Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Johann Wolfgang Döbereiner
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Johann Wolfgang Döbereiner
Stichpunkte
Allgemein
Johann Wolfgang Döbereiner (* 13
Dezember 1780 in Hof; †24
"Verbergen") 1 Leben 2 Entdeckungen 2.1 Triaden-Regel 2.2 Katalyse und das Döbereiner-Feuerzeug [Bearbeiten]
der als Vordenker für die Entstehung des Periodensystems gilt und mit der Untersuchung von Platin den Weg zur Katalyse ebnete. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
März 1849 in Jena) war Chemiker
Leben
Als Sohn eines Kutschers wuchs Johann Wolfgang Döbereiner in ärmlichen Verhältnissen auf einem Rittergut auf und erhielt nur mäßigen Schulunterricht
Er begann 1794 in Münchberg eine Lehre als Apotheker
nach der eine fünfjährige Wanderschaft erfolgte
Karlsruhe und Straßburg
Botanik und Mineralogie an
und eignete sich nebenbei autodidaktisch Kenntnisse in Chemie
Er arbeitete in Apotheken in Dillenburg
1802 kehrte er nach Jena zurück; allerdings schaffte er es nicht
sich als Apotheker selbständig zu machen
Auf sich aufmerksam machte Döbereiner durch Untersuchungen von praktischen chemischen Problemen
Pharmazie und Technologie an der Universität Jena
So erhielt er schließlich 1810 von Herzog Carl August von Sachsen-Weimar auf Vermittlung von Johann Wolfgang von Goethe eine außerordentliche Professur für Chemie
wurde ihm der Titel eines Dr. phil. erteilt
da seine bisherigen Veröffentlichungen "bereits unverkennbar den Stempel der Genialität und Vollendung in sich trugen"
Da er kein akademisches Diplom vorweisen konnte
denn in seiner Person verbanden sich Genialität als Forscher
Für die Fakultät war die Auswahl von Döbereiner ein Glücksgriff
ein sehr starkes Interesse an technischen Vorgängen und eine hervorragende Lehrbefähigung
Seine Vorlesung waren sehr praktisch geprägt mit vielen Experimenten zur anorganischen und organischen Chemie
Zusätzlich gab es zahlreiche Ausflüge zu chemischen Farbriken in der Umgebung von Jena um seinen Studenten chemische Technologie und pneumatische Chemie in der Praxis zu zeigen
Erfinder von Sicherheitszündhölzern und Weiterentwickler der Galvanoplastik
Einer seiner später ebenfalls sehr erfolgreichen Schüler war Rudolf Christian Böttger
die sich gewinnbringend nutzen ließen
Als chemischer Berater von Herzog Carl August beschäftigte er sich mit der Verbesserung von Fabrikationsverfahren und dem Aufbau verschiedener Betriebe
entwickelte Verfahren zur Gewinnung und Verwertung von Indigo anstelle des Färberwaids
Er wirkte mit an der Errichtung einer Schwefelsäurefabrik
Weiterhin wurde zur Zeit der Kontinentalsperre unter Döbereins Mitwirkung in Tieffurth eine Fabrik zur Zuckergewinnung aus Stärke erbaut und auch die Herstellung von Essigsäure nach dem Schnellessigverfahren durch Oxidation von Alkohol wird erwähnt
Dazu kommen noch Brennereien und Brauereien
Um 1818 unternahm er auf Anregung Goethes und des Großherzogs Versuche zur Gaserzeugung für Beleuchtungszwecke
dabei fand er
"daß Kohle und Wasser bei ihrer Wechselwirkung in hoher Temperatur das wohlfeilste und reinste Feuergas ergeben." 1828 führte er Schmelzversuche zur Herstellung von Cölestin-Barytglas durch und untersuchte auch Gärungsprozesse
Seine wichtigsten und bekanntesten Entdeckungen machte er im Bereich der katalytischen Wirkung von Platinmetallen und in der Feststellung von Ähnlichkeiten bei den Eigenschaften der damals bekannten Elemente
Weniger bekannt ist Döbereiner als ein Wegbereiter der chemischen Praktika im Lehrbetrieb an deutschen Universitäten
das sich bei den Studenten größter Beliebtheit erfreute
Noch vor Justus von Liebig in Gießen hielt Döbereiner 1820 in Jena ein chemisch-praktisches Kollegium ab
Goethe unterstützte dies durch den Ankauf eines Hauses in Jena sowie mit der Beschaffung von Laborgeräten
obwohl er ehrenvolle Berufungen an andere Universitäten erhalten hatte. [Bearbeiten]
der Jenaer Universität treu geblieben
Döbereiner ist aus Dankbarkeit
trotz finanzieller Probleme
Entdeckungen
[Bearbeiten]
Triaden-Regel
Döbereiner gilt als Vordenker für den Aufbau des Periodensystems der Elemente
Strontium und Barium
1816 entdeckte er einen Zusammenhang zwischen den Elementen Calcium
078 u Strontium Sr 87
5 u Barium Ba 137
62 u Mittelwert von Ca und Ba = 88
327 u Diese Erkenntnis wurde 1829 in seiner Arbeit Versuch zu einer Gruppierung der elementaren Stoffe nach ihrer Analogie veröffentlicht
Sie hatten sehr ähnliche Eigenschaften und die Atommasse des mittleren Elementes war gerade der Mittelwert der Atommassen der beiden anderen Elemente. Element Masse Calcium Ca 40
Döbereiner ordnete dabei 30 von damals 53 bekannten Elemente in Dreiergruppen
den "Triaden" an
Durch die Triadenregel konnten Vorhersagen über noch nicht bekannte Elemente gemacht werden
So sagte Döbereiner das Atomgewicht des Broms vorher
Die Döbereinersche Triadenregel bildete eine wichtige Grundlage für das um 1870 entwickelte Periodensystem der Elemente. [Bearbeiten]
Katalyse und das Döbereiner-Feuerzeug
Einen großen Anteil seiner Forschung machte die Untersuchung der katalytische Wirkung der Platinmetalle aus
Bereits 1816 gelang ihm mit Hilfe von Platinmoor die Oxidation von Alkohol zu Essigsäure
Einige Jahre später gelang ihm mit der Entzündung eines Knallgasgemisches unter dem Einfluss von Platinschwamm eine der wichtigsten Entdeckungen der frühen Katalysechemie
das zu einem begehrten Handelsobjekt wurde
Sie führte zur Erfindung des Döbereinerschen Platinfeuerzeugs
dass Knallgas auch mittels eines Iridium]]-[[Osmium-Gemisches zur Explosion gebracht werden konnte
entdeckte Döbereiner 1824 das Prinzip der später in der chemischen Großindustrie eingesetzten Mischkatalysatoren. Vorlage:Personendaten en:Johann Wolfgang Döbereiner sv:Johann Wolfgang Döbereiner
Mit der Beobachtung
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Johann Wolfgang Döbereiner
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Multimedia Home Platform
Stereoskopisches Halbbild
Polypol
Yokohama
Henri-Jacques Espérandieu
Amaya
Marian Rejewski
Kanagawa
Johann Wolfgang Döbereiner
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt