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Diskussion : Kovariante Ableitung
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Kovariante Ableitung
Stichpunkte
Allgemein
die seine Bahn beeinflussen könnten
dass keine äußeren Kräfte auf das Teilchen einwirken
Die kovariante Ableitung ist ein krummliniger Differentialoperator zur Berechnung von Bewegungsbahnen eines freien Teilchens in einer gekrümmten Raumzeit. Frei heißt in diesem Zusammenhang
Die Gravitation ist in diesem Sinne keine Kraft
gibt also die Bahnen vor
die auf das Teilchen wirkt
entlang der sich ein Teilchen bewegen kann
sie drückt sich in der Krümmung der Raumzeit aus
Die kovariante Ableitung geht im flachen Raum der Speziellen Relativitätstheorie in die partielle Ableitung über. [Bearbeiten]
Physikalische Motivation
Es gilt <math>frac{Du^mu}{dtau} = 0<math> für den kovarianten Differentialoperator D (der noch zu definieren ist)
In der Newtonschen Mechanik gilt die Bedingung <math> frac{d u^k}{dt} = 0<math> für die Komponenten des Geschwindigkeits-Vektors <math>vec{u}<math> eines freien Teilchens
d.h. das Teilchen bewegt sich mit konstanter Geschwindigkeit
so dass man zwischen dt und <math>dtau<math> nicht unterscheiden muss
In diesem Teil der Physik ist die Zeit t gleich der Eigenzeit <math>tau<math> eines Teilchens
Man erkennt
und die Newtonsche Ableitung
angewandt auf den Geschwindigkeits-Vektor eines freien Teilchens beide den Wert Null ergeben
dass die kovariante Ableitung
differenziert nach der Zeit t
differenziert nach der Eigenzeit <math>tau<math>
Der Unterschied besteht darin
dass die Bewegung eines freien Teilchens in der Newtonschen Mechanik den Einfluss eines Gravitationsfeldes ausschließt
während die kovariante Ableitung die Bewegung eines freien Teilchens in einer gekrümmten Raumzeit beschreibt
deren Krümmung Gravitation hervorruft
während der Geschwindigkeitsvektor der Relativitätstheorie aus vier Komponenten besteht. (vgl. das Kapitel über Vierervektoren) [Bearbeiten]
Ein weiterer Unterschied besteht darin
dass der Geschwindigkeitsvektor in der Newtonschen Mechanik drei Komponenten hat
Die Ableitung im Einzelnen
In die Definition der kovarianten Ableitung gehen die Christoffelsymbole ein
und <math>frac{d x^mu}{d tau}<math> die Komponente <math>mu<math> des Geschwindigkeitsvektors <math>(u^i)<math>
nu}* frac{d x^mu}{d tau} * frac{d x^nu}{d tau}<math> Der Ausdruck <math>frac{d x^kappa}{d tau}<math> beschreibt die Komponente <math>kappa<math> des Geschwindigkeitsvektors <math>(u^i) <math>
wenn man von der Bewegungsgleichung eines freien Teilchens im Gravitationsfeld ausgeht
Man kann sich die kovariante Ableitung plausibel machen
wie sie in dem Artikel über Christoffelsymbole hergeleitet wurde: <math>frac{d^2 x^kappa}{d tau^2}=-Gamma^kappa{}_{mu
Daher kann man diese Gleichung folgendermaßen schreiben: <math>frac{d u^kappa}{d tau}=-Gamma^kappa{}_{mu
nu}* u^mu * d x^nu <math> Für das weitere Vorgehen benötigt man Aussagen aus der Differentialgeometrie
wie mit Ausdrücken der Form <math>du^kappa<math> verfahren werden kann
nu}* u^mu * frac{d x^nu}{d tau}<math> Multipliziert man diese Gleichung formal mit <math>d tau<math>
so erhält man: <math>d u^kappa=-Gamma^kappa{}_{mu
Es handelt sich um ein totales Differential
Der Geschwindigkeitsvektor <math>(u^mu)<math> hängt ab von den Koordinaten <math> x^k <math> des Ortsvektors <math>(x^mu)<math>
er kann die Werte 0
3 annehmen
1
2
an jedem Ort kann das Teilchen eine andere Geschwindigkeit haben. <math>d u^kappa=frac{partial u^k}{partial x^nu} d x^nu<math> Dabei wird über den Index <math>nu<math> summiert
d.h.
dass <math>D u^mu=0<math> als Bedingung für die Bewegungsbahn eines freien Teilchens im Gravitationsfeld erfüllt sein muss. <math>frac{Du^mu}{dx^nu}=(frac{partial u^k}{partial x^nu} + Gamma^kappa{}_{mu
nu} * u^mu)* d x^nu <math> Der Ausdruck <math>Du^mu=(frac{partial u^k}{partial x^nu} + Gamma^kappa{}_{mu
nu} * u^mu) *dx^nu<math> beschreibt das kovariante Differential D. Aus dem vorhergehenden folgt
dass die kovariante Ableitung in die partielle Ableitung übergeht
und man sieht
Umstellen der Gleichung mit den Christoffelsymbolen liefert <math>0 =(frac{partial u^k}{partial x^nu} + Gamma^kappa{}_{mu
nu} * u^mu) <math> heißt kovariante Ableitung (oder kovariantes Differential) von <math>u^mu<math> nach <math>x^nu<math> Im flachen Raum der speziellen Relativitätstheorie verschwinden die Christoffelsymbole
Die vorangehende Ableitung wurde im Rahmen der klassischen Differentialgeometrie vorgenommen
Sie dient dazu
die kovariante Ableitung plausibel zu machen
allerdings muss man sich vorher mit der dort verwendeten Terminologie vertraut machen. en:Covariant derivative
Es gibt einen streng mathematischen Zugang in der Theorie der differenzierbaren Mannigfaltigkeiten
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Kovariante Ableitung
aus der freien Enzyklopädie
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600 v. Chr.
Cosh sinh.png
Benedikt
Diddi
Hyperbolische Funktionen
Hyperbelfunktion
Kreis- und Hyperbelfunktionen
Wavelet-Kompression
Inverse Funktion
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