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Diskussion : Intelligenz
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Intelligenz
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Allgemein
Vorlage:Überarbeiten Intelligenz (lat.: intelligentia = Einsicht
Erkenntnisvermögen) ist ein vielschichtiger Begriff in mehreren Fach- und Wissensgebieten (siehe unten)
dass sie einen Bezug zu Verstehen
also in irgendeiner Weise mit Geist
Denken und Begreifen haben
Verstand und Funktionen des Gehirns in Zusammenhang stehen
Allen Definitionen von Intelligenz ist gemeinsam
Den Begriff Intelligenz gibt es fast in allen Sprachen europäischen Ursprungs in gleicher oder sehr ähnlich lautender Form
Hinter dieser äußerlichen Ähnlichkeit verbirgt sich jedoch eine außerordentliche Dynamik in der Anwendung des Begriffes. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Mehrere Arten von Intelligenz 2 Intelligenz als Begriff der Allgemeinen Psychologie 3 Künstliche Intelligenz 4 Organisationsintelligenz 5 Intelligenz als Begriff der Differentiellen Psychologie 5.1 Intelligenzquotient bzw
IQ 6 Kritik an der orthodoxen Sicht der differentiellen Psychologie 6.1 Emotionale Intelligenz und EQ 6.2 Erfolgsintelligenz 7 Intelligenz als Begriff der Soziologie 8 Intelligenz als Austausch von Nachrichten und Informationen 9 Zitate 10 Literatur 11 Weblinks [Bearbeiten]
Mehrere Arten von Intelligenz
heute eher verwendet für die Vorstellung "außerirdischer" intelligenter Wesen. Kontrovers wurde und wird die Frage diskutiert
siehe unten) Die Gesellschaftsschicht der wissenschaftlich Gebildeten Als "Intelligenzen" (z.T. veraltet) Vernunftwesen
wodurch "die Intelligenz" bestimmt wird
menschliche Intelligenz nachzuahmen (EDV) Emotionale Intelligenz (EI
Denkens oder der Klugheit werden mit dem Wort "Intelligenz" auch andere Aspekte bezeichnet: Künstliche Intelligenz (KI) - die Fähigkeit bestimmter Computerprogramme
Neben geistigen Fähigkeiten des Begreifens
dass ihr Ausmaß zu einem Großteil erblich bedingt ist
Einige vertreten die Auffassung
Schule und Ausbildung verkümmert (siehe auch Kaspar Hauser). [Bearbeiten]
dass jede angeborene Begabung ohne Lernen
Andere meinen dazu
Intelligenz als Begriff der Allgemeinen Psychologie
Innerhalb der Psychologie gibt es zwei prominente Richtungen
die sich mit Denken und Intelligenz befassen
Neben der weiter unten erwähnten Differentiellen Psychologie handelt es sich dabei um die Allgemeine Psychologie
Diese Bereiche haben lange Zeit relativ unverbunden nebeneinander her gearbeitet und erst in den letzten Jahrzehnten ein wenig zueinander gefunden
Urteilsvermögen und Kreativität verwendet
Im alltäglichen Sprachgebrauch werden häufig Begriffe wie Denkvermögen
Logik
Rationalität
Auffassungsgabe
um die geistigen Fähigkeiten des Menschen zu kennzeichnen
Diese bleiben als Konstrukt jedoch so lange inhaltsleer
wie sie nicht messbar gemacht und von anderen abgegrenzt werden (vgl. diskriminante Validität
Testgütekriterien. Die für den Begriff Intelligenz relevante Forschung auf dem Gebiet der Allgemeinen Psychologie bezeichnet man heute oft als Kognitive Psychologie
Diese wiederum greift zunehmend auf Methoden und Erkenntnisse der Hirnforschung bzw
Gehirnforschung und der Entwicklungspsychologie zurück
Ein zentraler Strang der kognitiven Psychologie ist die Arbeitsgedächtnis-Forschung
Sie geht zurück auf Modelle wie das working-memory model von Baddeley
die sogenannte elementary cognitive tasks beinhalten. Die Hirnforschung beschäftigt sich unter anderem auch mit den neuronalen Grundlagen der Intelligenz bzw. der Verarbeitung von Signalen bzw
Hierzu existieren bereits brauchbare Testbatterien
Information beim Menschen
Für die Intelligenz besonders relevant sind die Vorgänge im Großhirn (vgl. auch Cortex)
wogegen das Kleinhirn (lat
Cerebellum) und phylogenetisch ältere Bereiche (z
B das Stammhirn) in der Forschung zu neuronalen Grundlagen der Intelligenz weniger Beachtung finden
eine gewisse dezentrale Organisation von Informationsverarbeitungsprozessen ist trotz allem nicht von der Hand zu weisen. [Bearbeiten]
dass Intelligenz in bestimmten Bereichen lokalisiert werden kann
Dies heißt jedoch nicht
Künstliche Intelligenz
Umgang mit natürlichen Signalen (Computer Vision und Mustererkennung). [Bearbeiten]
automatisches Übersetzen
Suchmaschinen im Internet)
Schienenverkehr)
Umgang mit natürlicher Sprache (automatisches Sprachverstehen
Künstliche Intelligenz (KI) bezeichnet demgegenüber die mechanisch-elektronische Nachbildung menschlicher Intelligenz innerhalb der Informatik. Die KI findet zunehmend Einsatz in der ingenieurwissenschaftlichen oder medizinischen Technik. Mögliche Anwendungsszenarien sind: Optimierungsprobleme (Reiseplanung
Organisationsintelligenz
kollektiven Aspekten der Intelligenz. [Bearbeiten]
beschäftigt sich also ähnlich wie die künstliche Intelligenz mit über-individuellen
Organisationsintelligenz bezeichnet die Fähigkeit einer Organisation zu intelligentem Verhalten
Intelligenz als Begriff der Differentiellen Psychologie
Wissen ist immer Wissen über Unterschiede
Das gilt auch für das Wissen über Intelligenz
Deshalb bemüht man sich bei der Diagnose von Intelligenz im Rahmen der Persönlichkeits- und Differentiellen Psychologie darum
quantitative Unterschiede zwischen Menschen durch Tests objektive
reliable und valide Tests festzustellen. Intelligenz wird in diesem Zusammenhang als Teilbereich der Persönlichkeit gesehen
Neuerdings beschäftigt man sich in der Forschung zwar auch mit den pyhologenetischen Grundlagen von Denken und Intelligenz
beispielsweise bei Hunden
Pferden und Affen
dies würde jedoch von den wenigsten als Thema der differentiellen Psychologie betrachtet
Charles Spearman). Der Begriff Intelligenz überschneidet sich in seiner Bedeutung mit Begriffen wie Begabung
Als Fachbegriff der Psychometrie wurde "intelligence - Intelligenz" in der Zeit um 1900 geprägt
Talent und Lernfähigkeit
wobei der inhaltliche Impuls aus dem englischen Sprachraum kam (Louis Leon Thurstone
erst dann einen neuen Begriff einzuführen
Um babylonische Begriffsverwirrung zu vermeiden
wenn sich das damit bezeichnete Konstrukt empirisch von bereits eingeführten Begriffen abgrenzen läßt. [Bearbeiten]
ist es jedoch in der wissenschaftlichen Psychologie ein (nicht immer berücksichtigter) Standard
Intelligenzquotient bzw. IQ
der zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gemeinsam mit Theodore Simon im Auftrag der französischen Regierung ein Testverfahren zur Einstufung und Auswahl von behinderten Vorschulkindern entwickelte
von bahnbrechender Bedeutung
Für die Messung der psychometrischen Intelligenz (IQ) war die Forschung des Franzosen Alfred Binet
In diesem ersten Intelligenztest werden viele kleine Aufgaben gestellt
und zwar bezogen auf das Lebensalter. Binet hat seine Arbeiten kritisch gesehen und sah in seinem Punktesystem primär eine Hilfestellung bei einer Einstufung von Schülern
abgekürzt IQ
als Maß der Intelligenz entwickelt
Da Binet feststellte
dass ältere Kinder anspruchsvollere Aufgaben lösten als jüngere Kinder und auch schneller waren und damit eine höhere Punktzahl erreichten
wurde daraus in den folgenden Jahren der Intelligenzquotient
Er hat jedoch eine Grundlage geschaffen auf die Charles Spearman und andere aufbauen konnten
Diese haben dann die Theorie eines Allgemeinen Faktors der Intelligenz sowie Intelligenzstrukturmodells entwickelt
Die Anzahl der richtigen Aufgaben sowie die Bearbeitungsgeschwindigkeit und der Vergleich mit Gleichaltrigen wurde somit zur empirischen Grundlage des frühen Intelligenzbegriffes
welcher "Intelligenz" am IQ festmacht und nach wie vor bei wissenschaftlich validierten Intelligenztests (z
B. dem CFT3-Grundintelligenztest von Cattell/Weiss) bei erwachsenen Probanden und Kindern Anwendung findet
nämlich die verarbeiteten Bit pro Zeiteinheit. Da Binets Konzept (IQ=Intelligenzalter/Lebensalter) sich als problematisch erwiesen hat
bezogen auf den Mittelwert der Gesamtbevölkerung
die den IQ durch das Konzept des Arbeitsspeichers ersetzt
wurde später von anderen Forschern Wechsler ein neues Intelligenzkonzept eingeführt
der ein physikalisches Maß der Intelligenz bzw. der Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit darstellt
Eine Weiterentwicklung brachte die Informationspsychologie
Der Mittlere IQ liegt demnach bei 100
68% der Bevölkerung haben einen IQ zwischen 85 und 115 (bei in Deutschland üblichen Intelligenztests mit einer Standardabweichung von 15)
Nur ca
2
2% der Bevölkerung haben einen IQ über 130 (oft benutzt als Grenzwert für Hochbegabung) oder unter 70. Da die Zuverlässigkeit der Testergebnisse mit zunehmender Abweichung vom statistischen Mittel sinkt
hat der IQ außerhalb der Grenzen zwischen 55 und 145 praktisch keine Bedeutung mehr
Es wäre zwar theoretisch denkbar
allerdins praktisch nicht durchführbar
entsprechende Tests zu konstruieren
Denn in diesem Bereich befinden sich nur 0
26% der Bevölkerung. Höhe der Intelligenz und Intelligenzstruktur ändern sich mit zunehmenden Lebensalter
Die bis hierher geschilderten Sachverhalte entsprechen weitgehend dem etabllierten Konsens im Rahmen der Differentiellen Psychologie
Sie sind jedoch nicht unwidersprochen geblieben. [Bearbeiten]
Kritik an der orthodoxen Sicht der differentiellen Psychologie
Problemlösefähigkeit: Die Problematik der IQ-Tests liegt auch darin
dass vorwiegend die Geschwindigkeit bei der Lösung relativ leichter Tests gemessen wird. In der Realität ist jedoch Intelligenz vor allem als Fähigkeit zur Lösung nichttrivialer Probleme interessant
kann seinen IQ deutlich steigern. Motivation/Validität: Auch die Motivation bei den Tests wirkt sich stark aus
der Testaufgaben trainiert
Trainierbarkeit: Jeder
IQ-Tests nach einem drei wöchigem Urlaub von Probanten ergaben Werte von bis zu 30 Punkten unter dem sonstigen Wert
als auch Intelligenz aus verschiedenen
einem Individuum zuordnebare Meßgröße in Frage gestellt. Stephen Jay Gould: Er hat sowohl den "einen" IQ
als wissenschaftlich fragwürdig und als ein untaugliches Konzept kritisiert. soziale Kompetenz: Klassische Intelligenztests messen im Wesentlichen logisch-analytische Fähigkeiten und erlauben damit beispielsweise kein Urteil über den nicht-rationalen Umgang mit den Mitmenschen (EQ)
Damit ist der IQ als konstante
voneinander relativ unabhängigen Faktoren (primary mental abilities) zusammengesetzt
Siehe auch: Mensa [Bearbeiten]
Emotionale Intelligenz und EQ
Nicht analog dem IQ-System (auf Mittelwert 100 und Standardabweichung 15 skaliert)
aber durchaus beschreibend lassen sich auch persönliche und emotionale Faktoren in zielgerichteten und erfolgreichen Handlungskonzepten erkennen
Während bei planvollem Handeln in Gruppen der IQ sicher auch eine Rolle spielt
sind die Wahrnehmung bzw
Kontrolle von Emotionen in gefährlichen Situationen und andere Persönlichkeitseigenschaften des EQ eher eine unabhängige Variable der ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung
Besonders große Unterschiede zwischen den Menschen zeigen sich im Umgang mit den eigenen Gefühlen; er hängt u.a. von der Prägung durch die Herkunfts-Familie und dem Selbstwertgefühl ab
ändert sich aber auch durch spätere Erfahrungen oder Seminare etc
Im europäischen Kulturkreis besitzt (analytische) Intelligenz (IQ) einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert und wird nach vielfacher Meinung gegenüber kreativen und sozialen Begabungen (EQ) bisweilen überbewertet
da immer mehr sog. reine soft skills als Schlüsselqualifikationen bezeichnet werden. Die Diskussion
Zur Zeit ist aber ein Umkehren des Pendels zu beobachten
was wichtiger für individuellen Erfolg oder auch für fruchtbare Beiträge zur Volkswirtschaft oder der allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklung ist - die "emotionale Intelligenz" oder die eigentliche (kognitive Faktoren beschreibende) Intelligenz - ist überflüssig
Denn jeder ausschließlich analytisch Hochintelligente wird ohne eigene soziale Kompetenzen oder ein förderndes Netzwerk trotz seiner (theoretischen) Leistungsfähigkeit isoliert bleiben
zumindest nicht in "Leistungsgesellschaften". [Bearbeiten]
Und ein rein auf Basis sozialer Fertigkeiten agierender "Instinkttäter" kann ohne eigenen Leistungs- oder Sachbeitrag auch kaum langfristig erfolgreich sein
Erfolgsintelligenz
das Zusammenwirken einer von den Verfechtern dieser Dichotomie postulierten zweigeteilten rationalen und emotionalen Intelligenz zu beschreiben. Die psychologische Forschung (siehe insb
Die Theorie der Erfolgsintelligenz behauptet
Hunter und Schmidt) zeigt aber
auch als G-Faktor bezeichnet (General Intelligence)
dass der stärkste einzelne Prädiktor für Erfolg im Berufsleben die allgemeine Intelligenz ist
Auch die Forschung zu Lebenserfolg bzw
Lebensleistung und klassischen Intelligenzmaßen
Lebensleistung zeigt einen Zusammenhang zwischen erfülltem Leben
soziale Kompetenzen
dass Intelligenz (im herkömmlichen Sprachgebrauch) natürlich nicht alles ist
Extraversion
oder als nützlicher Hinweis
emotionale Stabilität
Anpassungsfähigkeit und andere persönlichkeitsbezogene Eigenschaften als Emotionale Intelligenz zusammenzufassen und zu benennen
Die neue Strömung
kann zweifach gedeutet werden: Als überflüssige Verwischung der Grenzen zwischen Intelligenz als in sich zusammenhängendem Konstrukt und davon bisher abgegrenzten Persönlichkeitsvariablen
Die Überfrachtung des Intelligenzbegriffs muss für seine weitere Erforschung und Beschreibung nicht hilfreich sein
und der eigentliche Denkprozess noch weitere Forschung erfordert. Die Entwicklungspsychologie zeigt
dass sich kognitive Fähigkeiten und soziale Fertigkeiten nicht immer parallel entwickeln und beide gefördert werden müssen
da ja die Intelligenz im Ursprungssinn noch nicht hinreichend beschrieben ist
Tatsächlich können sich Probleme bei einseitiger Förderung von Kindern mit überdurchschnittlicher Auffassungsgabe (Thinking Speed) ergeben
kann ein solches Kind mit dem Überspringen einer oder mehrerer Klassen auch einer sozialen Überforderung ausgesetzt werden
Im regulären Lehrbetrieb häufig kognitiv unterfordert
Schulpsychologen können bei einer solchen Entscheidung wichtige Hinweise und Unterstützung geben. [Bearbeiten]
Intelligenz als Begriff der Soziologie
Intelligenz als Bezeichnung für die Gesamtheit aller Gebildeten wurde erstmals 1844 im Polnischen von K
1846 im Russischen von W
Libelt gebraucht
GB
ielinski
im Deutschen später von u. aK
Hugo Ball (Kritik der deutschen Intelligenz)
Karl Marx
Adolf HitlerD
arl Kautsky
ie Intelligenz als soziale Schicht war bis 1990 fester Bestandteil eines kommunistisch geprägten GesellschaftsverständnissesI
n der DDR verstand man unter "Intelligenz" die Gesamtheit aller Personen mit einem Hochschulabschluss oder FachschulabschlussI
m westlichen Deutschland
konkurriert "Intelligenz" auch heute noch mit dem älteren Begriff Intellektuelle bzw. mit Akademiker oder erscheint gar als soziologischer Fachbegriff in der slawischen Form IntelligentsiaA
wo der Begriff auch weite Verbreitung erlangte
wobei der Begriff ausdrücklich nicht aufwertend gemeint war. Die Ausweitung der höheren Bildung hebt formal eine wachsende Zahl von Menschen auf den Bildungsstand der IntelligenzV
die zum Arbeiten - meist als Studienabsolventen - primär ihren Kopf benutzten
ls Intelligenz wurden in der DDR neben den Arbeitern und den Bauern diejenigen Berufstätigen bezeichnet
on machen wird dies mit dem Begriff Bildungsinflation bezeichnet. [Bearbeiten]
Intelligenz als Austausch von Nachrichten und Informationen
Die Geheimdienste der deutschen Kleinstaaten des 18
und mehrere Zeitungen in der Zeit der Aufklärung bezeichneten sich als Intelligenzblätter
Jahrhundert bezeichneten sich als "Intelligenzwesen"
Im 19
Jahrhundert ging diese Bedeutung des Begriffes "Intelligenz" als Austausch von Nachrichten und Informationen im deutschen Sprachraum wieder verloren
hat sich jedoch im englischen Sprachraum als Bezeichnung für den Geheimdienst erhalten (siehe im Englischen CIA; Intelligence Service). [Bearbeiten]
Zitate
Der Nachteil der Intelligenz besteht darin
dass alles unbegreiflich ist. - Emile Picard Unsere Freunde sagten mir
sie seien leidend
dazuzulernen. - George Bernard Shaw Intelligenz ist jene Eigenschaft des Geistes
dass man ständig gezwungen ist
dank derer wir schließlich begreifen
Ich beklage sie sehr
dass sie die Freuden der Intelligenz haben müssen
S
ISBN 3-51857875-8
Denn ich sehe
und auf die kommt es wahrscheinlich für sie vor allem an wie für jeden
der sie kennt. – Marcel Proust (aus: Im Schatten der jungen Mädchen
143f) Das menschliche Gehirn ist unvergleichlich komplexer als etwa ein Stern; und darum wissen wir auch so viel mehr über Sterne als über das menschliche Gehirn
was der Intelligenztest misst. - Boring (1923) Bei Erfolgreichen in der Wirtschaft darf man nicht von einem hohen IQ ausgehen - der hindert an der Tat. - Heinz Dürr Intelligenz erlaubt die Weisheit zu verstehen und Weisheit erlaubt die Intelligenz zu verstehen. - (Unbekannt) Nichts ist gleichmäßiger verteilt als die Intelligenz
Und der komplexeste Aspekt des menschlichen Gehirns ist seine Intelligenz. - Isaac Asimov Intelligenz ist das
Jeder glaubt
er habe genug davon. - René Descartes [Bearbeiten]
Literatur
Joachim Funke & Bianca Vaterrodt-Plünnecke: Was ist Intelligenz? München: Beck 1998
ISBN 3-40641-888-0 Theodor Geiger: Aufgaben und Stellung der Intelligenz in der Gesellschaft
Stuttgart: Enke 1987 (Nachdruck der 1
Auflage von 1949)
Alvin W
Gouldner: Die Intelligenz als neue Klasse
Sechzehn Thesen zur Zukunft der Intellektuellen und der technischen Intelligenz
Frankfurt/M.: Campus 1980
Holling
M. (2004)
Preckel
H.
F. & Vock
Intelligenzdiagnostik
Kompendien Psychologische Diagnostik - Band 6
Göttingen: Hogrefe
ISBN 3-8017-1626-0 Heinz Kluth: Intelligenz
In: Staatslexikon
Recht
Wirtschaft
Gesellschaft
4B
andF
reiburg: Herder 1959
S3
46-351H
JI
m: Die Entwicklung eines europäischen Schlüsselwortes: Intelligenz und seine Bedeutung in der WissenschaftsspracheB
PhilD
onn
iss1
975R
Schulte: Intelligence
In: Europäische Schlüsselwörter
Wortvergleichende und wortgeschichtliche Studien. (Hrsg.: Sprachwissenschaftliches Colloquium
Bonn.) Bd
II
Kurzmonographien I
Wörter im geistigen und sozialen Raum
S
München: Hueber 1964
18-49
Jürgen Guthke: Ist Intelligenz meßbar? Eine Einführung in die Probleme der psychologischen Intelligenzforschung und Intelligenzdiagnostik
2A
Berlin: Deutscher Verlag der Wissenschaften 1980. Siegfried Lehrl: Arbeitsspeicher statt IQE
ufl.
bersberg: Vless 1997I
SBN 3-88562-079-0 Aljoscha Neubauer: Intelligenz und Geschwindigkeit der InformationsverarbeitungW
ien: Springer 1995I
SBN 3-211-82735-8 Erwin Roth
Wolf DO
Probleme und Perspektiven4
swald und Konrad Daumenlang: Intelligenz: Aspekte
Aufl.
Stuttgart: Kohlhammer 1980
ISBN 3-17-005665-4 V
Weiss: Die IQ-Falle: Intelligenz
Sozialstruktur und Politik
Graz: Stocker 2000
ISBN 3-7020-0882-9 Stephen Jay Gould: Der falsch vermessene Mensch
ISBN 3-51-828183-6 [Bearbeiten]
Weblinks
http://iq.faq.ch http://www.mensa.org / http://www.mensa.ch / http://www.mensa.de http://www.prometheussociety.org/articles/multiple.html http://science.orf.at/science/news/54166 http://www.alein.de/seti/ http://www.flowteam.ch/default.htm http://home.arcor.de/m_enning/literatur/buch/capra_tao.htm http://www.eskimo.com/~miyaguch/hard_iq.html wissenschaft.de: Intelligenz funktioniert bei Männern anders als bei Frauen (http://www.wissenschaft.de/wissen/news/248448.html) da:Intelligent en:Intelligence (trait) es:Inteligencia (rasgo) pl:Inteligencja zh:智力
[X] Schliessen
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