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Diskussion : Hypertext Markup Language
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Hypertext Markup Language
Stichpunkte
Allgemein
Die Hypertext Markup Language (HTML) ist ein Dokumentenformat zur Auszeichnung von Hypertext im World Wide Web und wurde 1989 von Tim Berners-Lee am CERN in Genf festgelegt
die zur Definition von Auszeichnungssprachen verwendet wird
Sie basiert dabei auf der Metasprache SGML
HTML ist also eine Auszeichnungssprache zur Beschreibung von Informationen in Hypertexten
Auch wenn sich ältere HTML-Versionen dafür verwenden lassen
geht es in HTML nicht um die optische Gestaltung eines Textes
Vielmehr lassen sich einzelnen Textbereichen Bedeutungen zuordnen (z. B. Überschrift)
Fettschrift oder eine auffällige Farbe realisiert wird
kann aber mit Hilfe von CSS beeinflusst werden
Ob ein bestimmter Textbereich durch Kursiv-
ist zweitrangig und dem Webbrowser überlassen
Mittlerweile wurde die letzte Version des HTML-Standards (HTML 4.01) in der Metasprache XML neu formuliert
Das daraus entstandene XHTML 1.0 genügt den im Vergleich zu SGML strengeren syntaktischen Regeln von XML
Transitional und Frameset
siehe unten) semantisch mit der jeweils entsprechenden DTD-Variante von HTML 4.01 identisch
ist aber in seinen drei DTD-Varianten (Strict
"Verbergen") 1 Überblick 2 Versionen 3 HTML-Struktur 3.1 Allgemeine Struktur 3.2 HTML-Kopf 3.3 HTML-Körper 4 DTD-Varianten 4.1 Strict 4.2 Transitional 4.3 Frameset 5 Falsche Interpretation von Webdokumenten 6 Sprachtyp 7 Weiterentwicklungen 8 HTML lernen 9 Referenz-Literatur 10 Siehe auch 11 Weblinks [Bearbeiten]
der eine zusätzliche Modularisierung der Elemente einführt. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Aktuell liegt der XHTML-Standard in der Version 1.1 vor
Überblick
die zum Verweis auf andere Textstellen oder auf ein anderes Dokument dienen
Namensgebend sind die Hypertext-Elemente
Zur Adressierung anderer Dokumente im Internet werden innerhalb des Dokumentes Hyperlinks verwendet
Dies ist die Grundlage für das WWW
Die Programme
werden Webbrowser genannt
die die Struktur und den logischen Aufbau des Dokuments interpretieren und als formatierte Webseiten (eventuell mit Interaktionselementen wie Links oder Formularen) darstellen
Dem Text wird durch Auszeichnung (engl. markup) von Textteilen mit in der Regel paarweisen (öffnenden und schließenden) Tags eine Struktur verliehen
Die jeweils zusammengehörenden Tags bilden ein Element
<br> die hier fortgesetzt wird. <img src="E-Mail-Button.jpg" alt="E-Mail" title="Schreiben Sie mir eine E-Mail!"> (Anmerkungen: zur Übersicht sind die Attribute umbrochen worden
wie etwa Zeilenumbrüche oder Bilder: Eine Textzeile
die in einer Dokumenttypdefinition (DTD) angegeben sind
dies ist nicht nötig
verschachteln: <p>Ein Textabsatz
aber erlaubt
der ein <em>betontes</em> Wort enthält.</p> Neben Elementen mit Start- und End-Tag gibt es auch leere Elemente
Diese Elemente lassen sich nach Regeln
deren Repräsentation von der Umgebung abhängig ist
sondern eine strukturgebende Auszeichnung
er müsse beispielsweise bis zum Auftreten des Endtags alles in Fettschrift setzen
die dem interpretierenden Webbrowser mitteilen
Aufeinanderfolgende Zeilenumbrüche und/oder Leerzeichen entsprechen im HTML-Quellcode einem Leerzeichen.) Dabei sind diese Tags keine Präsentations-Befehle (obwohl das in Zeiten von HTML 3.2 so war)
Obwohl HTML-Dokumente in der Regel auf Computerbildschirmen dargestellt werden
etwa auf Papier oder als Sprachausgabe
kann man sie auch auf anderen Medien ausgeben lassen
Auf die Präsentation in verschiedenen Medien sollte mit HTML kein Einfluss genommen werden
dazu eignet sich CSS vorzüglich
width
die tatsächlich der Textauszeichnung dienen
<font>...</font>
Daher sollten Elemente und Attribute zur Präsentation wie <i>...</i>
... vermieden werden und stattdessen nur solche verwendet werden
<em>...</em> oder <h1>Dies ist eine Überschrift</h1>
wie etwa <p>...</p>
Die meisten der Präsentations-Elemente und -Attribute wurden in der HTML4-Spezifikation als missbilligt (engl. deprecated) markiert. In XHTML wurden einige Elemente geändert
damit sie der XML-Syntax entsprechen
Dies betrifft alle leeren Elemente
wie beispielsweise br oder hr
also solche
die keinen Text umschließen
Diese werden nach den Regeln der Tag-Minimierung geschrieben als <br/> beziehungsweise <hr/>
sollte zur besseren Abwärtskompatibilität ein zusätzliches Leerzeichen eingefügt und das Element wie folgt geschrieben werden: <br />
Da einige ältere Browser jedoch Probleme mit dieser Darstellung haben
Außerdem sind alle Element-Bezeichner sowie Attribut-Bezeichner klein zu schreiben
Leeren Attributen (z.B. nowrap) muss ein Wert zugewiesen werden (z
B. nowrap="nowrap"). [Bearbeiten]
Versionen
HTML 0.0 (3
die sich nur an Text orientierte
November 1992): Die Urversion
HTML 1.0 (30
April 1993): Zu Text kommen neben Attributen wie fette oder kursive Darstellung auch die Bildintegration dazu
HTML 2.0 (November 1995): Die mit der RFC 1866 definierte Version führt u.a
Formulartechnik ein
Der Status dieses Standards ist „HISTORIC�
Auch die Vorgänger sind veraltet
weil sie mit der Einführung des Netscape-Browsers in der Version 3 bereits vor der Veröffentlichung obsolet ist
HTML 3.0: Die Version erscheint nicht
HTML 3.2 (14
Januar 1997): Neu in dieser Version sind zahllose Feature wie Tabellen
Textfluß um Bilder
Einbindung von Applets
HTML 4.0 (18
Dezember 1997): Mit dieser Version werden auch Style Sheets
Skripte und Frames eingeführt
Auch eine Trennung in „strict�
„frameset� und „transitional� erfolgt
Am 24
April 1998 erscheint eine leicht korrigierte Version dieses Standards
HTML 4.01 (24
Dezember 1999): Ersetzt HTML 4.0 mit vielen
kleineren Korrekturen
Es ist die letzte HTML-Version
XHTML 1.0 (26
Januar 2000): Eine Neuformulierung von HTML 4.01 mit Hilfe von XML
Am 1
August 2002 erscheint eine überarbeitete Version
XHTML 1.1 (31
Mai 2001): XHTML wird in Module aufgeteilt
es bleibt die strikte Version
Die mit HTML 4 eingeführten Varianten „frameset� und „transitional� entfallen
Erste Versuche der Modularisierung erschienen bereits am 19
Dezember 2000 mit XHTML Basic. [Bearbeiten]
HTML-Struktur
[Bearbeiten]
Allgemeine Struktur
z
Ein HTML-Dokument besteht aus drei Bereichen: der Doctype-Deklaration ganz am Anfang der Datei
die die verwendete DTD angibt
dem HTML-Kopf (HEAD)
die nicht direkt im Browser sichtbar sind und dem HTML-Körper (BODY)
der hauptsächlich technische oder dokumentarische Informationen enthält
der anzuzeigende Informationen enthält. Somit sieht die Grundstruktur einer Webseite wie folgt aus: <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd"> <html> <head> <title>Titel der Webseite</title> </head> <body> Inhalt der Webseite </body> </html> [Bearbeiten]
B. „HTML 4.01 Strict“
HTML-Kopf
der im Browserfenster sowie oft in Suchmaschinen angezeigt wird. meta kann vielfältige Metadaten enthalten
Im Kopf können sieben verschiedene Elemente angewandt werden: title bezeichnet den Titel der Seite
Siehe Meta-Tags. base gibt entweder eine Basis-URI an oder einen Basisframe. link dient zur Angabe von logischen Beziehungen zu anderen Ressourcen
Am häufigsten zur Einbindung von Stylesheets benutzt. script bindet Code in einer bestimmten Skriptsprache ein
hauptsächlich JavaScript. style beinhaltet CSS-Regeln direkt im Dokument. object bindet eine externe Datei ein
Browser dürfen solche Objekte im Dokumentkopf nicht darstellen. [Bearbeiten]
HTML-Körper
Eine Hauptüberschrift wird so ausgezeichnet: <h1>Hauptüberschrift</h1> h1 steht für Heading 1
Diese Auszeichnung wird nun als Hauptüberschrift interpretiert
Weiter möglich sind h2 bis h6
Überschriften zweiter bis sechster Ordnung
mit denen sich die Gliederung einer Seite verdeutlichen lässt
Die Präsentation dieser Überschriften ist von ihrer strukturierenden Bedeutung unabhängig und kann mit CSS beeinflusst werden
Auf keinen Fall sollte man die Überschrift-Elemente zur Vergrößerung von Text missbrauchen
Suchmaschinen-Roboter messen Überschriften eine höhere Relevanz zu als normalem Fließtext
Hyperlinks: <a href="http://www.example.com/">Gehe zu example.com</a> Hier wird auf die Ressource http://www.example.com/ verwiesen
Der Text Gehe zu example.com wird dabei als Link dargestellt
dass der Text auch einem Sehbehinderten vorgelesen oder als Brailleschrift ausgegeben werden kann
Die logische Beschreibung der Struktur des Textes vereinfacht es zum Beispiel
Auch für Suchmaschinen ist das von Vorteil
um HTML-Dateien möglichst sinnentnehmend auszuwerten
Zur Logik stehen zum Beispiel die Elemente strong und em bereit
mit denen sich stark hervorgehobener oder betonter Text auszeichnen lässt
Zur visuellen Kenntlichmachung empfiehlt sich die Verwendung der beiden CSS-Regeln strong { font-weight: bold } em { font-style: italic } die für den Inhalt von strong-Elementen und em-Elementen die Präsentation in Fettschrift bzw
Kursiv-Schrift empfehlen. [Bearbeiten]
DTD-Varianten
Rechnung getragen
dass in viele Webdokumenten noch präsentationsbehaftete Elemente und Attribute eingesetzt werden
aber auch eine stilistisch saubere DTD angeboten werden
Beim Entwurf der letzten HTML-Version 4 sollte der Tatsache
Das Ergebnis waren schließlich drei Varianten: [Bearbeiten]
Strict
Diese DTD-Variante umfasst den Kernbestand an Elementen und Attributen
height und target
center und u sowie die Attribute bgcolor
Es fehlen die meisten Elemente und Attribute zur Beeinflussung der Präsentation
unter anderem die Elemente font
width
Dessen Rolle sollen in Strict-Dokument Stylesheets übernehmen
form
blockquote und noscript müssen sich grundsätzlich innerhalb eines Container-Elements befinden
Text und nicht-blockbildende Elemente innerhalb der Elemente body
zum Beispiel in einem p-Element. [Bearbeiten]
Transitional
die noch ältere Elemente und Attribute enthält
die auch physisches Markup ermöglichen
Die Variante
dass bestehende nicht standardkonforme Webseiten weitherhin durch aktuelle Webbrowser angezeigt werden können. [Bearbeiten]
die noch nicht auf Trennung von Textauszeichnung und Präsentation umgestellt haben
standardkonformes HTML zu schreiben und soll sicherstellen
die Möglichkeit gegeben werden
Durch diese DTD soll auch Webautoren
Frameset
Diese Variante enthält zusätzlich zu allen Elementen der Transitional-Variante noch die Elemente für die Erzeugung von Framesets
Bei der Verwendung sollte man sich aber an der Strict-Variante orientieren. [Bearbeiten]
Falsche Interpretation von Webdokumenten
was für Webautoren Mehrarbeit bedeutet
Einige stark verbreitete Browser folgen bei der Auswertung von HTML-Codes nicht ganz dem Standard
dass eine Anpassung von HTML-Dokumenten an die Gegebenheiten auf der Leserseite durchaus von Vorteil und auch gewollt ist
Hierbei ist zwar zu beachten
aber häufig kommt es auch zu wirklichen Fehlinterpretationen
dass ein Webdokument unter allen Umständen zumindest grundlegend zugänglich und nutzbar ist
Durch die wohlüberlegte Verwendung von strukturierendem und logischem HTML kann gewährleistet werden
um damit eine anspruchsvolle Gestaltung zu realisieren
Heutzutage ist die Unterstützung der CSS ausreichend gut
ist gutmütig und lässt so manchen Fehler durchgehen
welchen Rechnung zu tragen ist
hat jedoch in CSS-Belangen einige Defizite
Der am weitesten verbreitete Webbrowser
der Internet Explorer
Mozilla Firefox
...)
der KHTML-Engine (Safari
tolerieren Codefehler jedoch weniger. [Bearbeiten]
Netscape Navigator
Die Neuentwicklungen auf Basis der Gecko-Engine (Mozilla
Konqueror) sowie aus dem Hause Opera haben hier am wenigsten Probleme
Sprachtyp
sondern Text strukturell und logisch ausgezeichnet wird
da keine Seiten beschrieben werden
HTML ist keine Seitenbeschreibungssprache wie etwa Postscript
HTML ist eine Auszeichnungssprache und wird als solche auch nicht programmiert – HTML wird schlicht geschrieben
Ein ähnliches Konzept (logische Beschreibung) wie hinter HTML steht hinter dem Satzsystem TeX/LaTeX
das im Unterschied zu HTML jedoch auf die Ausgabe per Drucker auf Papier zielt. [Bearbeiten]
Weiterentwicklungen
die sich (fast nur) mit der Gestaltung des Dokuments befassen
Im Laufe der Jahre ist HTML um Elemente erweitert worden
was der ursprünglichen Idee der Systemunabhängigkeit entgegen lief
Seiten dynamisch zu verändern
z
Dazu gehören die Möglichkeiten
B. mittels JavaScript
Man spricht dann von DHTML (Dynamic HTML)
gab es erhebliche Probleme mit der Interpretation der Elemente zwischen den verschiedenen Browsern
Da diese Möglichkeiten von den Browser-Herstellern (allen voran Microsoft und Netscape) entwickelt wurden
weswegen es heutzutage problemlos möglich ist
Konqueror/Safari) das W3C-DOM
Mozilla/Netscape
Mittlerweile interpretieren aber alle verbreiteten Browser (IE
in allen Browsern lauffähige Skripte zu schreiben
Opera
Ausnahmen bilden lediglich Textbrowser wie z
BL
ynx sowie Nischenprodukte wie ArachneE
s gibt jedoch noch immer Differenzen bei der Unterstützung der Standards wie CSS oder DOM und daher ist es nach wie vor sinnvoll
Webseiten trotz formeller Fehlerfreiheit mit Browsern verschiedener Anbieter zu testen. Eine Rückbesinnung auf die Trennung von Inhalt (Struktur) und Layout wurde durch die Definition der Cascading Style Sheets (CSS) vorgenommenS
o soll das Aussehen des Dokuments in einer separaten Datei (dem sogS
tyle Sheet) festgelegt werdenD
z.B. von Sehbehinderten) anzupassenD
ies ermöglicht es viel besser das Layout an das Ausgabegerät (oder spezielle Bedürfnisse
iese Vorgabe wird allerdings nicht konsequent umgesetztA
ein selbstbeschreibendes Datenmodell eingesetztD
ls zukünftiges universelles Format wird zunehmend XML (eXtensible Markup Langugage)
die jedoch per DTD (Document Type Definition) sehr restriktiv eingesetzt werden könnenZ
ieses arbeitet ebenfalls mit Tags
eine Style-Sheet-Sprache zur Transformation z.B. nach XHTML. 1992: Erste Version von HTML Weblink (http://www.w3.org/History/19921103-hypertext/hypertext/WWW/MarkUp/MarkUp.html) 1993: HTML+ (nicht verabschiedet) Weblink zu den geplanten Erweiterungen (http://www.w3.org/MarkUp/htmlplus_paper/htmlplus.html) 1995: HTML 3.0 (nicht verabschiedet) Weblink zum Entwurf (http://www.w3.org/MarkUp/html3/CoverPage.html) Jan1
ur Umwandlung von in XML gehaltenen Daten in die entsprechenden „Anzeigeformate“ kann XSL verwendet werden
997: HTML 3.2 Weblink zur Spezifikation (http://www.w3.org/TR/REC-html32) Dez1
999: HTML 4.01 Weblink zur Spezifikation (http://www.w3.org/TR/html401/) (Weblink zur deutschen Übersetzung (http://www.edition-w3.de/TR/1999/REC-html401-19991224/)) [Bearbeiten]
HTML lernen
allerdings produzieren diese Editoren häufig einen HTML-Code
SELFHTML ist ein deutschsprachiges und sehr umfangreiches Projekt
der die optischen Vorstellungen widerspiegelt
um HTML richtig zu verstehen und voll auszunutzen. Für schnelle Arbeiten mag die Arbeit in einem grafischen (so genannten) WYSIWYG-Editor zunächst genügen
das für viele Themen rund um HTML Referenzmaterial bietet. Die Lektüre einer modernen linearen Einführung (siehe Weblinks) und die Handarbeit direkt in einem Texteditor ist empfehlenswert
die dem Text erst einen echten Mehrwert geben
Strukturelle und logische Informationen
lassen sich nur einsetzen
wenn man HTML hinreichend gut verstanden hat
Hinzu kommt
was die Darstellung des Dokuments von der Fehlertoleranz des Webbrowsers abhängig macht
dass diese Editoren gelegentlich ungültiges HTML produzieren
Professionelle Webgestalter verwenden visuelle HTML-Editoren daher häufig nur
um das Grundgerüst von Webseiten zu erstellen und optimieren den Code danach manuell. [Bearbeiten]
Referenz-Literatur
CSS & Co - Die W3C-Spezifikationen für das Web-Publishing (http://www.edition-w3c.de/#Buecher)
Stefan Mintert (http://www.mintert.com/) (Hrsg.): XHTML
ISBN 3827318726
Addison-Wesley
München
Erscheint im Rahmen der <edition W3C.de> (http://www.edition-w3c.de/). [Bearbeiten]
Siehe auch
XHTML
DHTML JavaScript CSS MHTML (MIME HTML) HTML-Webtemplates Web Accessibility Initiative HTML-Editor [Bearbeiten]
Weblinks
3.2 (http://www.w3.org/TR/REC-html32)
4.0 (http://www.w3.org/TR/1998/REC-html40-19980424/)
4.01 (http://www.w3.org/TR/html4/) RFC 2854: The 'text/html' Media Type edition W3C.de (http://www.edition-w3c.de/) Die W3C-Spezifikationen in deutscher Übersetzung und Kommentierung W3C-Validator zur Überprüfung auf syntaktische Richtigkeit eines HTML-Dokuments (http://validator.w3.org/) (englisch) Checkliste für Webstandards (http://www.lingo4u.de/article/checklist/) SELFHTML (http://www.selfhtml.org/) Ausführliches Tutorial und Dokumentation
Einige Notizen zum Ursprung von HTML (http://www.w3.org/MarkUp/historical) (englisch) Webpräsenz des Standardisierungsgremiums W3C (http://www.w3.org/MarkUp/) (englisch) HTML-Standards: 2.0 (http://www.w3.org/TR/WD-html2/)
auf Deutsch
Französisch und Spanisch PlanetHTML.de (http://www.planetHTML.de/) Anfängerfreundiche HTML- und Webdesign-Tutorials (deutsch) HTMLWiki (http://www.htmlwiki.de/) Ein Wiki über HTML und Webauthoring (deutsch) Newsgroup de.comm.infosystems.www.authoring.misc (news://de.comm.infosystems.www.authoring.misc/) Liste mit Anleitungen zum Erstellen von HTML-Seiten (http://dmoz.org/World/Deutsch/Computer/Datenformate/Markup_Languages/HTML/) beim Open Directory Project Html-Tipps (http://www.schmager.de/) Vorlage:WikiReader Internet ar:HTML bg:HTML bs:HTML ca:HTML cs:HTML da:Hypertext Markup Language en:HTML eo:HTML es:HTML et:HTML fi:HTML fr:Hypertext markup language fy:HTML he:HTML hr:HTML hu:HTML ia:HTML id:HTML is:HTML it:HTML ja:Hypertext Markup Language ko:HTML nl:HyperText Markup Language no:HTML pl:HTML pt:Hyper Text Markup Language ro:HTML ru:HTML simple:HTML sr:HTML sv:HTML tr:Hiper Metin İşaret Dili uk:HTML vi:HTML yi:הטמל zh:HTML
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