Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Joint Photographic Experts Group
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Joint Photographic Experts Group
Stichpunkte
Allgemein
kurz JPG ist eines der am weitesten verbreiteten Formate zur komprimierenden
digitalen Speicherung von Bildern
JPEG
ein Gremium der ITU
und bezeichnet auch das von diesem Gremium entwickelte verlustbehaftete Kompressions-Verfahren für digitale Bilder
JPEG ist die Abkürzung für Joint Photographic Experts Group
Der zugrundeliegende Algorithmus heißt Diskrete Kosinustransformation (engl
"Verbergen") 1 JPEG Parameter 2 Qualitätseinbußen 3 Dateiformat 4 Siehe auch: 5 Weblinks [Bearbeiten]
Abkürzung: DCT). Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
JPEG Parameter
zum Beispiel eines Koeffizienten für eine Tiefpassfilterung und eines Qualitätsfaktors (Abschneidefrequenz bei der Kosinustransformation)
Das JPEG-Dateiformat erlaubt die Spezifizierung einiger Parameter
Die Tiefpassfilterung (Weichzeichnung) eines Bildes vermindert Kontrastübergänge und erlaubt höhere Kompressionsraten
Einfache Speicherprogramme begnügen sich mit der Spezifikation nur des Qualitätsfaktors
entsprechend einer Datenreduktion von ca
Die Komprimierungsartefakte bei einem Qualitätsfaktor von 90%
1:3
sind nahezu unsichtbar
dafür schrumpft das Datenvolumen auf 1:10
Bei einem Qualitätsfaktor von 20% ist das Bild künstlerisch unbrauchbar
Bei hoher Komprimierung zeigen sich 8x8 Pixel große Quadrate
während Helligkeitsmodulationen an Kanten beobachtet werden
Diese (Kompressionsartefakte) treten besonders bei großen Flächen mit sanften Farbübergängen auf
der ein Wavelet-Kompressionsverfahren verwendet. [Bearbeiten]
Diese Effekte mildert der Nachfolger JPEG2000
Qualitätseinbußen
Das JPEG-Verfahren ist hervorragend geeignet für Fotos mit weichen Konturen
Es ist ungeeignet für Motive mit harten Kontrastübergängen
oder technischen Zeichnungen auftreten
wie sie zum Beispiel bei Schriften
Strichgrafiken
Aus JPEG-Bildern lassen sich die Kompressionsparameter nicht mehr zurückgewinnen
Jedes Abspeichern führt zu einer Neuberechnung der Datenreduktion
Ein nachträgliches Heraufsetzen des Qualitätsfaktors vergrößert zwar den Speicherbedarf der Bilddatei
bringt aber verlorene Bildinformation nicht mehr zurück
Professionelle Anwender speichern ihre Bilder in einem verlustfreien Format (z.B
TIFF) ab
Das Bildrauschen verhindert
dass verlustlose Kompressionsalgorithmen eine nennenswerte Datenreduktion erreichen. Ein 6-Millionen-Pixel-Bild erfordert ein Speichervolumen von ca
20 MByte
Andere verlustfreie Bildformate sind BMP
je nach Farbraum auch GIF (nur 256 verschiedene Farben) und je nach Einstellung auch PNG (Multiformat). Bild nicht gefunden Bilder unterschiedlicher JPEG Qualitätsstufen
von links nach rechts: 90%
20%
Ausschnittsvergrößerung des vorangegangenen Bildes
60%
Das Beispielbild vergleicht Aufnahmen
die mit unterschiedlicher Qualität gespeichert wurden
Die Portrait-Aufnahme besitzt eine Größe von 200x200 Pixel
erzeugt die verlustfreie unkomprimierte Speicherung eine Datei von 120 kByte (Vernachlässigung des Dateiheaders). Ein Qualitätsfaktor von 90% reduziert das Dateivolumen um ca
Wird für jede Farbe ein Byte bereitgestellt
60% auf 40 kByte (linkes Teilbild)
Eine Verminderung der Qualität ist kaum wahrnehmbar
Auch bei Amateuraufnahmen sollte als Qualitätsfaktor mindestens 90%-95% gewählt werden. Bei einem Qualitätsfaktor von 60% schrumpft die Dateigröße auf weniger als 10%
Dafür treten Artefakte an kontrastreichen Bereichen auf
Bei Reduktion auf 20% reduziert sich das Speichervolumen nochmals um die Hälfte auf ca
2 kByte
Die Klötzchenbildung der 8x8 Pixel großen Quadrate stellt das rechte Teilbild vergrößert dar. [Bearbeiten]
Dateiformat
Die Speicherung der mit dem JPEG-Verfahren komprimierten Bilddaten orientiert sich an den Vorgaben des JFIF-Formats (JPEG File Interchange Format)
Eine so erzeugte Datei wird umgangssprachlich als JPEG-Datei bezeichnet
Die Dateinamen dieses Formats enden meist auf .jpg oder .jpeg
EXIF und IPTC-NAA Standard-Informationen in der JPEG-Datei unterzubringen
Es ist auch möglich
Die Erweiterungen sind nicht JFIF konform
die im JPEG-Verfahren abgespeichert werden
beginnen ungeachtet ihrer Datei-Endung immer mit FF D8
Bilddateien
Sind sie streng JFIF-konform
folgen die Bytes: FF E0 00 10 4A 46 49 46 00 01
Die Sequenz 4A 46 49 46 steht für JFIF
Gängige Bildprogramme erwarten keinen JFIF-Header
Die JPEG-Dateien sind in Segmente unterteilt
Die Segmente sind generell in folgender Form aufgebaut: Ein FF xx s1 s2 leitet den Tag ein
FF steht für Hexadezimal 255
Das xx bestimmt die Art des Tags
256 * s1 + s2 gibt die Länge des Segmentes an
oft ein kleines Thumbnail-Bild für die schnelle Vorschau
In den Segmenten können sich weitere Bilder verbergen
height etc.) FF E0 JFIF tag FF C4 Define Huffman Table (DHT) FF DB Define Quantisation Table (DQT) FF E1 EXIF Daten FF EE Oft für Copyright Einträge FF En n=2..F allg
Segmente können auch wiederholt vorkommen. FF xx Bezeichnung/ FF D8 Start Of Image (SOI) FF C0 Image Format Information (width
Zeiger FF FE Kommentare FF DA Start of Scan (SOS) FF D9 End of Image (EOI) Ein Beispiel für einen Copyright-Tag: FF EE 00 26 'File written by Adobe Photoshop
4.0' Ein Beispiel für einen Kommentar-Tag: FF FE sl1 sl2 'I shot this picture yesterday ...' Aufbau einer JPEG(JFIF)-Datei: SOI - Segment FF D8 APP0 - Segment FF E0 s1 s2 4A 46 49 46 v1 v2 ... ... weitere Segmente SOS - Segment FF DA s1 s2 .... Data Komprimierte Daten EOI - Segment FF D9 Die Längenangaben der Segmente enthalten übrigens auch den Platz für die die Längenangaben selbst: Ein leeres Segment hätte daher eine Länge von 2
da dies der Länge der Komponenten s1 und s2 selbst entspricht
welches durch den nächsten Marker angezeigt wird
Dem Start of Scan (SOS) Segment (Marker FF DA) folgen dann direkt die komprimierten Daten
bis zum Start des nächsten Segments
Sollte innerhalb der Daten ein FF auftreten
so wird dies mit einer folgenden 00 (Null) markiert
Andere Werte zeigen das Auftreten eines neuen Segments bzw
Markers an. [Bearbeiten]
Siehe auch:
GIF PNG MPEG Langzeitarchivierung [Bearbeiten]
Weblinks
Mathematik zur JPEG Kompression (http://goethe.ira.uka.de/seminare/redundanz/vortrag11/) ca:JPEG da:JPEG en:JPEG eo:JPEG es:JPEG fi:JPEG fr:Joint photographic expert group hu:JPEG it:JPEG ja:JPEG ko:JPEG nl:Joint Photographic Experts Group pl:JPEG pt:JPEG ru:JPEG sv:JPEG
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Joint Photographic Experts Group
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Jive
Jungsteinzeit
Joseph Goebbels
Jordanien
Jodie Foster
Julianisches Datum
Jesus
Juristische Person
Jens Prüfer
Jean Bernard Léon Foucault
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt