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Diskussion : Effloreszenz
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Effloreszenz
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das in der Dermatologie zur Beschreibung derselben eingesetzt wird. Oft ist auch von Effloreszenzenlehre die Rede. Man unterscheidet zwischen Primär- und Sekundäreffloreszenzen Zu den Primäreffloreszenzen gehören: Macula (Fleck): eine umschriebene Farbveränderung im Hautniveau ohne Konsitenzveränderung
Als Effloreszenz (veraltet: Hautblüte; engl.: skin lesion) wird ein Grundelement einer krankhaften Hautveränderung bezeichnet
gut abgrenzbare
Papel (Knötchen): kleine
tastbare Erhabenheit
die über das Hautniveau reicht
jedoch größer
Nodulus: wie Papel
sich über das Hautniveau vorwölbender
Vesicula (Bläschen): mit Flüssigkeit gefüllter
stecknadel- bis erbsengroßer
nicht vorgeformter Hohlraum
intraepidermale und subdermale Blasen unterschieden. Pustula (Eiterbläschen): mit Eiter gefülltes Bläschen oder Blase
Bulla (Blase): mehr als linsengroßer
oft mehrkammeriger Hohlraum. Es wird in subkorneale
flächenhafte
ödematöse Erhabenheit von blasser bis hellroter Farbe
die zumeist mit einem Juckreiz einhergeht. Zu den Sekundäreffloreszenzen gehören: Squama (Schuppe): abgeschliferte Hornlamellen Crusta (Kruste
weiche
Borke): Auflagerung von getrocknetem Sekret
Urtica (Quaddel): durch Histaminauschüttung hervorgerufene
die narbenlos abheilen können
fasriges Bindegewebe als Ersatz eines Hautsubstanzverlustes Erosion (Abschürfung): bis maximal zur Koriumgrenze reichender Verlust der oberen Epidermiszelllagen
Cicatrix (Narbe): neu gebildetes
Exkoriation: Erosion
die alle Schichten er Epidermis betrifft
Ebenfalls eine narbenlose Abheilung möglich
Rhagade (Schrunde): schmale
spaltförmige Durchtrennung aller Schichten der Epidermis
Ulcus (Geschwür): tiefe Gewebszerstörung mit narbiger Abheilung
Atrophie: Schwund von Haut und Hautanhangsgebilden Zyste: durch Gewebe abgekapselter Hohlraum mit flüssigem Inhalt. Bitte beachten Sie auch den Hinweis zu Gesundheitsthemen! - Zum Portal Medizin
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Effloreszenz
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