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Diskussion : Diskrete Kosinustransformation
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Diskrete Kosinustransformation
Stichpunkte
Allgemein
welche ähnlich der Diskreten Fouriertransformation ein zeitdiskretes Signal vom Orts- in den Frequenzbereich transformiert
orthogonale Transformation
Die Diskrete Kosinustransformation (DCT) ist eine lineare
Natarajan und Ray erwähnt
1974 wurde sie erstmals von Ahmed
sondern mit reellen Koeffizienten. Die DCT kann sowohl in Software als auch in Hardware effizient implementiert werden. Über die Verwendung von DSPs bzw
die gut komprimiert werden kann. Im Gegensatz zur DFT rechnet man bei der DCT nicht mit komplexen
Seit diesem Zeitpunkt ist sie die am weitesten verbreitete Transformation zur Redundanzreduktion von Bildsignalen. Gründe für diese Präferenz: Die DCT transformiert Bilddaten effektiv in eine Form
MACs lässt sich die DCT-Berechnung dementsprechend stark beschleunigen. Im Folgenden werden die Abkürzungen FDCT für "forward discrete cosine transform" und IDCT für "inverse discrete cosine transform" verwendet. Bild nicht gefunden 2-Dimensionale FDCT und IDCT [Bearbeiten]
Berechnung der zweidimensionalen (2D) FDCT
wird die zweidimensionale Variante der FDCT benutzt
Um Korrelation in horizontaler und vertikaler Bildrichtung zu erfassen
Zu diesem Zweck wird das Bild wie im Standard beschrieben in Blöcke von 8 x 8 Bildpunkten zerlegt
&&n&=0\ &1
j) des Eingangsblocks
&&n&neq0 end{matrix} right. <math> Anschaulich ist dieser Vorgang in der ersten Abbildung dargestellt
y}=frac{C(x)cdot C(y)}{4}cdotsum_{i=0}^7sum_{j=0}^7 f_{i
Die folgende Gleichung beschreibt die zweidimensionale FDCT für einen 8 x 8 Block eines Bildes. <math> F_{x
C(y) sind die Konstanten: <math> C(n)=left{ begin{matrix} &frac{1}{sqrt2}
j die 64 Punkte (i
y sind die 64 DCT Koeffizienten (x
j}cosleft(frac{(2i+1)cdot xcdotpi}{16}right)cdotcosleft(frac{(2j+1)cdot ycdotpi}{16}right) <math> In dieser Gleichung sind fi
y) und C(x)
Fx
Die FDCT repräsentiert jeden Block eines Bildausschnittes durch gewichtete Summen von 2-D-Kosinusfunktionen
auch genannt Basisfunktionen
In der Abbildung rechts (fehlt weil copyright!) sind diese Funktionen als 8 x 8 Pixel Basismuster dargestellt
Das Muster links-oben hat die niedrigste "Frequenz" und ist nur ein Einheitsblock
Von links nach rechts nimmt die Anzahl der "Zyklen" zwischen hell und dunkel in horizontaler Richtung zu
Diese "Zyklen" repräsentieren horizontal zunehmende räumliche Frequenz
Von oben nach unten nimmt hingegen die Anzahl der "Zyklen" zwischen hell und dunkel in vertikaler Richtung zu
Folglich nehmen sowohl die horizontalen als auch die vertikalen Frequenzen in diagonaler Richtung gleichzeitig zu
Zur Rekonstruktion der Bildpunkte eines Blocks werden diese 64 Basismuster mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und dann addiert
y [Bearbeiten]
Dieser Faktor entspricht dem jeweiligen DCT-Koeffizienten Fx
Berechnung der zweidimensionalen (2D) IDCT
Die IDCT rekonstruiert einen Block mit Bildpunkten aus einem Datenfeld mit DCT-Koeffizienten
j}=sum_{x=0}^7sum_{y=0}^7frac{C(x)cdot C(y)}{4}cdot F_{x
y}cdotcosleft(frac{(2i+1)cdot xcdotpi}{16}right)cdotcosleft(frac{(2j+1)cdot ycdotpi}{16}right) <math> Die Konstanten C(y) und C(x) sind dieselben wie für die FDCT. Bild nicht gefunden DCT-Koeffizienten Wie aus der Abbildung rechts ersichtlich kann mit relativ guter Genauigkeit aus sechs Koeffizienten das Originalbild rekonstruiert werden
Als Eingang bedient sich die IDCT eines Blocks von 8 x 8 DCT-Koeffizienten Fx
j. <math> f_{i
y und rekonstruiert dann nach folgender Gleichung den Block aus den Bildpunkten fi
Der erste Koeffizient (0
0) wird mit einer Gewichtung von 967.5 multipliziert und mit der IDCT transformiert
denn er gibt den durchschnittlichen Grauwert oder "Schatten" des Blocks an
Dieser Koeffizient ist meist der wichtigste
In diesem Fall wird der oben beschriebene Vorgang noch fünfmal für die weiteren DCT-Koeffizienten wiederholt
kann man die meisten Blöcke mit einer geringen Anzahl von DCT-Koeffizienten rekonstruieren. [Bearbeiten]
wie in diesem Beispiel
Da in den meisten Fällen die Gewichtung der anderen DCT-Koeffizienten
relativ niedrig ist
Literatur
Natarajan T. und Rao K
N.
Ahmet
R.: Discrete cosine transform
IEEE Trans
Computers
Ian E
Januar 1974 Richardson
G.: Video Codec Design
LTD
2002
John Wiley & Sons
ISBN 0-471-48553-5 en:Discrete cosine transform fr:Transformée en cosinus discret ko:�산 코사� 변환 pl:Dyskretna transformata kosinusowa
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Diskrete Kosinustransformation
aus der freien Enzyklopädie
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Marinus
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Diskrete Kosinus Transformation
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