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Diskussion : Indigene Völker Nordamerikas
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Indigene Völker Nordamerikas
Stichpunkte
Allgemein
Kultur
Lebensraum zu den dominanten Völkern Eine nordamerikanische Eigenart ist
dass die Zugehörigkeit eines Volkes zu einer Sprachgruppe nichts über die kulturelle Verwandtschaft dieses Volkes zu anderen Völkern der gleichen Sprachgruppe oder über räumliche Nähe der Völker aussagt
Die UNWGIP (United Nations Working Group on Indigenous Peoples) definiert den Begriff indigene Völker durch ihre Historische Kontinuität der Urbevölkerung bis heute Selbstidentifikation Nicht-Dominanz Unterschied in Sprache
Powhatan)
Ratsfeuer
Stammesrat
Irokesen) und monarchisch organisierte Stämme (Wampanoag
Eine weitere mögliche Unterscheidungsart der einzelnen Stämme ist die politische Gliederung: So gibt es zum einen demokratisch organisierte Stämme (Ältestenrat
Sachem (französisch) oder Kazike (spanisch)
unterschiedlich tituliert: Chief (englisch)
Das Oberhaupt eines Stammes wird in den verschiedenen europäischen Sprachen
die mit den Indianern in Berührung kamen
"Verbergen") 1 Geschichte 1.1 Besiedlung Amerikas 1.2 Kolonialgeschichte 1.2.1 Ausrottung durch Infektionskrankheiten 1.2.2 Die Indianerpolitik der USA 1.2.3 Die Indianerpolitik Kanadas 2 Indigener Widerstand 3 Heutige Situation 3.1 Das Leben in Reservationen und Reservaten 3.2 Das Leben in urbanen Gebieten 4 Sprachgruppen 5 Weiterführende Informationen 5.1 Siehe auch 5.2 Literatur 5.3 Weblinks [Bearbeiten]
Im deutschen übersetzt man diese Titel als "Häuptling". Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Geschichte
[Bearbeiten]
Besiedlung Amerikas
Die erste Besiedlung Nordamerikas erfolgte nach heutigem Wissensstand etwa 13.000 v
Chr. von Asien aus über eine Landbrücke bei der Beringstraße oder in Booten entlang der Küste
die etwa das genannte Alter hat
Die ältesten allgemein anerkannten archäologisch Spuren sind die der Clovis-Kultur
Sie finden sich im Südwesten der USA
Funde von Monte Verde in Chile und am Meadowcraft Felsüberhang in der Nähe von Pittsburgh (USA) sind teilweise um 1.000 - 5.000 Jahre älter datiert als die ältesten Clovisstätten
Allerdings sind diese Daten unter Archäologien umstritten
Die Inuit sind relativ spät in Nordamerika angekommen und werden nicht zu den Indianern gezählt. [Bearbeiten]
Kolonialgeschichte
Nach der Reise von Christoph Kolumbus im Jahre 1492 nach Amerika
wanderten immer mehr Europäer nach Amerika aus
Alleine zwischen 1620 und 1770
2 Millionen an
also bis knapp vor der amerikanischen Unabhängigkeit
stieg die weiße Bevölkerung in den USA von 2'000 auf über 2
Dies führte zu Landstreitigkeiten zwischen Weißen und Indianern. [Bearbeiten]
Ausrottung durch Infektionskrankheiten
die nach Amerika auswanderten
in oft blutigen und grausamen Auseinandersetzungen von ihrem Land verdrängt
Die Indianer Amerikas wurden von den Europäern
Daneben spielten viele bisher in Amerika nicht bekannte Infektionskrankheiten eine Rolle
Teils wurden sie unbewußt oder doch unbeabsichtigt aus Europa eingeschleppt
dass diese teilweise Infektionen auch gezielt unter der Urbevölkerung verbreitet wurde
Es gehört aber auch zu den schrecklichsten Kapiteln der Eroberung Amerikas durch die Europäer
um zu töten
die mit Pocken verseucht waren
in denen Pocken-Erreger waren. http://www.gfisher.org/ch_4__overkill.htm - Von den Europäern eingeschleppte Pocken
auszurotten. http://www.interamericaninstitute.org/cook's_thesis.htm - Ausführliche Schilderung von Epidemien von Infektionskrankheiten aus Europa (einschließlich Pocken) unter den Ureinwohnern (Inkas)
noch bevor Kämpfe gegen die Europäer ausbrachen
die es 1524 ff. den Spaniern leicht machten
Mittelamerika zu erobern. http://www.mega.nu:8080/ampp/genocide.html - Etwa 2/3 der Ureinwohner in der Gegend der ersten europäischen Siedler (in Massachusetts) starben an Pocken
Cholera und Masern als Gastgeschenke ("Büchse der Pandora") der Europäer an die Ureinwohner. http://www.newadvent.org/cathen/07747a.htm - Von den Europäern eingeschleppte Pocken und Geschlechtskrankheiten trugen zur Dezimierung der Urbevölkerung bei. http://www.tolatsga.org/dela.html - Bericht über einen konkreten Plan
Dabei dürfte es sich vermutlich um den ersten Einsatz von Biologischen Waffen handeln. http://www.acponline.org/journals/annals/15oct97/smallpox.htm - Europäer verteilten an Indianer gezielt Textilien
Indianer gezielt durch Textilien
Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten als einer der Gründe für die Abnahme der indianischen Bevölkerung. http://www.united-states-marshal.de/indianer10.html - Pocken
die vor Jahrzehnten u.a. durch bewußte Infektionen die indianische Urbevökerung dezimiert hatte. [Bearbeiten]
Das wurde seitens der Europäer als göttliche Fügung gedeutet. http://www.ouachitalk.com/apologizes.htm - Ein Europäer bekennt sich als Vertreter einer Institution
Die Indianerpolitik der USA
Die Indianerpolitik der USA war gezeichnet vom Wunsch der weißen Siedler nach Land und der folglichen Unterwerfung der Indianer
noch vor der Gründung der USA
Im Jahre 1763
das die Indianer im Wesentlichen von den europäischen Auswanderern trennte
entstand durch den Proclamation Act erstmals ein separates Indianerterritorium
Das Gesetz trennte das Land entlang der Wasserscheide der Appalachen: Der westliche Teil wurde den Indianern zugeschrieben
der östliche den Weißen
übermäßig viele weiße Siedler
Umsiedlung
eingeschleppte Krankheiten
Verschiedene Faktoren trugen zur Unterwerfung der Indianer bei: Krieg
gebrochene Verträge und gezielte Ausrottung der Bison als Lebensgrundlage vieler Indianer
Das Massaker von Wounded Knee im Jahre 1890 gilt als endgültige Besiegung der Indianer; fortan lebten sie in Reservationen und waren von den Lebensmittelrationen der Weißen abhängig
Auch nach der Unterwerfung der Indianer bereiteten diese den Weißen Probleme
welche die Lebensmittelrationen kosteten
alleine durch ihre Existenz und durch die Gelder
In verschiedenen Versuchen wollten die Weißen dieses Indianerproblem beseitigen
Nach und nach scheiterten alle Versuche: General Allotment Act
Indian Reorganization Act und Termination
Erst mit dem Indian Self Determination Act von 1968 erhielten die Indianer ein Teil ihrer Rechte wieder zurück
Geschichte Kanadas
Ihr Leben ist jedoch nach wie vor geprägt von Rassendiskriminierung und Armut. siehe auch: Geschichte der USA
Indianerkriege [Bearbeiten]
Die Indianerpolitik Kanadas
das die kanadischen Indianer künftig als Mündel der Regierung behandeln liess
Kanada verabschiedete 1867 mit dem Indian Act ein Gesetz
sind jedoch von jeglichen Steuern befreit
Als solche können sie nicht über sich selbst entscheiden
Bis in die 1970er-Jahre wurden indianische Kinder früh aus ihren Familien gerissen und in meist religiöse Internate gesteckt
Dort durften sie nicht ihre Stammessprache sprechen und mussten das Christentum annehmen
Später kamen seelische und körperliche Misshandlungen an die Öffentlichkeit
In der zweiten Hälfte des 20
Jahrhunderts gelangten die Indianer zu einigen Rechten
So erhielten sie 1960 das Wahlrecht auf Bundesebene
1982 unterschrieb Kanada einen Verfassungsartikel
womit sie die traditionellen Rechte der Indianer wie auch die in staatlichen Verträgen festgelegten Rechte anerkannten
Mehrere indianische Gruppierungen errangen anschliessend dank diesem Artikel vor Gericht Siege. [Bearbeiten]
Indigener Widerstand
der als erste und einzige panindianische Widerstandorganisation gilt
1944 gründeten Indianer verschiedenster Tribes den National Congress of American Indians (NCAI)
Bereits früher waren diverse andere indianische Organisationen entstanden
die allerdings nicht bei allen Stämmen Unterstützung fanden
Der NCAI wurde zum Zwecke des besseren Schutzes der indianischen Rechte gegründet
Er verstand es als seine Aufgabe
in der amerikanischen Bevölkerung Öffentlichkeitsarbeit zum besseren Verständnis der indianischen Kultur und Situation zu leisten und sich für die Bewahrung der traditionellen kulturellen Werte einzusetzen
Der NCAI setzte sich für das Ende der Termination und für das Erstarken der Stammesregierungen ein
Bereits Ende des Zweiten Weltkrieges hatte der NCAI Mitglieder aus beinahe allen Stämmen in ihren Reihen
Mit den Jahren stieg die Unzufriedenheit insbesondere unter den jüngeren Mitgliedern
Viele Indianer waren enttäuscht über das langsame Vorgehen des Kongresses
und 1968 die Amerikanische Indianerbewegung (American Indian Movement - AIM) ab
der sich für den indianischen Nationalismus stark machte
So spalteten sich 1961 der Nationale indianische Jugendrat (National Indian Youth Council - NIYC)
sorgte Ende der 1960er- und anfangs der 1970er-Jahre mit ihren zum Teil recht militanten Aktionen für Schlagzeilen
in den Städten entstandene Bewegung
Letztere
vor San Francisco liegende ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz
1969 besetzten AIM-Mitglieder zusammen mit Indianern verschiedener Stämme die verlassene
um dort ein Zentrum für indianische Kultur sowie ein Museum einzurichten
Nach 19 Monaten brachen die Indianer ihre Besetzung ab
um gegen die zahlreichen gebrochenen Verträge zu protestieren
1971 nahmen AIM-Mitglieder einen Teil des in den heiligen Bergen der Lakota
liegenden Mount Rushmore in Besitz
den Black Hills
im Trail of Broken Treaties nach Washington D.C. und besetzten dort für sechs Tage das Verwaltungsgebäude des Bureau of Indian Affairs BIA
wie dem NIYC
Ein Jahr später zogen sie mit Mitgliedern anderer Indianerorganisationen
1973 fand die wohl bedeutendste Aktion statt
AIM-Mitglieder besetzten zusammen mit Sympathisanten die in der Pine-Ridge-Reservation (South Dakota) gelegene Ortschaft Wounded Knee
Diese war und ist für die dort lebenden Lakota von geschichtsträchtiger Bedeutung
Rund 200 bewaffnete Indianer protestierten so gegen die korrupte Stammesregierung unter Richard Wilson
Die Besetzung dauerte 70 Tage
Pamphlets aber auch durch Unterstützung lokaler Projekte und durch das Erarbeiten von Studienprogrammen weiter
Der NCAI seinerseits betrieb seinen friedlichen Protest durch Reden
Er gewann kontinuierlich an Einfluss
so waren es 1978 bereits 3000
Vereinte er 1970 rund 2000 Mitglieder
die 154 Stämme vertraten
Nach der Besetzung von Wounded Knee verlagerte sich der Protest der Indigenen
Viele wendeten sich von militanten Maßnahmen ab und widmeten sich stattdessen juristischen Möglichkeiten
1974 gründeten über 5.000 Vertreter von 98 indianischen Ethnien den Internationalen Indianischen Vertragsrat (International Indian Treaty Council - IITC)
die heute wohl bedeutendste Widerstandsorganisation der Indianer
Ihr Ziel ist es
ihre Traditionen zu bewahren und ihre Rechte zur Selbstbestimmung zu erlangen
um die Gründung einer Menschenrechtsorganisation im Gastgeberland der UNO anzuregen
Noch im selben Jahr reisten Vertreter des IITC in die Schweiz
die indigenen Vertretern unter anderem ermöglicht
So entstand die Organisation Incomindios Schweiz
jährlich während einer Woche in Genf an der UNO ihre Probleme zu schildern und ihre Forderungen zu stellen. [Bearbeiten]
Heutige Situation
In den USA leben 20% der Indianer unter der Armutsgrenze
Die US-Indianer besitzen 2
3 Prozent der Gesamtfläche der USA
Viele Indianer leben in urbanen Gebieten außerhalb der Reservationen
Mit je über 50.000 eingetragenen Mitgliedern sind die Cherokee
Pueblo und Sioux die grössten Stämme der USA. [Bearbeiten]
Inde (Apache)
Choctaw
Anishinabe
Lumbee
Diné
Das Leben in Reservationen und Reservaten
Das Leben in US-Reservationen ist von Armut geprägt
das Gesundheitswesen schlecht und der Alkoholismus weit verbreitet
Die Arbeitslosigkeit enorm hoch
In jüngster Vergangenheit verbesserte sich die Situation in jenen Reservatinen erheblich
die mit eigenen Kasinos Millionenbeträge einspielten
In Kanada wohnten 1996 400.000 Indianer in Reservaten
Bei ihnen lag die Arbeitslosigkeit bei 28.7 %; bei der kanadischen Gesamtbevölkerung lag sie immerhin bei 10.1 %
in Kanada lediglich 5
Die durchschnittliche Lebenserwartung lag in den Reservaten um mehr als sechs Jahre niedriger als in Gesamtkanada. Ähnlich sah es bei den Tuberkuloseerkrankungen aus: In den Reservaten kamen im Jahre 2000 34 Tuberkulose-Fälle auf 100.000 Personen
Auch Selbstmorde und Krankheiten im Zusammenhang mit Alkohol- und Drogenkonsum waren häufiger
Siehe auch: Indianerreservation [Bearbeiten]
Das Leben in urbanen Gebieten
Insbesondere durch die Terminationspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die indianische Bevölkerung in den Städten sprunghaft zu
In den zwanzig Jahren nach 1950 sollen etwa 100.000 Indianer in die Städte gezogen sein
6% aller registrierten Indianer in Städten
1970 lebten bereits 44
um 1990 waren es mit 54% über die Hälfte
Seattle
Die bevorzugtesten Städte waren zum einen die großen wie Los Angeles mit 30.000 Indianern
Albuquerque
Oklahoma City
Tucson
San Francisco mit 20.000 und Chicago mit 8.000 und zum anderen kleinere Städte in der Nähe der Reservationen
wie zum Beispiel Tulsa
Minneapolis und Buffalo
Phoenix
Die staatlich geförderte Umsiedlung in Städte hatte offiziell den Zweck
die Arbeitslosenquote in den Reservationen zu verringern
Dieses Ziel wurde nicht mal annähernd erreicht
Abgenommen hat dafür die Arbeitslosenquote der indianischen Bevölkerung in den Städten
Zwischen 1950 und 1970 sank sie von 15
1% auf 9
4%
Die Abnahme der Arbeitslosenquote ging einher mit einer Verbesserung der Ausbildung
Gegenüber den Reservationen lag das Lohnniveau in den Städten höher
Dieser Unterschied vergrößerte sich weiter im Laufe der Jahre
Im Jahre 1949 machte das mittlere Einkommen der Reservationsindianer rund 80% desjenigen des städtischen Indianers aus
