdf) Österreichischer Leichtathletik-Verband (http://www.oelv.at) Schweizerischer Leichtathletik-Verband (http://www.swiss-athletics.ch) [Bearbeiten]
Statistiken
Ewige Bestenliste (http://www.algonet.se/~pela2/index.html) (englisch) [Bearbeiten]
Aktuelle Leichathletik-Nachrichten
Yahoo-Schlagzeilen (Leichtathletik) (http://de.sports.yahoo.com/more/athletics.html) (deutsch) Yahoo-UK-Schlagzeilen (Leichtathletik) (http://uk.sports.yahoo.com/more/athletics.html) (englisch) Yahoo-US-Schlagzeilen (Leichtathletik) (http://story.news.yahoo.com/fc?tmpl=fc&cid=34&lp=0&ll=a0&pg=1&mod=news_stories&in=Sports&cat=Track_and_Field) (englisch) Leichatathletik-Nachrichten der BBC (http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/athletics/default.stm) (englisch) [Bearbeiten]
Lesestoff
Sport und Spiele - Von Olympia nach Athen (http://www.geocities.com/dikigoros2/olympia.htm) bs:Atletika da:Atletik en:Athletics eo:Atletiko es:Atletismo et:Kergejõustik fi:Yleisurheilu fr:Athlétisme gl:Atletismo hr:Atletika it:Atletica leggera ja:陸上競技 nl:Atletiek pl:Lekkoatletyka pt:Atletismo simple:Athletics sv:Friidrott tr:Atletizm zh-cn:田径
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Leichtathletik
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