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I
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I bzw. i ist der neunte Buchstabe des lateinischen Alphabets und ein Vokal (auch wenn er unter bestimmten Bedingungen konsonantisch ausgesprochen werden kann)
55%
Der Buchstabe I hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 7
Er ist damit der dritthäufigste Buchstabe in deutschen Texten. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Aussprache 1.1 Das langgesprochene I 2 Herkunft 3 Bedeutungen 4 Ableitung 5 Literatur 6 Weblinks [Bearbeiten]
Aussprache
[Bearbeiten]
Das langgesprochene I
Ein langgesprochenes I wird in der Deutschen Sprache mit ie gekennzeichnet
wie z
Doppel-i gibt es nur selten und auch nur in Fremdwörtern
B. in Hawaii
wie z
Ih gibt es dagegen häufiger (besonders am Wortanfang
BI
hr). [Bearbeiten]
Herkunft
Proto-semitischerArm oder Handin zwei Varianten Phönizisches Yodh Griechisches Iota Etruskisches I Lateinisches I Im proto-semitischen Alphabet stellt der Buchstabe das Symbol für einen Arm mit Hand dar
Bereits in diesem Alphabet wurde begonnen
das Symbol stark zu stilisieren
sodass zum Teil nur noch die Armbeugung und die Umrisse der Hand erkennbar sind
Im phönizischen Alphabet hatte der Buchstabe den Namen Yodh (Arm/Hand) und stand für den Halbkonsonant [j] (wie in jung)
In das griechische Alphabet wurde das Yodh als Iota übernommen
Die Griechen änderten wegen ihrer vokalreichen Sprache den Lautwert des Buchstabens
er stand nun für [i]
Bereits im frühgriechischen Alphabet aus dem 7
Jahrhundert v
Chr. verlor das Iota alle Anfügungen und wurde zum simplen senkrechten Strich
Weder im etruskischen noch im lateinischen Alphabet wurde der Buchstabe noch wesentlich verändert
der Lautwert [i] blieb erhalten
Der I-Punkt auf dem Kleinbuchstaben entstand im 14
Jahrhundert
der immer kleiner wurde. [Bearbeiten]
Es war ein Akzent
Bedeutungen
i (sonstige Formen: ie
die Ablehnung
Ekel bzw
ih und ieh) ist eine Interjektion
Abscheu ausdrückt I ist der gälische Name für die Insel Iona (Eilean na I) in der Mathematik ist i Abkürzung für die imaginäre Einheit. wird I häufig für die Einheitsmatrix verwendet. in der Physik ist I das Formelzeichen für die Stromstärke. ist I das Formelzeichen für den Isospin. ist I das Formelzeichen für die Lichtstärke. in der Chemie bezeichnet I das Element Iod. als Kfz-Kennzeichen steht I in Österreich für Innsbruck. auf internationalen Kennzeichen für Italien. historisch in Deutschland für Berlin (Deutsches Reich und Deutsche Demokratische Republik) in der Volkswirtschaftslehre steht I für die Investitionen einer Volkswirtschaft. in der Numismatik steht der Kennbuchstabe I für die französische Münzstätte Limoges von 1539 bis 1837. in römischen Inschriften und Texten ist I das römische Zahlzeichen für 1. die Abkürzung für Imperator. i. ist Abkürzung für "in". Das große I in einem Wort heißt Binnen-I. Ein an ein Substantiv gehängtes i ist eine Möglichkeit
die Verkleinerungsform zu bilden
Assi) ı wird im türkischen als Schwa ausgesprochen. [Bearbeiten]
Meist wird es für eine Koseform oder wohlwollende Einstellung benutzt. (Schatzi
Fundi
Ableitung
der gelehrt wurde. [Bearbeiten]
da im deutschen Schreibunterricht der Buchstabe i zumeist der erste war
Ein "i-Schüler" oder auch "i-Männchen" ist umgangssprachlich (veraltet) ein Erstklässler
Literatur
Harald Haarmann: Geschichte der Schrift
München 2002 ISBN 3-406-47998-7 [Bearbeiten]
Beck
Weblinks
beginnend mit dem Buchstaben I oder i Funkalphabet Vorlage:Lateinisches Alphabet af:I als:I bs:I ca:I cs:I da:I el:I en:I eo:I es:I fi:I fr:I gl:I ia:I it:I ja:I la:I nl:I pl:I pt:I ro:I ru:I simple:I sl:I sv:I vi:I yo:I zh:I
Akronym
Abkürzung
http://www.wam.umd.edu/~rfradkin/alphapage.html http://www.ancientscripts.com/greek.html Siehe auch: Abkürzungen/I
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
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