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Diskussion : Oradea
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Oradea
Stichpunkte
Allgemein
Wappen Karte Bild nicht gefundenWappen fehlt Hilfe zu Wappen Bild nicht gefundenOradea ist im äußersten WestenNordWesten Basisdaten Bezirk (Rumänien): Bihor Geografische Lage: 47° 04' n
B.21° 55' ö
L. Höhe: 144 m ü
NN Fläche: 115
56 km² Einwohner: 220.732 (T
dann) 59 Stadtgliederung: 6 Stadtbezirke Adresse derStadtverwaltung: Piata Unirii Nr.13700 Oradea Website: www.oradea.ro E-Mail-Adresse: pimaria@oradea.ro (mailto:primaria@oradea.ro) Politik Bürgermeister: Nulpen-Partei (Partei) Die Universitätsstadt Oradea (deutsch:Großwardein
Latein: Magnovaradinum) in Siebenbürgen (Transsylvanien)
ungarisch:Nagyvárad
CriÅŸul Repede) gelegen
direkt auf der Grenze vom siebenbürgischen Hochland und ungarischem Tiefland ist weniger als 12 km von der ungarischen Grenze entfernt
Mmm 2002) Bevölkerungsdichte: 1910 Einwohner je km² Postleitzahlen: 3700 Vorwahl: 0040 (für RO
an der Schnellen Kreisch (Sebes Körös
2 %
Das durchschnittliche jährliche Bevölkerungswachstum beträgt -1
drei Prozent sind über 75 Jahre alt. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
54 Prozent Erwerbstätige
"Verbergen") 1 Geografie 1.1 Stadtgliederung 1.2 Klima 2 Geschichte 2.1 Religionen 2.2 Ethnologische Zusammensetzung der Stadt (ohne umliegende Ortschaften) 2.3 Wappen 3 Kultur und Sehenswürdigkeiten 3.1 Bauwerke 3.1.1 Mineralbäder 4 Wirtschaft und Infrastruktur 4.1 Verkehr 5 Persönlichkeiten 6 Literatur 7 Weblinks [Bearbeiten]
16 Prozent der Bevölkerung sind unter 15 Jahren
Sechs Prozent sind erwerbslos
Geografie
Die Burg und damit auch die Stadt befindet sich strategisch vorteilhaft an der Öffnung des Kreisch Tales entgegen dem Pannonischem Tiefland auf einer durchschnittlichen Höhe von 126m
der Bahnhof befindet sich nördlich der Schnellen Kreisch
Der Fluss fließt dabei ziemlich mittig durch die Stadt
die Burg am südlichen Ufer
Das Gebiet ist eine Übergangszone zwischen hügeligem Relief und Ebene
Teile der Stadt sind somit bis auf cca 300m Höhe auf den Varadienser Hügeln gelegen
Aus Geologischer Sicht bemerkenswert sind sicherlich die teils bis unter die Stadt reichenden Höhlen deren Thermalquellen in Felix einen gewissen Ruhm erlangt haben. [Bearbeiten]
Stadtgliederung
Ioşia-Nord und Nufărul [Bearbeiten]
IoÅŸia
Velenţa
Es gibt 6 Stadtteile: Centru
Rogerius
Klima
weist die Stadt ein gemäßigt-kontinetales Klima mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 10
Überwiegend von Westwinden bestimmt
4°C auf
4°C
Die gemittelte durchschnittliche Temperatur im Juli geht nicht über 21°C hinaus und beträgt im Januar -1
was für eine Lage in der Ebene erhöht ist und sich durch die Lage vor dem hügeligen Gebieten im Osten erklärt
Die durchschnittliche Jahresniederschlag beträgt 585
4mm
Die West- und Südwesthänge werden seit der Römerzeit für die Vitikultur benutzt. [Bearbeiten]
Geschichte
Die Geschichte Varadinums beginnt mit der Gründung einer Siedlung Salca durch die Römer
Ladislaus I. von Ungarn machte die Stadt 1080 zum römisch-katholischen Bischofssitz
in der ein Bischof Syxtus Varadiensis ("Sixtus aus Oradea") genannt wird
Urkundlich erwähnt wird Stadt im Jahr 1113 in einer Urkunde der Benediktiner-Abtei Zobor
Oradea war um 1890 Sitz des ungarischen Komitats Bihar und Knotenpunkt von 7 Bahnlinien
darunter zwei Kathedralen
1892 wurde ein St
Die Stadt hatte damals 17 Kirchen und 6 Klöster
zwei bischöfliche Palais
ferner Domherrenhäuser und viele prächtige offentliche und private Gebäude (ein Theater und Rathaus wurden um 1890 neu erbaut
davon 2.527 Rumänen
Ladislaus-Monument enthüllt) Die Einwohner (um 1890: 38.557 Seelen) waren meist Magyaren
gehörten versch
Religionen an: röm.kath
12.030
reformiert 10.880
Israeliten 10.115
Am 24
Febr
1538 wurde im damaligen Großwardein der Friede zwischen Ferdinand I. von Österreich und Johann Zápolya geschlossen
Die Stadt war kaiserlich und nur vorübergehend an Siebenbürgen gekommen
1598 wurde sie vergebens von den Türken belagert
1663 aber eingenommen und ihnen im Frieden von Basvár völlig überlassen
Erst 1692 fiel sie wieder an Ungarn
wurden Archive
Als in den Jahren 1848-49 die ungarische Regierung nach Debrecen flüchtete
Banknotenpresse etc. nach Oradea gebracht
Die Stadt erlebte insbesondere am Ende des 19. und Anfang des 20
Jahrhunderts einen großen wirtschaftlichen Aufschwung
talentierten und relativ zahlreichen jüdischen Einwohnerschaft
nicht zuletzt dank ihrer emsigen
die kurz vor dem Zweiten Weltkrieg fast ein Drittel der damals 100.000 Einwohner stellte
teilweise heruntergekommmene Jugendstilpaläste von der glorreichen Vergangenheit
Noch heute zeugen prachtvolle
Nach dem Ersten Weltkrieg musste Ungarn im Vertrag von Trianon Transsylvanien und damit auch Oradea an das neue "Groß-Rumänien" abtreten
Durch den Zweiten Wiener Schiedsspruch fiel Oradea 1940 an Ungarn zurück
Schon am 12
Oktober 1944 wurde die Stadt durch rumänische und sowjetische Truppen eingenommen und gehört seither wieder zum rumänischen Staatsgebiet. [Bearbeiten]
Religionen
6 % Orthodoxe 25
8 % Protestanten 7
Die Verteilung der Religionen der heutigen Bewohner ist wie folgt: 31
3 % Griechische Katholiken siehe hierzu speziellen Artikel Rumänisch-Katholische Kirche 17
2 % Römische Katholiken oder Katholische Kirche in Rumänien 18
1 % andere. [Bearbeiten]
Ethnologische Zusammensetzung der Stadt (ohne umliegende Ortschaften)
000 5.6% 91.10% 1920 72
Jahr Einwohner % Rumänen % Ungarn 1910 69
000 25% 67% 1966 122
634 46% 52% 1977 170
531 53% 45% 1992 222
000 5% 92% 1930 90
741 64% 34% [Bearbeiten]
Wappen
Die erste noch erhaltene Abbildung des Varadiner Stadtwappens stammt aus dem Stadtsiegel des Jahres xxxx
Sie zeigt (heraldisch) den Bisschof mit dem Stab im früh- und hochgotischen Dreieckschild. [Bearbeiten]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten]
Bauwerke
darunter die Kathedrale aus dem 18
Sehenswert sind mehrere Kirchenbauten
Jahrhundert - der größte Barockbau Rumäniens
die Mondkirche
Teile der Innenstadt sowie die Überreste der Burg. [Bearbeiten]
Mineralbäder
In der Nähe der Stadt liegen die Bäder Bischofsbad (ung
letzteres war früher durch eine Zweigbahnlinie mit Grosswardein verbunden
Püspökfüürdö) und Felixbad
In den Parkanlagen mit alkalischen Schwefelquellen gedeiht in deren Abfluss die seltene Thermen-Seerose
Im Grunde genommen ist es eine endemische Art
Der neuere Stadtteil Nufărul ist seinerzeit nach der Pflanze benannt worden. [Bearbeiten]
Wirtschaft und Infrastruktur
Ziegelbrennereien
Mühlenindustrie (3 Dampfmühlen)
Obst- und Weinbau
weiters Viehzucht
Fabrikation von Öfen
um 1890: Brennereien (Destillerien 6 Fabriken)
weiters war die Stadt damals Sitz eines Gerichtshofes
einen biharer Karpatenverein
einer Post- und Telegraphendirektion
einer Handels- und Gewerbekammer. heute: Die Stadt ist ein Verkehrsknotenpunkt und Wirtschaftszentrum im Verwaltungsbezirk Bihor
eine Szigligeti-Gesellschaft
Oradea hatte damals eine eigene Wasserleitung
ein großes Bad
6 Spitäler etc.)
Prämonstratenser Obergymnasium
eine Straßenbahn und zahlreiche Lehr- und Bildungsanstalten (Rechtsakademie
zwei theologische Seminare
ein archäologisches und ein Kunstmuseum
eine Landeshebammenschule
einer Finanzdirektion
wie oben beschrieben
direkt auf der Grenze zwischen ungarischem Tiefland und Siebenbürgischem Hochland und an der E-60 gelegen quasi das Tor nach Siebenbürgen dar
Sie steht
Werkzeuge und Landmaschinen produziert
Es werden Textilien
Glas
Schuhe
Lebensmittel
die über ein Freileitung nach Ungarn das Land an das europäische Stromverbundnetz anschließt. [Bearbeiten]
Das rumänische Stromversorgungsunternehmen Transelectra betreibt in der Nähe der Stadt eine Schaltanlage
Verkehr
West- im Stadtteil IoÅŸia und Ostbahnhof
Die Stadt verfügt über drei Bahnhöfe: Haupt-
Der ÖPNV umfasst mehrere Straßenbahnlinien sowie Busverbinungen und wird durch dir OTL verwaltet
Im Jahre 199x wurden die alten Trambahnen rumänischer Fertigung durch ehemalige der Stadt Magdeburg ausgetauscht. [Bearbeiten]
Persönlichkeiten
Nagyvárad ist Geburtsort des ungarischen Dramatikers Eduard Szigligeti und enthält in der Festungskirche (St
die Gräber des Hl
Ladilaus)
an deren Stelle ehemals die Basilika stand
Ladislaus und mehrerer Könige und Königinnen. [Bearbeiten]
Literatur
1992 Debrecen
Robotos Imre [Bearbeiten]
Nagyvárad - A Vér Városa
Weblinks
offizielle Seite der Stadt (http://www.oradea.ro) Siehe auch: [[Liste der Städte in Rumänien (http://www.oradea-online.ro/oradea/2/galeria_imp.htm)]
Portal Südosteuropa/Rumänien ro:Oradea hu:Nagyvárad en:Oradea als:Oradea bg:ОрадеÑ? ca:Oradea cs:Velký VaradÃn cy:Oradea eo:Oradea es:Oradea fr:Oradea fy:Oradea he:×?ורדיה id:Oradea it:Oradea ja:オラデア jbo:Varadinum ko:오ë?¼ë?°ì•„ la:Varadinum lb:Oradea nl:Oradea pl:Oradea ru:ОрадÑ? scn:Oradea simple:Oradea sv:Oradea ta:ஒராடெயா tl:Oradea tt:Oradea vi:Oradea zh:奥拉迪亚
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Oradea
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