Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Hamburger SV
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Hamburger SV
Stichpunkte
Allgemein
Hamburger Sport-Verein e
V. Bild nicht gefundenVereinsemblem des Hamburger SV Vereinsdaten Gründung 29
September 1887 Adresse/Kontakt Sylvesterallee 722525 HamburgTel.: (040) 41 55 01 Fax: (040) 41 55 10 60 Geschäftsführer Bernd Hoffmann Manager Dietmar Beiersdorfer Mitglieder 21.000 (2004) Vereinsfarben Schwarz-Weiß-Blau Fußball-Abteilung Spielklasse Fußball-Bundesliga Spielstätte AOL Arena (55.516 Plätze) Abteilungsleiter Bernd Wehmeyer Chef-Trainer Thomas Doll Spielkleidung zu Hause Auswärts Vereinserfolge 7x Deutscher Meister1x Champions League1x Europapokal der Pokalsieger3x DFB-Pokal2x DFB-Ligapokal Saison 2003/04 Platz 8 (1
Bundesliga) Internet Website www.hsv.dewww.hsv-museum.de E-Mail info@hsv.de (mailto:info@hsv.de) Bild nicht gefunden Spielstätte des Hamburger SV
die AOL-Arena Der Hamburger Sportverein (HSV) ist ein deutscher Sportverein aus der Hansestadt Hamburg und wurde vor allem durch seine Fußball-Mannschaften bekannt
Scaterhockey
Baseball
Volleyball
Herz-Reha-Gymnastik
Bowling
Eishockey
Leichtathletik
"Verbergen") 1 Geschichte 2 Spieler 2.1 Fußball 2.2 Frauenfußball 3 Trainer 4 Erfolge 4.1 Fußball 4.2 Frauenfußball 5 Ligazugehörigkeit seit der Gründung 1919 6 Siehe auch: 7 Weblinks [Bearbeiten]
Kindersport
Tennis
Handball
Rugby
Hockey
Basketball
Gymnastik
Weitere Sportarten des Vereins sind Badminton
Karate
Tischtennis und Turniertanz. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Schwimmen
Geschichte
Der HSV wurde 1887 unter dem Namen "SC Germania" gegründet und vereinigte sich am 1
Juni 1919 mit dem Hamburger FC und dem FC Falke zum Hamburger SV
wobei man auf den ersten im Jahr 1922 verzichtete
Seine ersten großen Erfolge verbuchte der HSV in den Jahren 1922 und 1923 mit den ersten beiden deutschen Meistertiteln
Das erste Finalspiel gegen den 1
FC Nürnberg wurde nach 189 (!) Minuten wegen Dunkelheit genauso abgebrochen
wie auch das Wiederholungsspiel wegen Spielermangels
Dieses Mal standen beim FCN nach Platzverweisen und Verletzungen (das Auswechseln von Spielern war damals noch nicht erlaubt) nur noch 7 Spieler auf dem Feld
drängte danach aber auf einen freiwilligen Verzicht
da der süddeutsche Fußballverband mit einem Boykott drohte
Der DFB erklärte daraufhin den HSV zum Meister
der bis zur Gründung der Bundesliga höchsten regionalen Spielklasse
Im Jahr 1947 startete der Hamburger SV in der Fußball-Oberliga Nord
die die Hanseaten von Anfang bis Ende beherrschten
Bis zur Bundesliga-Gründung wurden sie in 16 Spieljahren 14 Mal Oberliga-Meister der Nordstaffel
Nur im Jahr 1949 scheiterten sie punktgleich am Lokalrivalen FC St
der 1954 ins Team stieß und den Namen Uwe Seeler trug. "Uns Uwe" gehört auch noch heute zu den erfolgreichsten Fußballern aller Zeiten - er wurde 1960 Deutschlands erster Fußballer des Jahres
Pauli und 1954 kläglich mit Rang 11. Dass danach die Regional-Meisterschaft nie mehr abgegeben wurde
lag auch an einem jungen Mann
In diesem Jahr hatte er maßgeblichen Anteil an der vierten Deutschen Meisterschaft des HSV
Auch wenn der HSV den Norden dominierte
konnte man sich in den Endspielen auf Bundesebene bzw. ab 1963 in der Fußball-Bundesliga in den 60er Jahren keine weiteren Meistertitel mehr sichern
Uwe Seeler wurde 1964 und 1970 noch zwei weitere Male "Fußballer des Jahres" und beendete 1972 seine aktive Fußballer-Karriere
Dem HSV blieb der Nationalspieler - heftigst umworben - bis zum Ende treu
Heute ist er Ehrenbürger der Stadt Hamburg
Die größten Erfolge feierte der HSV Ende der 70er bis Anfang der 80er Jahre - eng verbunden mit den sehr autoritären Erfolgstrainern Branko Zebec und Ernst Happel
die in den Jahren 1978-1984 drei Mal Deutscher Meister und auch in den anderen Spieljahren zumindest "Vize" wurde
Unter ihnen wuchs eine Mannschaft heran
In der Zeit vom 16
Januar 1982 bis zum 29
Januar 1983 blieben die Hanseaten in 36 Spielen hintereinander ungeschlagen - bis heute ungebrochener Bundesliga-Rekord
in denen der HSV auch über die Grenzen hinweg zu einem gefürchteten Gegner wurde
Es waren die Jahre
1977 gewannen die Hamburger den Europapokal der Pokalsieger und 1983 schließlich den Europapokal der Landesmeister (heute Champions League)
ehe sie für viele Jahre im sportlichen Mittelmaß verschwanden und teilweise um den Klassenerhalt zittern mussten
Diese Stärken ließen die Hamburger dann im Jahr 1987 mit der Deutschen Vizemeisterschaft und dem Gewinn des DFB-Pokals noch einmal aufblitzen
als man sich erstmals für die Champions-League qualifizieren konnte und dort gleich im ersten Spiel gegen den hoch favorisierten italienischen Klub Juventus Turin mit einem 4:4 ein wahres Jahrhundertspiel ablieferte
Erste bedeutende Erfolge gab es dann erst wieder im Jahr 2000 nach Fertigstellung der modernen AOL-Arena
scheiterte aber aufgrund sonst weniger positiven Ergebnissen bereits in der Vorrunde
In Turin gewann der HSV sogar mit 3:1
Den ersten Titel nach 16 Jahren erzielte der HSV im Juli 2003 mit dem Gewinn des DFB-Ligapokals durch ein 4:2 im Finale gegen Borussia Dortmund
der seit Beginn der Bundesliga in jeder Saison erstklassig war und somit noch nie in der Vereinsgeschichte abgestiegen ist
Der HSV bleibt jedoch weiterhin der einzige deutsche Profi-Fußballverein
Die Heimspiele des Hamburger SV werden in der AOL-Arena ausgetragen (ehemals Volksparkstadion)
Poptown 1998. [Bearbeiten]
nachdem es bereits einige aktive
sich selbst aber nicht als Ultras bezeichnende Fan-Gruppierungen hatte
Im Jahre 1998 erhielten der Verein dann auch
seine eigene aktive Ultra-Gruppierung
Spieler
[Bearbeiten]
Fußball
die beim HSV Fußball gespielt haben: Otto Harder ("Tull") (1892-1956) Charly Dörfel (*18
Bekannte Spieler
September 1939) Uwe Seeler (*5
November 1936) Willi Schulz (*4
Oktober 1938) Franz Beckenbauer (*11
September 1945) Georg Volkert (*28
November 1945) Peter Nogly (*1947) Joseph Kevin Keegan (*14
Februar 1951) Horst Hrubesch (*17
April 1951) Rudi Kargus (*15.8.1952) Manfred Kaltz (*6
Januar 1953) Wolfgang Felix Magath (*26
Juli 1953) Ditmar Jakobs (*28.8.1953) Uli Stein (*23
Oktober 1954) Tony Anthony Yeboah (*6
Juni 1966 - nach anderen Angaben 1961) Thomas Doll (*9
April 1966) Harald Spörl (*31
Oktober 1966) Sergej Barbarez (*17
September 1971) Emile Lokonda Mpenza (*04
Juli 1978) [Bearbeiten]
Frauenfußball
Sarah Günther (*25
Januar 1983) [Bearbeiten]
Trainer
ab 1963 Gründung der Fußball-Bundesliga 1
Juli 1963 bis 7
Mai 1964 Martin Wilke 1
Juli 1964 bis 17
April 1966 Georg Gawliczek 8
April 1966 bis 30
Juni 1967 Josef Schneider 1
Juli 1967 bis 30
Juni 1968 Kurt Koch 1
Juli 1968 bis 30
Juni 1970 Georg Knöpfle 1
Juli 1970 bis 30
Juni 1973 Klaus-Dieter Ochs 1
Juli 1973 bis 30
Juni 1977 Kuno Klötzer 1
Juli 1977 bis 27
Oktober 1977 Rudi Gutendorf 28
Oktober 1977 bis 30
Juni 1978 Arkoc Özcan 1
Juli 1978 bis 18
Dezember 1980 Branko Zebec 19
Dezember 1980 bis 30
Juni 1981 Aleksandar Ristic 1
Juli 1981 bis 30
Juni 1987 Ernst Happel 1
Juli 1987 bis 9
November 1987 Josip Skoblar 11
November 1987 bis 4
Januar 1990 Willi Reimann 5
Januar 1990 bis 10
März 1992 Gerd-Volker Schock 23
September 1992 bis 5
Oktober 1995 Benno Möhlmann 6
Oktober 1995 bis 18
Mai 1997 Felix Magath 1
Juli 1997 bis 17
September 2001 Frank Pagelsdorf 4
Oktober 2001 bis 22
Oktober 2003 Kurt Jara 23
Oktober 2003 bis 17
Oktober 2004 Klaus Toppmöller seit 18
Pokalsieger
Oktober 2004 Thomas Doll In seiner langen Geschichte wurde der HSV mehrfach Deutscher Meister im Fußball
Sieger im Pokal der Pokalsieger und Sieger im Europapokal der Landesmeister: [Bearbeiten]
Erfolge
[Bearbeiten]
Fußball
1946 # Vorläuferverein Germania 1887 Hamburg + Meisterschaft durch ein Kriegsfussballvereinigung (KFVgg) aus Victoria Hamburg und dem Vorläuferverein Hamburger FC 1888 [Bearbeiten]
1919+
1938
1948
1925
1957
1933
1897#
1987 Deutscher Pokalsieger (3): 1963
2003 Meister der Britischen Besatzungszone (2): 1947
1923
1962
1958
1951
1958
1956
1924
1902#
1976
1931
1932
1980
1929
1949
1948 Norddeutscher Meister (25): 1921
1957
1904#
1901#
1953
1981
1924
1923
1945
1939
1928
1976
1950
1955
1982
1979
1941 Hamburg-Altonaer Meister (16): 1896#
1961
1959
Europapokalsieger der Landesmeister (1): 1983 Europapokalfinalist der Landesmeister (1): 1980 Europapokalsieger der Pokalsieger (1): 1977 Europapokalfinalist der Pokalsieger (1): 1968 UEFA-Pokalfinalist (1): 1982 Deutscher Meister (6): 1922 (verzichtet)
1905#
1927
1967
1930
1960
1928
1931
1926
1960
1952
1922
1983 Deutscher Vizemeister (7): 1924
1974 Deutscher Ligapokalsieger (2): 1973
1963 Nordmark Meister (4): 1937
1932
1987 Deutscher Pokalfinalist (3): 1956
1928
Frauenfußball
Erreichen des DFB-Pokal-Endspiels 2002 Beste Platzierung in der Fußball-Bundesliga (Frauen): 6. (2003/04) [Bearbeiten]
Ligazugehörigkeit seit der Gründung 1919
1919-21 Kreisliga Nord (höchste Spielklasse) 1921-23 Kreisliga Hamburg-Altona
41 Jahre lang ununterbrochen in der 1
Elbestaffel (höchste Spielklasse) 1923-29 Bezirksliga Hamburg-Altona
Elbestaffel (höchste Spielklasse) 1929-33 Bezirksliga Groß-Hamburg (höchste Spielklasse) 1933-42 Gauliga Nordmark (höchste Spielklasse) 1942-45 Gauliga Hamburg (höchste Spielklasse) 1945-47 Stadtliga Hamburg (höchste Spielklasse) 1947-63 Oberliga Nord (höchste Spielklasse) 1963-heute 1.Bundesliga (höchste Spielklasse) Der HSV hat es als einziger Verein geschafft
Bundesliga zu spielen und war seit dem Gründungszusammenschluss im Jahre 1919 als einziger deutscher Verein immer erstklassig
31 HSV + 1 Germania 88) aufzuweisen. [Bearbeiten]
Der HSV hat zudem in Deutschland die höchste Zahl an Regionalmeistertiteln (25) und Endrundenteilnahmen um die Deutsche Meisterschaft (32
Siehe auch:
Fußball Hamburg Fußball-Bundesliga AOL Arena [Bearbeiten]
Weblinks
HSV Vereinsseite (http://www.hsv.de/) HSV Fördererabteilung (http://www.hsv-supporters.de/) Vorlage:Navigationsleiste Vereine der deutschen Fußball-Bundesliga Vorlage:Navigationsleiste Vereine der deutschen Frauenfußball-Bundesliga en:Hamburger SV fr:Hambourg SV ja:�ンブルガーSV pl:HSV Hamburg sv:Hamburger SV
[X] Schliessen
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Hamburger SV
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Bradykardie
Fußballmannschaft
Miguel de Cervantes
Herzschrittmacher
Krebszyklus
Glykolyse
FC Schalke 04
Embden-Meyerhof-Weg
Zusammenhang (Graphentheorie)
Zusammenhang von Graphen
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt