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Karlsruhe
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Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt Karlsruhe
46 km² Einwohner: 283.227 (30
Für das gleichnamige Schiff siehe : Karlsruhe (Schiff) Wappen Karte Bild nicht gefundenWappen der Stadt Karlsruhe Bild nicht gefundenLage der kreisfreien Stadt Karlsruhe in Deutschland Basisdaten Bundesland: Baden-Württemberg Regierungsbezirk: Karlsruhe Region: Mittlerer Oberrhein Kreis: Stadtkreis Fläche: 173
Juni 2004) Bevölkerungsdichte: 1.633 Einwohner je km² Höhe: 115 m ü
NN (Marktplatz) Postleitzahlen: 76001-76229 Vorwahlen: 0721 Geografische Lage: 49° 00' n
Br
08° 24' ö
L. Kfz-Kennzeichen: KA Gemeindeschlüssel: 08 2 12 000 UN/LOCODE: DE KAE Stadtgliederung: 27 Stadtteile untergliedert inStadtviertel beziehungsweiseStadtbezirke Adresse derStadtverwaltung: Marktplatz76133 Karlsruhe Offizielle Website: www.karlsruhe.de E-Mail-Adresse: stadt@karlsruhe.de (mailto:stadt@karlsruhe.de) Politik Oberbürgermeister: Heinz Fenrich (CDU) Stadtrat:(Wahl am 13
9) - 12 Sitze (=)GRÜNE 16
7) - 3 Sitze (=)BüKa/ödp 3
4) - 4 Sitze (-1)KAL 7
2% (-6
8) - 8 Sitze (+3)FDP/Aufbruch 9
0% (-1
6) - 19 Sitze (-3)SPD 23
6% (+0
6% (-0
der Region Mittlerer Oberrhein und des Landkreises Karlsruhe sowie eines evangelischen Landesbischofs (Evangelische Landeskirche in Baden)
8% (-0
Juni 2004) CDU 37
3) - 1 Sitz (+1)PDS 2
1% (+0
Sitz des Regierungsbezirks Karlsruhe
6) - 0 Sitze (=) Karlsruhe ist eine kreisfreie Stadt in Baden-Württemberg
0% (+1
6% (+6
5) - 1 Sitz (=)Andere 0
welcher hier die Grenze zu Rheinland-Pfalz bildet
Sie wird im Norden
Osten und Süden vom Landkreis Karlsruhe und im Westen vom Rhein begrenzt
Karlsruhe ist nach Stuttgart (etwa 65 km östlich von Karlsruhe) und Mannheim (etwa 60 km nördlich von Karlsruhe) die drittgrößte Stadt des Landes Baden-Württemberg und hat eine Fläche von etwa 173 km²
weshalb die Stadt den Beinamen "Residenz des Rechts" trägt. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Seit 1950 ist Karlsruhe Sitz des Bundesgerichtshofs und seit 1951 des Bundesverfassungsgerichts
"Verbergen") 1 Geografie 1.1 Klima 1.2 Nachbargemeinden 1.3 Stadtgliederung 2 Geschichte 2.1 Religionen 3 Politik 3.1 (Ober-)Bürgermeister 3.2 Wappen 3.3 Städtepartnerschaften 4 Wirtschaft und Infrastruktur 4.1 Verkehr 4.2 Ortsansässige Unternehmen 4.3 Messegelände 4.4 Medien 4.5 Bildung und Forschung 4.6 Gerichte 4.7 Behörden 4.8 Internet 5 Kultur und Sehenswürdigkeiten 5.1 Kulturpreise 5.2 Mundart 5.3 Theater 5.4 Orchester und Chöre 5.5 Veranstaltungszentren 5.6 Museen 5.7 Bauwerke 5.8 Regelmäßige Veranstaltungen 6 Sport 6.1 Fußball 6.2 Leichtathletik 7 Kulinarisches 8 Persönlichkeiten 9 Literatur 10 Weblinks [Bearbeiten]
Geografie
Bild nicht gefunden Zentrum des "Fächers" ist das Schloss
Landschaftlich liegt Karlsruhe in der oberrheinischen Tiefebene und grenzt im Osten an die letzten Ausläufer des Schwarzwaldes und des Kraichgaus
Ettlingen
Stutensee und Rheinstetten) sowie die Stadt Pforzheim
die Stadt Mühlacker und die Gemeinde Niefern-Öschelbronn im nordöstlichen Enzkreis gehören. Innerhalb der Region Mittlerer Oberrhein bildet Karlsruhe ein Oberzentrum
Die Stadt liegt im "Verdichtungsraum Karlsruhe/Pforzheim"
einige Gemeinden des Landkreises Karlsruhe (vor allem die Großen Kreisstädte Bruchsal
von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind
der nordwestliche Teil des Enzkreises
zu dem die Stadt Karlsruhe
Walzbachtal und Weingarten (Baden) die Funktion eines Mittelbereichs
Pfinztal
Das Oberzentrum Karlsruhe übernimmt auch für die Gemeinden Dettenheim
Eggenstein-Leopoldshafen
Stutensee
Linkenheim-Hochstetten
Rheinstetten
Graben-Neudorf
Mittlerer Oberrhein und Nord-Alsace). Im Laufe der Zeit wurden zahlreiche ehemalige Nachbargemeinden eingemeindet oder eingegliedert
Darüber hinaus gibt es auch Verflechtungen mit Gemeinden in südöstlichen Rheinland-Pfalz und im Nord-Elsaß in der Region Pamina (Palatinat
wodurch Karlsruhe zur Großstadt wurde. [Bearbeiten]
Die zunehmende Einwohnerzahl überschritt 1901 die Grenze von 100.000
Klima
1 Eistage pro Jahr (Vergleich: München hat im Schnitt 38
8 Eistage pro Jahr). [Bearbeiten]
Karlsruhe verfügt über ein mildes Klima und hat im langjährigen Mittel daher auch lediglich 17
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Karlsruhe
Pfinztal
Stutensee
Weingarten (Baden)
Ettlingen und Rheinstetten (alle Landkreis Karlsruhe) sowie Hagenbach und Wörth am Rhein (beide Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz) [Bearbeiten]
Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Eggenstein-Leopoldshafen
Karlsbad
Waldbronn
Stadtgliederung
Das Stadtgebiet von Karlsruhe ist in 27 Stadtteile unterteilt
die sich weiter in Stadtviertel (früher zum Teil auch als Stadtbezirke bezeichnet) gliedern. (siehe Liste der Stadtteile von Karlsruhe). [Bearbeiten]
Geschichte
Bild nicht gefunden Karlsruhe um 1900 Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach (1679-1738) gründete die Stadt Karlsruhe am 17
Juni 1715 mit der Grundsteinlegung des Karlsruher Schlosses im Hardtwald bei Durlach
Er ist auch der Namensgeber von Karlsruhe
Nach seiner Gründung war Karlsruhe zunächst Residenz der Markgrafen von Baden-Durlach und der Markgrafschaft Baden-Durlach
Ab 1806 Residenz der badischen Großherzöge. 1825 erfolgt die Gründung des Polytechnikums als Keimzelle der heutigen Universität Karlsruhe durch Großherzog Ludwig I.
1846 entstand im Ortsteil Durlach eine der ersten Freiwilligen Feuerwehren (neben Heidelberg)
Am 4
Opus 68) von Johannes Brahms in der Stadt uraufgeführt
November 1876 wird die erste Sinfonie (c-Moll
Am 21
Januar 1877 wird in Karlsruhe die Straßenbahn eröffnet
Nach der Revolution 1918 war Karlsruhe bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Hauptstadt des Freistaates Baden
Karlsruhe war Sitz des Landeskommissärbezirkes Karlsruhe
seit der Schaffung des Bundeslandes Baden-Württemberg 1952 gehört Karlsruhe diesem an. Bild nicht gefunden Die Pyramide auf dem Marktplatz erinnert an den Stadtgründer Karl Wilhelm Nach dem zweiten Weltkrieg wird Karlsruhe zur Stadt des Rechts: 1950 nimmt der Bundesgerichtshof seine Arbeit auf
Nach dem Zweiten Weltkrieg wird Karlsruhe dem Bundesland Württemberg-Baden zugeschlagen
Am 28
September 1951 folgt das Bundesverfassungsgericht
Erster Präsident wird der FDP-Politiker Hermann Höpker-Aschoff
Von 1952 bis 1972 war Karlsruhe Sitz des Regierungsbezirkes Nordbaden
1967 fand die Bundesgartenschau in Karlsruhe und damit erstmals in Baden-Württemberg statt
Seit dem 1
Januar 1973 ist es Sitz des Regierungsbezirkes Karlsruhe
Am 7
April 1977 wird Generalbundesanwalt Siegfried Buback auf dem Arbeitsweg gemeinsam mit seinem Fahrer und einem Justizbeamten von Terroristen der Rote-Armee-Fraktion ermordet
von dem aus fächerförmig Straßen in die Stadt nach Süden und Alleen durch den Hardtwald nach Norden verlaufen
Charakteristisch für die auf dem Reißbrett geplante Architektur von Karlsruhe ist der "Karlsruher Fächer": Das Schloss liegt im Zentrum eines Kreises
Der klassizistische Architekt Friedrich Weinbrenner prägte in der ersten Hälfte des 19
Jahrhunderts das Stadtbild
Weitere Informationen zur Geschichte von Karlsruhe und zu Friedrich Weinbrenner finden Sie unter http://www.karlsruhe.de/Historie/stadtgeschichte-bild.htm. siehe auch: Planstadt [Bearbeiten]
Religionen
Bild nicht gefunden Christuskirche Karlsruhe 1556 wurde in der Markgrafschaft Baden-Durlach die lutherische Reformation eingeführt
doch zogen schon bald auch katholische Bewohner zu
Da Karlsruhe den Markgrafen von Baden-Durlach gehörte
war die Stadt bei ihrer Gründung eine protestantische Stadt
und forderte weitsichtig dieselbe religiöse Toleranz wie der Stadtgründer Karl Wilhelm von Baden-Durlach
die katholisch geblieben war
Karl Friedrich von Baden-Durlach erbte 1771 die Besitzungen der erloschenen Linie Baden-Baden
Anfang des 19
Jahrhunderts erhielten die römisch-katholischen Christen in der Stadt eine eigene Kirche
die Kirche St
geweiht 1814
Stephan
Heute dürfte der Anteil der Katholiken und der Protestanten an der Gesamtbevölkerung etwa gleich sein
die ihren Sitz in Karlsruhe hat
so daß auch der Landesbischof hier residiert
Die Evangelischen Gemeindeglieder gehören - sofern sie nicht Mitglied einer Evangelischen Freikirche sind - zum "Kirchenbezirk Karlsruhe und Durlach" innerhalb des "Kirchenkreises Nordbaden" der Evangelischen Landeskirche in Baden
Die römisch-katholischen Gemeindeglieder gehören zum Stadtdekanat Karlsruhe innerhalb der Region Mittlerer Oberrhein-Pforzheim der Erzdiözese Freiburg
eine Freie evangelische Gemeinde (FeG)
darunter die Adventisten
eine Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Baden
ein Hauskirchennetzwerk
mehrere Pfingstgemeinden (im BFP Missionsgemeinde
zwei Evangelisch-methodistische Kirchen
eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten)
das charismatisch geprägte Christliche Zentrum Karlsruhe e.V. (CZK (http://www.czk.de)) sowie eine Alt-Katholische Gemeinde. Darüberhinaus finden sich unterschiedlichste fremdsprachige Gruppen
Volksmission Durlach)
die Heilsarmee
eine lateinamerikanische evangelikale Gruppe
wie z.B. die Anglican Episcopal Community
eine Mennonitengemeinde
Treffpunkt Leben
Der Katholikentag 1992 fand in Karlsruhe unter dem Motto "Eine neue Stadt entsteht" statt. Bild nicht gefunden Stadtkirche Karlsruhe Neben den beiden großen Kirchen gibt es in Karlsruhe auch zahlreiche freikirchliche Gemeinden
eine Anglikanisch-Episkopalische oder eine rumänisch-orthodoxe Gemeinde
eine "Urchristliche Gemeinde" und das "Missionswerk Karlsruhe"
die Erste Kirche Christi
Wissenschaftler
mehrere Gemeinden der Neuapostolischen Kirche und der Zeugen Jehovas
An spezielleren Gruppierungen mit christlichem Bezug gibt es u.a. die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen)
Karlsruhe ist auch Sitz der Israelitischen Religionsgemeinschaft Badens
mehrerer jüdischer Friedhöfe und einer Synagoge
Heute leben in Karlsruhe zahlreiche Muslime
es gibt in der Stadt etwa sieben Moscheen. [Bearbeiten]
Politik
Bild nicht gefunden Rathaus West Karlsruhe [Bearbeiten]
(Ober-)Bürgermeister
Nach Gründung des Schlosses 1715 entstand nahe dabei auch eine Siedlung
in welcher ab 1718 ein Bürgermeister eingesetzt wurde
Ab 1812 erhielten die Bürgermeister den Titel Oberbürgermeister
Zur Liste der früheren (Ober-)Bürgermeister Amtierender Oberbürgermeister ist seit 1998 Heinz Fenrich. [Bearbeiten]
Wappen
Das Wappen der Stadt Karlsruhe zeigt in Rot ein beiderseits silbern eingefasster goldener Schrägbalken
auf dem das Wort "FIDELITAS" in schwarzen lateinischen Großbuchstaben steht
Die Stadtflagge ist Rot-Gelb-Rot
Das Wappen ist eine Umkehrung des Badischen Staatswappen
das einen gelben Schild mit einem roten Schrägbalken zeigt
den Wahlspruch des am Tag der Stadtgründung gestifteten Hausordens "Fidelitas" (Treue) aufzunehmen
Der Stadtgründer Markgraf Karl Wilhelm von Baden hatte das Wappen so vorgeschlagen und empfohlen
Doch wurde dieser Wahlspruch erst ab 1733 im Siegel der Stadt verwendet
Die vom Markgraf vorgeschlagene Farbgebung ist erst seit 1887 im Gebrauch
zuvor verwendete man die Farbgebung des Staatswappens. [Bearbeiten]
Städtepartnerschaften
Rumänien
seit 1987 TimiÅŸoara
Vereinigtes Königreich
Russische Föderation
Sachsen-Anhalt
seit 1992 Krasnodar
Banat
Frankreich
seit 1969 Halle (Saale)
seit 1992 [Bearbeiten]
Karlsruhe unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft: Nancy
seit 1955 Nottingham
Wirtschaft und Infrastruktur
in denen die deutschen Euromünzen geprägt werden
In Karlsruhe befindet sich eine der fünf staatlichen Münzen
Münzen
die in Karlsruher geprägt sind
tragen den Herkunftsbuchstaben "G"
Die Karlsruher Münze wurde bereits 1827 gegründet. [Bearbeiten]
Verkehr
Straßen Durch das östliche Stadtgebiet führt die A 5 Frankfurt am Main - Basel
Ferner liegt Karlsruhe an der A 8 Saarbrücken - Stuttgart
westlich des Rheins verläuft in westlicher Richtung gen Norden die A 65 nach Ludwigshafen und Richtung Südwest die elsässische A 35 nach Straßburg (mit Abzweig nach -Paris) - Colmar - Mülhausen - Basel
Mehrere Bundesstraßen durchqueren das Stadtgebiet
darunter die B 3 (Heidelberg - Freiburg im Breisgau)
B 10 (Landau - Stuttgart) und die B 36
Eine wichtige Funktion hat zudem die Südtangente
die an der A 5 zunächst als einfache Kreisstraße beginnt
die jenseits des Rheins zur A 65 wird
später zur B 10 wird
Fernbahn Karlsruhe ist auch ein wichtiger Bahnknotenpunkt
Hier kreuzen sich die Bahnstrecken Amsterdam - Köln - Frankfurt - Mannheim - Karlsruhe - Basel - Zürich/Genf und Wien - Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe - Straßburg - Paris
Darmstadt - Heidelberg - Bruchsal - Karlsruhe - Offenburg - Konstanz
sowie Karlsruhe - Neustadt - Kaiserslautern - Trier beziehungsweise Karlsruhe - Pirmasens - Saarbrücken
Die frühere Bedeutung Karlsruhes als Eisenbahnknotenpunkt ist nach der Stillegung des Rangierbahnhofes jedoch zurückgegangen
Personennahverkehr ÖPNV Bild nicht gefunden Fußgänger und gelegentlich Straßenbahnen in der Fußgängerzone Der Nahverkehr in Karlsruhe gilt als beispielhaft: 7 Linien innerstädtischer Straßenbahnen
ins Umland führen 3 Stadtbahn-Linien und 8 weitere Zweisystem-Stadtbahnlinien wechseln über Verbindungsstrecken auf das Eisenbahnnetz und fahren dort als Eisenbahn weit in die Region
Betreiberin der meisten Stadtbahnlinien ist die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG)
Die Straßenbahn- und Buslinien sowie die Stadtbahnlinie S2 betreiben die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK)
Die S 3 nach Speyer wird von der DB Regio betrieben
Alle öffentlichen Verkehrsmittel können mit den einheitlichen Preisen des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) benutzt werden
Siehe auch: Karlsruher Modell
Wasserverkehr Mit dem Rheinhafen Karlsruhe hat die Stadt nach Duisburg den zweitgrößten deutschen und nach Mannheim einen der wichtigsten Binnenhäfen Baden-Württembergs und damit über den Rhein den südlichsten schleusenfreien Zugang zur Nordsee
Karlsruhe ist zudem der Sitz der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)
2 Millionen Tonnen
Der Umschlag betrug 2003 6
Luftverkehr Karlsruhe ist Sitz einer VOR-Station sowie eines Kontrollzentrums der Deutschen Flugsicherung (DFS)
etwa 8 km) wurde bis zum Bau der neuen Messe als Verkehrslandeplatz genutzt
Regional Der "Karlsruher" Flugplatz im benachbarten Forchheim (heute ein Stadtteil von Rheinstetten
Seit Anfang 2003 hat der Flugplatz nur noch eine Zulassung als Segelfluggelände
welche als Zusammenschluss der Vereine Akaflieg Karlsruhe [1] (http://www.akaflieg.uni-karlsruhe.de)
FSV 1910 Karlsruhe [2] (http://www.fsv-karlsruhe.de/) und LSV Albgau-Ettlingen [3] (http://www.lsv-albgau.de) die Interessen der Luftsportler vertritt
Damit steht nur noch die Grasbahn für Segelflieger
und die insgesamt 6 Ultraleicht-Flugzeuge
Motorsegler und Motorflugzeuge der ansässigen Luftsportgemeinschaft Rheinstetten (http://www.segelflug.de/vereine/lsgrheinstetten/) zur Verfügung
erfährt das Flugsportgelände eine weitere Verlegung: Am 25
Um einer weiteren Expansion der Messe bzw. der Nutzung der Flächen als Gewerbegebiet nicht im Wege zu stehen
das "Segelfluggelände Rheinstetten"
September 2004 wurde ein neuer Flugplatz
etwa 500m östlich des bisherigen Flugplatzes eröffnet
Dies macht ab Ende 2004 den Weg für die Bebauung des kompletten Areals des ehemaligen Verkehrslandeplatzes frei. Der gesamte Geschäfts- und Tourismus-Flugverkehr wurde in diesem Zusammenhang in den Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden verlagert. Überregional Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden[4] (http://www.airport.badenairpark.de/) (Internat
(etwa 80 km) Rhein-Main-Flughafen Frankfurt [7] (http://www.frankfurt-airport.de/)
(etwa 135 km) Aeroport international Strasbourg [8] (http://www.strasbourg.aeroport.fr/)
(etwa 45 km) City-Airport Mannheim [5] (http://www.flugplatz.mannheim.de/)
(etwa 85 km) [Bearbeiten]
Kürzel: FKB) (Baden-Airport) in Rheinmünster-Söllingen/Hügelsheim
(etwa 65 km) International Flughafen Stuttgart [6] (http://www.flughafen-stuttgart.de/)
Ortsansässige Unternehmen
0-19-X
2098
00.html) EnBW - Energie Baden-Württemberg (Energieversorger) BGV | Badische Versicherungen Karlsruher Versicherungen Pfizer Deutschland (Pharmakonzern) L'Oréal Deutschland Schlund & Partner (Internetdienstleistungen)[10] (http://www1.schlund.de) Web.de (Internetdienstleistungen) Fachinformationszentrum Karlsruhe http://www.fiz-karlsruhe.de MIRO - Mineralölraffinerie Oberrhein Michelin Deutschland (Reifenhersteller) Privatbrauerei Hoepfner Brauerei Moninger Vogelbräu (erste Karlsruher Lokalitäten-Brauerei mit unfiltriertem Pils). Brauerei Max Wolf Landesbank Baden-Württemberg Landesbausparkasse Baden-Württemberg Aachener und Münchner Metalle in Form Geräteteile GmbH [11] (http://www.metalle-in-form.com) [Bearbeiten]
dm-Drogeriemarkt (Drogeriemarktkette) [9] (http://www.dm-drogeriemarkt.de/CDA/verteilerseite2/0
Messegelände
Bild nicht gefunden Neue Messe Im Nov
die allerdings etwas außerhalb der Stadt in Rheinstetten liegt
2003 eröffnete die Neue Messe (http://www.messe-karlsruhe.de/) Karlsruhe
Neben Messehallen steht ab diesem Zeitpunkt die dm-Arena zur Verfügung
in der Veranstaltungen mit bis zu 14.000 Besuchern stattfinden können. [Bearbeiten]
Medien
Radio: In der Kriegsstr. befindet sich das Studio Karlsruhe des Südwestrundfunks (SWR)
Von hier wird das Regionalprogramm Badenradio ausgestrahlt. Zudem befindet sich in der Kriegsstr
130 das Karlsruhe-Studio des Radiosenders RPR (Rheinland Pfalz Radio)
das redaktionell für den nordbadischen und südpfälzer Raum zuständig ist. http://www.radio-rpr.de/
das von der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) noch als HitRadio RTL die Lizenz bekommen hat
Als privater lokaler Anbieter sendet Hit1 - das Reporterradio [12] (http://www.hit1radio.de/)
Doch hat sich RTL Mitte 2003 zurückgezogen
Davor hatte die Frequenz der erfolgreiche Sender Die Welle
der Nachmittags
Abgesehen von den kommerziellen und öffentlich-rechtlichen Stationen gibt es noch ein Freies Radio
in den Abendstunden und am Wochenende sein Programm sendet
den QUERFUNK [13] (http://www.querfunk.de)
Vormittags und in den frühen Abendstunden wechseln sich auf den Frequenzen des QUERFUNK das Lernradio Bruchsal sowie das Radio der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe ab
z.b. für Schaltungen in der Tagesschau über Entscheidungen der hiesigen obersten Gerichte. In Karlsruhe gibt es seit September 2003 auch noch einen privaten Fernsehsender R.TV - das Regionale
davor existierte einige Jahre an gleicher Stelle bis zur Insolvenz der regionale Privatsender B.TV
TV: Ebenfalls in der Kriegsstraße befindet sich ein Fernsehstudio des SWR
eine Zeitung mit mehreren Lokalausgaben im mittelbadischen Raum
Zeitung: Als Tageszeitung erscheinen in Karlsruhe die Badische Neueste Nachrichten (BNN)
aber keiner Onlineausgabe
Die BNN geben auch die Sonntagszeitung Der Sonntag heraus und sind am Karlsruher Kurier beteiligt
dem die Stadtzeitung beiliegt
das Amtsblatt [14] (http://www.karlsruhe.de/Aktuell/Stadtzeitung04/index.htm) der Stadt Karlsruhe (das auch über die Startseite der Stadt erreichbar ist)
Als Wochenzeitung wird das Wochenblatt mittwochs in der Stadt und Region (insgesamt vier verschiedene Ausgaben) verteilt http://www.wobla.de/
Eine unabhängige Sonntagszeitung ist der Boulevard Baden http://www.boulevard-baden.de/
regionalen Online-Tageszeitungen in Deutschland überhaupt
Ebenfalls unabhängig von den BNN ist die nur online erscheinende "Tageszeitung" ka-news.de http://www.ka-news.de/
seit dem Jahr 2000 eine der ersten
einen Veranstaltungskalender sowie mehrere Webcams
Neben lokalen Nachrichten gibt es dort auch das Kinoprogramm
Das vom gemeinnützigen Verein Stadtjugendausschuss e.V
Stadtjugendausschuss e.V. (http://www.stja.de)betriebene "Internet-Café" für Kinder und Jugendliche Info-Line am Kronenplatz 1 pflegt den Karlsruher Kinderstadtplan im Internet "ran-ans-netz" Karlsruher Kinderstadtplan (http://www.ranansnetz.de)
Weitere Medien-Einrichtungen des Stadtjugendausschuss e.V. sind die Jubez-Medienwerkstatt sowie die "Computerschule + Medienwerkstatt JAZ" Computerschule + Medienwerkstatt JAZ (http://www.jaz-computerschule.de) [Bearbeiten]
Bildung und Forschung
seit 1971 Fachhochschule Pädagogische Hochschule Karlsruhe (http://www.ph-karlsruhe.de/); gegründet 1958/1962 aus der früheren Lehrerbildungsanstalt (1942-1952) beziehungsweise Hochschule für Lehrerbildung (1936-1942)
welche bereits auf das 1768 gegründete Schulseminar in Karlsruhe zurückgeht
später "Staatstechnikum"
Bild nicht gefunden Badische Landesbibliothek Universität Karlsruhe (Technische Hochschule); gegründet 1825 als Technische Hochschule (älteste TH Deutschlands) Fachhochschule Karlsruhe (http://www.fh-karlsruhe.de/) - Hochschule für Technik; gegründet 1878 als "Großherzoglich Badische Baugewerkeschule"
späteren Großherzog Friedrich I. und 1869 durch eine Kunstgewerbeschule erweitert
Hochschulsatzung seit 1965 und seit 1971 wissenschaftliche Hochschule Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe; gegründet 1854 als "Maler-Akademie" durch den Prinzregenten
Unter dem Namen "Badische Landeskunstschule" fand 1926 der Zusammenschluss beider Schulen statt
Nach erheblichen Zerstörungen während des 2
Weltkrieges begann der Unterricht wieder zu Beginn des Wintersemesters 1947/48
Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (http://www.hfg-karlsruhe.de/); gegründet am 15
gemeinsam mit dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM (http://www.zkm.de/))
April 1992
das ab 1989 entstand Staatliche Hochschule für Musik Karlsruhe (http://www.hfm-karlsruhe.de/); die Hochschule geht auf die 1812 gegründete Singanstalt zurück
welche 1910 mit dem Städtischen Konservatorium vereinigt wurde
1837 erfolgte die Gründung einer Musikbildungsanstalt
welche das Land Baden-Württemberg 1971 übernahm und seither als "Staatliche Hochschule für Musik" führt
Hieraus entstand 1920 die Badische Hochschule für Musik
ANKA (http://anka-online.de/)-Synchrotronstrahlungsforschungslabor Berufsakademie für Wirtschaft und Technik Karlsruhe (http://www.ba-karlsruhe.de/); gegründet 1979 Bild nicht gefunden Staatliche Akademie der Bildenden Künste Fraunhofer-Institut für Informations- und Datenverarbeitung (IITB) Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI) Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel Forschungszentrum Informatik (http://www.fzi.de/) (FZI) Forschungszentrum Karlsruhe (http://www.fzk.de/) (FZK); Das Forschungszentrum Karlsruhe ist eine der größten natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in Europa und wird von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Baden-Württemberg gemeinsam getragen
Führungsakademie des Landes Baden-Württemberg im Schwedenpalais Staatliche Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt Augustenberg Max-Reger-Institut/Elsa-Reger-Stiftung (http://www.max-reger-institut.de/) (MRI); seit 1996 in Karlsruhe ansässig [Bearbeiten]
Gerichte
Mit dem Bundesverfassungsgericht und dem Bundesgerichtshof sitzen die beiden wichtigsten deutschen Gerichte in Karlsruhe
füher auf dem Gelände des Bundesgerichtshofs
seit 1999 in einem eigenen Gebäude
Erwähnenswert ist auch der Sitz des Generalbundesanwalts in Karlsruhe
Außerdem gibt es in der ordentlichen Gerichtsbarkeit noch ein Oberlandesgericht (mit Generalstaatsanwaltschaft) sowie ein Amts- und ein Landgericht
die beide zum OLG-Bezirk Karlsruhe gehören
Ferner sitzen das Finanzgericht Baden-Württemberg und ein Verwaltungsgericht in Karlsruhe
außerdem auch ein Arbeitsgericht (http://www.arbeitsgerichte.landbw.de/lag/home.nsf/unid/F373C671A8EF8AAFC1256E43004C5E63?OpenDocument) und ein Sozialgericht
das seinen Hauptsitz in Ulm hat. [Bearbeiten]
Die Bundeswehr unterhält in Karlsruhe einige Kammern des Truppendienstgerichtes Süd
Behörden
Bild nicht gefunden Generallandesarchiv Karlsruhe Bild nicht gefunden Münzen aus Karlsruhe tragen den Buchstaben "G". Karlsruhe ist Sitz der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder und verschiedener Landesbehörden
wie der Oberfinanzdirektion Karlsruhe und des Rechnungshofes Baden-Württemberg
der Landeswohlfahrtsverband Baden und der Kommunale Versorgungsverband Baden-Württemberg
haben hier ihren Sitz
Dienststellen des Innenministeriums
die Gemeindeprüfungsanstalt
Auch der Badische Gemeindeversicherungsverband
Weiterhin bestehen ein Oberschulamt und eine Forstdirektion in der Stadt
Auch die Landesversicherungsanstalt Baden-Württemberg und die Landesanstalt für Umweltschutz haben ihren Sitz in Karlsruhe
Außerdem besteht in Karlsruhe eine Bundesgrenzschutzinspektion zum Schutz des Bundesverfassungsgerichtes
Als Sitz des Regierungsbezirkes Karlsruhe
beherbergt die Stadt auch deren Verwaltungen
des Regionalverband Mittlerer Oberrhein und des Landkreises Karlsruhe (dem die Stadt selbst nicht angehört)
Das Generallandesarchiv
sitzt ebenfalls in Karlsruhe. [Bearbeiten]
das für das Gebiet des Regierungsbezirkes zuständig ist
Internet
Karlsruhe hat bei der Entwicklung des Internets in Deutschland eine wichtige Rolle gespielt und tut es auch noch heute
So wurde an der Universität Karlsruhe 1984 Deutschlands erste E-Mail empfangen und zwischen 1994 und 1998 sämtliche deutschen Domains verwaltet
ca
Auch heute betreibt eine Karlsruher Firma Europas größtes Rechenzentrum
40% aller deutschen Webseiten werden in Karlsruhe verwaltet
Im Umfeld der Universität sind ungefähr 2.500 andere Internet- und Telekommunikations-Firmen entstanden
so dass Karlsruhe 2003 zur "Internethauptstadt Deutschlands" gewählt wurde. [Bearbeiten]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten]
Kulturpreise
Hermann-Hesse-Preis
seit 1956 verliehen [Bearbeiten]
Mundart
Die Karlsruher Mundart ist eine in den letzten drei Jahrhunderten entstandene Mischung aus den Dialekten der umliegenden Bevölkerungsgruppen
Vom Süden sind alemannische Einflüsse spürbar
welche allerdings einen geringeren Einfluss auf den Dialekt haben
vom Norden und Westen fränkische und im Osten sind die schwäbischen Gebiete nicht sehr weit
umgangssprachlich wird die Mundart allgemein als Badisch oder "Brigantendeutsch" bezeichnet. [Bearbeiten]
Sprachwissenschaftlich gehört Karlsruherisch zu den süd-rheinfränkischen Dialekten
Theater
Schauspiel
Ballett) Jakobus-Theater (http://www.karlsruhe.de/Kultur/Veranstalter/Jakobus/) (gegr.1972) Kammer-Theater (http://www.kammertheater-karlsruhe.de/) (Boulevard-Bühne
Bild nicht gefunden Kammertheater Badisches Staatstheater (http://www.karlsruhe.de/Kultur/Staatstheater/start/) Karlsruhe (Oper
gegr
1956) Theater "Die Käuze" (gegr
1967) Sandkorn-Theater (http://www.sandkorn-theater.de/) (gegr
1956) Theater in der Orgelfabrik (http://www.karlsruhe.de/Kultur/Orgelfabrik/Theater/menue.htm) e.V. (gegr
1987) Theater "Die Spur" (gegr
gegr
2004 nach Streichung des städtischen Zuschuss geschlossen) "d'Badisch Bühn" (http://www.badisch-buehn.de/) (Mundarttheater mit Wirtschaft
1961) Bluemix- Kinder- und Jugendtheater (http://www.bluemix-theater.de/) e.V. (gegründet 1994
1982) UniTheater Karlsruhe (http://www.uni-theater.de/) [Bearbeiten]
Orchester und Chöre
Ensemble 13 - Das Kammerorchester wurde 1973 von Manfred Reichert gegründet
sind Die Schrillmänner inzwischen eine Institution in der Karlsruher Kulturszene
Es wirkte unter anderem bei Uraufführungen von Werken von Wolfgang Rihm
Luigi Nono und Iannis Xenakis mit. Die Schrillmänner - schwuler Chor Karlsruhe - Gegründet 1988 mit der Absicht schwuler Emanzipation
Näheres auf deren Heimatseite (http://www.schrillmaenner.de). [Bearbeiten]
Veranstaltungszentren
dm-Arena (http://www.dm-arena.de/) - Rheinstetten Tollhaus (http://www.tollhaus-karlsruhe.de) - Kulturzentrum mit großem Programm in der Oststadt Tempel (http://www.kulturverein-tempel.de/) - Kulturzentrum in Mühlburg JuBeZ (http://www.jubez.de/) - Kulturzentrum betrieben vom Stadtjugendausschuss e.V. [15] (http://www.stja.de/) Kulturruine e
V. (http://www.kulturruine.de/) - Veranstaltungszentrum der Schwarzen Szene Gotec (http://www.gotec-cafe.de/) - Kulturhaus Gotec Substage (http://www.substage.de/) - Livemusik-Klub im Zentrum der Stadt AKK - von Studentinnen und Studenten betriebenes Café und Veranstaltungsort Die Europa-Halle - ist eine Multifunktionshalle für vielerlei Sportveranstaltungen und Konzerte
Sie steht am Rand des Naherholungsgebietes "Günther-Klotz-Anlage"
in der seit mehr als 20 Jahren das größte Open-Air Süddeutschlands bei freiem Eintritt stattfindet. "DAS FEST" DAS FEST des Stadtjugendausschuss e.V. (http://www.dasfest-karlsruhe.de) [Bearbeiten]
Museen
Bild nicht gefunden Naturkundemuseum Bildende Künste / Keramik Zentrum für Kunst und Medientechnologie - ZKM (http://www.zkm.de/) Staatliche Kunsthalle Karlsruhe (http://www.kunsthalle-karlsruhe.de/) Städtische Galerie (http://www.karlsruhe.de/Kultur/Museen/) Badischer Kunstverein (http://www.badischer-kunstverein.de/) Majolika Keramik Manufaktur (http://www.majolika-karlsruhe.com/) Naturkunde Staatliches Museum für Naturkunde (http://www.naturkundemuseum-karlsruhe.de/) Geschichte Badisches Landesmuseum (http://www.landesmuseum.de/) Stadtmuseum im PrinzMaxPalais (http://www.karlsruhe.de/Kultur/Stadtmuseum) Rechtshistorisches Museum (im BGH) Technik Verkehrsmuseum Karlsruhe (http://www.karlsruhe.de/Kultur/Verkehrsmuseum/) Literatur Museum für Literatur am Oberrhein (http://www.karlsruhe.de/Kultur/MLO/) Heimatpflege Pfinzgaumuseum Karlsburg (http://www.karlsruhe.de/kultur/Pfinzgaumuseum/) Knielinger Museum im Hofgut Maxau (http://www.museum.knielingen.de/) Heimathaus Neureut (http://www.neureut.de/) [Bearbeiten]
Bauwerke
Bild nicht gefunden Schloss Gottesau Bild nicht gefunden St
Stephan Karlsruhe Bild nicht gefunden Kaiser Wilhelm I
Denkmal Bild nicht gefunden Europaplatz mit Leibgrenadierdenkmal und Postgalerie Bild nicht gefunden Ludwigplatz Karlsruhe Schlösser Schloss Karlsruhe (ehemalige Residenz der Markgrafen und Großherzöge von Baden) Schloss Gottesaue (http://www.burgen-und-schloesser.net/360/home.htm) (ehem
Benediktiner-Abtei
seit 1989 Musikhochschule) Schloss Augustenburg (Grötzingen) Karlsburg Durlach (ehemalige Residenz der Markgrafen von Baden-Durlach) Bedeutende Kirchen Evangelische Stadtkirche Bonifatiuskirche Christuskirche Gedächtniskirche Kleine Kapelle Kleine Kirche Lutherkirche St
später Kaserne
Jagdschloss
Bernhardus St
Stephan
kath
48°59'49" nördliche Breite) Fernmeldeturm Karlsruhe-Grünwettersbach (Geographische Koordinaten: 8°27'7" östliche Länge
Stadtkirche Andere Bauwerke Hauptbahnhof Hauptfeuerwache Haus Solms Markgräfliches Palais Mausoleum der Großherzoglichen Familie Staatliche Münze Prinz-Max-Palais Pyramide auf dem Marktplatz
das Wahrzeichen der Stadt Rathaus und Rathaus West Schweden-Palais Turmberg in Durlach mit Aussichtsplattform (Geographische Koordinaten: 8°29'8" östliche Länge
48°57'24" nördliche Breite) Denkmäler Kaiser Wilhelm I
Schwarzwaldhalle
Gartenhalle
Nancyhalle und Konzerthaus [Bearbeiten]
Denkmal Leibgrenadierdenkmal Sonstiges Botanischer Garten Stadtgarten und Zoo Europaplatz Friedrichsplatz Ludwigplatz Marktplatz Rondellplatz mit Verfassungssäule Europahalle (Großsporthalle) Kongresszentrum mit Festplatz
umrahmt von Stadthalle
Regelmäßige Veranstaltungen
Ende Januar: UStA Uni-Winterfest (http://www.usta.de/unifest/) Februar/März: Internationale Händel-Festspiele
seit 1985 Mai/Juni: Frühjahrsjahrmarkt auf dem Messplatz Frühsommer: LinuxTag Ende Juni: zweitgrößte Freiluftveranstaltung Karlsruhes: UStA Uni-Sommerfest (http://www.usta.de/unifest/) Mitte/Ende Juli: größtes kostenloses deutsches Freiluftfest "Das Fest" [16] (http://dasfest-karlsruhe.de/) Juli/August: Freiluftkino am Schloss Gottesaue August/September: Lichterfest im Stadtgarten September/Oktober: Kulturmarkt auf dem Kronenplatz Oktober: Lesbisch-schwule Filmtage (http://www.filmtage-karlsruhe.de/) im Prinz-Max-Palais Oktober/November: Herbstjahrmarkt auf dem Messplatz November/Dezember: "Musik auf dem 49
Breitengrad" November/Dezember: Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz Bild nicht gefunden Impression Karlsruher Stadtgeburtstag 2002 mit Pyramide und Schloss [Bearbeiten]
Sport
[Bearbeiten]
Fußball
der im Wildparkstadion derzeit in der 2
Erfolgreichster Fußballverein der Stadt ist der Karlsruher SC
Fußball-Bundesliga spielt
Größter Erfolg war der Deutsche Meistertitel des Vorgängervereins "Phönix Karlsruhe" im Jahre 1909. [Bearbeiten]
Leichtathletik
Jährlich findet mit dem Fidelitas Nachtlauf ein Ultramarathon in Karlsruhe statt. [Bearbeiten]
Kulinarisches
Karlsruhe liegt an der Badischen Spargelstraße. [Bearbeiten]
Persönlichkeiten
Siehe Liste der Ehrenbürger von Karlsruhe und Söhne und Töchter der Stadt Karlsruhe [Bearbeiten]
Literatur
Heinz Schmitt
Christina Wagner: Karlsruhe
Susanne Asche
Manfred Koch
Ernst Otto Bräunche
Die Stadtgeschichte
Badenia Verlag
Karlsruhe 1998
792 S
ISBN 3-89735358-X Badisches Städtebuch; Band IV 2
Teilband aus "Deutsches Städtebuch
Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages
Stuttgart
1959 [Bearbeiten]
des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages
hrsg. von Erich Keyser
Weblinks
Online-Tageszeitung für Karlsruhe (http://www.ka-news.de/) Karlsruher Stadtwiki (http://ka.stadtwiki.net/) Karlsruher Stadtblog (http://ka.stadtblog.de/) Jugendstil in Karlsruhe (http://www.xyz246.de) Badensbester (http://www.badensbester.de.vu) Vorlage:Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Baden-Württemberg en:Karlsruhe eo:Karlsruhe fr:Karlsruhe he:קארלסרוהה it:Karlsruhe ja:カールスルーエ nl:Karlsruhe pl:Karlsruhe ru:КарлÑ?руÑ? sr:КарлÑ?руе sv:Karlsruhe
Offizielle Internetpräsenz der Stadt (http://www.karlsruhe.de/) Forschungszentrum Karlsruhe (http://www.fzk.de/) Fachhochschule Karlsruhe - Hochschule für Technik (http://www.fh-karlsruhe.de/) Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (http://www.hfg-karlsruhe.de/) Berufsakadmie Karlsruhe (http://www.ba-karlsruhe.de/) ka-news.de
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