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Diskussion : International Business Machines
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International Business Machines
Stichpunkte
Allgemein
ist eine der ältesten Computerfirmen
kurz IBM
die zeitweise mit ihren Großrechnern
z
International Business Machines
"Verbergen") 1 Unternehmen 2 Unternehmensbereiche 3 Betriebssysteme 4 Weblinks [Bearbeiten]
eine marktbeherrschende Stellung einnahm. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
B. der Serie 360
Unternehmen
IBM geht zurück auf die von Herman Hollerith 1896 gegründete Tabulating Machine Company
Diese Firma stellte damals die von Herman Hollerith entwickelten Maschinen zur Auszählung und Erfassung von per Lochkarten eingegebenen Daten her
Dazu zählten auch Maschinen zum Auszählen der amerikanischen Stimmzettel
nachdem die Herstellerfirmen für nicht gezählte Stimmen ihrer Maschinen haftbar gemacht wurden
Die Produktion derartiger Maschinen stellte IBM jedoch ein
1924 erfolgte dann die Umbenennung der Firma in IBM
z. B
da ein Großteil der Produktpalette nun aus Maschinen für den Gebrauch in Firmen bestand
Schreibmaschinen
Im Jahr 1943 sagte Thomas J
es gibt weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer.") Watson wurde 1914 Chef der Computing-Tabulating-Recording Company
folgenden denkwürdigen Satz: "I think there is a world market for maybe five computers." ("Ich denke
eine der Firmen aus denen die IBM hervorging
Watson (1874-1956)
und leitete die IBM bis 1955
der Vorsitzende von IBM
Er prägte eine spezielle Firmenkultur mit einer starken Vertriebsorientierung
Großer Wert wurde auf unbedingte Loyalität der Mitarbeiter gelegt
Ein interessantes Dokument dieser Firmenkultur ist das IBM - Songbook (http://barry_froggatt.users.btopenworld.com/songbook.html)
In den fünfziger und frühen sechziger Jahren wurden erste Computer (701 und 1401) und die zugehörende Peripherie (Magnetplatten- und Trommelspeicher
Bandstationen) entwickelt
Im Jahr 1964 kam eine neue Großrechnergeneration
die S/360 auf den Markt
Die zugrunde liegende Architektur wurde bis heute evolutionär weiter entwickelt (S/370
S/390
zSeries)
Parallel dazu wurde das Betriebssystem OS/360 über OS/VS1
MVS/370
MVS/XA
MVS/ESA und OS/390 zum aktuellen z/OS weiter entwickelt
das Modell IBM 5150
Das blaue Logo der Firma führte zu dem Spitznamen Mother Blue oder auch Big Blue. Bild nicht gefunden Der erste IBM-PC
Im Jahr 1981 brachte IBM dann den ersten IBM-PC als Konkurrenten zum Apple II auf den Markt
Die damals von IBM entwickelten Standards und Schnittstellen prägen noch immer die heutigen Computer
Daher spricht man auch von IBM-kompatibel
auch wenn IBMs Bedeutung im PC-Markt durch zahllose Nachbauten und Weiterentwicklungen anderer Firmen deutlich zurückgegangen ist
für die Entdeckung der Hochtemperatursupraleiter)
für die Erfindung des Rastertunnelmikroskop) sowie Johannes Georg Bednorz und Karl Alexander Müller (1987
Aus den Laboratorien rund um die Welt kamen mehrere Physik-Nobelpreisträger hervor: Leo Esaki (1973
Gerd Binnig und Heinrich Rohrer (1986
experimenteller Nachweis von Tunnelphänomen in Halbleiter und Supraleiter)
Als Reaktion auf veränderte Kundenbedürfnisse insbesondere im Großrechnerumfeld wurde das Unternehmen seit den 90er Jahren radikal umgestaltet: Der Anteil an Beratung und Dienstleistungen wurde stark erhöht
organisatorisch zusammengefasst und zuletzt durch den Zukauf von PwC Consulting (PricewaterhouseCoopers Consulting
ca
30.000 Mitarbeiter weltweit) im Oktober 2002 inhaltlich und personell weiter ausgebaut
Software und Services)
Im Jahr 2003 erreichte das Unternehmen mit weltweit rund 320.000 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 89 Milliarden US-Dollar und ist damit der weltweit größte Anbieter im Bereich Informationstechnik (Hardware
Seit 2002 ist Samuel J
Palmisano CEO von IBM
Sam Palmisano ist der Nachfolger von Louis Gerstner Jr. der von 1993 bis 2002 CEO war
Mit Louis Gerstner Jr. wurde der Posten des CEO erstmalig nicht durch einen eigenen Mitarbeiter besetzt
Vor IBM war Louis Gerstner Jr
CEO bei RJR Nabisco
IBM ist in über 170 Ländern aktiv
Im Dezember 2004 stieg IBM aus dem Geschäft mit Personal Computern (PC) aus und verkaufte diese Sparte an den größten chinesischen Computerhersteller Lenovo. [Bearbeiten]
Unternehmensbereiche
IBM Business Consulting Services Bild nicht gefunden IBM Thinkpad R51 Mit Beratungsexperten in über 160 Ländern ist IBM Business Consulting Services (www.ibm.com/services/bcs/de (http://www.ibm.com/services/bcs/de/index.html)) die größte Unternehmensberatung der Welt
IBM Systems and Technology Group Die IBM STG ist für die Entwicklung und den Vertrieb von IT Infrastrukturlösungen mit den eServer Systemen und TotalStorage Speichersystemen verantwortlich. iSeries mit dem Betriebssystem i5OS wird als integriertes Rechnersystem häufig im Mittelstandsbereich eingesetzt. pSeries mit AIX ist das Unix-basierte System. xSeries mit Microsoft Windows sind die Intelsysteme der IBM. zSeries mit MVS bzw. zVM sind die Mainframesysteme
Auf allen eServern stehen weiterhin unterschiedliche Linux Distributionen zur Verfügung
optische Systeme und SAN Infrastrukturkomponenten
die Bandsysteme 3590 oder VTS
Zu den IBM Speicherlösungen gehören Plattensubsystme wie FAStT oder ESS
in der sämtliche Outsourcing Bestrebungen der IBM zusammengefasst wurden
SerCon (http://www.sercon.de). Im Zuge des Outsourcings des europäischen Deutsche Bank Rechenzentrums an die IBM wurde 2003 die IBM Business Services GmbH gegründet
IT Services and Solutions (http://www.itsas.de)
Tochtergesellschaften Deutschland: csg (http://www.csg.de)
Dazu gehören unter anderem die ehemalige DVO und IBB. [Bearbeiten]
Betriebssysteme
IBM hat zusammen mit Microsoft OS/2 als ein Desktopbetriebssystem für IBM-kompatible PCs entwickelt
um sich ganz auf Windows als Betriebssystem für IBM-kompatible Rechner zu konzentrieren
Jedoch stieg Microsoft aus diesem Geschäft aus
konnte es sich aufgrund von Marketingschwächen nicht durchsetzen
Obwohl IBM mit OS/2 ein Betriebssystem auf den Markt brachte
das seiner Zeit weit voraus war
Versicherungen
bei Banken
Stattdessen wird der Markt heute von Microsoft Windows dominiert
und Fluggesellschaften ist es noch anzutreffen
Ebenfalls findet es seinen festen Platz in der Fertigungs-Industrie
Bei den Großrechnern dominieren IBM-Betriebssysteme (z/OS) den Markt
Linux als Betriebssystemplattform zu unterstützen und gehört schon bald zu den größten Förderern
IBM kündigt im Februar 1999 zum ersten Mal offiziell an
2000 investiert der Konzern etwa eine Milliarde US-Dollar in die Entwicklung des freien Betriebssystems
Unter anderem wurde eine Möglichkeit geschaffen
wahlweise direkt oder als Gastsystem unter dem Betriebssystem z/VM
Linux auf z/Series - Rechnern zu betreiben
Dadurch werden Serverkonsolidierungen auf dem Mainframe möglich
Die meisten Linux Distributionen sind heute auch für z/Series erhältlich
Auf den Power Prozessor basierenden Workstations und Enterpriseservern (z.B
ein von IBM entwickeltes Unix-Derivat
RS/6000 oder pSeries) von IBM läuft AIX
Da IBM sein Unix inzwischen weitgehend Binärkompatibel zu Linux gemacht hat
ist es in der Lage
die meisten Linux-Programme auszuführen
Dazu gibt es auf den Webseiten von IBM die so genannte AIX Toolbox (siehe Weblink (http://www-1.ibm.com/servers/aix/products/aixos/linux/download.html))
Auch ein reines 64-bit Linux kann auf allen modernen pSeries Servern eingesetzt werden
Zum Einsatz von Linux auf pSeries siehe folgendes Redbook (http://publib-b.boulder.ibm.com/Redbooks.nsf/0/26f1894118a9ba5485256d9f0065d032) Siehe auch: IBM Visual Age
ThinkPad
Stempeluhr
developerWorks [Bearbeiten]
Weblinks
Vorlage:Commons http://www.ibm.com/ IBM Research Laboratory in Zürich (http://www.zurich.ibm.com/) http://www.weller.to/his/h06-meilensteine-ibm.htm http://www.ibm.com/de/entwicklung/ http://www.dfki.de/~winter/papers/hollerith-ibm/ http://home.t-online.de/home/Peter.Kernwein/neubgr.htm http://www.geschichte-des-computers.de/pc.php http://www.8bit-museum.de/?page=docs/ibm1.htm Das ThinkPad Portal & Community: Forum
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International Business Machines
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