Zwanzig Jahre später verdienten die Reservationsindianer nur noch 57% ihrer städtischen Volksgenossen
Damit lag das Einkommen der städtischen Indianer ungefähr auf dem Niveau desjenigen der schwarzen Männer
dies vor allem dank einer besseren gesundheitlichen Versorgung
Ebenfalls weniger gravierend als in den Reservationen ist die Sterblichkeitsrate
Jedoch ärger ist der Alkoholkonsum
obwohl dieser in den Reservationen bereits ein großes Problem darstellt
Markant ist auch die geringere Kinderzahl pro Frau in den Städten
7 Kinder
3 Kinder
waren es zur selben Zeit in der Stadt nur 3
Hatte um 1980 eine Frau in den Reservationen durchschnittlich 5
Nicht alle Indianer kommen mit der weißen Welt gleich gut zurecht
später nur noch etwa die Hälfte
Zu Beginn der Terminationspolitik kehrten rund drei Viertel aller Umsiedler in die Reservationen zurück
Für eine Rückkehr sprechen vor allem persönliche und ökonomische Gründe
gibt es keine eigentlichen Indianerghettos
Obwohl städtische Indianer wohl ebenso mittellos sind
wie die in Ghettos lebenden Schwarzen
wie dies in Minneapolis der Fall ist
Vielmehr leben die Indianer über die ganze Stadt verteilt wie in Seattle oder sind in einem Gebiet im Herzen der Stadt angesiedelt
Dort ist das Indianerviertel zwar als Red Ghetto bekannt
ist allerdings nicht mit den schwarzen Ghettos vergleichbar
die meist am Stadtrand liegen
Egal wie die Verteilung der Indianer in den Städten aussieht
den allermeisten städtischen Indianern ist das Wohnen in ärmeren Stadtvierteln gemein
So leben gemäß 19% aller städtischen Indianer in überfüllten Wohnungen
während dieser Anteil bei der gesamten US-Bevölkerung nur gerade bei 7% liegt
Der starke Alkoholkonsum verwickelt die Indianer vielmals in große Probleme
Insbesondere führt er zu zahlreichen Verhaftungen wegen Delikten unter Alkoholkonsum
Tatsächlich zählen Bars in den Städten zu den beliebtesten Treffpunkten. [Bearbeiten]
Sprachgruppen
Man unterscheidet bei den nordamerikanischen Ureinwohnern eine Reihe verschiedener Sprachgruppen
Dabei weichen die wissenschaftlichen Abgrenzungen der Sprachen und Sprachgruppen voneinander z.T. erheblich ab
Eine Sonderrolle spielen die Métis
Nachfahren vorwiegend französischer Einwanderer und indigener Frauen
die in Kanada als indigenes Volk anerkannt sind
Sie sprechen z.T
z.T
Französisch
eine dem Cree verwandte Sprache. [Bearbeiten]
Michif
Weiterführende Informationen
[Bearbeiten]
Siehe auch
Indianer
Indigene Völker Südamerikas [Bearbeiten]
Indianerreservation
Indigene Sprachen Nordamerikas Indigene Völker Mittelamerikas und der Karibik
Indianerpolitik der USA
Literatur
Bolt
Christine: American Indian Policy and American Reform
Peter: Die Indianer: Entwicklung und Vernichtung eines Volkes
London: 1987. Farb
Allen & Unwin
Nymphenburger Verlagshandlung
München: 1988 Washburn
Wilcomb: Handbook of North American Indians
Volume 4: History of Indian-White Relations
Smithsonian Institution (Hg.)
Washington: 1988. [Bearbeiten]
Weblinks
Nord- und mesoamerikanische Sprachen: http://home.snafu.de/duerr/NAM.html American Indian Movement: http://www.aimovement.org/ Incomindios Schweiz: http://www.incomindios.ch International Indian Treaty Council: http://www.treatycouncil.org/ da:Indianer en:Native American es:Amerindio ja:アメリカ州�先�民� nl:Indiaan simple:Aboriginal American
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