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H-Bahn
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Allgemein
H-Bahn Bild nicht gefundenH-Bahn Dortmund Maße Länge über Kupplung 9.200 mm Länge Kabinen 8.232 mm Breite Kabinen 2.244 mm Höhe Kabinen 2.623 mm Höhe Innenraum 2.003 mm Höhe Türen 2.000 mm Breite Türen 1.350 mm Abstand Türenmitte 4.600 mm Abstand Fahrwerkmitte 5.689 mm Gewicht Fahrwerk 1.750 Kg Kabine leer 4.955 Kg Fahrzeug leer 8.455 Kg Zuladung gemäß BOStrab 4.923 Kg Zulässiges Gesamtgewicht 13.378 Kg Kapazität pro Wagen Sitzplätze 20 (Dortmund)/ 4 (Düsseldorf) Stehplätze 22 Technik Höchstgeschwindigkeit 50 km/h Antriebsleistung alte 4x23 kW neu 4x31 kW Fahrgeräusch bei 50 km/h und 7
5 m Abstand 65 db(A) H-Bahn (Hängebahn
Dortmund) bzw
SkyTrain (Düsseldorf)
automatisch gesteuerte Großkabinenbahn
die das Produkt als SIPEM (Siemens People Mover) bezeichnet
Hersteller dieses Systems ist die Firma Siemens
Wie der Name nahelegt
sie ähnelt somit äußerlich der Wuppertaler Schwebebahn
hängt die H-Bahn an Trägern
Im Unterschied zu dieser benötigt die H-Bahn allerdings keine Fahrer
sie fährt automatisch und wird von einer zentralen Leitstelle aus überwacht
im Takt- oder im Rufbetrieb eingesetzt werden
Sie kann
wobei im letzteren der Fahrgast sich die Kabine per Knopfdruck "bestellt". Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Anfänge 2 Dortmund 3 Düsseldorf 4 Tarif 5 Weblinks [Bearbeiten]
je nach Auslastung
Anfänge
1973 stellte das damalige Bundesministerium für Forschung und Technologie 22 Millionen DM zur Förderung dieses Systems bereit
Am 21
Juli 1975 wurde auf dem Gelände der DüWag in Düsseldorf unter Teilnahme des damaligen Ministers Hans Matthöfer eine rund 180 Meter lange Versuchs- und Demonstrationsstrecke eingeweiht
5 Kilometer lange Strecke ging 1976 auf dem Werksgelände von Siemens
Erlangen in Betrieb. [Bearbeiten]
Eine 1
Dortmund
wo sie zunächst den Nord- mit dem Südcampus verband
Die erste öffentlich in Betrieb genommene H-Bahn befindet sich seit dem 1984 auf dem Gelände der Universität Dortmund
Eröffnet wurde die Strecke am 2
Mai durch den damaligem Minister Dr
Heinz Riesenhuber
Die Stecke wies ein Länge von 1
05 Kilometern auf und wurde von zwei Fahrzeugen befahren
Die Kosten beliefen sich auf rund 24.000.000 DM
20% durch das Land und 5% durch die Stadt getragen wurden
von denen 75 % durch den Bund
5 Meter und wird bei der Querung der Universitätsstraße benötigt
Die maximale Stützweite beträgt 38
Um ein Betreten der Gleisbereiche in den Bahnhöfen zu verhinder
sind die Bahnsteige durch Plexiglaswände von den Fahrwegen separiert
öffen sich sowohl die Türen der Fahrzeuge als auch die Türen in den Trennwänden automatisch
Sobald die Fahrzeuge die vorgesehene Postion im Bahnhof erreicht haben
fertig gestellt
Nach drei Jahren Bauzeit wurde 1993 der 900 m lange Ausbau mit einer neuen Abzweigung und zwei neuen Stationen
in Eichlinghofen und am S-Bahnhaltepunkt Dortmund-Universität
Diese Anlage gilt als die erste ihrer Art in Deutschland
Des weiteren wurde die Stromversorgung umgebaut
ein modulares Betriebssysten eingebaut und die Fahrstrecke mit einem Ortungssystem ausgestattet
Dieses Ortungssystem lässt eine Lagebestimmung bis auf drei Zentimeter genau zu
Diese Umbauten ermöglichten eine höhere Geschwindigkeit und eine dichtere Zugfolge
da sich bis dahin die Fahrzeuge an die Station herantasten mussten
Zudem wurden drei neue Wagen von Siemens geliefert
Eine Verlängerung in einen nahe gelegenen Technologiepark wurde am 19
das gesamte Streckennetz hat nun
Dezember 2003 eröffnet
eine Länge von 3
nachden das zunächst letzte 1.212 Meter lange Stück realisiert wurde
162 km
wo alle 20 Minuten Anschluss an die S-Bahn nach Dortmund und Bochum besteht
wobei 1.500.000 für eine weiteres Fahrzeug der Fahrzeugtechnik Dessau AG darin inbegriffen sind. Auf der Linie 1 vom Technologiepark nach Eichlinghofen pendeln tagsüber 2 Fahrgastkabinen im 10-Minuten-Takt
die sich jeweils in der Haltestelle Universität / S-Bahn begegnen
Der Bau dieses Abschnittes kostete 15.500.000 €
Ein drittes Fahrzeug pendelt als Linie 2 alle 5 Minuten auf der klassischen Strecke zwischen Campus Nord und Campus Süd
ferner existiert ein weiteres Fahrzeug für Wartungsaufgaben
Als Reserve ist ein viertes Fahrzeug vorhanden
Die Fahrgastkabinen tragen zwischenzeitlich Werbung für die Energietochter der Dortmunder Stadtwerke
Es sind weitere Verlängerungen angedacht: Ab Dortmund Universität S Richtung Osten/Süden über Emil-Figge-Straße (Studentenwohnheime) zum Bus- und Stadtbahnknotenpunkt Parkhaus Barop
Dort ist zukünftig ebenfalls eine Verknüpfung zur S-Bahn Linie 5 vorgesehen
Diese Planung ist im Flächennutzungsplan dargestellt
evtl. weiter bis zum Indupark Oespel
Diese standardisierte Bewertung für diese Verlängerung ist positiv ausgefallen
ihr volkswirtschaftlicher Nutzen ist höher als die Kosten. Ab Technologiepark Richtung Westen bis Weißes Feld
d.h.
Bis Weißes Feld ist die Strecke im Flächennutzungsplan dargestellt
Westfalenhallen (Verknüpfung U 45/46)
Es sind bisher keine weiteren Planungsschritte eingeleitet. Ab Dortmund Universität S Richtung Osten über Theodor-Fliedner-Heim (Verknüpfung U 42)
Westfalenpark (Verknüpfung U 45/49) bis Märkische Straße (Verknüpfung U 41/47)
dass derzeit bei der Neuaufstellung des Stadtbahn-Betriebskonzepts der Dortmunder Stadtwerke AG untersucht wird. [Bearbeiten]
Diese Planung ist ein Denkmodell
Düsseldorf
Bild nicht gefunden H-Bahn Düsseldorf Seit dem 1
wo sich zwei weiter Haltepunkte befinden
sie befindet sich am Flughafen Düsseldorf International und verbindet dort den Bahnhof
das Parkhaus P4 und das Terminal
Juli 2002 gibt es eine weitere Anlage
was zu unbegründeten Notbremsungen auf offener Strecke führte
5 km lang und weist bis zu 5% Steigung auf. In ihrer Anfangsphase hatte die Bahn mehrmals Probleme mit der sensiblen Auslegung der Sicherheitssysteme
Diese Strecke ist 2
Dies führte Phasenweise zur Einstellung des Betriebes
Ersatzweise wurde dann ein Pendelbusbetrieb angeboten
Mittlerweile verkehrt die Bahn zuverlässig. Der Baubeginn war November 1996
Als erste wurde der Abschnitt zwischen dem Bahnhof und dem Terminal C in betrieb genommen
Der letzte rund 250 Meter lange Abschnitt bis Terminal A wurde rund 1½ Jahre später mit der Fertigstellung des Terminals eröffnet
von denen der Flughafen-Bahnhof 35.000.000 verschlang
Die Baukosten beliefen sich auf rund 150.000.000 Euro
62% der Baukosten waren Fördermitteln. Auf der Strecke verkehren je zwei miteinander gekoppelte Fahrzeuge
56 Meter breit sind und mit 400 V betrieben werden
4 Meter lang und 2
welche je 18
Sie haben 32 Steh- und acht Sitzplätze
Bei einem Viermienuten-Takt befördert die Bahn bis zu 2.000 Fahrgäste in der Stunde
Die Strecke wird mit einer Reisegeschwindigkeit von 40 km/h im Schnitt in fünf Minuten durchfahren
Höchstgeschwindigkeit ist allerdings 50 km/h. Die Betreiber der Bahn haben sich noch während des Baues für eine Verlängerung der Bahn bis zur Messe und zur LTU Arena ausgesprochen
Eine Besonderheit für die ebenfalls im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr integrierte Bahn ist die Ansage der Haltepunkte in Deutsch und Englisch. [Bearbeiten]
Tarif
Beide Bahnen sind in das Tarifsystem des VRR eingebunden
welches 2 Stunden gilt. [Bearbeiten]
kann ein Ticket für 50 Cent erwerben
Wer nur mit der H-Bahn in Dortmund fahren möchte
Weblinks
http://www.h-bahn.de http://www.uni-dortmund.de http://www.mein-dortmund.de/h-bahn.html Vorlage:Navigationsleiste Schwebebahnen in Deutschland
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
H-Bahn
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