Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Kaliningrad
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Kaliningrad
Stichpunkte
Allgemein
ehemals Königsberg
Dieser Artikel beschäftigt sich mit der heutigen Stadt Kaliningrad
Eine zweite russische Stadt in der Nähe Moskaus
wurde 1995 in Koroljow umbenannt
die den Namen Kaliningrad trug
siehe dort. Bild nicht gefunden "Rätehaus" in Kaliningrad Kaliningrad (Калининград)
bis 1946 offiziell und z
T. im deutschen Sprachgebrauch Königsberg (poln
tschech
Królewiec
Královec
lit
Hauptstadt Ostpreußens und des gleichnamigen Regierungsbezirkes und bis 1918 auch Krönungs- und dritte Residenzstadt der preußischen Monarchie
einer russischen Exklave zwischen Polen und Litauen mit Zugang zur Ostsee. Die heutige Stadt Kaliningrad hat 434.700 vorwiegend russische Einwohner (Stand: 2004) und ist nach 1945 entstanden auf dem Boden (Trümmern) der im zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstörten deutschen Stadt Königsberg
KaraliauÄ?ius)
ist die Hauptstadt der Oblast Kaliningrad
20
71° Nord
50° Ost
Die geographischen Koordinaten sind 54
zu beiden Seiten des Pregel. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
8 m über dem Meeresspiegel
Die Stadt liegt 4
"Verbergen") 1 Geschichte 1.1 Der Deutsche Orden 1.2 Preußen 1.3 Ostpreußen 1.4 Nach 1900 1.5 Sowjetunion 1.6 Russische Föderation 2 Bildungseinrichtungen 3 Name 3.1 Kenigsberg 4 Geographie und Klima 5 Stadtbezirke 6 Wirtschaft und Verkehr 7 Sehenswürdigkeiten 8 Berühmte Personen der Stadt 9 Kulinarische Spezialitäten 10 Filme 11 Literatur 12 Weblinks [Bearbeiten]
Geschichte
[Bearbeiten]
Der Deutsche Orden
Das Land an der Ostsee war um das Jahr 1000 n
Chr. von den zu dem Balten gehörenden Pruzzen bewohnt
Hier wurde 1250 auf der Halbinsel Samland (lateinisch Sambia) Königsberg im Zuge der Eroberungen des Deutschen Ordens an der Stelle der prußischen Siedlung Tvankstė (Twankste) gegründet
nach der Zerstörung durch die Preußen 1263 in dem Tal unterhalb des Schlossbergs wieder aufgebaut und erhielt 1286 Stadtrechte
1255 wurde die Königsberger Burg auf Rat des böhmischen Königs Ottokar hin zum Schutz gegen die heidnischen Samländer gebaut. 1256 wurde dann die Stadt im Gebiet des späteren Steindammes und heutigen Leninprospektes angelegt
Nach dem Verlust der Marienburg 1457 wurde Königsberg die Hauptstadt des Ordensstaates
welcher sich durch seinen Eifer bei der Christianisierung der Heiden auszeichnete
Der Name der Stadt ehrt den König Ottokar II.
Der Märtyrer St
Adalbert von Prag wurde Hauptpatron des Königsberger Doms
Otto
Sohn von Albrecht dem Bären
Zur selben Zeit gründete der Markgraf von Brandenburg
die Ortschaft Brandenburg nahe Königsberg. [Bearbeiten]
Preußen
1525 wandelte der Hochmeister Markgraf Albrecht von Brandenburg-Ansbach den Ordensstaat in ein weltliches Herzogtum (Herzogtum Preußen) um und führte die lutherische Reformation im Lande ein
1544 wurde die erste evangelische Universität in Königsberg ("Albertina") von Herzog Albrecht gegründet
Der Rektor des Gymnasiums in Elbing
Willem van de Voldersgraft
kam zur Königsberger Albertina und war gleichzeitig ein Rat des Herzogs
Der preußische Historiker Christoph Hartknoch beschrieb das Leben des Rates und Rektors in seiner Vita Guilielmi Gnaphei (Acta Borussica III)
1618 wurde durch Erbfolge Kurfürst Johann Sigismund von Brandenburg Herzog von Preußen
Wie auch seine Vorgänger musste er die polnische Lehnshoheit über das Herzogtum anerkennen
Durch geschicktes Larvieren zwischen den europäischen Mächten gelang es dem Kurfüsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg (dem "großen Kurfürsten") die volle Souveränität über das Herzogtum Preußen mit Königsberg zu erlangen (Verträge von Labiau 1656 und Wehlau 1657
Frieden von Oliva 1660)
1701 wurde das Herzogtum Preußen zum Königreich erhoben und Kurfürst Friedrich III. krönte sich am 16
Januar in der Königsberger Schlosskirche zum König in Preußen. [Bearbeiten]
Ostpreußen
zu "Ostpreußen"
namensgebende Preußen wurde zur östlichsten Provinz
Der Name des Landes wurde später auf alle Ländereien des Staates angewandt und das eigentliche
Königsberg war Hauptstadt dieser Provinz und wurde vielfach als inoffizielle zweite Hauptstadt (nach Berlin) des Gesamtstaates gesehen
1708–1710 hatte Ostpreußen große Bevölkerungsverluste durch die Pest
die durch Erzbischof Firmian vertrieben wurden)
der letzten im Erzbistum Salzburg noch verbliebenen Protestanten
Diese wurden unter dem "Soldatenkönig" Friedrich Wilhelm I durch eine forcierte Einwanderungs- und Wirtschaftspolitik größtenteils wieder ausgeglichen (beispielsweise 1732 Einwanderung der Salzburger Exulanten
In den Kriegen Friedrichs des Großen 1740–1763 wurde Ostpreußen mit Königsberg wiederholt Kriegsschauplatz und 1758 von russischen Truppen besetzt
Am 22
der Philosoph Immanuel Kant geboren († 12
der wohl berühmteste Sohn der Stadt
April 1724 wurde in Königsberg
Februar 1804)
Kant soll in seinem Leben kaum je seine Heimatstadt verlassen haben
Durch ihn wurde die Königsberger Universität zu einem Zentrum der Philosophie
Um 1800 zählte Königsberg mit etwa 60 000 Ew. zu den größten deutschen Städten (Berlin etwa 170.000
Dresden und Breslau etwa 60.000
München 30.000)
Leipzig 40.000
Köln und Frankfurt am Main 50.000
Wien etwa 230.000
Hamburg etwa 130.000
Auch in den Napoleonischen Kriegen war Ostpreußen mit Königsberg Kriegsschauplatz (Flucht- und Rückzugsgebiet der preußischen Armee und des Königs nach den Niederlagen gegen Napoleon 1807)
Nach der Niederlage der "Grande Armée" Napoleons in Russland begann von Ostpreußen aus die organisierte Befreiungsbewegung gegen Napoleon (30
Dezember 1812 Militärkonvention von Tauroggen zwischen dem preußischen General Yorck und den russischen Befehlshabern)
1829–1878 waren die beiden Provinzen Ost- und Westpreußen als Provinz "Preußen" mit Königsberg als Provinzhauptstadt vereinigt
nach der 1878 vollzogenen Trennung wurde Königsberg Hauptstadt der Provinz Ostpreußen. Königsberg war auch Verwaltungssitz des gleichnamigen Regierungsbezirkes und Sitz zahlreicher Behörden
vollendet
1860 wurde der Bau der Preußischen Ostbahn
die Königsberg an Berlin anschloss und die Stadt zu einem wichtigen Knotenpunkt im innereuropäischen Verkehr machte
Im neugegründeten Deutschen Reich erlebte Königsberg einen wirtschaftlichen Aufschwung (im Jahr 1912 246.000 Einwohner). Bild nicht gefunden Schlossturm und Kaiser Wilhelm um 1895 [Bearbeiten]
Nach 1900
Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die das Wachstum der Stadt behindernden Festungsanlagen geschleift
Durch den Versailler Friedensvertrag war Ostpreußen vom übrigen Reichsgebiet abgetrennt worden
was zu großen wirtschaftlichen Problemen führte
die aber durch eine gezielte Wirtschaftspolitik (beispielsweise Gründung der "Ostmesse" in Königsberg) gemildert werden konnten
1934 hatte Königsberg etwa 300.000 Einwohner
zur "Festung" erklärte Stadt von sowjetischen Truppen eingenommen
Vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die im August 1944 von britischen Bombern stark zerstörte
von denen das Massaker in der Gemeinde Metgethen vom Februar 1945 besonders bekannt ist
Dabei wurden zahlreiche Grausamkeiten verübt
Die Militärführung der Stadt unter General Otto Lasch ergab sich am 9
April 1945. [Bearbeiten]
Sowjetunion
Erkrankungen und Übergriffe von Soldaten um
Von den im April 1945 etwa 150.000 zurückgebliebenen Königsbergern kamen viele durch Nahrungsknappheit
Im Dezember 1945 lebten noch etwa 20.000 Königsberger in der Stadt
Im Gegenzug erfolgte die meist geförderte Ansiedlung sowjetischer Bürger in die im Juni 1946 in Kaliningrad (nach dem kurz zuvor verstorbenen stalinistischen Politiker Michail Iwanowitsch Kalinin) umbenannte Stadt
Im Jahre 1969 wurden die Überreste des Schlosses in Königsberg durch Sprengung vollständig zerstört
das neben der Stelle des Schlosses erbaut werden sollte
blieb eine Baustelle
Das neue Rätehaus
die von der (alten) Bundesrepublik Deutschland – jedoch nicht von dem kommunistischen Satellitenstaat DDR – als unter sowjetischer Verwaltung stehend betrachtet wurden
Die Oblast Kaliningrad gehörte zu den von sowjetischen Truppen besetzten ehemals deutschen Ostgebieten
Mit der Unterzeichnung des Zwei-plus-Vier-Vertrages am 12
September 1990 verzichtete die Bundesrepublik Deutschland als Voraussetzung zur Genehmigung der Besatzungsmächte zur Wiedervereinigung auf alle Gebietsansprüche östlich der Oder-Neiße-Linie und erkannte damit Kaliningrad als zur Sowjetunion gehörend an. [Bearbeiten]
Russische Föderation
Als Resultat der Unabhängigkeit der baltischen Staaten wurde das Gebiet zur russischen Exklave und die Stadt Kaliningrad zu dessen Zentrum
wo sie nun im Gegensatz zu früher eine Minderheit geworden sind
haben sich seit 1992 in Kaliningrad angesiedelt
Viele Russen aus den baltischen Staaten oder aus anderen ehemaligen Sowjetrepubliken
meistens jedoch um von hier aus weiter nach Deutschland zu wandern
siedelten sich mit ihren (oft) russischen bzw. nichtdeutschen Familienangehörigen in der Oblast Kaliningrad an
die in der Stalin-Zeit in die asiatischen Teile der Sowjetunion verschleppt worden waren
Auch viele Russlanddeutsche
Seit der EU-Erweiterung am 1
Mai 2004 hat sich die Isolierung der Region noch verschärft
ebenso wie der Süd-(Haupt-)bahnhof
Im Zuge des bevorstehenden Stadtjubiläums laufen in den letzten Jahren einige Baumaßnahmen in der Stadt: So wurde der Dom weiter restauriert
es sollen noch weitere folgen
Im Bereich des heutigen Stadtzentrums am Siegesplatz wurden Einkaufszentren eröffnet
Der Platz selbst soll als repräsentatives Stadtzentrum umgestaltet werden
Hier wird im Jahr 2005 die Christ-Erlöser-Kathedrale eröffnet
Ferner plant man am Pregel unweit des Domes den Bau eines Einkaufszentrums im historisierenden Stil in architektonischer Anlehnung sowohl an alte Hansestädte als auch an Moskau und Sankt Petersburg
es werden daneben auch Staatsgelder verwendet. [Bearbeiten]
Die Gelder für diese Bauvorhaben stammen zum Teil von Firmen
zum Teil von der Partnerstadt Moskau
Bildungseinrichtungen
Baltische Staatliche Akademie für Fischereiflotte Baltisches Institut für Ökonomie und Finanzen Baltisches Militärisches Marineinstitut Filiale der Internationalen Slawischen G.-R.-Derschawin-Universität Filiale des Hauptstädtischen Geisteswissenschaftlichen Instituts Filiale des Moskauer Geisteswissenschaftlichen J.P.Daschkowa-Instituts Filiale des Petersburger Instituts für ökonomische Außenbeziehungen
Ökonomie und Recht Institut "Kaliningrader Höhere Schule für Verwaltung" Hochschule des Innenministeriums Russlands in Kaliningrad Schule für internationales Business Kaliningrad Staatliche Technische Universität Kaliningrad Staatliche Universität Kaliningrad [Bearbeiten]
Name
benannt nach Michail Iwanowitsch Kalinin
etwa Moskau oder Peking
einem der Verantwortlichen für das Massaker von Katyn ist nicht nur (aber hauptsächlich) in Deutschland ein viel diskutiertes Thema: Häufig wird auf die Tradition verwiesen
Der heutige Name der Stadt (wörtlich übersetzt: Kalininstadt)
gebräuchliche deutsche Namen auch für Städte zu verwenden
die schon seit langem nicht mehr deutsch sind oder niemals waren
diese Städte seien allerdings in der jüngeren Geschichte auch nicht in der lokalen Sprache umbenannt worden
Dagegen wird argumentiert
Andererseits ist trotz der Umbenennung in deutschen Publikationen die Verwendung des Namens Königsberg weit verbreitet. [Bearbeiten]
Kenigsberg
Kenigsberg oder kurz Kenig ist eine heute umgangssprachlich manchmal gebrauchte verrussischte Form des alten Namens "Königsberg" für die Stadt Kaliningrad
In der Diskussion um den möglichen künftigen Namen der Stadt Kaliningrad spielt "Kenigsberg" eine wichtige Rolle
da er auch von Teilen der russischen Bevölkerung angenommen wird: Insbesondere in der Werbung und als Bezeichnung von touristischen und gastronomischen Einrichtungen ist er manchmal gebräuchlich. "Kaliningrad" erscheint aufgrund des Bezuges auf den Massenmörder Kalinin vielen als heute nicht mehr tragbar
Aus politisch-historisch-ideologischen Gründen wollen viele aber auch nicht zum ursprünglichen preußisch-deutschen Königsberg zurück
werden derzeit allerdings nur von kleinen Teilen der russischen Bevölkerung der Stadt mitgetragen
Bewegungen in Kaliningrad
die sich für die Wiederverwendung des historischen Namens Königsberg oder eine Umbenennung in Kantgrad nach Immanuel Kant einsetzen
die Umbenennung solle vorwiegend die Eigentumsansprüche von Vertriebenen bekräftigen
Gegner einer Rückbenennung nach Königsberg unterstellen revisionistische und revanchistische Hintergründe
während "Kenig" bei einigen vor allem mit dem Tourismus in Zusammenhang stehenden Firmen als "Spitzname" für die Stadt verwendet wird
dass zumindest für die nähere Zukunft der Name "Kaliningrad" weiter als offizieller Name benutzt wird
Am wahrscheinlichsten ist zur Zeit
Ein aktueller Höhepunkt der Namensverwirrung ergibt sich durch die bevorstehende 750-Jahr-Feier der Stadt
Von Seiten der Regierung in Moskau wurde dem Veranstaltungskomitee untersagt
hierzu den Namen Königsberg zu verwenden
Die Feierlichkeiten wurden auf den Tag der Erstürmung Königsbergs durch die Rote Armee gelegt
Der Titel "750 Jahre Kaliningrad-Königsberg" wurde von Moskau kurzerhand abgelehnt
Ein vorläufiger Höhepunkt des Findungsprozesses ist "60 Jahre Sturm auf Königsberg
750 Jahre unsere Stadt"
Ende 2004 wurde dann beschlossen
die Hauptfeierlichkeiten sollen am 1
dass offiziell vom "Kaliningrader" Stadtjubiläum die Rede sein wird
Juli 2005 stattfinden. (Quellen / weitere Infos: Die Zeit (http://www.zeit.de/2003/21/Petersburg_Beist_9fck)
Königsberger Express (http://www.koenigsberger-express.com/)). [Bearbeiten]
Geographie und Klima
Kaliningrad ist die westlichste Großstadt Russlands
Es befindet sich im Westen der Oblast Kaliningrad am Pregel (Pregolja)
der durch Kaliningrad fließt und direkt westlich davon ins Frische Haff mündet
Die Landschaft besteht aus Flachland
unterbrochen von Moränenhügeln
im Osten und Süden an die Pregelniederung
Im Norden und Westen grenzt die Stadt an die Halbinsel Samland
Kaliningrad befindet sich am Übergang von ozeanischem zu kontinentalem Klima (zum Teil sehr kalte Winter)
Insgesamt ist das Wetter aber eher unbeständig. [Bearbeiten]
Stadtbezirke
Die Stadt wird heute in fünf Stadtbezirke eingeteilt: Baltijskij (Baltisches Viertel) Moskowskij (Moskauer Viertel) Leningradskij (Leningrader Viertel) Oktjabrskij (Oktoberviertel) Zentralnij (Zentrum) [Bearbeiten]
Wirtschaft und Verkehr
Kaliningrad ist als ganzjährig eisfreier Seehafen ein wichtiger russischer Standort für die Werftenindustrie
Daneben ist es auch Basis einer großen Fischereiflotte und besitzt Möbel- und Autoindustrie
außerdem nach Kopenhagen
Riga und Kiel. Kaliningrad hat zwei wichtige Bahnhöfe: den Südbahnhof (früher Königsberg Hauptbahnhof) und den Nordbahnhof
Von Baltijsk bei Kaliningrad aus besteht eine regelmäßige Fährverbindung nach Sankt Petersburg
Minsk - Homel
Sankt Petersburg
Eisenbahnen verkehren vom Südbahnhof aus nach Gdynia in Polen mit Kurswagen nach Berlin
Charkow und Anapa sowie nach Bagrationowsk
nach Baltijsk
über Tschernjachowsk und Litauen nach Moskau
Vom Nordbahnhof aus fahren Vorortzüge nach Selenogradsk und Swetlogorsk sowie einmal täglich nach Sowetsk
Einige Vorortzüge benutzen ein durchgehendes Gleis vom Süd- zum Nordbahnhof. Die wichtigste Straßenverbindung zum russischen Kernland verläuft parallel zur Eisenbahn über Tschernjachowsk und Tschernyschewskoje
Litauen und Weißrussland
Bei Chrabrowo befindet sich ein Flughafen mit Verbindungen hauptsächlich ins russische Kernland
nach Polen und nach Nordeuropa. [Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten
die aber aus statischen Gründen unbenutzbar geblieben ist
breiten Straßen
Das früher dicht bebaute Stadtzentrum aus Vorkriegszeiten besteht heute aus Parks
in die in den 1960er Jahren die Stadtverwaltung einziehen sollte
dem Platz
an dem früher das Schloss stand und nur noch zwei Gebäuden: Neben dem Standort des ehemaligen Schlosses steht heute die Bauruine des Rätehauses (Dom Sowjetow)
der als einziges Gebäude von der alten Innenstadtbebauung erhalten geblieben ist
Auf der Kantinsel (früher Kneiphof) steht als zweites Gebäude der Königsberger Dom
ehemals Kirche zur Hl
im Inneren zwei kleine Andachtsräume) hinter dem Dom: Grab Immanuel Kants Alte Börse (heute Geschäftshaus) Königsberger Tiergarten
ehemals Juditter Pfarrkirche verschiedene weitere Kirchen Universität mit Kantdenkmal in einem Universitätsgebäude: Wallenrodtsche Bibliothek Russisch-Orthodoxe Christ-Erlöser-Kathedrale am Pobedy Pl. (Hansaplatz) Orgelhalle der Kaliningrader Philharmonie
Nikolauskirche
viele Geschäfte und die orthodoxe Christ-Erlöser-Kathedrale befinden. Königsberger Dom
Das derzeitige Stadtzentrum befindet sich im Nordwesten der alten Stadtmitte am Pobedy Ploschtschad (früher Hansaplatz)
Nordbahnhof
Wahrzeichen des alten Königsberg auf dem Kneiphof (heute Kulturzentrum
Zoologischer Garten und Ostmesse Botanischer Garten Villenvororte Zentralplatz (ehemaliger Standort des Königsberger Schlosses) mit Rätehaus (Dom Sowjetow; Wahrzeichen Nachkriegs-Kaliningrads) Nikolski Sobor
an dem sich Theater
Stadtverwaltung
Schauspielhaus Schillerdenkmal Teile einer Stadtbefestigung aus dem 19
Familie Kosmonautendenkmal Kutusowdenkmal Ober- und Unterteich mit Stadthalle
Schlossteich Dramentheater
Jahrhundert mit Stadttoren Rossgärter Tor (Gorodskije Worota Rosgertnerskije) Wrangelturm (Baschnja Wrangel) Dohnaturm mit Bernsteinmuseum (Baschnja Dona) Königstor (Korolewskaja Worota) Sackheimer Tor (Gorodskije Worota Sakchaimskije) Friedländer Tor (Gorodskije Worota Fridlandskije) Brandenburger Tor (Gorodskije Worota Brandenburskije) Friedrichsburger Tor (Gorodskije Worota Fridrichsburskije) [Bearbeiten]
Berühmte Personen der Stadt
Im Jahre 1690 wurde der Mathematiker Christian Goldbach in Königsberg geboren
Königsberg war die Geburtsstadt des Philosophen Immanuel Kant
der auch in dieser Stadt lehrte; auch der philosophische Schriftsteller Johann Georg Hamann war in Königsberg zuhause; Johann Gottfried Herder lernte diese beiden hier als Student kennen
welches zum mathematischen Zweig der Topologie führte
Im Jahr 1736 benutzte der Mathematiker Leonhard Euler die Brücken und Inseln in Königsberg zur Veranschaulichung eines von ihm gelösten graphentheoretischen Problems
des Sieben-Brücken-Problems von Königsberg
In Kaliningrad sind die Wallenrodt-Bibliothek und die Prussia-Sammlung zu Hause
preußischer Ministerpräsident (SPD) Karl-Hermann Flach
Weitere bekannte Personen: Otto Braun
Journalist und Politiker (FDP) Fritz Goerdeler
Stadtkämmerer und beteiligt am Attentat auf Hitler am (20
bewegte sich als erster Mensch frei im Weltraum Harry Liedtke
Kosmonaut
Journalistin und bedeutende deutsche Balladendichterin Viktor Pazajew
Zeichner und Karikaturist Käthe Kollwitz
Theater- und Filmschauspieler Wilhelm Maurenbrecher
Kosmonaut
verglühte am 30
Mathematiker Ernst Theodor Amadeus Hoffmann
Lithograpien und Plastiken) Alexei Leonow
Juli 1944) Johann Georg Hamann
der "Magus im Norden" (F.K.v.Moser) Christoph Hartknoch Herta Heuwer
Jurist
Komponist
Schriftstellerin
Künstlerin (Radierungen
Historiker Agnes Miegel
Erfinderin der Berliner Currywurst (4.09.1949) David Hilbert
Schriftsteller
königlicher Baurat (Oberländischer Kanal) Georg Voigt
Juni 1971 bei der Landung der Raumkapsel Sojus 11 Ljudmila Putina
Historiker Johannes Voigt
Historiker [Bearbeiten]
Ehefrau des russischen Präsidenten Wladimir Putin Leah Rabin Frau von Jizhak Rabin Johann Friedrich Steenke Georg Steenke
Kulinarische Spezialitäten
Königsberger Klopse Marzipan Königsberger Fleck [Bearbeiten]
Filme
Max & Gilbert: Königsberg is dead
Frankreich/Deutschland 2004. [Bearbeiten]
Literatur
Volker Frobarth: Das Königsberger Gebiet in der Politik der Sowjetunion 1945 - 1990: mit einer analytischen Betrachtung des Kaliningrader Gebiets in der Politik Russlands 1991 - 2000
Berlin 2001
ISBN 3-8305-0226-5 [Bearbeiten]
Spitz
Weblinks
englisch + russisch) http://www.infobitte.de/free/lex/ww2_Lex0/m/metgethen.htm (Das Massaker von Metgethen) Vorlage:Rajon Kaliningrad cs:Kaliningrad da:Kaliningrad en:Kaliningrad eo:Kaliningrado es:Kaliningrado et:Kaliningrad fr:Kaliningrad id:Kaliningrad ja:カリーニングラード la:Kaliningrad lt:Kaliningradas nds:Kaliningrad nl:Kaliningrad no:Kaliningrad pl:Kaliningrad pt:Kaliningrado ru:Калининград sv:Kaliningrad zh:åŠ é‡Œå¯§æ ¼å‹’
russisch) http://www.koenigsberger-express.com/main/index.php (deutschsprachige Zeitung aus dem heutigen Kaliningrad) http://www.territorial.de/ostp/koen/koen.htm. (Territorialgeschichte der Stadt 1815–1945) http://www.klgd.ru/en (Official site of Kaliningrad City Hall
englisch) http://www.kcxc.org/index.php (Orthodoxe Kathedrale in Kaliningrad
deutsch) http://www.gov.kaliningrad.ru/en_intro.php3 (Gebietsverwaltung
http://www.ost-preussen.de/ostpr/koenigsb.htm (Königsberger Geschichte) http://www.kaliningrad.info/index.php3?lang=ger (Reiseführer
[X] Schliessen
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Kaliningrad
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Newa
Chinesische Mauer
Duschanbe
Irkutsk
Krasnojarsk
Perm
Kama (Fluss)
Volgograd
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt